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Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken 1024 576 martin

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken

Eine weitere Woche im Home-Office geht zu Ende – für uns eine besonders spannende. Gestern waren wir live bei der #zusammenstärker, der digitalen Konferenz für Unternehmen vom brutkasten (mehr dazu dann nächste Woche). Vor den Osterfeiertagen nehmen wir uns Zeit für einen kleinen BOXit Stimmungs-Check | Gedanken zur Digitalisierung von unserem Geschäftsführer Christoph Amon als Word-Rap. 

Mobiles Arbeiten, Home-Office. Persönliche Herausforderung?

Normalerweise bin ich sehr viel unterwegs und auch viel im Auto. Daher bin es gewöhnt, mobil zu arbeiten – frei nach dem Motto „egal wann, egal wo.“ Für mich persönlich ist das Home-Office damit eine durchaus willkommene Abwechslung. Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Monate aufzuarbeiten 😊.

Digitale Werkzeuge – ohne welche geht es in diesen Tagen nicht?

Klare Antwort – unsere businessBOX. Wir verwalten und organisieren uns – also unser Unternehmen BOXit – mit unserer eigenen Software. Zusätzlich nutzen wir aktuell Lösungen wie Microsoft Teams, Teamviewer oder Zoom für Meetings mit Kunden und intern. Da hat sich – außer, dass wir jetzt dabei in den eigenen vier Wänden sitzen – nichts geändert.

Wir nutzen selbst die businessBOX, um uns zu organisieren.

BOXit unterstützt das Digital Team Österreich. Warum? Und wie?

In schweren Zeiten sollten wir Unternehmer  zusammenhalten – Tatsachen können wir ohnehin nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen. Daher stand für uns sofort fest, als wir von der Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehört haben: Wir wollen andere Unternehmen(r) tatkräftig mit unserer Kernexpertise – Prozess zu digitalisieren – unterstützen.

Größte Stolpersteine bei der Digitalisierung?

Die Angst vor Veränderung! Viele Unternehmer leben nach dem Motto “Never change a winning team“. Das mag kurz – bis mittelfristig stimmen, aber langfristig muss im Unternehmen eine Strategie zum digitalen Wandel vorhanden sein. Allein die Administration und Organisation in der businessBOX machen die Büroarbeit um so viel effizienter, spart Zeit, Kosten und Nerven. Mit unserer all-in-one Business Software kann man sein Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Tipps fürs Home-Office?

Nicht immer eine Jogginghose tragen 😉 Sie gaukelt einem vor, dass alles passt, aber wenn man dann wieder mal in die Jeans steigt, kommt die böse Überraschung. Daher mein Tipp fürs Home-Office: Perspektivenwechsel. Dinge hinterfragen. Bewußt aus Gewohntem ausbrechen.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise?

Veränderungen, die jetzt quasi über Nacht eingeläutet worden sind, werden fixer Bestandteil unseres Alltags „danach“ bleiben. Und das ist sehr gut so.  Viele Termine, die vorher persönlich stattgefunden haben, werden weiter online stattfinden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das funktioniert oft besser als anfänglich vermutet. Die gesamte Wirtschaft und Arbeitswelt wird sich Gedanken machen, wie man sein Unternehmen „ortsunabhängiger“ und „flexibler“ nicht zuletzt „digitaler“ organisieren kann. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier 1000 677 martin

BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier

Digitalisierungsexperte und Steuerberater Dr. Michael Stöckelmaier, MBA, von KOLL & PARTNER Steuerberatung, war maßgeblich an der Entwicklung von Logisth.AI beteiligt. Die Software bildet die technologische Basis für die scanBOX von BOXit.

Herr Dr. Stöckelmaier, Sie setzen ja seit circa 1,5 Jahren auf die von Ihnen mitentwickelte Business-Software-Lösung. Was sind denn die technischen Voraussetzungen, die nötig sind, damit das System läuft?
Da fällt meine Antwort sehr kurz aus. Es gibt keine komplizierten, technischen Voraussetzungen oder Einstiegshürden – ein Internetzugang und einen guten Dokumentenscanner, Kostenpunkt circa 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lange hat es vom Prozess/Ablauf gedauert, bis die Software in Ihrer Kanzlei voll integriert war?
Wir hatten bereits drei Jahre Vorlaufzeit, in der wir mit Digitalisierung quasi – salopp gesagt – herumgetan haben bzw. auch mit zwei anderen Programmen herumprobiert haben. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis ein System wirklich bei allen Mitarbeitern und Buchhaltern nahtlos Anwendung findet – in unserem Fall circa ein halbes Jahr.

Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal.

Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich zu anderen Auslesesystemen?
Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal. Es gibt keine Wartezeiten für die Buchhalter. Die Belege werden automatisiert zu der jeweiligen Buchung gezogen. Und außerdem werden Rechnungsmerkmale und Details, die man ansonsten von der Rechnung abtippen muss, automatisch ausgelesen. Das erspart einerseits das manuelle Abtippen und andererseits kann direkt im System kontrolliert werden, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vorkontierung direkt erfolgen – sogar bei Kassenbelegen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buchhaltung laufen lassen, ohne dass ich hier einen manuellen Aufwand habe, sprich acht oder zehn Felder, die normalerweise notwendig sind, eintippen muss. Im Vergleich zu anderen Systemen, die immer nur den Bruttobetrag auslesen, werden auch der Nettobetrag, Steuercodes und der Steuerprozentsatz ausgelesen. Unterm Strich liegt der größte Vorteil in der Ausleserate selbst.

Die Steuerberatung ist ja sehr zahlenaffin – lässt sich die Zeitersparnis in einem konkreten Prozentsatz festmachen?
Ich schätze die Zeitersparnis auf mindestens 25 %, wobei der Prozentsatz vom System noch höher liegen könnte (bis zu 50 %). Salopp formuliert steht sich der Buchhalter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buchhalter will alles kontrollieren, alles muss 100 % richtig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeitersparnis, jetzt rein in % festgemacht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Produkt anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie die wichtigsten Gründe?
Ganz klar die digitale Buchhaltung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazugehörigen Beleg. Plus ich habe Effizienzvorteile – die Buchhaltung wird schneller und „richtiger“ dadurch, dass ein Computer ausliest und vorkontiert. Und der Buchhalter kann sich damit voll und ganz auf das Wichtige konzentrieren, und ist nicht damit beschäftigt, Zahlen abzutippen.

Dürfen wir nochmals zu einem Punkt springen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Integration. Gibt es eigentlich auch Widerstände, zum Beispiel von Buchhaltern gegenüber dem neuen System
Ganz ehrlich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mitarbeiter zeigt, was mit dem System wirklich möglich ist, sprich dass er sich wirklich noch besser um den Klienten kümmern kann, Zeit gewinnt für noch wichtigere Dinge und auch Bereiche übernehmen kann, wie den Zahlungsverkehr oder das Mahnwesen, dann wird sowohl einerseits der Mitarbeiter als auch der Klient Freude haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirklich ein Steuerberater, auf den man sich verlassen kann. Und man baut so eine Kundenbindung auf, die deutlich höher ist und auch neue Klienten anzieht. Ich glaube auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schließe mich dieser Modernisierung nicht an, oder ich springe auf den Zug nicht auf, denn in der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt 1024 576 martin

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt

Mit KopfStart bietet Frau Mag. Katja Hautzinger BewerberInnen und Unternehmen neue Sichtweisen in den Bereichen Personalsuche und -auswahl, Training und Coaching mit Standorten in Wien und Innsbruck. 

Im Gespräch mit BOXit berichtet die geschäftsführende Gesellschafterin und zertifizierte HR-Managerin, warum sie auch ihre internen Prozesse und Abläufe in Zusammenarbeit mit BOXit vollkommen neu durchdacht und zukunftsfit gemacht hat.

Mit KopfStart bieten Sie Ihren Kunden „Personal mit Herz und Hirn“. Können Sie uns mehr über  Ihre Leistungen und die Chancen, die sich daraus ergeben, erzählen?

„KopfStart hat im Wesentlichen zwei Standbeine bzw. Zielgruppen. Einerseits unterstützen wir BewerberInnen bzw. ganz allgemein Menschen im beruflichen Kontext – aber auch im größeren Zusammenhang – dabei, ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen zu erkennen und optimal einzusetzen. Andererseits bieten wir auch Unternehmen die Chance auf neue Sicht- und Herangehensweisen und damit für leistungsstarke, zufriedene und glückliche MitarbeiterInnen.“

KopfStart arbeitet seit ca. einem Jahr mit der businessBOX. Ich erinnere mich gut an die Anfänge unserer Zusammenarbeit, bei dem das Thema „neu denken“ ebenfalls im Mittelpunkt stand.

„Genau. Ganz wesentlich für meine Entscheidung für die businessBOX war die professionelle, digitale Beratung durch das BOXit-Team. Ich war ja mit meinem alten System nicht mehr zufrieden, habe aber durch unsere Gespräche erkannt, dass der Umstieg auf ein neues Computerprogramm nicht oder eben nur Teil der Lösung ist.“ 

Ein zentraler Punkt für KopfStart und BOXit: Die Bereitschaft, die alten Abläufe kritisch zu hinterfragen und Prozesse vollkommen neu zu denken.

Die digitale Unternehmensberatung spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der BOXit. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir das Altsystem und die alten Prozesse, um zu definieren, was transferiert wird und welche Bereiche vollkommen neu gedacht werden sollten. Bei KopfStart war das beispielsweise das Bewerberportal auf der Webseite.

„Eine gewaltige Arbeitserleichterung! Das Online-Bewerbungsformular ist direkt mit der businessBOX verbunden. Sobald die Bewerber ihre Daten für einen ausgeschriebenen Job eingeben und ihre Dokumente hochladen, landen diese sofort in unserer businessBOX. Damit müssen wir keine Daten händisch den Projekten zuordnen.“

Auch der Datenschutz spielt ja im Personalbereich eine große Rolle.

„Richtig. Sicherheit ist mir sehr wichtig. Ohne IT-Unterstützung ist es schwer, hier den Überblick zu bewahren. Mit dem integrierten DSGVO-Assistenten können sowohl ich als auch meine BewerberInnen sicher sein, dass alles datenschutzkonform verläuft.“

Weitere Informationen zu Personal mit Herz und Hirn:

Dr. Alexander Billasch, GF von sales-gateway.com
Sales Gateway: Sales 4.0 meets businessBOX – gemeinsam zu mehr Umsatz 640 457 martin

Sales Gateway: Sales 4.0 meets businessBOX – gemeinsam zu mehr Umsatz

sales-gateway.com definiert sich als Sales 4.0-Agentur. Das Unternehmen verbindet digitales Inbound Marketing mit Offline Campaigning und generiert so qualifizierte Leads.  Oder einfach gesagt: Sales Gateway begeistert Menschen durch ein digitales Angebots-Management in neuer Dimension.

Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäftsführer Dr. Alexander Billasch, wie das in Kombination mit der businessBOX zu mehr Umsatz führt.

Als Sales Gateway bieten Sie Ihren Kunden neue Ansätze im Vertrieb und Außendienst. Was genau verbirgt sich hinter Sales 4.0.?

„Bereits heute, aber noch viel mehr in der Zukunft, werden klassische analoge Prozesse einfach nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen. Die Zukunft sehen wir klar in der Digitalisierung. Mit Sales Gateway bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, den Verkaufsprozess zu verkürzen und die Abschlussrate zu steigern. Außerdem zeigen wir transparent den Projekt- und Erfolgsstatus.“

Woran erkennen Sie, dass der klassische Verkauf nicht mehr funktionieren wird?

„Die Informationsflut nimmt stetig zu: In den letzten 70 Jahren haben sich sowohl das Wissen als auch die damit verbundenen Informationen um den Faktor 60 vervielfacht. Jede Sekunde entstehen neue Online-Anbieter. Per Mausklick verschwinden physische Distanzen, egal ob bei Produkten oder Dienstleistungen. Außerdem wird das Geschäftsleben immer schneller und die freie Zeit beim potentiellen Kunden knapper. Ausgiebige Gespräche mit verschiedenen Anbietern werden immer seltener.“

Und wie kann Vertrieb dann heute und in Zukunft funktionieren?

„Mit Sales Gateway finden wir genau die Kunden, welche die vom Unternehmen angebotenen Produkte und Services wirklich benötigen und wollen. Niemand wird überredet, sondern potentielle Kunden direkt abgeholt (von Push zur Pull-Strategie). Dadurch vermeiden wir den Streuverlust in der Vertriebsphase. Wir adressieren nicht 1.000 Kunden, wovon vielleicht 10 etwas kaufen, sondern wir adressieren die richtigen 15 Kunden, von denen 10 etwas kaufen. Dazu ist die Verbindung von Online Marketing und Offline Methoden notwendig. Außerdem benötigt man smarte Tools für die Leadgenerierung und das die Angebotslegung. Wir wollen Kunden begeistern und zum Auftrag motivieren.“

„Bereits heute, aber noch viel mehr in der Zukunft, werden klassische analoge Prozesse einfach nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen. Die Zukunft sehen wir klar in der Digitalisierung.“

Sales Gateway arbeitet seit Anfang 2019 mit der businessBOX. Wo sehen Sie die Vorteile für Ihr Unternehmen? Welche Funktionen sind für Sie zentral?

„Ein wesentlicher Vorteil für uns ist die „Online-Verbindung“ mit unserem Steuerberater. Mit der businessBOX wird die Buchhaltung fix und fertig für die Steuerberatung vorbereitet – ohne einen eigenen Buchhalter anstellen zu müssen, haben wir damit unsere Buchhaltung inHouse und einen tagesaktuellen Überblick über unsere Firma. Als SALES 4.0 Experte schätzen wir natürlich auch die Möglichkeiten des Vertriebscontrollings, welche BOXit gerade noch wesentlich ausbaut.“

Erfahren Sie mehr über Sales Gateway online:
https://www.sales-gateway.com/

So gelingt ein optimales Zeitmanagement: 4 Tipps 1024 683 martin

So gelingt ein optimales Zeitmanagement: 4 Tipps

Auch für Workoholics hat der Tag nur 24 Stunden. Sich Hals über Kopf in die Arbeit zu stürzen ohne sich Pausen zu gönnen, ist langfristig nicht die klügste Strategie. Diese Methoden helfen, auch bei einem stressigen Geschäftsalltag, das richtige Zeitmanagement zu finden.

Leistungskurven realistisch einschätzen

Nicht jeder Mensch hat den gleichen Leistungsoutput, daher sollten Sie die Planung entsprechend Ihrer persönlichen Eigenschaften in Sachen Arbeitstempo, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit realistisch kalkulieren. Dadurch gewinnen Sie mit jeder erfolgreich bewältigten Herausforderung rasch an Selbstvetrauen und können so allmählich Ihre Effizienz steigern. Dagegen sorgt eine allzu optimistische Einschätzung der eigenen Leistungskurve für Rückschläge, Frustration und einen Abfall der Leistungsfähigkeit.

Fokus auf’s Wesentliche

Bevor Sie an konkrete Aufgaben herangehen, sollten Sie zuerst eine To-Do Liste anfertigen und alles nach Prioritäten sortieren. Definieren Sie dabei für jede Aufgabe eine genaue Zeitvorgabe. Mögliche Hindernisse oder Abhängigkeiten von externen Faktoren, die eine Erledigung zu einer bestimmten Zeit verhindern oder verzögern können, sollten hier ebenso berücksichtigt werden. Wichtig ist auch, dass der gesamte Zeitplan gewisse Freiräume und einen Improvisationsspielraum miteinrechnet. So haben Sie Luft, um auf neue Aufgaben oder auf unvorhersehbare Herausforderungen zu reagieren.

Der richtige Umgang mit dem Terminkalender

Für die meisten Unternehmer ist dieser Punkt selbstverständlich, sollte an dieser Stelle aber dennoch nicht fehlen. Im Kalender sollten vor allem private und berufliche Termine strikt getrennt werden, um nicht den Überblick zu verlieren. Viele machen den Fehler, dabei das Augenmerk nur auf geschäftliche Termine zu legen. Doch das Notieren aller privaten Termine hilft, diese ebenso ernst zu nehmen und sich so fixe Regenerationsphasen einzuräumen. Das schützt vor Überforderung und reduziert das Burnout-Risiko.

Die größten Zeitfresser

Telefonanrufe, Sms, Whatsapp, Email, Facebook – die modernen Möglichkeiten der Kommunikation sind Fluch und Segen zugleich. Sie erleichtern den Informations- und Datenaustausch enorm, sind aber auch die größten Zeitfresser im Geschäftsalltag. Legen Sie daher Zeiten fest, in welchen Sie erreichbar sind und halten Sie sich auch Zeiträume frei, in welchen Sie sich komplett ohne Ablenkungen auf Ihre Aufgaben konzentrieren können. Nach Möglichkeiten versuchen Sie auch etwaige Email-Anfragen zu genau festgelegten Zeiten abzuarbeiten. Dazu sollten Sie zunächst Ihre Emails nach Dringlichkeit sortieren. Auf diese Art schwirren Ihnen nicht alle möglichen unerledigten Anfragen im Kopf herum. So können Sie diese bis zum festgelegten Zeitpunkt ausblenden und damit stressfreier und effizienter arbeiten.

Darum scheitern Startups: Die 4 häufigsten Ursachen! 1024 576 martin

Darum scheitern Startups: Die 4 häufigsten Ursachen!

Zahlreiche Startups verschwinden schon nach dem ersten Jahr wieder von der Bildfläche. Meist ist es nicht nur ein Grund, der zum Misserfolg führt, sondern eine Verkettung verschiedenster Umstände. Doch bei genauerem Hinsehen, kann man eine Reihe von Ursachen beobachten, die sich immer wiederholen.

Geringe Nachfrage

Keine Nachfrage, kein Verkauf. Diese Rechnung ist einfach und doch scheint sie immer wieder von den euphemistischen Marktvorstellungen vieler Gründer verdrängt zu werden. Auch Marktforschungsergebnisse können hier zu allerlei Trugschlüssen verleiten, denn nicht immer ist ein generelles Interesse gleichbedeutend mit einer konkreten Kaufabsicht. Oft wird auch ein Produkt an der falschen Zielgruppe ausgerichtet und platziert – oder aber zur falschen Zeit. Viele Produkte mit einem hohen Innovationsgrad und Mehrwert können scheitern, wenn der Markt noch nicht reif dafür ist und die Relevanz für Kunden nicht groß genug. Ein Problem lösen zu wollen, dass für den Markt noch Keines ist, birgt ein hohes Risiko.

Kein Cash

Der Anfängerfehler: Der Umsatz wird zu hoch, der Finanzmittelbedarf zu gering kalkuliert. Meist beginnt dieser sich fortpflanzende Irrtum schon beim ersten Entwurf des Businessplans. Um vielleicht potenzielle Investoren und Kreditgeber zu beeindrucken, werden optimistische Prognosen präsentiert, an die der Unternehmer schlussendlich selbst zu glauben beginnt. Der Ausgang dieses Szenarios ist in den meisten Fällen gleich: Keine Liquidität mehr. Gründer sind daher gut beraten, bei ihrer Finanzplanung gnadenlos ehrlich vorzugehen. BOXit liefert mit dem dynamischen Liquiditätsplaner ein hocheffektives Werkzeug zur Übersicht und Kontrolle alle Finanzaspekte – gerade für Startups ist das ein wichtiges Überlebenstool.

Falsches Team

Gravierende Probleme im Gründerteam, die bereits in der ersten Monaten auftauchen, sind keine Seltenheit. Häufige Ursache dafür: Die Auswahl und der bindende Faktor der Teammitglieder ist viel zu sehr das Interesse am wirtschaftlichen Erfolg oder aber eine freundschaftliche Verbindung – dagegen weniger das richtige Zusammenspiel der jeweiligen Kompetenzen. Diese Fehlkonstellation führt oft dazu, dass Aufgaben nicht richtig verteilt und auch fachliches Know-How abgeht. Daher sollten Startups im Vorfeld sicherstellen, dass alle Aufgabenbereiche mit Personal, das über die entsprechenden Skills verfügt, besetzt sind.

Harter Wettbewerb

Eine weitere Falltür für Gründer ist die harte Wettbewerbsrealität: Wenn die Konkurrenz in der angepeilten Zielgruppe zu stark oder gar überwältigend ist, hilft auch Innovation & Know-How wenig. Eine präzise Wettbewerbsanalyse liefert hierfür das Fundament zur eigenen Positionierung. Oft kann durch eine geringfügige Produktveränderung, eine neue Marktnische erschlossen werden.

BOXit und Group24 bündeln Kräfte für das perfekte Digitalisierungspaket 453 255 martin

BOXit und Group24 bündeln Kräfte für das perfekte Digitalisierungspaket

BOXit bietet im Rahmen der all-in-one Business Software, Steuerberatern, Startups, KMUs sowie Freiberuflern die Möglichkeit, sämtliche Unternehmensprozesse schnell, sicher und einfach zu digitalisieren und so die Effizienz enorm zu steigern. Dazu werden die Kräfte mit Group24 gebündelt: Dabei wird das individuell auf den Kunden adaptierte Digitalisierungsmodell von den IT-Experten mit der passenden Hardware-Technik ausgestattet.

Die optimale Digitalisierungsstrategie schließt sowohl ausgeklügelte Software- als auch Hardwarelösungen ein, die mittels dem Digitalisierungscheck von BOXit an die individuellen Anforderungen des jeweiligen Geschäftsbetriebs angepasst werden.
Mit Group24 hat BOXit den perfekten Partner in Sachen endpoint-Infrastruktur gefunden. Group24 bringt eine absolute Expertise in Vertrieb und Projektierung von ThinClients, Desktopsysteme, Server & Co mit und verfügt über den kurzen Draht zu der neuesten Hardware-Technologie.

Allround Lösung

So kann BOXit in Kooperation mit Group24 Steuerberater-Kanzleien und Unternehmen eine Allround-Lösung zur Digitalisierung ihres Geschäftsmodells anbieten. Dabei werden vorab mit dem Digitalisierungscheck die jeweiligen Unternehmensprozesse und die IST-Situation bis ins kleinste Detail durchleuchtet und ein passgenaues Hardware- und Softwarepaket geschnürt. Schließlich hat eine Großkanzlei andere Anforderungen als ein Freiberufler. Doch egal, welche Branche oder Unternehmensgröße – die Digitalisierung mit BOXit schafft in jedem Fall neues Potenzial, deutlich mehr Effizienz, Kostenersparnis und Umsatzwachstum.

Jetzt mit BOXit digitialisieren und Ihr volles Potzenzial ausschöpfen!