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Digital glänzen im Home-Office | BOXtastische Tipps für virtuelle Meetings 1024 454 martin

Digital glänzen im Home-Office | BOXtastische Tipps für virtuelle Meetings

Home-Office und virtuelle Meetings prägen dieses Jahr. Ein Trend, den wir gerne mit ins 2021 nehmen möchten. Auch wenn persönliche Treffen wieder möglich werden, sparen Online-Termine wertvolle Ressourcen. Im heutigen Blog teilen wir ein paar nützliche Tipps und Tricks, damit Sie online bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern glänzen und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Wobei mit etwas Kreativität gelingen sogar virtuelle Weihnachtsfeiern. Ho, ho, ho im Home-Office.

Tipp 1: Das passende Tool finden

Das letzte Jahr hat eine Vielzahl von Videokonferenz-Tools bekannt gemacht. Hier kommt unsere Übersicht (*) für jeden Anlass – vom One-on-One Gespräch mit dem Kollegen oder Kunden über Online-Team-Meetings bis zu virtuellen „Stammtischen“ mit Freunden.

  • Hopin: War vor der Coronakrise wahrscheinlich den wenigsten ein Begriff. Eines der Top-Tools für „fast“ reale Online Events, Konferenzen und/oder Messen, Workshops oder Roundtables. Der Veranstalter kann virtuelle Räume bespielen, die Besucher zwischen diesen wechseln und interaktiv mit den Vortragenden diskutieren. >> Hier geht’s zu einem kurzen Überblick (Link zum Video)

BOXit war gleich im März 2020 beim ersten Hopin-Event vom brutkasten dabei – coole Erfahrung! #zusammenstärker (>> Nachlesen/schauen)

  • Microsoft Teams: Eines der „Profi“-Tools und für viele die Nummer 1 fürs Home-Office. Möglichkeit einer einfachen Verwaltung von Teamprojekten und Integration mit der Microsoft-Office-Welt. >> Hier geht’s zu einem kurzen Überblick (Link zum Video)
  • Skype: Für bilaterale Gespräche mit Freunden, aber auch Gruppenschaltungen – kostenlos, funktioniert auf jedem Gerät, beliebt für private Zwecke. Weniger bekannt sind die Funktionen für den Geschäftsbereich. >> Hier geht’s zu einem kurzen Überblick „Skype for Business“ (Link zum Video)
  • Zoom: DAS Tool für virtuelle Meetings, Events oder Webinare für Mitarbeiter und Kunden: hochauflösende Videokonferenzen für bis zu tausend Teilnehmer, Umfragen, Whiteboard-Unterstützung, zahlreiche (Zusatz)Optionen. Hier geht’s zu einem kurzen Überblick (Link zum Video)

…daneben gibt es noch viele weitere Tools am Markt: Bluejeans, Cisco Webex Meetings & Teams, Clickmeeting, GotoMeeting, Lifesize, Starleaf, Uberconference, Viver, Webinar Jam oder Uvam(*). Einige davon sind immer oder für eine bestimmte Zeit kostenlos, andere bieten – je nach Funktionsumfang – auch kostenpflichtige Dienste an.
(*kein Anspruch auf Vollständigkeit; Aufzählung nach dem Alphabet)

BOXtastischer Tipp: Software-Lösung mit einem kostenlosen Test-Account ausprobieren und dann voll durchstarten. PS: Gilt auch für unsere businessBOX >> Gleich aktivieren!

Tipp 2: Das passende Umfeld schaffen

Nicht anders als bei einem persönlichen Meeting gilt auch für das Home-Office und virtuelle Meetings ein aufgeräumter Arbeitsplatz, wichtige Unterlagen griffbereit und ein entsprechendes Outfit – zumindest für den Sichtbereich 😉

  • Dezent gebrandeter oder neutraler Hintergrund und gutes Licht: Weder die Sonne noch ein künstliche Lichtquelle sollten blenden
  • Geräuschkulisse kontrollieren – gerade im Home-Office: Türe schließen, Mitbewohner vorab um Ruhe bitten
  • Rechtzeitig einwählen – auch für Online-Meetings im Home-Office gilt das Gebot der Höflichkeit
  • Langsam und deutlich sprechen, ausreden lassen, auf Mimik und Gesichtsausdruck achten und wenig bewegen, damit das Bild nicht verzerrt wirkt
  • Volle Konzentration auf das Meeting, auch virtuell – Ablenkungen und Störquellen ausblenden, Handy ausschalten oder auf lautlos stellen
Tipp 3: Ho, ho, ho im Home-Office

Vor kurzem veröffentlichten die OÖN einen Bericht über „Weihnachtsfeier goes digital“ (hier geht es zum Artikel). Gerne teilen wir die kreativen Tipps rund um einen schönen, feierlichen Jahresabschluss im und aus dem Home-Office.

  • Im Vorfeld „reales“ Geschenk per Post versenden, die während der „Online“-Feier gemeinsam ausgepackt bzw. „virtuell“ überreicht werden. Von Keksen bis zum Glühwein, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Deko-Elemente wie Servietten, Tassen mit Firmen-Logos etc. verleihen der Feier einen „offiziellen“ Anstrich und vermitteln ein Team-Gefühl, auch auf Distanz.
  • Alles hat einen Anfang und ein Ende – eine fixe Startzeit und Dauer haben sich auch analog bewährt. Gerade bei virtuellen Meetings sind maximal zwei Stunden empfehlenswert.
  • Nicht ohne Programm – auch ein Moderator ist empfehlenswert. Gestaltungsideen: eine kleine Ansprache der Führungsetage zu Beginn, ein Rückblick und/oder ein Ausblick, Erfolge, Weihnachtsmusik bis zu Collagen von Fotos/Screenshots der Teilnehmer als Dankeschön danach/zur Erinnerung…
Tipp 4: Zeit schenken

Und zu guter Letzt: Das Wertvollste neben Gesundheit ist nach wie vor Zeit. Zeit für Gespräche, Zeit für Austausch, Zeit für Meetings. Und doch fehlt im Alltag oft Zeit. Umso wichtiger ist es, sich aufs Wesentliche konzentrieren zu können.

Unsere BOXtastischen Business-Software-Lösungen schenken Ihnen Zeit
>> Für Unternehmer >> Für Steuerberater

Digitalisierung in der Kanzlei | Vorbehalte und Erfolgsgeschichten 1024 683 martin

Digitalisierung in der Kanzlei | Vorbehalte und Erfolgsgeschichten

In der Branche umgehört, ist man sich einig: Um mittel- und langfristig erfolgreich zu bleiben, kommt kein Steuerberater am Thema „Digitalisierung“ vorbei. Dadurch verändern sich sowohl Berufsbild als auch die angebotenen Leistungen der Kanzleien. Wie bei jeder Veränderung gibt es Vorbehalte, am Ende überzeugen aber die Erfolgsgeschichten.

Muss das wirklich sein? 

Vor Kurzem schrieb BOXit-Partner Andreas Rektenwald, Managing Director unseres OCR-Belegerkennungstools Logisth.AI, einen Gastbeitrag für TaxTech (zum Artikel). Bei den Vorbehalten gegenüber Digitalisierung mussten wir schmunzeln – auch wir haben den einen oder anderen in unseren Gesprächen mit Kanzleien gehört.

Hier unsere Top 5:

  • „Das machen wir schon immer so.“
  • „Wir ersetzen keine Mitarbeiter durch Maschinen.“
  • „Da müssen wir ja alle Abläufe ändern…
  • …das wollen unsere Kunden nicht / das will unser Team nicht.“
  • „Never change a runnning system.“
Ja, es zahlt sich aus!

Am Ende des Tages geht es auch beim Steuerberater bzw. für den Kunden um Effizienz von Prozessen und im Umkehrschluss um verkaufte und bezahlte Leistungen. „Damit steigt der Druck auf die Branche, Mehrleistungen ohne höhere Preise anbieten zu können und mit diesen auch die Kundenbindung zu erhöhen“, bringt es Andreas Rektenwald auf den Punkt.

„Mit der Digitalisierung der Buchhaltung verschiebt sich der Fokus noch mehr auf die (tagesaktuelle) Beratung des Kunden. Eine Win-win Situation für beide Seiten“, (C. Amon, BOXit-Geschäftsführer)

Wunschliste ans Digitalisierungsprodukt

Folgende Faktoren sollten Kanzleien bei der Auswahl der Software berücksichtigen:

  • Integration mit der bisher verwendeten Buchhaltungssoftware
  • Keine doppelte Datenführung
  • Erkennungsgenauigkeit von vollständig richtig erkannten Belegen.
    Bei Logisth.AI liegt diese bei 94 Prozent.
  • Schnelles Verarbeiten, kein Unterbrechen von Prozessen
  • Intelligente Portale für Klienten, um Belege und Dokumente hochladen zu können bis zur Möglichkeit des Verbuchens
  • Tagesaktuelle Zahlen, quasi eine „live“-Buchhaltung

„Je einfacher ein Digitalisierungsprodukt in den bisherigen Arbeitsprozess integrierbar ist, desto erfolgreicher ist die Umsetzung“, (Andreas Rektenwald, Logisth.AI)

Erfolgsgeschichten von Kanzleien

Digitalisierungsexperte und Steuerberater Dr. Michael Stöckelmaier, MBA, von KOLL & PARTNER Steuerberatung, war maßgeblich an der Entwicklung von Logisth.AI beteiligt. Seit knapp zwei Jahren hat er die Software in seiner Kanzlei im Einsatz (weiterlesen: „BOXit im Gespräch / Digitalisierungsexperte).

Sein bisheriges Resümee, das er im Gastbeitrag von Andreas Rektenwald zieht, teilen wir gerne:

  • Es wurden keine Mitarbeiter entlassen, sondern das Team ist gewachsen. Geringere Fluktuation, höhere Motivation.
  • Klienten nutzen gerne die Portale, um Belege digital zu übermitteln und auf die Zahlen tagesaktuell zugreifen zu können.
  • Höherer Beratungsanteil in der Kanzlei und damit Anstieg des Umsatzes.
ASTORIA bietet Beratung mit Weitblick | Gemeinsam mit BOXit 1024 576 martin

ASTORIA bietet Beratung mit Weitblick | Gemeinsam mit BOXit

Die modernen Büroräumlichkeiten im Wiener-Tor-Center in Krems/Donau spiegeln die Philosophie der Astoria Steuerberatung GmbH & Co KG, ihren Klienten Wirtschaftsberatung mit Weitblick zu bieten. BOXit im Gespräch mit zwei der Geschäftsführer und Partner – Mag. Herbert Schinerl und Andreas Weiß – über aktuelle Herausforderungen und die Zukunft der Branche. 

ASTORIA steht für „Wirtschaftsberatung mit Weitblick“. Wie gelingt es in herausfordernden Zeiten wie diesen den Überblick zu bewahren? Welche Themen „brennen“ derzeit bei Ihren Klienten?

Durch unsere Organisation in Teamstruktur stellen wir sicher, dass wir unsere Klienten optimal betreuen können. Jeder Kunde hat für jeden Bereich – Buchhaltung, Lohnverrechnung, sonstige Steuerberatung – einen fixen Ansprechpartner. Durch zusätzliche Branchenspezialisierungen ist gewährleistet, dass wir die Sprache des Kunden sowie seine Probleme verstehen und aktiv auf ihn zugehen können.

Historisch betrachten wir das Rechnungswesen als zentrales Tool und Entscheidungshilfe für Unternehmer.

Nichtsdestotrotz stellt die aktuelle Situation für alle eine große Herausforderung dar – weder für uns noch unsere Kunden ist abschätzbar, wie die weitere wirtschaftliche Entwicklung verlaufen wird. Daher geht es derzeit darum, die durch die Covid-Pandemie verursachte Krise bestmöglich zu bewältigen. Erschwerend kommen die anlassbezogene kurzfristige Gesetzgebung und die mit den Hilfsmaßnahmen verbundene Bürokratie hinzu. Ein aktuelles Rechnungswesen ist daher wichtiger denn je – womit wir wieder bei BOXit wären. Gemeinsam wollen wir die zeitliche Lücke zum aktuellen Buchungsstand reduzieren.

„Digitalisierung“ ist geradezu ein Modewort geworden. Welche Rolle spielt sie bei der ASTORIA?

Wir sind schon vorsichtig bei der Verwendung des Wortes „Digitalisierung“ – manche können es nicht mehr hören, viele verstehen es schlichtweg falsch.

Aus unserer Sicht ist Digitalisierung das Managen von Datenströmen – nicht nur in der Steuerberatungskanzlei, sondern startend bei der Wurzel, also in unserem Fall beim Kunden.

So betrachtet, ist „Digitalisierung“ die Zukunft, die aus Sicht der Astoria unvermeidbar ist. In nicht allzu ferner Zeit werden bisherige Papierdokumente – etwa Rechnungen – ausschließlich als Datensatz bestehen. Dann wird sich die Frage stellen, wer die Datenhoheit darüber besitzt bzw. wer das Know-how hat, damit effizient umgehen zu können.

Im obigen Verständnis ist Digitalisierung daher ein zentrales strategisches Ziel der Astoria für die nächsten Jahre.

Wie wichtig ist die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kanzlei/Steuerberatung?

Eine gute Zusammenarbeit ist sehr wichtig. Die Kundenbeziehung steht an erster Stelle – Vertrauen ist dabei ganz zentral, dieses zu gewinnen und zu halten.

Neben der persönlichen Sympathie ist natürlich die Qualität unserer Leistungen ein wesentlicher Baustein für die Kundenzufriedenheit. Unsere Kunden dürfen darauf vertrauen, dass wir sie unterstützen, die gesetzlichen Verpflichtungen einzuhalten und ihre wirtschaftliche Situation zu verstehen.

Dafür ist erforderlich, dass wir die dafür benötigten Informationen zeitgerecht und vollständig erhalten. Diesen Prozess gilt es gerade jetzt, im Rahmen der „Digitalisierung“, weiter zu optimieren.

Auf der ASTORIA-Website liest man „Wir organisieren mit Ihnen Ihr Rechnungswesen so, dass Sie aus den Zahlen Ihrer Buchhaltung monatlich den Erfolg Ihres Unternehmens ablesen können.“ Wie gelingt das?

Jeder Klient hat seine Eigenheiten. Für manche ist das Belegsammeln eine wahre Freude, viele haben aber Albträume, wenn sie an Buchhaltung denken. Wir versuchen weitgehend auf alle Eigenheiten einzugehen und bieten verschiedenste Varianten der Zusammenarbeit an.

Die Bandbreite geht von Kunden, die zu uns ins Haus kommen bzw. über einen Internetzugang ihre Buchhaltung auf unserer Infrastruktur selbst eingeben bis hin zu jenen Fällen, wo wir einen ungeordneten Haufen von Belegen erhalten, die wir selbst entsprechend vorsortieren und verbuchen.

Das stärkste Argument gegenüber dem Kunden für eine vollständige und rechtzeitige Buchhaltung: Nicht nur der Erfolg, sondern auch etwaige Fehlentwicklungen werden ersichtlich. Und desto eher diese erkennbar sind, umso schneller kann darauf reagiert werden.

In allen Fällen versuchen wir natürlich den Prozess für beide Seiten so angenehm wie möglich zu gestalten – die „Digitalisierung“ wird die Abläufe hier in den nächsten Jahren noch weiter verändern.

Wie gestaltet sich der Austausch zwischen Ihren Klienten und der ASTORIA in der Praxis? Welche Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen braucht es?

Der Austausch mit den Kunden findet über alle möglichen Kommunikationskanäle statt – e-mail, Telefon, Videokonferenz oder persönliche Gespräche – wobei sich trotz der technischen Möglichkeiten gezeigt hat: Viele Kunden bevorzugen das persönliche Gespräch. Das zeigt uns auch die starke Kundenverbundenheit. Wesentlich ist natürlich, dass eine entsprechende Besprechungsgrundlage vorhanden ist. Hier sind wir wieder bei der Qualität der Unterlagen bzw. des Rechnungswesens.

Zusätzlich geht es auch um die Darstellung und die Möglichkeiten der Präsentation. Unsere Kanzlei hat einen zentralen Kundenbereich mit ausreichenden Besprechungsräumen und modernster Technik. Unterschriften werden bei uns übrigens grundsätzlich digital über Signaturpads geleistet. Unmittelbar nach der Besprechung erhält der Kunde die besprochenen Unterlagen elektronisch übermittelt.

Ihr Blick in die Zukunft: Wie sieht der Alltag der Steuer- und Unternehmensberatung in fünf bis zehn Jahren aus? 

Sämtliche Datenprozesse zwischen Kunden, Behörden, sonstigen Institutionen und Steuerberatern werden standardisiert ablaufen. Dazu braucht es einerseits qualifizierte Mitarbeiter, die auf Basis dieser Datenströme entsprechende Auswertungen und Zahlungsvorgänge ableiten können – andererseits muss ein gewisses technisches Grundverständnis bestehen. Hier sind wir als Unternehmen in der entsprechenden Ausbildung der Mitarbeiter gefordert. 

Die Buchhaltung wird nicht mehr eineinhalb Monate später fertig gestellt werden, sondern tagfertig vorliegen.

Viele weitere Vorgänge werden standardisiert sein und eventuell von Online-Plattformen angeboten werden.

Gegenüber der klassischen Steuerberatung wird die Unternehmensberatung im Sinne einer begleitenden Betreuung des Kunden wesentlich an Bedeutung gewinnen.

Auf diese Entwicklungen wollen wir uns rechtzeitig vorbereiten.

Und nicht zu guter Letzt: Wie wurden Sie auf BOXit aufmerksam? Was schätzen Sie in der Anwendung?

Unter dem Leitbild „Wirtschaftsberatung mit Weitblick“ wollen wir unseren Kunden bestmögliche Lösungen basierend auf dem letzten Stand der Technik bieten. Wir verfolgen daher laufend alle Neuentwicklungen, betreiben einen regen Erfahrungsaustausch mit Berufskollegen und testen interessante Anwendungen. So kamen wir einerseits durch die Empfehlung eines Berufskollegen, andererseits durch ein persönliches Gespräch im Rahmen einer Digitalisierungsveranstaltung zu BOXit.

Wichtig für uns – in der Entscheidungsfindung für und jetzt in der Anwendung bzw. Zusammenarbeit mit BOXit – waren bzw. sind die einfache Handhabung und der strukturierte Datentransfer sowie die gute Schnittstelle zum vorhandenen Standardbuchungsprogramm. Ebenfalls zentral: Die Kundendaten verlassen nicht die Kanzlei und das Dashboard gibt den Klienten einen ersten guten Überblick. Auch die vertiefende Qualität der Auswertungen hat uns überzeugt.

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst 1024 731 martin

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst

Fest steht: Die Corona-Krise vergeht nicht so schnell wie der Sommer. Und es bleibt noch länger herausfordernd für die meisten Unternehmen. Um die Kräfte zwischendurch zu mobilisieren, haben wir ein paar BOXtastische Tipps für den Herbst zusammengestellt.

Krisenfeste Basis

Die letzten Monate haben gezeigt: Unternehmen aber vor allem jede(r) einzelne Unternehmer(in) braucht unter anderem Resilienz. Also die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel reagieren zu können und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben.

Hier geht es zu einigen Tipps, wie Sie Ihre Widerstandsfähigkeit stärken können.

Innovativer Spirit

Resiliente Menschen gehen nicht nur mit herausfordernden Situationen lösungsorientierter und gelassener um, sondern sehen auch Chancen, wo andere nur Krisen sehen. So können neue Wege und alternative Lösungs- und Gestaltungsmöglichkeiten entstehen. Spannend zu lesen war im Magazin für JungunternehmerInnen (Juli 2020) die Bilanz des Zukunftsforschers Harry Gatterer zur Post-Corona-Ökonomie

„…und plötzlich wird möglich, was zuvor kaum jemand für möglich hielt“.

Digitalisieren

Die Corona-Krise war für viele Bereiche der größte Digitalisierungs-Turbo, den Österreich je erlebt hat. Und digitale Lösungen und Tools bleiben auch in Zukunft zweifelsfrei wettbewerbsentscheidend. Genau hier setzen auch unsere Produkte für Unternehmer und Steuerberater/Buchhalter an.

Digitalisieren mit BOXit = Zeit sparen. Kosten senken.

Smart vernetzen

Was sich ebenfalls gezeigt hat: Vernetzen ist ein wesentlicher Punkt in der unternehmerischen Praxis. Unsere BOXtastischen Lösungen beinhalten damit auch verschiedene Portale, um die Schnittstellen zwischen Unternehmer und Steuerberater zu optimieren. Für eine noch bessere und punktgenaue Beratung, die gerade in Krisenzeiten überlebenswichtig sein kann. Stichwort: Liquiditätsplanung (mehr dazu).

In diesem Sinn: Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

Digitalisierungsoffensive der ACC Steuerberatung | Gemeinsam mit BOXit 1024 576 martin

Digitalisierungsoffensive der ACC Steuerberatung | Gemeinsam mit BOXit

Gleich beim Betreten der ACC Steuerberatung GmbH & Co KG in Vöcklabruck spürt man: Hier wird eine innovative Arbeitswelt gelebt und Digitalisierung groß geschrieben. Im Gespräch mit BOXit teilt Steuer- und Unternehmensberater Mag. Mario Adam, Partner der ACC, seine Visionen für die Branche und gibt Einblicke in die digitale Zusammenarbeit mit den Mandanten.

Das Motto der ACC Steuerberatungskanzlei lautet „Mit Konsequenz zum Erfolg“. Wie wichtig ist für Sie dieser Anspruch beim Thema Digitalisierung der Buchhaltung?

Sehr wichtig! Auch bei der Digitalisierung des Rechnungswesens gelangt man nur mit Konsequenz zum Erfolg. Das Rechnungswesen zu digitalisieren und somit auch zu automatisieren, bedeutet für alle Beteiligten das Verlassen der Komfortzone. Nur wenn man eingefahrene Strukturen und Organisationen aufbricht, kann das Projekt Digitalisierung gelingen. Wenn man sich der Herausforderung stellt, wird man mit Zeit- und Komfortgewinn belohnt werden.

Wann und wie wurden Sie erstmals auf BOXit aufmerksam? Was waren für Sie zentrale Beweggründe für eine Zusammenarbeit? Wo sehen Sie Vorteile?

Der erste Kontakt hat sich durch meinen Kanzleipartner Mag. Alexander Einschwanger auf einer Tagung ergeben. Nach mehreren gescheiterten Anläufen mit Systemen der Mitbewerber sind wir trotzdem neugierig geblieben und haben einen Termin  mit BOXit vereinbart. Schon die erste Demo hat uns überzeugt. Wir haben dann sehr schnell gemerkt, dass sich die Ansichten und Visionen von ACC und BOXit decken und starteten eine hoffentlich lange und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein straff organisiertes Rechnungswesen ist die Grundlage für jegliche unternehmerische Entscheidung. Wenn der Klient dann noch einen virtuellen Zugriff auf sein Unternehmen hat und sogar sämtliche Belege jederzeit und von überall aus einsehen kann, ist das schlicht modern, zeitsparend und professionell. Wenn man als Steuerberater seinen Mandanten diesen Nutzen bieten kann, ist die Klientenbindung natürlich enorm.

Ein virtueller Zugriff, zeit- und ortsunabhängig, auf Unternehmensdaten und -zahlen, spart enorm viel Zeit.

Wie gestaltet sich der Austausch und die Schnittstelle zwischen Ihren Klienten und ACC in der Praxis?

Wir haben gemerkt, dass bei unseren Mandanten durch das Dashboard die Lust nach mehr geweckt wurde. Der Aha-Effekt war ausnahmslos riesig, als wir unseren Mandanten die Möglichkeit des virtuellen Zugriffs auf deren Unternehmen präsentierten. Dass wir jedoch von einem Tag auf den anderen bei manchen Mandanten eine Digitalisierungsoffensive ausgelöst haben, hat aber selbst unsere kühnsten Erwartungen übertroffen.

Unser Tipp: Klicken Sie hier, um ein Beratungsgespräch mit BOXit zu vereinbaren – es lohnt sich!

Was schätzen Ihre Kunden an dem Logisth.AI-Portal bzw. Dashboard? Welche Funktionen sind für Unternehmen besonders wichtig? Gibt es dafür Voraussetzungen, die ein Unternehmen haben sollte?

Unsere Mandanten schätzen die Einfachheit am neuen Dashboard. Sie benötigen weder eine Lizenz der Rechnungswesen-Software, noch ist eine umfangreiche Einschulung von Nöten. Als besonders nehmen unsere Mandanten die Möglichkeit war, dass sie nicht nur wie gewohnt Auswertungen erhalten, sondern diese im Grunde interaktiv sind und den Zugriff bis auf den Beleg ermöglichen. Ein riesiger Vorteil dabei ist, dass die Mandanten keineswegs Buchhaltungskenntnisse dafür benötigen. Im Unternehmen müssen daher grundsätzlich keine Voraussetzungen geschaffen werden. Wenn die Mandanten umfangreicher damit arbeiten möchten und auch die Belege digital zur Verfügung stellen wollen, bedarf es allerdings der Bereitschaft, die Abläufe im Unternehmen einer Prüfung zu unterziehen.

Wenn Sie BOXit anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie wichtigsten Gründe? 

Wir sind der Meinung, dass Steuerberatungskanzleien, die mittelfristig erfolgreich sein möchten, nicht am Thema Digitalisierung vorbeikommen. Es wird sich das Berufsbild und die angebotenen Leistungen massiv verändern. Jene Zeiten, in der Belege manuell in ein System eingegeben wurden, sind definitiv vorbei. Diese freiwerdenden Ressourcen schaffen Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder.

Berufsbild und Leistungen der Steuerberater werden sich massiv verändern.

Wenn Sie einen Blick in die Zukunft wagen, wie sieht der Alltag der Buchhaltung und Steuerberatung in 5-10 Jahren aus? 

Wie gesagt, wird es keine manuelle Belegverarbeitung mehr geben. Betriebswirtschaftliche Beratung wird deutlich an Wichtigkeit gewinnen. Aber auch derzeit noch eher unübliche Leistungen, wie Fakturierung, Mahnwesen, Zahlungsverkehr und derartige Dinge werden in den täglichen Kanzleialltag Einzug halten.

Welche Auswirkungen zeigt die Corona-Krise auf die Branche? Welche aktuellen Herausforderungen und Problemstellungen gibt es? 

Die Corona-Krise wirkt als Digitalisierungsbeschleuniger und erhöht den Druck auf jene, die das Thema Digitalisierung bisher unterschätzt oder nicht wichtig genommen haben. Durch unseren hohen Grad an Digitalisierung war der Umstieg ins Home-Office völlig problemlos, auch bei jenen Teilen der Belegschaft, die nicht schon ohnehin teilweise im Home-Office arbeiten. Das Gleiche gilt für virtuelle Klientenbesprechungen.

Die Branche wird daher flexibler werden müssen und bisher ungewohnte Arten der Zusammenarbeit mit dem Mandanten werden Einzug in den Kanzleialltag halten. Wäre die Krise erst in ein bis zwei Jahren aufgetreten, hätte BOXit auch im Rechnungswesen dazu geführt, dass ein völlig reibungsloser Ablauf gesichert gewesen wäre, weil praktisch sämtliche Belege im Portal zur Verfügung gestanden wären. Die Mandanten hätten daher gar nicht wahrgenommen, ob die Kanzlei besetzt ist, oder die SachbearbeiterInnen von zu Hause aus arbeiten.

Abgesehen von den direkten Auswirkungen der Krise liegt die aktuelle Herausforderung darin, dass die Unternehmen bereit sein müssen, die Komfortzone zu verlassen und die Organisation zu überdenken. Besteht diese Bereitschaft, steht der Digitalisierung nichts im Wege!

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps 1024 576 martin

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps

Resilienz ist ein Begriff, der seit der Corona-Krise nochmals im Aufwind ist. Kurz gefasst geht es dabei um die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel zu reagieren und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben. Heute geben wir BOXtastische Tipps, wie man die Widerstandsfähigkeit stärken kann und und in den Alltag übertragen kann. Wichtig dabei: Auch einmal eine Pause einzulegen!

Faktoren, die sich positiv auf die Widerstandsfähigkeit auswirken

Im ursprünglichen Wortsinn bezeichnet Resilienz die Eigenart von elastischem Material immer wieder in die eigentliche Form zurückzufinden. Dabei geht es nicht um Starrheit oder Härte, sondern darum, neue Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken und den Blick auf das Machbare zu lenken.

Die Oberösterreichischen Nachrichten haben dem „inneren Stehaufmanderl“ vor einiger Zeit ein Sonderthema gewidmet (13.6.2020, Karriereteil) und dabei 12 Resilienz-Faktoren genannt: #Optimismus #Akzeptanz #Lebenssinn und -werte #Lösungs- und Zukunftsorientierung #Reflexionskompetenz und Selbstregulation #Selbstsicherheit #Gesunde Selbstfürsorge #Empathiefähigkeit #Bodenständigkeit #Selbstwirksamkeit #Tragfähige Beziehungen #Umsetzungs- und Handlungskompetenz

Persönlicher Resilienz-Check

Menschen, bei denen die verschiedenen Resilienz-Faktoren gut ausgeprägt sind, gehen mit schwierigen Situationen lösungsorientierter und gelassener um. Dabei sind vor allem die emotionale Selbstregulation, die eigene Reflexionsfähigkeit, aber auch das Empathievermögen und die gesunde Selbstfürsorge zentral. Letztere unterstützt uns dabei, uns zu regenerieren und Kraft zu tanken.

Die persönliche Widerstandsfähigkeit ist eine zum Teil in der frühen Kindheit angelernte Robustheit, die man im Laufe des Lebens stärken und trainieren kann.

Tipp: Hier kann man online einen kostenfreien, persönlichen Resilienz-Check durchführen lassen.

Widerstandsfähigkeit trainieren mit den 4 A’s

Gerade im Berufsleben und speziell in Corona-Zeiten spielt Resilienz eine große Rolle. Dabei sind laut Anneliese Aschauer-Pischlöger vom Institut für Gesundheit und Entwicklung für Menschen und Organisationen (IGEMO) folgende 4 A’s wichtig, um mit Stress- und Krisensituationen „gut“ umzugehen:

  • Achtsamkeit: Bewußtes Wahrnehmen der eigenen Ängste und Sorgen
  • Akzeptanz: Situation annehmen anstatt zu hadern
  • Abkühlen: Emotionen beruhigen, einen Schritt zurückzutreten
  • Ausrichten: Möglichkeiten und Machbares ausloten

Um Resilienz auch in den Führungsstil und die Unternehmenskultur zu integrieren, sind die Selbstführung und damit verbunden die Vorbildwirkung wichtig. Dazu zählt es auch, Raum für Ängste und Sorgen zu bieten, Transparenz und Klarheit zu schaffen und gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen.

Pausen, gerade in schwierigen Zeiten

In diesem besonderen Jahr läuft die Ferien- und Urlaubszeit für viele anders als geplant. Das Virus ist nach wie vor da und bestimmt irgendwie weiter unseren Alltag. Die neue Normalität und die Änderungen der letzen Wochen und Monate haben vielen einiges abverlangt. Und auch wenn für uns mobiles Arbeiten weiter die Zukunft bleibt (mehr dazu von unserem Geschäftsführer Christoph Amon), freuen wir uns auf Pausen zwischendurch. Diese haben generell in der Leistungsgesellschaft keinen hohen Stellenwert. Und zugegeben, auch wir müssen uns gewissermaßen dazu zwingen.

Aber: Der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ist eine Notwendigkeit für Körper und Geist. Eine gute Pause bietet die Chance auf mehr. Durch Ruhe und das Ausbrechen aus dem Alltag passiert etwas Spezielles: Das Hirn arbeitet besonders aktiv. Die Dinge sortieren sich, ordnen sich ein. Und durch das Verarbeiten schaffen wir nicht selten Freiraum für Geistesblitze.

In diesem Sinn freuen wir uns auf eine inspirierende Sommerzeit. Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

„Die digitale Kanzlei“ von Steuerberaterin Birgit Weinhofer | Quergedacht mit BOXit 1024 576 martin

„Die digitale Kanzlei“ von Steuerberaterin Birgit Weinhofer | Quergedacht mit BOXit

Anmerkung: Versehentlich wurde im Juli-Newsletter nochmals auf das spannende Interview mit Birgit Weinhofer verlinkt (absolut lesenswert!) – dafür entschuldigen wir uns. Klicken Sie hier, um direkt zum Beitrag „Chancen nutzen | Resilienz“ zu gelangen!

Steuerberaterin Birgit Weinhofer ist über Umwege in ihrem Beruf gelandet. Und auch sonst unterscheidet sich ihre neu eröffnete Kanzlei in Graz – Steuerberatung Weinhofer – vom traditionellen Mitbewerb. BOXit im Gespräch mit einer Frau, die als Skipperin in Kroatien ihre ersten Klienten gewonnen und sich konsequent für den digitalen und mobilen Weg entscheidet.

Guten Morgen Frau Weinhofer. Warum entschließt sich eine studierte Juristin, eine eigene Steuerberatungskanzlei aufzubauen?

Nach meinem Gerichtsjahr absolvierte ich einige Praktika und nach einer Karenzvertretung im Finanzamt landete ich bei einem Steuerberater. In einer sehr intensiven Zeit – parallel absolvierte ich die Steuerberaterprüfung – erkannte ich zwei wesentliche Punkte. Erstens: Die Zukunft der Branche liegt in der papierlosen Buchung. Und zweitens: Der persönliche Kontakt und die Beratung sind und bleiben Herzstück der Steuerberatung.

Digital und persönlich  – das klingt nach einem Widerspruch. Wie passt beides zusammen?

Wunderbar! Und ich denke, dass in 10 bis 15 Jahren alle Steuerberater das auch leben. Derzeit arbeitet der Berufsstand noch überwiegend traditionell. Was auch daran liegt, dass die Mehrheit über 45 Jahre alt und das analoge Geschäftsmodell gewohnt sind. Die klassische Kanzlei arbeitet mit tollen Buchhaltungsprogrammen, aber die Klienten bringen nach wie vor ihre Ordner mit den Belegen und diese werden manuell abgetippt. Es wird gedruckt, hin und her getragen und geschickt. All das ist zeit- und kostenintensiv. Und geht auch zu Lasten der Umwelt.

Eine digitale Buchhaltung ist die Basis und das wichtigste Instrument für die persönliche Steuerberatung.

Wie darf man sich die digitale Kanzlei von Birgit Weinhofer vorstellen?

Ohne gedruckte Belege und ohne dicke Ordner. Im Herbst 2019 lernte ich BOXit bei einer Steuerberater-Veranstaltung kennen und nach dem Vortrag von Christoph Amon beim Digitalisierungs-Symposium der KSW stand für mich fest, dass meine Kanzlei mit der Gesamtlösung von BOXit arbeiten wird. Und nicht nur meine Kanzlei sämtliche Prozesse und Abläufe digitalisiert, sondern ich auch aktiv meinen KlientInnen die businessBOX ans Herz lege.

Wie sind die Reaktionen auf Ihren neuen Weg, gibt es auch Stolpersteine? Und wie gewinnen Sie Ihre Klienten?

Mein Motto ist „Durchs Reden kommen die Leute zusammen“. Meine ersten Klienten habe ich als Skipperin auf einer Kroatien-Reise gewonnen. Fern der Medien haben die jungen Leute begonnen, mir Fragen zu stellen, wie sie sich selbständig machen können. Wie man einen Gewerbeschein bekommt. Und jetzt in Coronazeiten dreht sich vieles um Förderungen. Und ich habe auch Klienten, die ich früher betreut habe und die nach meinem Wechsel aktiv nach mir gesucht haben, weil ich ihnen zuhöre. Oft geht es auch um allgemeinere Fragen oder rechtliche Belange oder einfach darum, mit dem Steuerberater seine Sorgen teilen zu können oder auch Dampf abzulassen. Im Grunde ist unser Beruf ein sehr „menschlicher“. Daher ist für mich auch Mundpropaganda zentrales Marketing-Element. Auch hier ergänzt durch den digitalen Auftritt im Web – ich freue mich darauf, bald auch auf Facebook und Instagram vertreten zu sein.

Das Herzstück für mich ist die Beratung meiner Klienten – in Steuerfragen aber auch generell in Lebenslagen. Das beginnt mit dem Zuhören.

Wenn Sie BOXit anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie die wichtigsten Gründe? Haben Sie Tipps?

Die Effizienzvorteile und Freiheiten, die die Gesamtlösung von BOXit bieten. Sowohl auf Kanzlei- als auch Unternehmensseite braucht es nur mehr einen Internetzugang. Und auf Knopfdruck habe ich alle nötigen Infos und Belege, um meine Klienten beraten zu können – quasi zeit- und ortsunabhängig. Damit das mobile und digitale Arbeiten gelebte Realität wird, braucht es natürlich ein Umdenken. Hier haben Digital Natives / Creatives sicher einen Vorteil, weil sie mit den neuen Technologien aufwachsen. Für andere bedeutet es, bestehende Abläufe quer zu denken und mutig neue Wege einzuschlagen. Auch hier kann ich BOXit empfehlen, denn neben den Software Lösungen bieten sie auch ein tolles Einstiegs- und Umstiegsservice.

Umdenken beginnt im Kopf. Und digitales Arbeiten ermöglicht Freiheiten.

Sie wollen direkt mit Birgit Weinhofer Kontakt aufnehmen?
Telefonisch: 0676 310 6214 oder per E-Mail: birgit_weinhofer@hotmail.com 
In Kürze online: http://www.steuerberatung-weinhofer.at/

kuenstliche intelligence_boxit
Wettbewerbsfähig durch Künstliche Intelligenz | Finanzmanagement und Liquiditätsplanung 1024 683 martin

Wettbewerbsfähig durch Künstliche Intelligenz | Finanzmanagement und Liquiditätsplanung

ART OF LIFE baut Brücken zwischen unterschiedlichen Disziplinen wie Wirtschaft und Kunst, unternehmerischen Herausforderungen und technologischen Lösungen, Bedrohungen und Chancen. Ziel ist die Entwicklung von lernfähigen und innovativen Unternehmenskulturen für einen langfristigen Unternehmenserfolg. Vor kurzem erschien ihr Playbook „Stay in the Game. Wettbewerbsfähigkeit durch Künstliche Intelligenz“ (hier geht es direkt zum kostenlosen Download). BOXit freut sich, mit unserer businessBOX ein konkretes Anwendungsbeispiel für den Bereich „Finanzmanagement und Liquiditätsplanung“ beizutragen. Danke, dass wir unsere Case Study auch hier teilen dürfen!

Ausgangslage und Zukunftsperspektive

Die Coronakrise hat gezeigt: Digitalisierung und Automatisierung werden in Zukunft zentrale Erfolgsfaktoren für Unternehmen sein. Neben Homeoffice-Tools und Videokonferenzen wird es vor allem der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) sein, durch den sich Prozesse und Geschäftsmodelle grundlegend verändern. Viele automatisierte und repetitive Tätigkeiten werden in Zukunft durch KI ersetzt. Damit können Ineffizienzen reduziert und Kosten gespart werden. Zugleich können Mitarbeiter viel stärker ihre persönlichen Fähigkeiten wie Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Visionskraft entwickeln. Vor allem mittelständische Unternehmen können so ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Dabei sind die Eintrittsbarrieren für das Ausprobieren von Künstlicher Intelligenz oft sehr niedrig. Das Playbook von Art of Life listet eine Reihe von konkreten Anwendungsbeispielen, wie Unternehmen ganz konkret mit KI ihre Abläufe und Prozesse optimieren können und Herausforderungen meistern können.

In der BOXit-Case Study geht es um den Bereich Finanzmanagement und Liquiditätsplanung.

Was ist die Herausforderung?

Die meisten kleineren Unternehmen haben nicht die internen Ressourcen, um eine professionelle Finanz- und Liquiditätsplanung zu organisieren. Die notwendige Klärung beschränkt sich meistens auf das jährliche Gespräch mit dem Steuerberater, was aber in Zeiten der Unsicherheit viel zu kurz greift.

Was ist das Angebot?

BOXit stellt mit seinem Produkt businessBOX Unternehmern eine digitale Unternehmenszentrale zur Verfügung. Es ist eine „all-in-one Business Software“, mit dem ein KMU leistbar seinen Unternehmensalltag digitalisieren und professionell gestalten kann.

Als konkretes Beispiel hat COVID-19 eindrucksvoll bewiesen, dass für Unternehmer eine tagesgenaue Liquiditätsplanung essentiell und teilweise existentiell ist. Daneben ist eine durchdachte Prozesssteuerung in allen Sparten für jeden Unternehmer ein absolutes Muss, genau das bietet dieses Angebot.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

Wie und in welcher Form wird KI eingesetzt?

Hier geht es darum Rechnungen mittels OCR Funktion auszulesen, durch intelligente Anbindung an das Buchhaltungsprogramm des Unternehmers/Steuerberaters die korrekte Kontierung zu ermitteln und diese vollautomatisch in das Buchhaltungsprogramm zu importieren.

Aktuelles Highlight ist die Blindverbuchung: Hier werden Belege, welche von der KI als korrekt erkannt werden, direkt verbucht, ohne menschlicher Kontrolle. Dies bringt zusätzlich erhebliche Zeiteinsparungen.

Wo gibt es in Zukunft noch Möglichkeiten für KI?

KI – basierte Auftragsvorhersage für alle Branchen (z.B.: für Bäckereien gibt es eine wetterbasierte Auftragsvorhersage), daraus kann man die Liquiditätsplanung teilweise von der KI lenken lassen. Der weitere Ausbau der KI in der Buchhaltung ist ohnehin omnipräsent.

Bereit für Ihre digitale Reise? Wir freuen uns auf Sie!
DOit. BOXit.

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Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken

Eine weitere Woche im Home-Office geht zu Ende – für uns eine besonders spannende. Gestern waren wir live bei der #zusammenstärker, der digitalen Konferenz für Unternehmen vom brutkasten (mehr dazu dann nächste Woche). Vor den Osterfeiertagen nehmen wir uns Zeit für einen kleinen BOXit Stimmungs-Check | Gedanken zur Digitalisierung von unserem Geschäftsführer Christoph Amon als Word-Rap. 

Mobiles Arbeiten, Home-Office. Persönliche Herausforderung?

Normalerweise bin ich sehr viel unterwegs und auch viel im Auto. Daher bin es gewöhnt, mobil zu arbeiten – frei nach dem Motto „egal wann, egal wo.“ Für mich persönlich ist das Home-Office damit eine durchaus willkommene Abwechslung. Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Monate aufzuarbeiten 😊.

Digitale Werkzeuge – ohne welche geht es in diesen Tagen nicht?

Klare Antwort – unsere businessBOX. Wir verwalten und organisieren uns – also unser Unternehmen BOXit – mit unserer eigenen Software. Zusätzlich nutzen wir aktuell Lösungen wie Microsoft Teams, Teamviewer oder Zoom für Meetings mit Kunden und intern. Da hat sich – außer, dass wir jetzt dabei in den eigenen vier Wänden sitzen – nichts geändert.

Wir nutzen selbst die businessBOX, um uns zu organisieren.

BOXit unterstützt das Digital Team Österreich. Warum? Und wie?

In schweren Zeiten sollten wir Unternehmer  zusammenhalten – Tatsachen können wir ohnehin nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen. Daher stand für uns sofort fest, als wir von der Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehört haben: Wir wollen andere Unternehmen(r) tatkräftig mit unserer Kernexpertise – Prozess zu digitalisieren – unterstützen.

Größte Stolpersteine bei der Digitalisierung?

Die Angst vor Veränderung! Viele Unternehmer leben nach dem Motto “Never change a winning team“. Das mag kurz – bis mittelfristig stimmen, aber langfristig muss im Unternehmen eine Strategie zum digitalen Wandel vorhanden sein. Allein die Administration und Organisation in der businessBOX machen die Büroarbeit um so viel effizienter, spart Zeit, Kosten und Nerven. Mit unserer all-in-one Business Software kann man sein Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Tipps fürs Home-Office?

Nicht immer eine Jogginghose tragen 😉 Sie gaukelt einem vor, dass alles passt, aber wenn man dann wieder mal in die Jeans steigt, kommt die böse Überraschung. Daher mein Tipp fürs Home-Office: Perspektivenwechsel. Dinge hinterfragen. Bewußt aus Gewohntem ausbrechen.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise?

Veränderungen, die jetzt quasi über Nacht eingeläutet worden sind, werden fixer Bestandteil unseres Alltags „danach“ bleiben. Und das ist sehr gut so.  Viele Termine, die vorher persönlich stattgefunden haben, werden weiter online stattfinden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das funktioniert oft besser als anfänglich vermutet. Die gesamte Wirtschaft und Arbeitswelt wird sich Gedanken machen, wie man sein Unternehmen „ortsunabhängiger“ und „flexibler“ nicht zuletzt „digitaler“ organisieren kann. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

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BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier

Hinweis: scanBOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Digitalisierungsexperte und Steuerberater Dr. Michael Stöckelmaier, MBA, von KOLL & PARTNER Steuerberatung, war maßgeblich an der Entwicklung von Logisth.AI beteiligt. Die Software bildet die technologische Basis für die scanBOX von BOXit.

Herr Dr. Stöckelmaier, Sie setzen ja seit circa 1,5 Jahren auf die von Ihnen mitentwickelte Business-Software-Lösung. Was sind denn die technischen Voraussetzungen, die nötig sind, damit das System läuft?
Da fällt meine Antwort sehr kurz aus. Es gibt keine komplizierten, technischen Voraussetzungen oder Einstiegshürden – ein Internetzugang und einen guten Dokumentenscanner, Kostenpunkt circa 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lange hat es vom Prozess/Ablauf gedauert, bis die Software in Ihrer Kanzlei voll integriert war?
Wir hatten bereits drei Jahre Vorlaufzeit, in der wir mit Digitalisierung quasi – salopp gesagt – herumgetan haben bzw. auch mit zwei anderen Programmen herumprobiert haben. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis ein System wirklich bei allen Mitarbeitern und Buchhaltern nahtlos Anwendung findet – in unserem Fall circa ein halbes Jahr.

Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal.

Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich zu anderen Auslesesystemen?
Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal. Es gibt keine Wartezeiten für die Buchhalter. Die Belege werden automatisiert zu der jeweiligen Buchung gezogen. Und außerdem werden Rechnungsmerkmale und Details, die man ansonsten von der Rechnung abtippen muss, automatisch ausgelesen. Das erspart einerseits das manuelle Abtippen und andererseits kann direkt im System kontrolliert werden, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vorkontierung direkt erfolgen – sogar bei Kassenbelegen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buchhaltung laufen lassen, ohne dass ich hier einen manuellen Aufwand habe, sprich acht oder zehn Felder, die normalerweise notwendig sind, eintippen muss. Im Vergleich zu anderen Systemen, die immer nur den Bruttobetrag auslesen, werden auch der Nettobetrag, Steuercodes und der Steuerprozentsatz ausgelesen. Unterm Strich liegt der größte Vorteil in der Ausleserate selbst.

Die Steuerberatung ist ja sehr zahlenaffin – lässt sich die Zeitersparnis in einem konkreten Prozentsatz festmachen?
Ich schätze die Zeitersparnis auf mindestens 25 %, wobei der Prozentsatz vom System noch höher liegen könnte (bis zu 50 %). Salopp formuliert steht sich der Buchhalter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buchhalter will alles kontrollieren, alles muss 100 % richtig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeitersparnis, jetzt rein in % festgemacht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Produkt anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie die wichtigsten Gründe?
Ganz klar die digitale Buchhaltung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazugehörigen Beleg. Plus ich habe Effizienzvorteile – die Buchhaltung wird schneller und „richtiger“ dadurch, dass ein Computer ausliest und vorkontiert. Und der Buchhalter kann sich damit voll und ganz auf das Wichtige konzentrieren, und ist nicht damit beschäftigt, Zahlen abzutippen.

Dürfen wir nochmals zu einem Punkt springen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Integration. Gibt es eigentlich auch Widerstände, zum Beispiel von Buchhaltern gegenüber dem neuen System
Ganz ehrlich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mitarbeiter zeigt, was mit dem System wirklich möglich ist, sprich dass er sich wirklich noch besser um den Klienten kümmern kann, Zeit gewinnt für noch wichtigere Dinge und auch Bereiche übernehmen kann, wie den Zahlungsverkehr oder das Mahnwesen, dann wird sowohl einerseits der Mitarbeiter als auch der Klient Freude haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirklich ein Steuerberater, auf den man sich verlassen kann. Und man baut so eine Kundenbindung auf, die deutlich höher ist und auch neue Klienten anzieht. Ich glaube auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schließe mich dieser Modernisierung nicht an, oder ich springe auf den Zug nicht auf, denn in der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.