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BOXit im Gespräch | Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te Steu­er­be­ra­ter Dr. Stöckelmaier 1000 677 martin

BOXit im Gespräch | Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te Steu­er­be­ra­ter Dr. Stöckelmaier

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, war maß­geb­lich an der Ent­wick­lung von Logisth.AI betei­ligt. Die Soft­ware bil­det die tech­no­lo­gi­sche Basis für die scan­BOX von BOXit.

Herr Dr. Stö­ckel­mai­er, Sie set­zen ja seit cir­ca 1,5 Jah­ren auf die von Ihnen mit­ent­wi­ckel­te Busi­ness-Soft­ware-Lösung. Was sind denn die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen, die nötig sind, damit das Sys­tem läuft?
Da fällt mei­ne Ant­wort sehr kurz aus. Es gibt kei­ne kom­pli­zier­ten, tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen oder Ein­stiegs­hür­den – ein Inter­net­zu­gang und einen guten Doku­men­ten­scan­ner, Kos­ten­punkt cir­ca 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lan­ge hat es vom Prozess/Ablauf gedau­ert, bis die Soft­ware in Ihrer Kanz­lei voll inte­griert war?
Wir hat­ten bereits drei Jah­re Vor­lauf­zeit, in der wir mit Digi­ta­li­sie­rung qua­si – salopp gesagt – her­um­ge­tan haben bzw. auch mit zwei ande­ren Pro­gram­men her­um­pro­biert haben. Natür­lich braucht es eine gewis­se Zeit, bis ein Sys­tem wirk­lich bei allen Mit­ar­bei­tern und Buch­hal­tern naht­los Anwen­dung fin­det – in unse­rem Fall cir­ca ein hal­bes Jahr.

Ganz ent­schei­dend für uns war die Inte­gra­ti­on in den Kanz­lei­ab­lauf, und die ist bei die­ser Soft­ware-Lösung optimal. 

Wo sehen Sie die Vor­tei­le im Ver­gleich zu ande­ren Auslesesystemen?
Ganz ent­schei­dend für uns war die Inte­gra­ti­on in den Kanz­lei­ab­lauf, und die ist bei die­ser Soft­ware-Lösung opti­mal. Es gibt kei­ne War­te­zei­ten für die Buch­hal­ter. Die Bele­ge wer­den auto­ma­ti­siert zu der jewei­li­gen Buchung gezo­gen. Und außer­dem wer­den Rech­nungs­merk­ma­le und Details, die man ansons­ten von der Rech­nung abtip­pen muss, auto­ma­tisch aus­ge­le­sen. Das erspart einer­seits das manu­el­le Abtip­pen und ande­rer­seits kann direkt im Sys­tem kon­trol­liert wer­den, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vor­kon­tie­rung direkt erfol­gen – sogar bei Kas­sen­be­le­gen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buch­hal­tung lau­fen las­sen, ohne dass ich hier einen manu­el­len Auf­wand habe, sprich acht oder zehn Fel­der, die nor­ma­ler­wei­se not­wen­dig sind, ein­tip­pen muss. Im Ver­gleich zu ande­ren Sys­te­men, die immer nur den Brut­to­be­trag aus­le­sen, wer­den auch der Net­to­be­trag, Steu­er­codes und der Steu­er­pro­zent­satz aus­ge­le­sen. Unterm Strich liegt der größ­te Vor­teil in der Aus­le­se­ra­te selbst.

Die Steu­er­be­ra­tung ist ja sehr zah­len­af­fin – lässt sich die Zeit­er­spar­nis in einem kon­kre­ten Pro­zent­satz festmachen?
Ich schät­ze die Zeit­er­spar­nis auf min­des­tens 25 %, wobei der Pro­zent­satz vom Sys­tem noch höher lie­gen könn­te (bis zu 50 %). Salopp for­mu­liert steht sich der Buch­hal­ter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buch­hal­ter will alles kon­trol­lie­ren, alles muss 100 % rich­tig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeit­er­spar­nis, jetzt rein in % fest­ge­macht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Pro­dukt ande­ren Steu­er­be­ra­tern emp­feh­len wür­den, was wären für Sie die wich­tigs­ten Gründe?
Ganz klar die digi­ta­le Buch­hal­tung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazu­ge­hö­ri­gen Beleg. Plus ich habe Effi­zi­enz­vor­tei­le – die Buch­hal­tung wird schnel­ler und „rich­ti­ger“ dadurch, dass ein Com­pu­ter aus­liest und vor­kon­tiert. Und der Buch­hal­ter kann sich damit voll und ganz auf das Wich­ti­ge kon­zen­trie­ren, und ist nicht damit beschäf­tigt, Zah­len abzutippen.

Dür­fen wir noch­mals zu einem Punkt sprin­gen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Inte­gra­ti­on. Gibt es eigent­lich auch Wider­stän­de, zum Bei­spiel von Buch­hal­tern gegen­über dem neu­en System
Ganz ehr­lich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mit­ar­bei­ter zeigt, was mit dem Sys­tem wirk­lich mög­lich ist, sprich dass er sich wirk­lich noch bes­ser um den Kli­en­ten küm­mern kann, Zeit gewinnt für noch wich­ti­ge­re Din­ge und auch Berei­che über­neh­men kann, wie den Zah­lungs­ver­kehr oder das Mahn­we­sen, dann wird sowohl einer­seits der Mit­ar­bei­ter als auch der Kli­ent Freu­de haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirk­lich ein Steu­er­be­ra­ter, auf den man sich ver­las­sen kann. Und man baut so eine Kun­den­bin­dung auf, die deut­lich höher ist und auch neue Kli­en­ten anzieht. Ich glau­be auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schlie­ße mich die­ser Moder­ni­sie­rung nicht an, oder ich sprin­ge auf den Zug nicht auf, denn in der Digi­ta­li­sie­rung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digi­ta­li­sie­rung liegt der Erfolg der Zukunft.

Kopf­Start: Wie die busi­ness­BOX neue Sicht­wei­sen von Leben und Arbei­ten opti­mal unterstützt 1024 576 martin

Kopf­Start: Wie die busi­ness­BOX neue Sicht­wei­sen von Leben und Arbei­ten opti­mal unterstützt

Mit Kopf­Start bie­tet Frau Mag. Kat­ja Hautz­in­ger Bewer­be­rIn­nen und Unter­neh­men neue Sicht­wei­sen in den Berei­chen Per­so­nal­su­che und ‑aus­wahl, Trai­ning und Coa­ching mit Stand­or­ten in Wien und Innsbruck. 

Im Gespräch mit BOXit berich­tet die geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­te­rin und zer­ti­fi­zier­te HR-Mana­ge­rin, war­um sie auch ihre inter­nen Pro­zes­se und Abläu­fe in Zusam­men­ar­beit mit BOXit voll­kom­men neu durch­dacht und zukunfts­fit gemacht hat.

Mit Kopf­Start bie­ten Sie Ihren Kun­den “Per­so­nal mit Herz und Hirn”. Kön­nen Sie uns mehr über  Ihre Leis­tun­gen und die Chan­cen, die sich dar­aus erge­ben, erzählen?

“Kopf­Start hat im Wesent­li­chen zwei Stand­bei­ne bzw. Ziel­grup­pen. Einer­seits unter­stüt­zen wir Bewer­be­rIn­nen bzw. ganz all­ge­mein Men­schen im beruf­li­chen Kon­text – aber auch im grö­ße­ren Zusam­men­hang – dabei, ihre per­sön­li­chen Stär­ken und Kom­pe­ten­zen zu erken­nen und opti­mal ein­zu­set­zen. Ande­rer­seits bie­ten wir auch Unter­neh­men die Chan­ce auf neue Sicht- und Her­an­ge­hens­wei­sen und damit für leis­tungs­star­ke, zufrie­de­ne und glück­li­che MitarbeiterInnen.”

Kopf­Start arbei­tet seit ca. einem Jahr mit der busi­ness­BOX. Ich erin­ne­re mich gut an die Anfän­ge unse­rer Zusam­men­ar­beit, bei dem das The­ma “neu den­ken” eben­falls im Mit­tel­punkt stand.

“Genau. Ganz wesent­lich für mei­ne Ent­schei­dung für die busi­ness­BOX war die pro­fes­sio­nel­le, digi­ta­le Bera­tung durch das BOXit-Team. Ich war ja mit mei­nem alten Sys­tem nicht mehr zufrie­den, habe aber durch unse­re Gesprä­che erkannt, dass der Umstieg auf ein neu­es Com­pu­ter­pro­gramm nicht oder eben nur Teil der Lösung ist.” 

Ein zen­tra­ler Punkt für Kopf­Start und BOXit: Die Bereit­schaft, die alten Abläu­fe kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und Pro­zes­se voll­kom­men neu zu denken.

Die digi­ta­le Unter­neh­mens­be­ra­tung spielt eine ganz wesent­li­che Rol­le bei der BOXit. Gemein­sam mit unse­ren Kun­den ana­ly­sie­ren wir das Alt­sys­tem und die alten Pro­zes­se, um zu defi­nie­ren, was trans­fe­riert wird und wel­che Berei­che voll­kom­men neu gedacht wer­den soll­ten. Bei Kopf­Start war das bei­spiels­wei­se das Bewer­ber­por­tal auf der Webseite.

“Eine gewal­ti­ge Arbeits­er­leich­te­rung! Das Online-Bewer­bungs­for­mu­lar ist direkt mit der busi­ness­BOX ver­bun­den. Sobald die Bewer­ber ihre Daten für einen aus­ge­schrie­be­nen Job ein­ge­ben und ihre Doku­men­te hoch­la­den, lan­den die­se sofort in unse­rer busi­ness­BOX. Damit müs­sen wir kei­ne Daten hän­disch den Pro­jek­ten zuordnen.”

Auch der Daten­schutz spielt ja im Per­so­nal­be­reich eine gro­ße Rolle.

“Rich­tig. Sicher­heit ist mir sehr wich­tig. Ohne IT-Unter­stüt­zung ist es schwer, hier den Über­blick zu bewah­ren. Mit dem inte­grier­ten DSGVO-Assis­ten­ten kön­nen sowohl ich als auch mei­ne Bewer­be­rIn­nen sicher sein, dass alles daten­schutz­kon­form verläuft.”

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Per­so­nal mit Herz und Hirn:

Dr. Alexander Billasch, GF von sales-gateway.com
Sales Gate­way: Sales 4.0 meets busi­ness­BOX – gemein­sam zu mehr Umsatz 640 457 martin

Sales Gate­way: Sales 4.0 meets busi­ness­BOX – gemein­sam zu mehr Umsatz

sales-gateway.com defi­niert sich als Sales 4.0‑Agentur. Das Unter­neh­men ver­bin­det digi­ta­les Inbound Mar­ke­ting mit Off­line Cam­pai­gning und gene­riert so qua­li­fi­zier­te Leads.  Oder ein­fach gesagt: Sales Gate­way begeis­tert Men­schen durch ein digi­ta­les Ange­bots-Manage­ment in neu­er Dimension. 

Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäfts­füh­rer Dr. Alex­an­der Bil­l­asch, wie das in Kom­bi­na­ti­on mit der busi­ness­BOX zu mehr Umsatz führt.

Als Sales Gate­way bie­ten Sie Ihren Kun­den neue Ansät­ze im Ver­trieb und Außen­dienst. Was genau ver­birgt sich hin­ter Sales 4.0.?

“Bereits heu­te, aber noch viel mehr in der Zukunft, wer­den klas­si­sche ana­lo­ge Pro­zes­se ein­fach nicht mehr zum gewünsch­ten Erfolg füh­ren. Die Zukunft sehen wir klar in der Digi­ta­li­sie­rung. Mit Sales Gate­way bie­ten wir unse­ren Kun­den die Mög­lich­keit, den Ver­kaufs­pro­zess zu ver­kür­zen und die Abschluss­ra­te zu stei­gern. Außer­dem zei­gen wir trans­pa­rent den Pro­jekt- und Erfolgsstatus.“

Wor­an erken­nen Sie, dass der klas­si­sche Ver­kauf nicht mehr funk­tio­nie­ren wird?

“Die Infor­ma­ti­ons­flut nimmt ste­tig zu: In den letz­ten 70 Jah­ren haben sich sowohl das Wis­sen als auch die damit ver­bun­de­nen Infor­ma­tio­nen um den Fak­tor 60 ver­viel­facht. Jede Sekun­de ent­ste­hen neue Online-Anbie­ter. Per Maus­klick ver­schwin­den phy­si­sche Distan­zen, egal ob bei Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen. Außer­dem wird das Geschäfts­le­ben immer schnel­ler und die freie Zeit beim poten­ti­el­len Kun­den knap­per. Aus­gie­bi­ge Gesprä­che mit ver­schie­de­nen Anbie­tern wer­den immer seltener.”

Und wie kann Ver­trieb dann heu­te und in Zukunft funktionieren?

“Mit Sales Gate­way fin­den wir genau die Kun­den, wel­che die vom Unter­neh­men ange­bo­te­nen Pro­duk­te und Ser­vices wirk­lich benö­ti­gen und wol­len. Nie­mand wird über­re­det, son­dern poten­ti­el­le Kun­den direkt abge­holt (von Push zur Pull-Stra­te­gie). Dadurch ver­mei­den wir den Streu­ver­lust in der Ver­triebs­pha­se. Wir adres­sie­ren nicht 1.000 Kun­den, wovon viel­leicht 10 etwas kau­fen, son­dern wir adres­sie­ren die rich­ti­gen 15 Kun­den, von denen 10 etwas kau­fen. Dazu ist die Ver­bin­dung von Online Mar­ke­ting und Off­line Metho­den not­wen­dig. Außer­dem benö­tigt man smar­te Tools für die Lead­ge­ne­rie­rung und das die Ange­bots­le­gung. Wir wol­len Kun­den begeis­tern und zum Auf­trag motivieren.”

„Bereits heu­te, aber noch viel mehr in der Zukunft, wer­den klas­si­sche ana­lo­ge Pro­zes­se ein­fach nicht mehr zum gewünsch­ten Erfolg füh­ren. Die Zukunft sehen wir klar in der Digitalisierung.” 

Sales Gate­way arbei­tet seit Anfang 2019 mit der busi­ness­BOX. Wo sehen Sie die Vor­tei­le für Ihr Unter­neh­men? Wel­che Funk­tio­nen sind für Sie zentral?

“Ein wesent­li­cher Vor­teil für uns ist die „Online-Ver­bin­dung“ mit unse­rem Steu­er­be­ra­ter. Mit der busi­ness­BOX wird die Buch­hal­tung fix und fer­tig für die Steu­er­be­ra­tung vor­be­rei­tet – ohne einen eige­nen Buch­hal­ter anstel­len zu müs­sen, haben wir damit unse­re Buch­hal­tung inHouse und einen tages­ak­tu­el­len Über­blick über unse­re Fir­ma. Als SALES 4.0 Exper­te schät­zen wir natür­lich auch die Mög­lich­kei­ten des Ver­triebs­con­trol­lings, wel­che BOXit gera­de noch wesent­lich ausbaut.”

Erfah­ren Sie mehr über Sales Gate­way online:
https://www.sales-gateway.com/

So gelingt ein opti­ma­les Zeit­ma­nage­ment: 4 Tipps 1024 683 martin

So gelingt ein opti­ma­les Zeit­ma­nage­ment: 4 Tipps

Auch für Worko­ho­lics hat der Tag nur 24 Stun­den. Sich Hals über Kopf in die Arbeit zu stür­zen ohne sich Pau­sen zu gön­nen, ist lang­fris­tig nicht die klügs­te Stra­te­gie. Die­se Metho­den hel­fen, auch bei einem stres­si­gen Geschäfts­all­tag, das rich­ti­ge Zeit­ma­nage­ment zu finden.

Leis­tungs­kur­ven rea­lis­tisch einschätzen

Nicht jeder Mensch hat den glei­chen Leis­tungs­out­put, daher soll­ten Sie die Pla­nung ent­spre­chend Ihrer per­sön­li­chen Eigen­schaf­ten in Sachen Arbeits­tem­po, Aus­dau­er und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit rea­lis­tisch kal­ku­lie­ren. Dadurch gewin­nen Sie mit jeder erfolg­reich bewäl­tig­ten Her­aus­for­de­rung rasch an Selbst­ve­trau­en und kön­nen so all­mäh­lich Ihre Effi­zi­enz stei­gern. Dage­gen sorgt eine all­zu opti­mis­ti­sche Ein­schät­zung der eige­nen Leis­tungs­kur­ve für Rück­schlä­ge, Frus­tra­ti­on und einen Abfall der Leistungsfähigkeit.

Fokus auf’s Wesentliche

Bevor Sie an kon­kre­te Auf­ga­ben her­an­ge­hen, soll­ten Sie zuerst eine To-Do Lis­te anfer­ti­gen und alles nach Prio­ri­tä­ten sor­tie­ren. Defi­nie­ren Sie dabei für jede Auf­ga­be eine genaue Zeit­vor­ga­be. Mög­li­che Hin­der­nis­se oder Abhän­gig­kei­ten von exter­nen Fak­to­ren, die eine Erle­di­gung zu einer bestimm­ten Zeit ver­hin­dern oder ver­zö­gern kön­nen, soll­ten hier eben­so berück­sich­tigt wer­den. Wich­tig ist auch, dass der gesam­te Zeit­plan gewis­se Frei­räu­me und einen Impro­vi­sa­ti­ons­spiel­raum mit­ein­rech­net. So haben Sie Luft, um auf neue Auf­ga­ben oder auf unvor­her­seh­ba­re Her­aus­for­de­run­gen zu reagieren.

Der rich­ti­ge Umgang mit dem Terminkalender 

Für die meis­ten Unter­neh­mer ist die­ser Punkt selbst­ver­ständ­lich, soll­te an die­ser Stel­le aber den­noch nicht feh­len. Im Kalen­der soll­ten vor allem pri­va­te und beruf­li­che Ter­mi­ne strikt getrennt wer­den, um nicht den Über­blick zu ver­lie­ren. Vie­le machen den Feh­ler, dabei das Augen­merk nur auf geschäft­li­che Ter­mi­ne zu legen. Doch das Notie­ren aller pri­va­ten Ter­mi­ne hilft, die­se eben­so ernst zu neh­men und sich so fixe Rege­ne­ra­ti­ons­pha­sen ein­zu­räu­men. Das schützt vor Über­for­de­rung und redu­ziert das Burnout-Risiko.

Die größ­ten Zeitfresser

Tele­fon­an­ru­fe, Sms, Whats­app, Email, Face­book – die moder­nen Mög­lich­kei­ten der Kom­mu­ni­ka­ti­on sind Fluch und Segen zugleich. Sie erleich­tern den Infor­ma­ti­ons- und Daten­aus­tausch enorm, sind aber auch die größ­ten Zeit­fres­ser im Geschäfts­all­tag. Legen Sie daher Zei­ten fest, in wel­chen Sie erreich­bar sind und hal­ten Sie sich auch Zeit­räu­me frei, in wel­chen Sie sich kom­plett ohne Ablen­kun­gen auf Ihre Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren kön­nen. Nach Mög­lich­kei­ten ver­su­chen Sie auch etwai­ge Email-Anfra­gen zu genau fest­ge­leg­ten Zei­ten abzu­ar­bei­ten. Dazu soll­ten Sie zunächst Ihre Emails nach Dring­lich­keit sor­tie­ren. Auf die­se Art schwir­ren Ihnen nicht alle mög­li­chen uner­le­dig­ten Anfra­gen im Kopf her­um. So kön­nen Sie die­se bis zum fest­ge­leg­ten Zeit­punkt aus­blen­den und damit stress­frei­er und effi­zi­en­ter arbeiten.

Dar­um schei­tern Star­tups: Die 4 häu­figs­ten Ursachen! 1024 576 martin

Dar­um schei­tern Star­tups: Die 4 häu­figs­ten Ursachen!

Zahl­rei­che Star­tups ver­schwin­den schon nach dem ers­ten Jahr wie­der von der Bild­flä­che. Meist ist es nicht nur ein Grund, der zum Miss­erfolg führt, son­dern eine Ver­ket­tung ver­schie­dens­ter Umstän­de. Doch bei genaue­rem Hin­se­hen, kann man eine Rei­he von Ursa­chen beob­ach­ten, die sich immer wiederholen.

Gerin­ge Nachfrage

Kei­ne Nach­fra­ge, kein Ver­kauf. Die­se Rech­nung ist ein­fach und doch scheint sie immer wie­der von den euphe­mis­ti­schen Markt­vor­stel­lun­gen vie­ler Grün­der ver­drängt zu wer­den. Auch Markt­for­schungs­er­geb­nis­se kön­nen hier zu aller­lei Trug­schlüs­sen ver­lei­ten, denn nicht immer ist ein gene­rel­les Inter­es­se gleich­be­deu­tend mit einer kon­kre­ten Kauf­ab­sicht. Oft wird auch ein Pro­dukt an der fal­schen Ziel­grup­pe aus­ge­rich­tet und plat­ziert – oder aber zur fal­schen Zeit. Vie­le Pro­duk­te mit einem hohen Inno­va­ti­ons­grad und Mehr­wert kön­nen schei­tern, wenn der Markt noch nicht reif dafür ist und die Rele­vanz für Kun­den nicht groß genug. Ein Pro­blem lösen zu wol­len, dass für den Markt noch Kei­nes ist, birgt ein hohes Risiko.

Kein Cash

Der Anfän­ger­feh­ler: Der Umsatz wird zu hoch, der Finanz­mit­tel­be­darf zu gering kal­ku­liert. Meist beginnt die­ser sich fort­pflan­zen­de Irr­tum schon beim ers­ten Ent­wurf des Busi­ness­plans. Um viel­leicht poten­zi­el­le Inves­to­ren und Kre­dit­ge­ber zu beein­dru­cken, wer­den opti­mis­ti­sche Pro­gno­sen prä­sen­tiert, an die der Unter­neh­mer schluss­end­lich selbst zu glau­ben beginnt. Der Aus­gang die­ses Sze­na­ri­os ist in den meis­ten Fäl­len gleich: Kei­ne Liqui­di­tät mehr. Grün­der sind daher gut bera­ten, bei ihrer Finanz­pla­nung gna­den­los ehr­lich vor­zu­ge­hen. BOXit lie­fert mit dem dyna­mi­schen Liqui­di­täts­pla­ner ein hoch­ef­fek­ti­ves Werk­zeug zur Über­sicht und Kon­trol­le alle Finanz­aspek­te – gera­de für Star­tups ist das ein wich­ti­ges Überlebenstool.

Fal­sches Team

Gra­vie­ren­de Pro­ble­me im Grün­der­team, die bereits in der ers­ten Mona­ten auf­tau­chen, sind kei­ne Sel­ten­heit. Häu­fi­ge Ursa­che dafür: Die Aus­wahl und der bin­den­de Fak­tor der Team­mit­glie­der ist viel zu sehr das Inter­es­se am wirt­schaft­li­chen Erfolg oder aber eine freund­schaft­li­che Ver­bin­dung – dage­gen weni­ger das rich­ti­ge Zusam­men­spiel der jewei­li­gen Kom­pe­ten­zen. Die­se Fehl­kon­stel­la­ti­on führt oft dazu, dass Auf­ga­ben nicht rich­tig ver­teilt und auch fach­li­ches Know-How abgeht. Daher soll­ten Star­tups im Vor­feld sicher­stel­len, dass alle Auf­ga­ben­be­rei­che mit Per­so­nal, das über die ent­spre­chen­den Skills ver­fügt, besetzt sind.

Har­ter Wettbewerb 

Eine wei­te­re Fall­tür für Grün­der ist die har­te Wett­be­werbs­rea­li­tät: Wenn die Kon­kur­renz in der ange­peil­ten Ziel­grup­pe zu stark oder gar über­wäl­ti­gend ist, hilft auch Inno­va­ti­on & Know-How wenig. Eine prä­zi­se Wett­be­werbs­ana­ly­se lie­fert hier­für das Fun­da­ment zur eige­nen Posi­tio­nie­rung. Oft kann durch eine gering­fü­gi­ge Pro­dukt­ver­än­de­rung, eine neue Markt­ni­sche erschlos­sen werden.

BOXit und Group24 bün­deln Kräf­te für das per­fek­te Digitalisierungspaket 453 255 martin

BOXit und Group24 bün­deln Kräf­te für das per­fek­te Digitalisierungspaket

BOXit bie­tet im Rah­men der all-in-one Busi­ness Soft­ware, Steu­er­be­ra­tern, Star­tups, KMUs sowie Frei­be­ruf­lern die Mög­lich­keit, sämt­li­che Unter­neh­mens­pro­zes­se schnell, sicher und ein­fach zu digi­ta­li­sie­ren und so die Effi­zi­enz enorm zu stei­gern. Dazu wer­den die Kräf­te mit Group24 gebün­delt: Dabei wird das indi­vi­du­ell auf den Kun­den adap­tier­te Digi­ta­li­sie­rungs­mo­dell von den IT-Exper­ten mit der pas­sen­den Hard­ware-Tech­nik ausgestattet.

Die opti­ma­le Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie schließt sowohl aus­ge­klü­gel­te Soft­ware- als auch Hard­ware­lö­sun­gen ein, die mit­tels dem Digi­ta­li­sie­rungs­check von BOXit an die indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Geschäfts­be­triebs ange­passt werden.
Mit Group24 hat BOXit den per­fek­ten Part­ner in Sachen end­point-Infra­struk­tur gefun­den. Group24 bringt eine abso­lu­te Exper­ti­se in Ver­trieb und Pro­jek­tie­rung von Thin­Cli­ents, Desk­top­sys­te­me, Ser­ver & Co mit und ver­fügt über den kur­zen Draht zu der neu­es­ten Hardware-Technologie.

All­round Lösung

So kann BOXit in Koope­ra­ti­on mit Group24 Steu­er­be­ra­ter-Kanz­lei­en und Unter­neh­men eine All­round-Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung ihres Geschäfts­mo­dells anbie­ten. Dabei wer­den vor­ab mit dem Digi­ta­li­sie­rungs­check die jewei­li­gen Unter­neh­mens­pro­zes­se und die IST-Situa­ti­on bis ins kleins­te Detail durch­leuch­tet und ein pass­ge­nau­es Hard­ware- und Soft­ware­pa­ket geschnürt. Schließ­lich hat eine Groß­kanz­lei ande­re Anfor­de­run­gen als ein Frei­be­ruf­ler. Doch egal, wel­che Bran­che oder Unter­neh­mens­grö­ße – die Digi­ta­li­sie­rung mit BOXit schafft in jedem Fall neu­es Poten­zi­al, deut­lich mehr Effi­zi­enz, Kos­ten­er­spar­nis und Umsatzwachstum.

Jetzt mit BOXit dig­i­tia­li­sie­ren und Ihr vol­les Pot­zen­zi­al ausschöpfen!