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Digi­ta­le Buch­hal­tung – Das Ende der Zettelwirtschaft 1024 576 Walter Hochreiner

Digi­ta­le Buch­hal­tung – Das Ende der Zettelwirtschaft

Man müss­te mei­nen, dass die digi­ta­le Buch­füh­rung im Jah­re 2018 kein gro­ßes The­ma mehr ist. Weit gefehlt! – Die Papier­be­le­ge hal­ten sich hart­nä­ckig am Leben und wer­den noch häu­fig in umständ­li­chen Pen­del­ord­nern zum Steu­er­be­ra­ter gekarrt. War­um ist das so? 

Gera­de bei den sen­si­blen Fak­tu­ra-Daten schre­cken vie­le Unter­neh­mer vor der Digi­ta­li­sie­rung zurück. Her­kömm­li­che Soft­ware-Lösun­gen wer­den im Hin­blick auf aktu­el­le steu­er­recht­li­che Ent­wick­lun­gen oft als zu schwer­fäl­lig emp­fun­den – für vie­le Ein­zel- oder Klein­un­ter­neh­mer außer­dem zu kost­spie­lig. Mit die­sem Vor­ur­teil räumt BOXit auf: Die steu­er­be­ra­ter­BOX ist ein moderns­tes Buch­hal­tungs-Sys­tem, das lau­fend aktua­li­siert und opti­miert wird – und das Gan­ze ist für Unter­neh­mer wie Steu­er­be­ra­ter 100% gratis.

Daten­er­fas­sung in Echtzeit 

Die alt­her­ge­brach­te Zet­tel­wirt­schaft bedeu­tet nicht nur einen enor­men admi­nis­tra­ti­ven und büro­kra­ti­schen Ver­wal­tungs­auf­wand, son­dern hat am Monats­en­de häu­fig auch Stress zur Fol­ge. Dop­pel­ein­ga­ben oder feh­len­de Bele­ge wer­den erst am letz­ten Drü­cker erkannt – eben­so sind Aus­wer­tun­gen erst für den Unter­neh­mer erst ver­füg­bar, wenn die Buch­hal­tung abge­schlos­sen ist. Im schlimms­ten Fall kann so eine plötz­li­che Zah­lungs­un­fä­hig­keit her­ein­bre­chen, da kei­ne zeit­na­he Ana­ly­se der Liqui­di­täts­la­ge erfolgt ist. Genau für sol­che Fäl­le hat BOXit den dyna­mi­schen Liqui­di­täts­pla­ner ent­wi­ckelt, der mög­li­che finan­zi­el­le Eng­päs­se früh­zei­tig erkennt. Das ist nur einer der vie­len Vor­tei­le der digi­ta­len Buch­hal­tung. Gene­rell ist die steu­er­be­ra­ter­BOX ein Tool, in das alle Unter­neh­mens­be­rei­che inte­griert wer­den kön­nen – von der Buch­hal­tung über die Lohn­ver­rech­nung bis hin zur Orga­ni­sa­ti­on oder Leis­tungs­er­fas­sung. Dadurch kann der Steu­er­be­ra­ter bei Bedarf stär­ker in das Tages­ge­schäft ein­ge­bun­den wer­den und die Unter­neh­mens­si­tua­ti­on in Echt­zeit überblicken.

Völ­li­ge Kontrolle

Wel­che Arbei­ten von der Kanz­lei und wel­che von dem Kli­en­ten selbst über­nom­men wer­den, kann dabei indi­vi­du­ell fest­ge­legt wer­den. Dadurch ent­steht ein opti­ma­ler Work­flow zwi­schen Unter­neh­mer und Steu­er­be­ra­ter – völ­lig dyna­misch und pass­ge­nau auf die spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens adap­tiert. Das schafft gera­de auch für die Kanz­lei­en neue Res­sour­cen für zen­tra­le Geschäfts­the­men, wo sonst nur unnö­ti­ge Rou­ti­ne­ar­bei­ten auf dem Plan standen.