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Home-Office: Remote bleiben?! | Digital Team Österreich 1024 577 martin

Home-Office: Remote bleiben?! | Digital Team Österreich

Mit der weiteren Lockerung können - unter Einhaltung entsprechender Corona-Schutzmaßnahmen und Regeln - ab (Mitte) Mai auch wieder Büros bezogen werden. Für so manches Unternehmen stellt sich hier die Frage, können und wollen wir das überhaupt? Oder bleiben wir ``remote`` im Home-Office?

Lebensstil und Gesellschaftstyp

In den letzten Wochen hat sich unser Leben und Arbeiten radikal verändert – je nach Persönlichkeit und Lebensstil reagieren Menschen darauf sehr unterschiedlich. Für traditionelle Gesellschaftstypen, die auf Altes und Bewährtes setzen, sind diese Herausforderungen größer als für Gruppen, die offener für Wandel sind. Dabei spielt weniger die Zuordnung nach Altersgruppen eine Rolle als der individuelle Lebens- und Arbeitsstil. Forscher Tristan Horx vom Zukunftsinstitut Wien beschreibt verschiedene Gesellschaftstypen, von denen vor allem drei besonders wichtig für die Digitalisierung sind (hier geht es zum gesamten Artikel: Pioniere des Wandels: 3 digitale Lebensstile).

Digital Creatives

Die Digital Creatives sind in der real-digitalen Welt zu Hause. Immer und überall online zu sein, ist für sie selbstverständlich und die Coronakrise daher weniger einschränkend. Digitale Technologien sind ihr wichtigster Zugang zur Umwelt. Early adopter, hohe Digitalkompetenz, experimenteller Umfang mit neuen Technologien – die Möglichkeiten des Digitalen werden genutzt, um ihre Kreativität auszuleben. Digital Creatives sind offen, neugierig und besitzen einen großen Gestaltungswillen. Mit steilen Hierarchien und starren Strukturen können sie wenig anfangen.

Motto: Digitale Technologien sind die Zukunft – damit können wir verändern, was wir wollen.

Vorwärtsmacher: Visionäre

Die Vorwärtsmacher sind proaktive Gestalter von Wirtschaft und Gesellschaft mit einem starken Veränderungswillen und Führungskompetenz. Ihr Lebensziel ist es, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und dafür finden sie selbst in schwierigen Situationen wie der Coronakrise Wege. Sie schätzen vor allem eine moderne Arbeitskultur mit flexiblem Arbeiten, Home-Office und Digitalkonferenzen, die bereits vor der Krise Alltag für sie waren.

Motto: Visionen verändern die Welt zum Besseren.

Golden Mentors

Die Golden Mentors wollen ein Leben lang aktiv bleiben und ihre gesammelten Erfahrungen an die Menschheit weitergeben. Auch im Ruhestand bringen sie sich weiter aktiv in der Wirtschaft ein und beraten ihren Ex-Arbeitgeber oder junge Start-ups. Sie verstehen Zusammenhänge, behalten den großen Kontext im Blick und verfügen dank ihrer Lebenserfahrung über ein Urteilsvermögen, das Informationen richtig einordnen und bewerten kann. Eine wertvolle Fähigkeit, die in einer digitalisierten und immer komplexer werdenden Welt zusehends unverzichtbar wird.

Motto: Das große Ganze ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile.

Remote bleiben oder Rückkehr-Strategie?

Die Persönlichkeitstypen spielen nicht nur eine Rolle in der Teamdynamik, sondern auch bei der Entscheidung ob das „digitalisierte“ Arbeiten und Home-Office weiter ein fixer Bestandteil der Unternehmensorganisation bleiben – wobei hier viele weitere Faktoren wir Unternehmensgröße, Branche, Kundenstrukturen etc. hineinspielen. Sehr spannend fanden wir in diesem Zusammenhang eine nicht repräsentative brutkasten-Umfrage (mehr dazu): Die Antworten reichten dabei von „Wir bleiben remote! Funktioniert super!“ über „Teilweise wieder ins Office gehen, aber noch niemanden verpflichten“ bis „Aufwändige Office-Rückkehr bei Scaleups“.

Digitale Werkzeuge

Bei der BOXit sind mobiles Arbeiten und Digitalisierung der Kern und „Programm“ unseres Unternehmens und unseres Angebotes. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Wirtschaft und Arbeitswelt „ortsunabhängiger“, „flexibler“ und „digitaler“ wird. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

Motto: Tatsachen können wir nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

Für EPUs | KMUs | Gründer haben wir verschiedene businessBOXen zur Auswahl, die von der Buchhaltung über Zeiterfassung bis zur DSGVO je nach Anforderungen Effizienzsteigerungen und Erleichterungen bringen. Reinklicken lohnt sich! PS: 3-monatige kostenfreie Nutzung im Rahmen des Digital Team Österreich.

Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne bedeutet die scanBOX eine enorme Zeitersparnis und beträchtliche Reduktion der Arbeitslast. 100 Belege in 10 Minuten verbucht! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein individuelles Angebot und Beratungsgespräch!

#zusammenstärker | Digital Team Österreich | Zukunftsfit mit BOXit 1024 576 martin

#zusammenstärker | Digital Team Österreich | Zukunftsfit mit BOXit

Letzte Woche veranstaltete der brutkasten gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Internetoffensive Österreich die digitale Wirtschaftskonferenz #zusammenstärker, um gemeinsame Wege aus der aktuellen Coronakrise zu finden. Mehr als 1700 Teilnehmer verbrachten den Tag gemeinsam im virtuellen Raum. Als Teil vom Digital Team Österreich waren auch wir mit einem BOXtastischen e-booth # 5047 vertreten und führten an unserem Stand zahlreiche spannende Gespräche. Hier eine kurze Video-Nachschau für alle, die nicht dabei sein konnten:

Krisen- und zukunftsfit mit der businessBOX

Christoph Amon, Geschäftsführer von BOXit, hat aus dem Home-Office unseren digitalen Messetrailer eingesprochen.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

Status Quo: Welche wirtschaftliche Entwicklungen erwarten uns noch in der Coronakrise

Mitdiskutiert haben Bundesministerin Margarete Schramböck, Präsident der Wirtschaftskammer Harald Mahrer, CEO von IBM Österreich Patrizia Neumann und Geschäftsführer des Austria Wirtschaftsservice Bernhard Sagmeister.

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken 1024 576 martin

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken

Eine weitere Woche im Home-Office geht zu Ende – für uns eine besonders spannende. Gestern waren wir live bei der #zusammenstärker, der digitalen Konferenz für Unternehmen vom brutkasten (mehr dazu dann nächste Woche). Vor den Osterfeiertagen nehmen wir uns Zeit für einen kleinen BOXit Stimmungs-Check | Gedanken zur Digitalisierung von unserem Geschäftsführer Christoph Amon als Word-Rap. 

Mobiles Arbeiten, Home-Office. Persönliche Herausforderung?

Normalerweise bin ich sehr viel unterwegs und auch viel im Auto. Daher bin es gewöhnt, mobil zu arbeiten – frei nach dem Motto „egal wann, egal wo.“ Für mich persönlich ist das Home-Office damit eine durchaus willkommene Abwechslung. Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Monate aufzuarbeiten 😊.

Digitale Werkzeuge – ohne welche geht es in diesen Tagen nicht?

Klare Antwort – unsere businessBOX. Wir verwalten und organisieren uns – also unser Unternehmen BOXit – mit unserer eigenen Software. Zusätzlich nutzen wir aktuell Lösungen wie Microsoft Teams, Teamviewer oder Zoom für Meetings mit Kunden und intern. Da hat sich – außer, dass wir jetzt dabei in den eigenen vier Wänden sitzen – nichts geändert.

Wir nutzen selbst die businessBOX, um uns zu organisieren.

BOXit unterstützt das Digital Team Österreich. Warum? Und wie?

In schweren Zeiten sollten wir Unternehmer  zusammenhalten – Tatsachen können wir ohnehin nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen. Daher stand für uns sofort fest, als wir von der Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehört haben: Wir wollen andere Unternehmen(r) tatkräftig mit unserer Kernexpertise – Prozess zu digitalisieren – unterstützen.

Größte Stolpersteine bei der Digitalisierung?

Die Angst vor Veränderung! Viele Unternehmer leben nach dem Motto “Never change a winning team“. Das mag kurz – bis mittelfristig stimmen, aber langfristig muss im Unternehmen eine Strategie zum digitalen Wandel vorhanden sein. Allein die Administration und Organisation in der businessBOX machen die Büroarbeit um so viel effizienter, spart Zeit, Kosten und Nerven. Mit unserer all-in-one Business Software kann man sein Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Tipps fürs Home-Office?

Nicht immer eine Jogginghose tragen 😉 Sie gaukelt einem vor, dass alles passt, aber wenn man dann wieder mal in die Jeans steigt, kommt die böse Überraschung. Daher mein Tipp fürs Home-Office: Perspektivenwechsel. Dinge hinterfragen. Bewußt aus Gewohntem ausbrechen.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise?

Veränderungen, die jetzt quasi über Nacht eingeläutet worden sind, werden fixer Bestandteil unseres Alltags „danach“ bleiben. Und das ist sehr gut so.  Viele Termine, die vorher persönlich stattgefunden haben, werden weiter online stattfinden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das funktioniert oft besser als anfänglich vermutet. Die gesamte Wirtschaft und Arbeitswelt wird sich Gedanken machen, wie man sein Unternehmen „ortsunabhängiger“ und „flexibler“ nicht zuletzt „digitaler“ organisieren kann. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

BOXtastische Tipps fürs Home-Office | Digital Team Österreich 1024 683 martin

BOXtastische Tipps fürs Home-Office | Digital Team Österreich

Bis vor zwei Wochen war Home-Office eher eine Ausnahme in Österreich. Jetzt ist mobiles Arbeiten quasi über Nacht gelebte Praxis bei uns geworden. BOXit unterstützt das Digital Team Österreich, eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, um Unternehmen die nötigen digitalen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es wichtig für uns, den ganzen Prozess abzubilden - denn der Wechsel zur Heimarbeit erfordert ein ganzheitliches Umdenken. Heute teilen wir ein paar grundlegende Tipps fürs Home-Office.

Persönlicher Arbeitsstil

Das mobile Arbeiten im Home-Office eröffnet Flexibilität in der Zeiteinteilung und erfordert zugleich Struktur und Disziplin, damit die „Freiheiten“ nicht über den Kopf wachsen. Daher ist es wichtig, sein persönliches Arbeitsverhalten besser kennenzulernen und herauszufinden, wie und wann man am effizientesten ist. Ein Morgenmensch sollte die wichtigsten Aufgaben, sofern es das Unternehmen zulässt, in die früheren Stunden einplanen. Auch in Haushalten mit Kindern bietet sich diese Zeit an, komplexe Projekte in Ruhe in Angriff nehmen zu können.

Jede Umstellung braucht Zeit und Geduld, um die besten Optionen für einen selbst zu erkennen bzw. bis sich eine neue Routine einpendelt.

Arbeitsplatz / Arbeitsecke zu Hause

Eine der größten Herausforderungen in kleineren Wohnungen oder in Haushalten mit Familien ist sicherlich, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Wie dieser aussehen kann, hängt auch vom eigenen Arbeitsstil ab. Manche bevorzugen es, in der Umgebung anderer Menschen zu arbeiten. Hier kann Hintergrund-Musik gegen die Einsamkeit helfen oder sich virtuell mit einem Kollegen zum „parallelen“ Arbeiten zu verabreden. Andere benötigen vollkommene Ruhe und Ungestörtheit, um ihre Konzentration aufrechtzuerhalten. Um Ablenkungen durch Familienmitglieder so gering als möglich zu halten, gilt es Regeln zu definieren. Ein kleines Hinweisschild im Arbeitsbereich signalisiert, wann nicht gestört werden darf.

Zeit erfassen

Gerade im Home-Office kann es schwierig sein, ein Gefühl für die Zeit zu bewahren bzw. sich in Projekten zu verlieren. Umso wichtiger ist es, die Arbeitsstunden möglichst exakt zu erfassen. Das Wissen, dass jede Minute zählt, kann zu mehr Produktivität und Effizienz beitragen. Die Zeit wird mehr wertgeschätzt und die Konzentration steigt. Zusätzlich kann die Zeiterfassung dabei helfen, künftige Projekte besser zu planen bzw. zu kalkulieren – vor allem im Dienstleistungsbereich. Wichtig für alle Beteiligten: Zeiterfassung sollte kein Instrument zur Kontrolle oder Überwachung sein, sondern zur Optimierung von Qualität und Kostenplanung.

Die Varianten smart und pro der businessBOX bieten ein Zeiterfassungs-Tool und ermöglichen einen transparenten Überblick über alle geleisteten Arbeitsstunden. Egal von wo, wem, wann, wie oder was. Mehr dazu…

Klare Kommunikation

Gerade in Projekten, an denen mehrere zusammenarbeiten, ist eine regelmäßige und transparente Kommunikation zentral. So können Missverständnisse oder Wartezeiten vermieden werden. Das gilt auch für die Kommunikation mit Kunden – unter herausfordernden Umständen hat gewöhnlich jede(r) Verständnis für etwaige Verzögerungen, gerade wenn sie klar und vorab kommuniziert werden.

Zeit für eine Pause

Gehirn und Verstand brauchen Pausen, um runterzuschalten und sich zu erholen. Das gilt vor allem auch fürs Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Und gerade für Familien kann ein wenig „Frei“-Zeit zwischen zwei Arbeitsblöcken zur Entspannung beitragen und für neue Energie fürs nächste Projekt sorgen.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!
Gerne unterstützten wir Sie bei Ihrer digitalen Reise!

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Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne bedeutet die scanBOX eine enorme Zeitersparnis und beträchtliche Reduktion der Arbeitslast. 100 Belege in 10 Minuten verbucht! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein individuelles Angebot und Beratungsgespräch!

Netzwerk BOXit all-in-one Software
New Work | Digitalisierung als Chance | Opinion Piece 1024 358 martin

New Work | Digitalisierung als Chance | Opinion Piece

Im Vorfeld des CIO Inside Summit (verschoben auf Juni 2020) erläuterte Kristina Knezevic, Country Manager Österreich bei Xing, aktuelle Trends rund um das Thema New Work (hier geht es zum Original-Interview). Dieser Tage bekommt die Antwort auf Veränderungen der Arbeitswelt traurigerweise durch Covid-19 (Coronavirus) eine neue Akutheit. 

Digitalisierung

Digitalisierung, Fachkräftemangel, Werte- bzw. Kulturwandel führen zu einem durchaus bemerkenswerten Wandel der heutigen Arbeitswelt. BOXit hat sich ja der Digitalisierung bzw. dem Prozess dorthin verschrieben, der je nach Branche und Unternehmen in sehr unterschiedlichem Tempo ausfällt. Vor Kurzem war unser Geschäftsführer Christoph Amon bei den Digitalisierungs-Symposien der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (KSW) zu Gast. Dort diskutierte er mit anderen Experten zu „Artifical Intelligence in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung“  (die gesamte Nachlese finden Sie hier).

Home-Office

Work-Life-Balance, persönliches Sinnfinden und -erfüllen in der Arbeit, Flexibilität und Home-Office rollen allgemein, aber speziell in diesen Tagen die Arbeitswelt komplett neu auf. Dazu kommen selbstorganisiertes Arbeiten, agile Teams, flache Hierarchien und künstliche Intelligenz.

New Work

Der Begriff „New Work“ fasst die oben beschriebenen Entwicklungen und Veränderungen zusammen. Kurz gesagt beschäftigt sich New Work mit der heutigen, neuen Arbeitsweise, die durch das digitale und globale Zeitalter sowie Freiheit & Selbstbestimmung geprägt ist.

In diesen Tagen sind wohl alle froh, dass niemand von uns in eine Glaskugel schauen kann. Dennoch wissen viele von uns, dass Trends wie Digitalisierung uns nachhaltig beschäftigen werden. Gerne schließen wir uns daher der Zusammenfassung von Kristina Knezevic, Country Manager Österreich bei Xing an:

„Klar ist: New Work erfordert ein neues Mindset, Ansätze in den Arbeitsorganisationen und im Wandel der Unternehmenskultur – damit die Chancen, die sich durch New Work ergeben, auch wirklich genutzt werden.“

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme, um auch Sie fit für die Digitalisierung zu machen!
Steuerberater: https://boxit.at/anfrage-termine/
Unternehmen: https://boxit.at/businessbox-pro-registrierung/

Von Digitalscham zur nachhaltigen Digitalisierung | Opinion Piece 1024 683 martin

Von Digitalscham zur nachhaltigen Digitalisierung | Opinion Piece

Vor einigen Tagen sind unsere Gedanken bei einem Artikel im Standard hängen geblieben, mit dem Titel „Die Moralkeule gegen den Klimawandel“ (derstandard.at, 17.02.2020). Auf den ersten Blick mögen sich manche wundern, was das mit BOXit zu tun hat. Es geht darin um „Digitalscham“, den ökologischen Fußabdruck der Digitalisierung sowie einen nötigen Umdenkprozess.

Unserer Meinung nach schafft es die Autorin des Artikels, Olivera Stajić, die emotionale Debatte um den hohen Ressourcenverbrauch aufgrund der Digitalisierung differenziert zu beleuchten und die Problematik auf den Punkt zu bringen:

„Digitalscham und das schlechte Gewissen des einzelnen Users bringen also wenig. In Zukunft brauchen wir intelligentes Design und Ideen, die digitale Innovationen und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigen.“ 

Ein paar Kerngedanken und Begriffe aus ihrem Artikel wollen wir daher für BOXit aufgreifen und teilen.

Digitalscham

Der Begriff „Digitalscham“ beschreibt die Kritik am hohen Ressourcenverbrauch, der mit der Digitalisierung einhergeht. Tatsache ist, dass wir durch unseren Datenverkehr und den dadurch weiter steigenden Strombedarf zur Kühlung der Rechenzentren einen großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.

Zugleich verweist der Artikel darauf, dass das Problem des „digitalen Energieverbrauches“ nicht auf individueller Ebene, beispielsweise durch Verzicht, zu lösen sein wird. Die Medienethikerin Petra Grimm von der Hochschule der Medien in Stuttgart fordert daher: „Die Wirtschaft und Politik sollten mehr Verantwortung übernehmen und eine nachhaltige Digitalisierung umsetzen. Auch Start-ups, die nachhaltige Produkte entwickeln, sollten mehr gefördert werden.“

E-Mail Flut

Spannend und erschreckend zugleich sind auch die Zahlen des Experten Ralph Hintemann vom Berliner Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit: „Eine typische E-Mail verursacht im Schnitt ein Gramm CO2. Wenn Sie im Schnitt 30 E-Mails am Tag verschickten, dann können Sie mit der verbrauchten Energie eine Vier-Watt-LED für 15 Stunden zum Leuchten bringen.“

Auch hier ging es allerdings nicht um eine Aussage mit erhobenem Zeigefinger, sondern darum, einen Umdenkprozess auszulösen.

Digitalisierung – Freund, nicht Feind

Auch BOXit ist der Meinung, dass dank Digitalisierung Bereiche intelligenter und smarter gemacht und damit Ressourcen gespart werden können. Genau hier setzen wir mit unseren Produkten businessBOX und scanBOX an.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme, um auch Sie fit für die Digitalisierung zu machen!
Steuerberater: https://boxit.at/anfrage-termine/
Unternehmen: https://boxit.at/businessbox-pro-registrierung/

In dem Sinn wünschen wir einen BOXtastischen Faschingsausklang und einen guten Start in eine „smarte“ Fastenzeit.

Zeit zum Erholen | BOXtastische Gedanken zum Wochenende 1024 683 martin

Zeit zum Erholen | BOXtastische Gedanken zum Wochenende

Influenza und grippale Infekte gehören derzeit leider wieder für viele zum Alltag. BOXit kann zwar nicht direkt zum Gesundwerden beitragen, aber zumindest mehr Zeit zur Erholung schenken...

Gerade für Selbständige ist das Thema Kranksein ein schwieriges, weil nicht arbeiten zu können tatsächlich oft bedeutet, dass Projekte liegen bleiben und einem im schlimmsten Fall ein Geschäft oder Kunde und damit Umsatz entgeht. Studien zeigen, dass auch rund ein Drittel der Arbeitnehmer aus den verschiedensten Gründen krank zur Arbeit geht.

BOXit hat zwar keine Gesundheits-Tipps, wie man schnell wieder auf die Beine kommt, aber unsere Business-Software-Lösungen können zumindest die Arbeitslast verringern und für mehr Auszeit zum Erholen sorgen.

Für EPUs | KMUs | Gründer haben wir verschiedene businessBOXen zur Auswahl, die von der Buchhaltung bis zur DSGVO je nach Anforderungen Effizienzsteigerungen und Erleichterungen bringen, zu einem unschlagbaren Preis. Schon ab EUR 9,- pro Monat. Reinklicken lohnt sich!

Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne bedeutet die scanBOX eine enorme Zeitersparnis und beträchtliche Reduktion der Arbeitslast. 100 Belege in 10 Minuten verbucht! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein persönliches Beratungsgespräch!

Digital Mindset | Bereit für den Wandel?! 1024 480 martin

Digital Mindset | Bereit für den Wandel?!

Der Begriff „Digitalisierung“ ist mittlerweile aus der modernen Alltagssprache nicht mehr wegzudenken. Die Umsetzung hinkt teilweise noch hinterher. Einer der Gründe: Es fehlt am Digital Mindset.

„Digitalisierung“ verändert zweifellos die Welt, in der wir leben und arbeiten. Die digitale Transformation betrifft unseren Alltag, privat wie beruflich. Damit diese positiv wahrgenommen und als Chance gesehen wird, braucht es mehrere Voraussetzungen.

Digitale Kompetenz

Digitale Kompetenz ist ein weitläufiger Begriff und vergleichsweise „jung“. Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort definiert digitale Bildung als Schlüsselqualifikation in der modernen Gesellschaft. Neben technischen Fertigkeiten umfasst sie auch den kompetenten und reflektierten Umgang mit digitalen Medien.

Ob und wie man die Kompetenz messen kann, ist auch immer eine Frage des Kontexts. Die Europäische Union hat beispielsweise einen eigenen „Digitale Kompetenz“-Katalog entwickelt. Damit können die eigenen Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen „bewertet“ und Lernpotenziale erkannt werden. Auch der Verein fit4internet bietet einen Online-Check zur Bestimmung der digitalen Alltagskompetenz.

Mit Daten bewusst und verantwortungsvoll umgehen und Informationsquellen kritisch bewerten zählt heute zu den Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen. (Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort)

Digital Mindset

Im Berufsleben betrifft die Digitalisierung mittlerweile fast jeden Mitarbeiter. Die Anforderungen sind dabei je nach Rolle und Aufgabe anders und gehen vom „einfachen“ Anwender, der fit im Umgang mit digitalen Tools und Prozessen ist, bis zum „Digitalen Architekten“ mit digitaler Führungskompetenz.

Genau dieses „Digital Mindset“ braucht es, damit die digitale Transformation erfolgreich verläuft. Vereinfacht ausgedrückt ist Digital Mindset eine Kombination aus Neugier und Verständnis für Zusammenhänge, denn Digitalisierung ist immer auch eine systemische Herausforderung. Neue Technologien, die Prozesse erleichtern, sind die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist der richtige Umgang mit diesen Tools, die Geschäftsmodelle verändern und damit auch die Kultur im Unternehmen. Diese Zusammenhänge zu verstehen und zu moderieren, ist Management-Aufgabe. Digital Mindset beginnt damit immer in der Geschäftsführung und gelingt nur, wenn alle auf die Reise vorbereitet und mitgenommen werden.

Digitaler Nutzen

Am Ende des Tages ist es die kundenzentrierte und nutzerorientierte Denkweise, die über den Erfolg der Digitalisierung entscheidet. Mit positiven Anwendererlebnissen gewinnt man nicht nur die Bereitschaft der Mitarbeiter für den digitalen Wandeln, sondern steigert auch die Wertschöpfung für den Kunden.

Basis für die digitale Reise sind Werkzeuge für Mitarbeiter und Kunden, die man gerne nutzt. (Mag. Walter Hochreiner, Geschäftsführer BOXit)

Egal, wo Sie bei Ihrer digitalen Reise stehen, wir begleiten Sie gerne mit unserem BOXtastischen Service.

Für alle, die keine Zeit verlieren und gleich loslegen wollen, gibt es unser ERSTINSTALLATIONs-Paket – einfach hier klicken.

Und für alle, die Angst vor dem Software-Umstieg haben, gibt es das UMZUGs-Service – einfach zurücklegen und relaxen.

Für eine digitale Achtsamkeit | BOXtastische Gedanken 1024 461 martin

Für eine digitale Achtsamkeit | BOXtastische Gedanken

Vor Kurzem haben wir darüber geschrieben, dass wir uns als „Täter der Zukunft“ sehen und die neue Arbeitswelt ein Stück weit mit gestalten wollen. Passend dazu sind wir gerade über einen spannenden Input vom Zukunftsinstitut gestossen, den wir vor dem langen Wochenende aufgreifen möchten: „Digitale Achtsamkeit: Eine neue Beziehungsqualität“ (Link zum Artikel).

Der gekürzte Artikel der Studie „Die neue Achtsamkeit“ beschreibt, dass die zunehmende Digitalisierung auch den Weg für eine neue digitale Achtsamkeit mit sich bringen muss. Der sogenannte „OMline-Lebensstil“ verkörpert dabei ein real-digitales Mindset und einen reflektierten Umgang mit Digitalisierung.

Auf den ersten Blick mag das für den einen oder anderen wie ein Widerspruch zur BOXit-Philosophie klingen, da der Kern unseres Unternehmens „Digitalisierung“ ist und wir diese mit unseren individuellen Business Software Lösungen vorantreiben wollen.

In Wahrheit ist es aber auch für uns eben kein „Entweder/Oder“, sondern ein achtsames und bewußtes Verbinden der Qualitäten vom Digitalen mit den Vorteilen des Analogen.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen ein BOXtastisches Wochenende!

Mitgestalten: Warum BOXit gerne „Täter der Zukunft“ ist 1024 576 martin

Mitgestalten: Warum BOXit gerne „Täter der Zukunft“ ist

Der Oktober steht bei BOXit unter anderem im Zeichen des großen Akademie-Herbst-Seminars powered by Seminar Oberlaa. Beim anregenden Informationsaustausch mit den Kursteilnehmern zeigt sich einmal mehr, dass sich viele Steuerberater bereits intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“ auseinander setzen. Und dass das „digitale“ Thema generell nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist. Und zugleich wird bei den persönlichen Kontakten der letzten Tage einmal mehr klar, dass es nicht um „Entweder/Oder“ bzw. „Analog versus Digital“ geht, sondern darum, das Beste aus beiden Welten zu vereinen.

„Täter der Zukunft“ oder warum wir mitgestalten wollen

Vor einiger Zeit haben wir ein Interview mit dem renommierten Trendforscher Franz Kühmayer im Zusammenhang mit dem Karriereforum Salzburg gelesen (hier geht es zum Artikel in den Salzburger Nachrichten) und wollen den Gedanken „Täter der Zukunft“ für BOXit weiterspinnen. Denn im Grunde ist es genau dieser Glaube an die digitale Zukunft, der uns BOXit im Februar 2017 gründen hat lassen. Mit unseren individuellen Business Software Lösungen, die wir speziell für kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups entwickeln, wollen wir ganz bewußt die neue Arbeitswelt ein Stück weit mitgestalten.

Mehr Zeit und Raum schaffen für jene Aspekte, die auch in Zukunft beim Menschen bleiben werden.

„Analog meets Digital“ und umgekehrt

Es stellt sich für uns also nicht die Frage „Analog versus Digital“ sondern wir erheben mit unseren Dienstleistungen den Anspruch – auch an uns selbst – durch unsere digitalen Business-Lösungen zu einer neue Service- und Beratungs-Qualität beizutragen. An einem BOXit-Beispiel erklärt: „Die steuerberaterBOX ermöglicht den Zugriff auf die businessBOX von Klienten. Damit hat der Steuerberater per Knopfdruck einen sofortigen Überblick über dessen Daten und Zahlen. Und kann – ohne langes Hin- und Herschicken von Daten – punktuell dem Unternehmer, quasi auf Zuruf, mit Rat und Tat zur Seite stehen“.

Unterm Strich werden es damit genau jene „menschlichen“ Berufsfelder sein, bei denen die Beratung, soziale, kreative und empathische Aspekte im Mittelpunkt stehen, die am meisten von der Digitalisierung profitieren.

In diesem Sinn freuen wir uns auf ein BOXtastisches Gespräch und Ihre Kontaktaufnahme!