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Christoph Amon im Studio. Virtueller E-Day 2020 in der WKO.
E-Day 2020 | Gestalter des Wandels | Expertenvortrag 816 415 martin

E-Day 2020 | Gestalter des Wandels | Expertenvortrag

Erstmals organisierte die WKO ihr größtes Digitalisierungsevent – den E-Day 2020 – komplett virtuell. „Es geht weiter – muss weitergehen. Was jetzt gefragt ist, sind Gestalter des Wandels, leaders of change“, lautete eine der Schlüsselaussagen vom Wirtschaftsphilosophen und Vordenker Anders Indset. Passend dazu lieferte BOXit-Geschäftsführer Christoph Amon in seinem Expertenvortrag Impulse, wie effiziente Unternehmensführung im digitalen Zeitalter gestaltet werden kann.

Expertenvortrag: „Die fetten Jahre kommen“

Für alle, die nicht dabei sein konnten gibt es hier die Video-Aufzeichnung (YouTube) und die Folien zum BOXtastischen Vortrag am E-Day 2020:

  • Magisches Dreieck für Unternehmer: Organisation, Digitalisierung, Agilität
  • Rollen und Verantwortung beim Thema Organisation im Unternehmen
  • Meetings als Zeitfresser
  • Herausforderungen in ein- und mehrdimensionalen Unternehmen
  • Erfolgsrezept der Branchenführer
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E-Day 2020: Rückblick und Kernaussagen

Einige besonders knackige Kernaussagen aus der Keynote von Anders Indset mit dem Motto „Wollen wir die Gesellschaft verstehen, müssen wir die Wirtschaft neu Denken“ wollen wir ebenfalls festhalten:

  • „Wissen heißt nicht verstehen.“
  • „Daten suchen und speichern können Maschinen besser.“
  • „Traut euch […] Bullshit im Business zu lösen.“
  • „Bye bye Bla-bla-Land!“ für (zu) viele und (zu lange) Meetings
  • „Egal, wie die Probleme sind: Es gibt immer eine Lösung.“

Seine Empfehlung: Die Menschen sollten auf Zusammenarbeit setzen und auf den höchstmöglichen Input fokussieren – so bekomme man ein qualitativ hochwertiges Ergebnis.

Und wir teilen auch spannende Inputs und Gedanken von Zukunfts- und Trendforscher Tristan Horx (hier geht es zur Video-Aufzeichnung des Interviews):

  • Digitalisierung als solche habe schon immer für Auseinandersetzungen zwischen den Generationen gesorgt.
  • Digitalisierung kann analoge Beziehungen verstärken, indem sie mehr Zeit dafür gibt.
  • Homeoffice und Teleworking: Tätigkeiten, die man zu Hause besser macht, sollten von dort aus erledigt werden. Das Büro werde zunehmend zum Ort des sozialen Austausches.
  • „Work-Life-Blending“ = den Rhythmus seines Arbeitens auf Basis von Absprachen und innerhalb gewisser Spielräume selbständig zu wählen.
  • Die 40-Stunden-Arbeitswoche komme aus dem Industriezeitalter, sie wird sich in absehbarer Zeit ändern.

PS: Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es jeweils die Links zu den Unterlagen und Vorträgen direkt im Programm vom E-Day 2020.

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst 1024 731 martin

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst

Fest steht: Die Corona-Krise vergeht nicht so schnell wie der Sommer. Und es bleibt noch länger herausfordernd für die meisten Unternehmen. Um die Kräfte zwischendurch zu mobilisieren, haben wir ein paar BOXtastische Tipps für den Herbst zusammengestellt.

Krisenfeste Basis

Die letzten Monate haben gezeigt: Unternehmen aber vor allem jede(r) einzelne Unternehmer(in) braucht unter anderem Resilienz. Also die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel reagieren zu können und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben.

Hier geht es zu einigen Tipps, wie Sie Ihre Widerstandsfähigkeit stärken können.

Innovativer Spirit

Resiliente Menschen gehen nicht nur mit herausfordernden Situationen lösungsorientierter und gelassener um, sondern sehen auch Chancen, wo andere nur Krisen sehen. So können neue Wege und alternative Lösungs- und Gestaltungsmöglichkeiten entstehen. Spannend zu lesen war im Magazin für JungunternehmerInnen (Juli 2020) die Bilanz des Zukunftsforschers Harry Gatterer zur Post-Corona-Ökonomie

„…und plötzlich wird möglich, was zuvor kaum jemand für möglich hielt“.

Digitalisieren

Die Corona-Krise war für viele Bereiche der größte Digitalisierungs-Turbo, den Österreich je erlebt hat. Und digitale Lösungen und Tools bleiben auch in Zukunft zweifelsfrei wettbewerbsentscheidend. Genau hier setzen auch unsere Produkte für Unternehmer und Steuerberater/Buchhalter an.

Digitalisieren mit BOXit = Zeit sparen. Kosten senken.

Smart vernetzen

Was sich ebenfalls gezeigt hat: Vernetzen ist ein wesentlicher Punkt in der unternehmerischen Praxis. Unsere BOXtastischen Lösungen beinhalten damit auch verschiedene Portale, um die Schnittstellen zwischen Unternehmer und Steuerberater zu optimieren. Für eine noch bessere und punktgenaue Beratung, die gerade in Krisenzeiten überlebenswichtig sein kann. Stichwort: Liquiditätsplanung (mehr dazu).

In diesem Sinn: Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps 1024 576 martin

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps

Resilienz ist ein Begriff, der seit der Corona-Krise nochmals im Aufwind ist. Kurz gefasst geht es dabei um die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel zu reagieren und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben. Heute geben wir BOXtastische Tipps, wie man die Widerstandsfähigkeit stärken kann und und in den Alltag übertragen kann. Wichtig dabei: Auch einmal eine Pause einzulegen!

Faktoren, die sich positiv auf die Widerstandsfähigkeit auswirken

Im ursprünglichen Wortsinn bezeichnet Resilienz die Eigenart von elastischem Material immer wieder in die eigentliche Form zurückzufinden. Dabei geht es nicht um Starrheit oder Härte, sondern darum, neue Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken und den Blick auf das Machbare zu lenken.

Die Oberösterreichischen Nachrichten haben dem „inneren Stehaufmanderl“ vor einiger Zeit ein Sonderthema gewidmet (13.6.2020, Karriereteil) und dabei 12 Resilienz-Faktoren genannt: #Optimismus #Akzeptanz #Lebenssinn und -werte #Lösungs- und Zukunftsorientierung #Reflexionskompetenz und Selbstregulation #Selbstsicherheit #Gesunde Selbstfürsorge #Empathiefähigkeit #Bodenständigkeit #Selbstwirksamkeit #Tragfähige Beziehungen #Umsetzungs- und Handlungskompetenz

Persönlicher Resilienz-Check

Menschen, bei denen die verschiedenen Resilienz-Faktoren gut ausgeprägt sind, gehen mit schwierigen Situationen lösungsorientierter und gelassener um. Dabei sind vor allem die emotionale Selbstregulation, die eigene Reflexionsfähigkeit, aber auch das Empathievermögen und die gesunde Selbstfürsorge zentral. Letztere unterstützt uns dabei, uns zu regenerieren und Kraft zu tanken.

Die persönliche Widerstandsfähigkeit ist eine zum Teil in der frühen Kindheit angelernte Robustheit, die man im Laufe des Lebens stärken und trainieren kann.

Tipp: Hier kann man online einen kostenfreien, persönlichen Resilienz-Check durchführen lassen.

Widerstandsfähigkeit trainieren mit den 4 A’s

Gerade im Berufsleben und speziell in Corona-Zeiten spielt Resilienz eine große Rolle. Dabei sind laut Anneliese Aschauer-Pischlöger vom Institut für Gesundheit und Entwicklung für Menschen und Organisationen (IGEMO) folgende 4 A’s wichtig, um mit Stress- und Krisensituationen „gut“ umzugehen:

  • Achtsamkeit: Bewußtes Wahrnehmen der eigenen Ängste und Sorgen
  • Akzeptanz: Situation annehmen anstatt zu hadern
  • Abkühlen: Emotionen beruhigen, einen Schritt zurückzutreten
  • Ausrichten: Möglichkeiten und Machbares ausloten

Um Resilienz auch in den Führungsstil und die Unternehmenskultur zu integrieren, sind die Selbstführung und damit verbunden die Vorbildwirkung wichtig. Dazu zählt es auch, Raum für Ängste und Sorgen zu bieten, Transparenz und Klarheit zu schaffen und gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen.

Pausen, gerade in schwierigen Zeiten

In diesem besonderen Jahr läuft die Ferien- und Urlaubszeit für viele anders als geplant. Das Virus ist nach wie vor da und bestimmt irgendwie weiter unseren Alltag. Die neue Normalität und die Änderungen der letzen Wochen und Monate haben vielen einiges abverlangt. Und auch wenn für uns mobiles Arbeiten weiter die Zukunft bleibt (mehr dazu von unserem Geschäftsführer Christoph Amon), freuen wir uns auf Pausen zwischendurch. Diese haben generell in der Leistungsgesellschaft keinen hohen Stellenwert. Und zugegeben, auch wir müssen uns gewissermaßen dazu zwingen.

Aber: Der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ist eine Notwendigkeit für Körper und Geist. Eine gute Pause bietet die Chance auf mehr. Durch Ruhe und das Ausbrechen aus dem Alltag passiert etwas Spezielles: Das Hirn arbeitet besonders aktiv. Die Dinge sortieren sich, ordnen sich ein. Und durch das Verarbeiten schaffen wir nicht selten Freiraum für Geistesblitze.

In diesem Sinn freuen wir uns auf eine inspirierende Sommerzeit. Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

Sicherheit in der digitalen Welt | Datenschutz 1024 1024 martin

Sicherheit in der digitalen Welt | Datenschutz

Sicherheit in einer digitalen Welt

Gestern lud das Bundesministerium für Digitalisierung zu einer Online-Umfrage zur „Sicherheit in der digitalen Welt“. Im Rahmen der Digitalisierung ist das Thema Sicherheit zentral (mehr dazu in unserem Beitrag „Digital Mindset | Bereit für den Wandel?!“). Zugleich zeigen Analysen wie der Digitale Kompetenzbarometer 2019 und die Umstellung auf Home-Office in den letzten Wochen, dass genau dieses Kompetenzfeld eines sicheren, selbstbestimmten und kompetenten Umgangs im digitalen Alltag bei den Österreicherinnen und Österreichern noch am geringsten ausgeprägt ist.

Digitalisieren mit BOXit

Als BOXit haben wir uns darauf spezialisiert, Prozesse für Unternehmen und Steuerberater zu digitalisieren. Dabei war uns von Beginn an bewußt, dass das Team und die einzelnen User beim Thema Sicherheit eine zentrale Rolle spielen. Unser Anspruch: Höchste Sicherheit beim Workflow im Dokumenten- und Datenaustausch zu garantieren und zugleich keinerlei Behinderungen im Austausch. In unserer businessBOX sind daher beispielsweise feingranulare Autorisierungen und Berechtigungen sämtlicher Benutzer möglich und ein interaktives und vordefiniertes Reporting über alle Dokumente. Außerdem hat man  stets einen geordneten Überblick über alle hochgeladenen Dokumente wie Rechnungen oder Angebote (mehr dazu im Top-Feature Dokumentenmanagement).

DSGVO in Coronazeiten

Vor Kurzem ist die DSGVO, die EU-weite Datenschutzverordnung, zwei Jahre alt geworden. Kurz gefasst ist ihr Ziel: Den Schutz personenbezogener Daten zu verstärken. Gefühlt war der Datenschutz für viele Unternehmen und die Wirtschaft in den letzten 24 Monaten immer wieder ein Thema. Durch die Coronakrise hat sich das etwas geändert: „Das Thema ist zwangsläufig in die zweite Reihe gerutscht. Eine Firma, die nicht weiß, ob sie überlebt, kann nicht noch Personal für Datenschutz einstellen. Aber innerhalb des kommenden halben Jahres wird sich das wieder einpendeln“, meint Wolfgang Fiala, Geschäftsführer der DSGVO Datenschutz Ziviltechniker GmbH (Quelle: Salzburger Nachrichten).

Anmerkung: Die Ausnahmen durch die Artikel 6 und 9 der Datenschutzgrundverordnung bzw. die Nutzung von Big Data im Kampf gegen das Coronavirus werden in diesem Artikel nicht behandelt. Nur so viel: Auch für BOXit steht die Gesundheit von allen an erster Stelle.

Datenschutz mit BOXit

Egal wie die Umstände gerade sind, für kleinere und mittelständische Unternehmen bleibt es eine personelle und finanzielle Herausforderung, sämtliche Prozesse  auf DSGVO-Regelkonformität zu überprüfen. Das Unterzeichnen von Aufträgen, das Versenden eines Newsletters oder die Einstellung von neuen Mitarbeitern – viele Abläufe im Berufsalltag involvieren personenbezogene Daten und unterliegen damit der DSGVO. Und ihre Missachtung kann zu hohen Strafen führen. Die Umstellung auf Home-Office hat hier nochmals beigetragen bzw. Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt.

Aus diesem Grund haben wir in jeder businessBOX einen DSGVO-Assistenten integriert. Dieser stellt sicher, dass die Verarbeitung von Personendaten 100 % DSGVO-konform verläuft ­und zugleich so einfach wie möglich (mehr dazu im Top-Feature DSGVO-Assistent).

 

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

Für EPUs | KMUs | Gründer haben wir verschiedene businessBOXen zur Auswahl, die von der Buchhaltung über Zeiterfassung bis zur DSGVO je nach Anforderungen Effizienzsteigerungen und Erleichterungen bringen. Reinklicken lohnt sich! PS: 3-monatige kostenfreie Nutzung im Rahmen des Digital Team Österreich.

Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne:  Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein individuelles Angebot und Beratungsgespräch!

Home-Office: Remote bleiben?! | Digital Team Österreich 1024 577 martin

Home-Office: Remote bleiben?! | Digital Team Österreich

Hinweis: scanBOX wird Logist.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Mit der weiteren Lockerung können - unter Einhaltung entsprechender Corona-Schutzmaßnahmen und Regeln - ab (Mitte) Mai auch wieder Büros bezogen werden. Für so manches Unternehmen stellt sich hier die Frage, können und wollen wir das überhaupt? Oder bleiben wir ``remote`` im Home-Office?

Lebensstil und Gesellschaftstyp

In den letzten Wochen hat sich unser Leben und Arbeiten radikal verändert – je nach Persönlichkeit und Lebensstil reagieren Menschen darauf sehr unterschiedlich. Für traditionelle Gesellschaftstypen, die auf Altes und Bewährtes setzen, sind diese Herausforderungen größer als für Gruppen, die offener für Wandel sind. Dabei spielt weniger die Zuordnung nach Altersgruppen eine Rolle als der individuelle Lebens- und Arbeitsstil. Forscher Tristan Horx vom Zukunftsinstitut Wien beschreibt verschiedene Gesellschaftstypen, von denen vor allem drei besonders wichtig für die Digitalisierung sind (hier geht es zum gesamten Artikel: Pioniere des Wandels: 3 digitale Lebensstile).

Digital Creatives

Die Digital Creatives sind in der real-digitalen Welt zu Hause. Immer und überall online zu sein, ist für sie selbstverständlich und die Coronakrise daher weniger einschränkend. Digitale Technologien sind ihr wichtigster Zugang zur Umwelt. Early adopter, hohe Digitalkompetenz, experimenteller Umfang mit neuen Technologien – die Möglichkeiten des Digitalen werden genutzt, um ihre Kreativität auszuleben. Digital Creatives sind offen, neugierig und besitzen einen großen Gestaltungswillen. Mit steilen Hierarchien und starren Strukturen können sie wenig anfangen.

Motto: Digitale Technologien sind die Zukunft – damit können wir verändern, was wir wollen.

Vorwärtsmacher: Visionäre

Die Vorwärtsmacher sind proaktive Gestalter von Wirtschaft und Gesellschaft mit einem starken Veränderungswillen und Führungskompetenz. Ihr Lebensziel ist es, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und dafür finden sie selbst in schwierigen Situationen wie der Coronakrise Wege. Sie schätzen vor allem eine moderne Arbeitskultur mit flexiblem Arbeiten, Home-Office und Digitalkonferenzen, die bereits vor der Krise Alltag für sie waren.

Motto: Visionen verändern die Welt zum Besseren.

Golden Mentors

Die Golden Mentors wollen ein Leben lang aktiv bleiben und ihre gesammelten Erfahrungen an die Menschheit weitergeben. Auch im Ruhestand bringen sie sich weiter aktiv in der Wirtschaft ein und beraten ihren Ex-Arbeitgeber oder junge Start-ups. Sie verstehen Zusammenhänge, behalten den großen Kontext im Blick und verfügen dank ihrer Lebenserfahrung über ein Urteilsvermögen, das Informationen richtig einordnen und bewerten kann. Eine wertvolle Fähigkeit, die in einer digitalisierten und immer komplexer werdenden Welt zusehends unverzichtbar wird.

Motto: Das große Ganze ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile.

Remote bleiben oder Rückkehr-Strategie?

Die Persönlichkeitstypen spielen nicht nur eine Rolle in der Teamdynamik, sondern auch bei der Entscheidung ob das „digitalisierte“ Arbeiten und Home-Office weiter ein fixer Bestandteil der Unternehmensorganisation bleiben – wobei hier viele weitere Faktoren wir Unternehmensgröße, Branche, Kundenstrukturen etc. hineinspielen. Sehr spannend fanden wir in diesem Zusammenhang eine nicht repräsentative brutkasten-Umfrage (mehr dazu): Die Antworten reichten dabei von „Wir bleiben remote! Funktioniert super!“ über „Teilweise wieder ins Office gehen, aber noch niemanden verpflichten“ bis „Aufwändige Office-Rückkehr bei Scaleups“.

Digitale Werkzeuge

Bei der BOXit sind mobiles Arbeiten und Digitalisierung der Kern und „Programm“ unseres Unternehmens und unseres Angebotes. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Wirtschaft und Arbeitswelt „ortsunabhängiger“, „flexibler“ und „digitaler“ wird. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

Motto: Tatsachen können wir nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

Für EPUs | KMUs | Gründer haben wir verschiedene businessBOXen zur Auswahl, die von der Buchhaltung über Zeiterfassung bis zur DSGVO je nach Anforderungen Effizienzsteigerungen und Erleichterungen bringen. Reinklicken lohnt sich! PS: 3-monatige kostenfreie Nutzung im Rahmen des Digital Team Österreich.

Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne bedeutet die scanBOX eine enorme Zeitersparnis und beträchtliche Reduktion der Arbeitslast. 100 Belege in 10 Minuten verbucht! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein individuelles Angebot und Beratungsgespräch!

#zusammenstärker | Digital Team Österreich | Zukunftsfit mit BOXit 1024 576 martin

#zusammenstärker | Digital Team Österreich | Zukunftsfit mit BOXit

Letzte Woche veranstaltete der brutkasten gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Internetoffensive Österreich die digitale Wirtschaftskonferenz #zusammenstärker, um gemeinsame Wege aus der aktuellen Coronakrise zu finden. Mehr als 1700 Teilnehmer verbrachten den Tag gemeinsam im virtuellen Raum. Als Teil vom Digital Team Österreich waren auch wir mit einem BOXtastischen e-booth # 5047 vertreten und führten an unserem Stand zahlreiche spannende Gespräche. Hier eine kurze Video-Nachschau für alle, die nicht dabei sein konnten:

Krisen- und zukunftsfit mit der businessBOX

Christoph Amon, Geschäftsführer von BOXit, hat aus dem Home-Office unseren digitalen Messetrailer eingesprochen.

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BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

Status Quo: Welche wirtschaftliche Entwicklungen erwarten uns noch in der Coronakrise

Mitdiskutiert haben Bundesministerin Margarete Schramböck, Präsident der Wirtschaftskammer Harald Mahrer, CEO von IBM Österreich Patrizia Neumann und Geschäftsführer des Austria Wirtschaftsservice Bernhard Sagmeister.

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Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken 1024 576 martin

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken

Eine weitere Woche im Home-Office geht zu Ende – für uns eine besonders spannende. Gestern waren wir live bei der #zusammenstärker, der digitalen Konferenz für Unternehmen vom brutkasten (mehr dazu dann nächste Woche). Vor den Osterfeiertagen nehmen wir uns Zeit für einen kleinen BOXit Stimmungs-Check | Gedanken zur Digitalisierung von unserem Geschäftsführer Christoph Amon als Word-Rap. 

Mobiles Arbeiten, Home-Office. Persönliche Herausforderung?

Normalerweise bin ich sehr viel unterwegs und auch viel im Auto. Daher bin es gewöhnt, mobil zu arbeiten – frei nach dem Motto „egal wann, egal wo.“ Für mich persönlich ist das Home-Office damit eine durchaus willkommene Abwechslung. Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Monate aufzuarbeiten 😊.

Digitale Werkzeuge – ohne welche geht es in diesen Tagen nicht?

Klare Antwort – unsere businessBOX. Wir verwalten und organisieren uns – also unser Unternehmen BOXit – mit unserer eigenen Software. Zusätzlich nutzen wir aktuell Lösungen wie Microsoft Teams, Teamviewer oder Zoom für Meetings mit Kunden und intern. Da hat sich – außer, dass wir jetzt dabei in den eigenen vier Wänden sitzen – nichts geändert.

Wir nutzen selbst die businessBOX, um uns zu organisieren.

BOXit unterstützt das Digital Team Österreich. Warum? Und wie?

In schweren Zeiten sollten wir Unternehmer  zusammenhalten – Tatsachen können wir ohnehin nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen. Daher stand für uns sofort fest, als wir von der Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehört haben: Wir wollen andere Unternehmen(r) tatkräftig mit unserer Kernexpertise – Prozess zu digitalisieren – unterstützen.

Größte Stolpersteine bei der Digitalisierung?

Die Angst vor Veränderung! Viele Unternehmer leben nach dem Motto “Never change a winning team“. Das mag kurz – bis mittelfristig stimmen, aber langfristig muss im Unternehmen eine Strategie zum digitalen Wandel vorhanden sein. Allein die Administration und Organisation in der businessBOX machen die Büroarbeit um so viel effizienter, spart Zeit, Kosten und Nerven. Mit unserer all-in-one Business Software kann man sein Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Tipps fürs Home-Office?

Nicht immer eine Jogginghose tragen 😉 Sie gaukelt einem vor, dass alles passt, aber wenn man dann wieder mal in die Jeans steigt, kommt die böse Überraschung. Daher mein Tipp fürs Home-Office: Perspektivenwechsel. Dinge hinterfragen. Bewußt aus Gewohntem ausbrechen.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise?

Veränderungen, die jetzt quasi über Nacht eingeläutet worden sind, werden fixer Bestandteil unseres Alltags „danach“ bleiben. Und das ist sehr gut so.  Viele Termine, die vorher persönlich stattgefunden haben, werden weiter online stattfinden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das funktioniert oft besser als anfänglich vermutet. Die gesamte Wirtschaft und Arbeitswelt wird sich Gedanken machen, wie man sein Unternehmen „ortsunabhängiger“ und „flexibler“ nicht zuletzt „digitaler“ organisieren kann. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

BOXtastische Tipps fürs Home-Office | Digital Team Österreich 1024 683 martin

BOXtastische Tipps fürs Home-Office | Digital Team Österreich

Hinweis: scanBOX wird Logist.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Bis vor zwei Wochen war Home-Office eher eine Ausnahme in Österreich. Jetzt ist mobiles Arbeiten quasi über Nacht gelebte Praxis bei uns geworden. BOXit unterstützt das Digital Team Österreich, eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, um Unternehmen die nötigen digitalen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es wichtig für uns, den ganzen Prozess abzubilden - denn der Wechsel zur Heimarbeit erfordert ein ganzheitliches Umdenken. Heute teilen wir ein paar grundlegende Tipps fürs Home-Office.

Persönlicher Arbeitsstil

Das mobile Arbeiten im Home-Office eröffnet Flexibilität in der Zeiteinteilung und erfordert zugleich Struktur und Disziplin, damit die „Freiheiten“ nicht über den Kopf wachsen. Daher ist es wichtig, sein persönliches Arbeitsverhalten besser kennenzulernen und herauszufinden, wie und wann man am effizientesten ist. Ein Morgenmensch sollte die wichtigsten Aufgaben, sofern es das Unternehmen zulässt, in die früheren Stunden einplanen. Auch in Haushalten mit Kindern bietet sich diese Zeit an, komplexe Projekte in Ruhe in Angriff nehmen zu können.

Jede Umstellung braucht Zeit und Geduld, um die besten Optionen für einen selbst zu erkennen bzw. bis sich eine neue Routine einpendelt.

Arbeitsplatz / Arbeitsecke zu Hause

Eine der größten Herausforderungen in kleineren Wohnungen oder in Haushalten mit Familien ist sicherlich, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Wie dieser aussehen kann, hängt auch vom eigenen Arbeitsstil ab. Manche bevorzugen es, in der Umgebung anderer Menschen zu arbeiten. Hier kann Hintergrund-Musik gegen die Einsamkeit helfen oder sich virtuell mit einem Kollegen zum „parallelen“ Arbeiten zu verabreden. Andere benötigen vollkommene Ruhe und Ungestörtheit, um ihre Konzentration aufrechtzuerhalten. Um Ablenkungen durch Familienmitglieder so gering als möglich zu halten, gilt es Regeln zu definieren. Ein kleines Hinweisschild im Arbeitsbereich signalisiert, wann nicht gestört werden darf.

Zeit erfassen

Gerade im Home-Office kann es schwierig sein, ein Gefühl für die Zeit zu bewahren bzw. sich in Projekten zu verlieren. Umso wichtiger ist es, die Arbeitsstunden möglichst exakt zu erfassen. Das Wissen, dass jede Minute zählt, kann zu mehr Produktivität und Effizienz beitragen. Die Zeit wird mehr wertgeschätzt und die Konzentration steigt. Zusätzlich kann die Zeiterfassung dabei helfen, künftige Projekte besser zu planen bzw. zu kalkulieren – vor allem im Dienstleistungsbereich. Wichtig für alle Beteiligten: Zeiterfassung sollte kein Instrument zur Kontrolle oder Überwachung sein, sondern zur Optimierung von Qualität und Kostenplanung.

Die Varianten smart und pro der businessBOX bieten ein Zeiterfassungs-Tool und ermöglichen einen transparenten Überblick über alle geleisteten Arbeitsstunden. Egal von wo, wem, wann, wie oder was. Mehr dazu…

Klare Kommunikation

Gerade in Projekten, an denen mehrere zusammenarbeiten, ist eine regelmäßige und transparente Kommunikation zentral. So können Missverständnisse oder Wartezeiten vermieden werden. Das gilt auch für die Kommunikation mit Kunden – unter herausfordernden Umständen hat gewöhnlich jede(r) Verständnis für etwaige Verzögerungen, gerade wenn sie klar und vorab kommuniziert werden.

Zeit für eine Pause

Gehirn und Verstand brauchen Pausen, um runterzuschalten und sich zu erholen. Das gilt vor allem auch fürs Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Und gerade für Familien kann ein wenig „Frei“-Zeit zwischen zwei Arbeitsblöcken zur Entspannung beitragen und für neue Energie fürs nächste Projekt sorgen.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!
Gerne unterstützten wir Sie bei Ihrer digitalen Reise!

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New Work | Digitalisierung als Chance | Opinion Piece 1024 358 martin

New Work | Digitalisierung als Chance | Opinion Piece

Im Vorfeld des CIO Inside Summit (verschoben auf Juni 2020) erläuterte Kristina Knezevic, Country Manager Österreich bei Xing, aktuelle Trends rund um das Thema New Work (hier geht es zum Original-Interview). Dieser Tage bekommt die Antwort auf Veränderungen der Arbeitswelt traurigerweise durch Covid-19 (Coronavirus) eine neue Akutheit. 

Digitalisierung

Digitalisierung, Fachkräftemangel, Werte- bzw. Kulturwandel führen zu einem durchaus bemerkenswerten Wandel der heutigen Arbeitswelt. BOXit hat sich ja der Digitalisierung bzw. dem Prozess dorthin verschrieben, der je nach Branche und Unternehmen in sehr unterschiedlichem Tempo ausfällt. Vor Kurzem war unser Geschäftsführer Christoph Amon bei den Digitalisierungs-Symposien der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (KSW) zu Gast. Dort diskutierte er mit anderen Experten zu „Artifical Intelligence in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung“  (die gesamte Nachlese finden Sie hier).

Home-Office

Work-Life-Balance, persönliches Sinnfinden und -erfüllen in der Arbeit, Flexibilität und Home-Office rollen allgemein, aber speziell in diesen Tagen die Arbeitswelt komplett neu auf. Dazu kommen selbstorganisiertes Arbeiten, agile Teams, flache Hierarchien und künstliche Intelligenz.

New Work

Der Begriff „New Work“ fasst die oben beschriebenen Entwicklungen und Veränderungen zusammen. Kurz gesagt beschäftigt sich New Work mit der heutigen, neuen Arbeitsweise, die durch das digitale und globale Zeitalter sowie Freiheit & Selbstbestimmung geprägt ist.

In diesen Tagen sind wohl alle froh, dass niemand von uns in eine Glaskugel schauen kann. Dennoch wissen viele von uns, dass Trends wie Digitalisierung uns nachhaltig beschäftigen werden. Gerne schließen wir uns daher der Zusammenfassung von Kristina Knezevic, Country Manager Österreich bei Xing an:

„Klar ist: New Work erfordert ein neues Mindset, Ansätze in den Arbeitsorganisationen und im Wandel der Unternehmenskultur – damit die Chancen, die sich durch New Work ergeben, auch wirklich genutzt werden.“

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme, um auch Sie fit für die Digitalisierung zu machen!
Steuerberater: https://boxit.at/anfrage-termine/
Unternehmen: https://boxit.at/businessbox-pro-registrierung/

Von Digitalscham zur nachhaltigen Digitalisierung | Opinion Piece 1024 683 martin

Von Digitalscham zur nachhaltigen Digitalisierung | Opinion Piece

Hinweis: scanBOX wird Logist.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Vor einigen Tagen sind unsere Gedanken bei einem Artikel im Standard hängen geblieben, mit dem Titel „Die Moralkeule gegen den Klimawandel“ (derstandard.at, 17.02.2020). Auf den ersten Blick mögen sich manche wundern, was das mit BOXit zu tun hat. Es geht darin um „Digitalscham“, den ökologischen Fußabdruck der Digitalisierung sowie einen nötigen Umdenkprozess.

Unserer Meinung nach schafft es die Autorin des Artikels, Olivera Stajić, die emotionale Debatte um den hohen Ressourcenverbrauch aufgrund der Digitalisierung differenziert zu beleuchten und die Problematik auf den Punkt zu bringen:

„Digitalscham und das schlechte Gewissen des einzelnen Users bringen also wenig. In Zukunft brauchen wir intelligentes Design und Ideen, die digitale Innovationen und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigen.“ 

Ein paar Kerngedanken und Begriffe aus ihrem Artikel wollen wir daher für BOXit aufgreifen und teilen.

Digitalscham

Der Begriff „Digitalscham“ beschreibt die Kritik am hohen Ressourcenverbrauch, der mit der Digitalisierung einhergeht. Tatsache ist, dass wir durch unseren Datenverkehr und den dadurch weiter steigenden Strombedarf zur Kühlung der Rechenzentren einen großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.

Zugleich verweist der Artikel darauf, dass das Problem des „digitalen Energieverbrauches“ nicht auf individueller Ebene, beispielsweise durch Verzicht, zu lösen sein wird. Die Medienethikerin Petra Grimm von der Hochschule der Medien in Stuttgart fordert daher: „Die Wirtschaft und Politik sollten mehr Verantwortung übernehmen und eine nachhaltige Digitalisierung umsetzen. Auch Start-ups, die nachhaltige Produkte entwickeln, sollten mehr gefördert werden.“

E-Mail Flut

Spannend und erschreckend zugleich sind auch die Zahlen des Experten Ralph Hintemann vom Berliner Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit: „Eine typische E-Mail verursacht im Schnitt ein Gramm CO2. Wenn Sie im Schnitt 30 E-Mails am Tag verschickten, dann können Sie mit der verbrauchten Energie eine Vier-Watt-LED für 15 Stunden zum Leuchten bringen.“

Auch hier ging es allerdings nicht um eine Aussage mit erhobenem Zeigefinger, sondern darum, einen Umdenkprozess auszulösen.

Digitalisierung – Freund, nicht Feind

Auch BOXit ist der Meinung, dass dank Digitalisierung Bereiche intelligenter und smarter gemacht und damit Ressourcen gespart werden können. Genau hier setzen wir mit unseren Produkten businessBOX und scanBOX an.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme, um auch Sie fit für die Digitalisierung zu machen!
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In dem Sinn wünschen wir einen BOXtastischen Faschingsausklang und einen guten Start in eine „smarte“ Fastenzeit.