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KI und Mensch – ein gutes Team? 1024 553 martin

KI und Mensch – ein gutes Team?

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) ver­än­dert die Arbeits­welt – das ist längst kein Geheim­nis mehr bzw. bereits Rea­li­tät. Ein Stück weit offen sind die Aus­wir­kun­gen auf die “mensch­li­chen” Tätig­keits­be­rei­che: Wel­che Ver­än­de­run­gen löst KI aus? Wel­che Auf­ga­ben fal­len weg? Wel­che ent­ste­hen neu? Sind Mensch und KI ein gutes Team für die Zukunft? Die­se Fra­gen stell­te auch ein sozi­al­part­ner­schaft­li­ches For­schungs­pro­jekt in Deutsch­land(*) mit dem Ziel einen wich­ti­gen Bei­trag zu einer brei­ten, gesell­schaft­lich not­wen­di­gen Debat­te rund um KI bei­zu­tra­gen. Extrem wert­voll, wie wir finden.

Sta­tus Quo und Ausblick

Bereits jetzt zeich­net sich ab, dass auto­ma­ti­sier­te und repe­ti­ti­ve Tätigkeiten in Zukunft durch KI ersetzt wer­den. Das redu­ziert Inef­fi­zi­en­zen und spart Kos­ten. Mit­ar­bei­ter kön­nen viel stärker ihre persönlichen Fähigkeiten wie Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Visi­ons­kraft ent­wi­ckeln. Damit steigt die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, gera­de auch bei mittelständischen Unternehmen.

KI im Unter­neh­men bedeu­tet für BOXit vor allem auch Frei-Zeit zu schaf­fen. Die “Maschi­ne” kann zeit­in­ten­si­ve Rou­ti­ne­ar­bei­ten über­neh­men, sodass sich der Mensch auf krea­ti­ve Pro­blem­lö­sun­gen kon­zen­trie­ren kann. (Chris­toph Amon, Geschäftsführer) 

Zugleich ver­än­dert KI Pro­zes­se und Geschäftsmodelle grund­le­gend. Und das kann auch Beden­ken, Sor­gen und Wider­stand aus­lö­sen. Stich­wort: Angst vor Arbeits­platz­ver­lust. Letzt­lich gilt es Rah­men­be­din­gun­gen zu defi­nie­ren, wie wir gemein­sam die­se neue Arbeits­welt mit­ein­an­der gestal­ten kön­nen – sei­tens der Poli­tik, Gesell­schaft, Wirt­schaft, Bil­dung und Unter­neh­men. Genau hier setzt die (*)Bro­schü­re “Künst­li­che Intel­li­genz: Ein sozi­al­part­ner­schaft­li­ches For­schungs­pro­jekt unter­sucht die neue Arbeits­welt” an (hier geht’s zum kos­ten­frei­en pdf-Down­load der Bro­schü­re). Die­se ent­stand aus einer Koope­ra­ti­on von IBM und ver.di mit Unter­stüt­zung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les und Rese­arch Cen­ter for Edu­ca­ti­on and the Labour Mar­ket der Uni­ver­si­tät Maastricht. 

Schlüs­sel­er­kennt­nis­se und Knackpunkte

Nach­fol­gend wol­len wir drei Schlüs­sel­er­kennt­nis­se aus der Bro­schü­re “Künst­li­che Intel­li­genz” auf­grei­fen, die auch für BOXit ganz zen­tral sind:

  • Mensch und KI ergän­zen ein­an­der. KI ist qua­si wie eine Assis­tenz, die Rou­ti­ne­auf­ga­ben über­nimmt und bei kom­ple­xe­ren Auf­ga­ben unter­stüt­zen kann. Dadurch gewinnt der Mensch mehr Zeit für krea­ti­ve, stra­te­gi­sche und kun­den­be­zo­ge­ne Bera­tung. (mehr dazu: Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­um der KSW)
  • Unter­neh­mens­in­ter­ne Akzep­tanz der Rol­le von KI. Und zwar von Füh­rungs- und Fach­kräf­ten. Hier gilt es Ver­än­de­run­gen trans­pa­rent zu kom­mu­ni­zie­ren, durch Ein­schu­lung und Trai­ning ent­spre­chend zu beglei­ten und auch gene­rell die Rol­len und Auf­ga­ben klar zu kom­mu­ni­zie­ren. Dadurch ent­steht Ver­trau­en und Akzep­tanz neu­er Tech­no­lo­gien. (mehr dazu: Digi­tal Mind­set)
  • Aus­bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung bei KI-Skills. Hier geht es dar­um, erst­mals ent­spre­chen­de Aus­bil­dun­gen zu schaf­fen und in der Fol­ge um Wei­ter­bil­dung in einem Bereich, der sich fast täg­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. (mehr dazu: Skills and lifel­ong lear­ning)
KI in der Praxis

Nun genug der Theo­rie. Bei BOXit leben wir bereits “mit” KI. 

Zwei BOX­t­as­ti­sche Bei­spie­le aus der Pra­xis – für Unter­neh­men und Steuerberater.

  • Im Play­book “Stay in the Game. Wett­be­werbs­fä­hig­keit durch Künst­li­che Intel­li­genz”  (kos­ten­lo­ses pdf-Down­load) lis­tet Art of Life eine Rei­he von kon­kre­ten Anwen­dungs­bei­spie­len, wie Unter­neh­men mit KI ihre Abläu­fe und Pro­zes­se opti­mie­ren und Her­aus­for­de­run­gen meis­tern kön­nen. Unse­re busi­ness­BOX lie­fer­te dar­in ein kon­kre­tes Anwen­dungs­bei­spiel für den Bereich “Finanz­ma­nage­ment und Liqui­di­täts­pla­nung”. Wei­ter­le­sen…
  • Für Steu­er­be­ra­ter bie­ten wir mit Logisth.AI eine abso­lu­te Effi­zi­enz­ma­schi­ne in Sachen Bele­ger­ken­nung – mit bis zu 100 Bele­gen in 10 Minu­ten vom Scan­vor­gang bis zur fer­ti­gen Ver­bu­chung im BMD-Buch­hal­tungs­pro­gramm. Dabei ver­wen­det die Soft­ware Künst­li­che Intel­li­genz, um Bele­ge zu sor­tie­ren, zu tren­nen, aus­zu­le­sen und die Ergeb­nis­se farb­lich zu mar­kie­ren. Jeder Beleg wird ana­ly­siert und Logisth.AI damit mit jedem Scan noch bes­ser und effi­zi­en­ter. Wei­ter­le­sen.…

Alle unse­re BOX­t­as­ti­schen all-in-one Busi­ness-Soft­ware Lösun­gen haben fol­gen­des Ziel:

Zeit spa­ren. Kos­ten senken. 

Die Lie­be zum Werk­zeug­kof­fer | Geschenk zum Valentinstag 1024 683 martin

Die Lie­be zum Werk­zeug­kof­fer | Geschenk zum Valentinstag

Am Sonn­tag ist Valen­tins­tag. Und was gibt es Schö­ne­res als sei­nen Liebs­ten Zeit zu schen­ken? Für einen selbst und sein Kerngeschäft.

Daher tei­len wir heu­te einen BOX­t­as­ti­schen Last Minu­te Tipp zum Fest der Lie­be: Unse­re Busi­ness-Soft­ware-Lösun­gen für Unter­neh­mer und Steu­er­be­ra­ter.

Und was hat das Gan­ze nun mit einem Werk­zeug­kof­fer zu tun? Das erklärt BOXit-Geschäfts­füh­rer Wal­ter Hoch­rei­ner höchstpersönlich:

Haben Sie sich schon mal die Fra­ge gestellt, war­um man einen Schrau­ben­zie­her ver­wen­det, um eine Schrau­be ins Holz zu drehen?

Die wenig über­ra­schen­de Ant­wort: Wir ver­wen­den Werk­zeu­ge, weil wir Zeit und Ener­gie spa­ren wol­len. Am bes­ten haben wir gleich einen gan­zen Werk­zeug­kof­fer, damit wir alle “Bau­stel­len” (gleich­zei­tig) und in ver­nünf­ti­ger Zeit stem­men können.

Umso erstaun­li­cher für uns immer wie­der zu erle­ben, dass Fir­men ohne jeg­li­chen Werk­zeug­kof­fer betrie­ben bzw. gegrün­det wer­den. Excel und Word sind defi­ni­tiv kei­ne (aus­rei­chen­den) Tools, um Kun­den­da­ten zu spei­chern oder Rech­nun­gen und Ange­bo­te zu schrei­ben. Häu­fig sind die Daten­sät­ze wenig oder schlecht mit­ein­an­der ver­netzt, wer­den auf unter­schied­li­chen Sys­te­men gespei­chert oder gar stän­dig neu manu­ell ein­ge­tra­gen. Das führt eher zu einem Ver­kom­pli­zie­ren als zu einer Ver­ein­fa­chung der Arbeitswelt.

Und genau hier setzt die busi­ness­BOX an, indem sie die ver­schie­dens­ten Unter­neh­mens­da­ten in einem zen­tra­len Sys­tem ver­schränkt. Das ermög­licht eine ein­fa­che Aus­wer­tung, Ana­ly­se und Abru­fen aller Daten in Echt­zeit, was wie­der­um eine enor­me Ent­schei­dungs­hil­fe sein kann und lau­fen­de Opti­mie­run­gen vereinfacht.

Spa­ren Sie sich und Ihren Lie­ben “Ner­ven” und schen­ken Sie sich eine digi­ta­le Lösung, die Pro­zes­se best­mög­lich abbildet.

Zeit für das Kern­ge­schäft. Zeit für das Wesent­li­che. Zeit für die Liebe.

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Neu­es Jahr, gute Vor­sät­ze: Digi­ta­li­sie­rung? JA! 1024 576 martin

Neu­es Jahr, gute Vor­sät­ze: Digi­ta­li­sie­rung? JA!

Und schon ist das ers­te Monat von 2021 vor­bei. Auch wenn der Jän­ner noch nicht die erhoff­ten Erleich­te­run­gen in der Coro­na-Pan­de­mie gebracht hat, wün­schen wir Ihnen neben Gesund­heit vor allem eine Por­ti­on Opti­mis­mus, Zuver­sicht und Kraft, Ihre Vor­sät­ze fürs neue Jahr anzu­pa­cken. Steht dabei auch Digi­ta­li­sie­rung auf Ihrer Lis­te? Noch nicht? Hier kom­men drei über­zeu­gen­de Grün­de, war­um das ein Ziel für Sie sein sollte: 

Um sich und Ihr Team bei Rou­ti­ne­auf­ga­ben zu entlasten.
Um sich voll auf wert­schöp­fen­de Tätig­kei­ten kon­zen­trie­ren zu können.
Um den Unter­neh­mens­er­folg zu maximieren.

Frei nach dem Mot­to: Stan­dar­di­sie­ren und digi­ta­li­sie­ren Sie Ihr Leben dort, wo es zu kom­plex wird, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren können.

Ist aller Anfang bei der Digi­ta­li­sie­rung schwer?

Unse­re ehr­li­che Ant­wort: JA – aber es lohnt sich! Digi­ta­li­sie­rung soll­te 2021 zu den Vor­sät­zen für alle zäh­len, die den Weg noch nicht ein­ge­schla­gen haben. Denn es ist bereits eine weit­rei­chen­de Trans­for­ma­ti­on der gan­zen Arbeits­welt im Gan­ge. Auch vor der Unter­neh­mens­kul­tur macht der “Wind of Chan­ge” kei­nen Halt.

Es gibt vie­le gute Zita­te und Sprich­wör­ter, die uns vor Augen füh­ren, dass Ver­än­de­rung zwar das Ende für Altes, Gewohn­tes bedeu­tet, aber viel wich­ti­ger: Um Platz zu machen für etwas Neu­es. Ein paar davon haben wir hier her­aus­ge­sucht. Zur Inspi­ra­ti­on. Zum Mut machen.

Man ent­deckt kei­ne neu­en Erd­tei­le, ohne den Mut zu haben, alte Küs­ten aus den Augen zu ver­lie­ren. (André Gide)
Wenn der Wind der Ver­än­de­rung weht, bau­en die einen Mau­ern und die ande­ren Wind­müh­len. (Chi­ne­si­sches Sprichwort)
Auch eine schwe­re Tür hat nur einen klei­nen Schlüs­sel nötig. ‑Charles Dickens 

Die Kar­te zu einer BOX­t­as­ti­schen Reise

Aber was bedeu­tet das nun kon­kret? Und vor allem wie kann man “Digi­ta­li­sie­rung” anpa­cken? Auch dazu gibt es vie­le Model­le, Stu­di­en und Lite­ra­tur. Hier kommt unse­re ganz per­sön­li­che BOX­t­as­ti­sche Road­map für die Transformation:

Sta­tus Quo »> Visua­li­sie­ren der Ziel »> Teams an Bord holen »> Das rich­ti­ge Mind­set »> Auf die rich­ti­ge Tech­no­lo­gie set­zen »> Durchstarten! 

Sta­tus Quo: Ana­ly­sie­ren der Aus­gangs­la­ge. Bes­ten­de Struk­tu­ren kri­tisch hin­ter­fra­gen. (Mehr dazu: Agi­le Trans­for­ma­ti­on – Erfolgs­fak­to­ren).

Visua­li­sie­ren & Kom­mu­ni­zie­ren der Zie­le: Wo soll die Rei­se hin­ge­hen? Wel­cher Erfolg steht am Ende? (Erfolgs­ge­schich­ten von BOXit-Kun­den: Unter­neh­mer und Steu­er­be­ra­ter)

Part­ner und Mit­ge­stal­ter fin­den: Team­work statt Ein­zel­kampf. Sta­ke­hol­der an Bord holen. (Mehr dazu: Gestal­ter des Wan­dels)

Hür­den und Her­aus­for­de­run­gen: Sich mit Schei­tern ver­traut machen – und wir reden hier nicht vom gan­zen Pro­zess. Aber Neu­es aus­zu­pro­bie­ren, pas­siert sel­ten feh­ler­frei. Und oft sind es genau die “Feh­ler”, die einen vor­an katapultieren.

Bei der Tech­no­lo­gie aufs rich­ti­ge Pferd set­zen. Und ja, spä­tes­tens hier kom­men wir ins Spiel, wobei wir unse­re Ser­vices schon ab Schritt 1 anbie­ten. Wer uns kennt, der weiß: Mobi­les Arbei­ten und Digi­ta­li­sie­rung sind Kern und “Pro­gramm” unse­res Unter­neh­mens und unse­rer Dienst­leis­tun­gen – sowohl für Unter­neh­mer (mehr dazu) als auch Steu­er­be­ra­ter (mehr dazu).

Und jetzt nicht mehr län­ger war­ten, son­dern durch­star­ten! Wir freu­en uns dar­auf, zusam­men mit Ihnen die Arbeits­welt digi­ta­ler zu gestal­ten und Ihre Erfolg zu maximieren!

Wege ent­ste­hen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka) 

Skills & Lifel­ong lear­ning | Art of Life 1024 576 martin

Skills & Lifel­ong lear­ning | Art of Life

Vor Kur­zem lud Wer­ner Satt­leg­ger, Foun­der of Art of Life, zu einem Talk “How to clo­se the skill gap” mit dem KI Exper­ten Peter Golds­bo­rough. Prä­di­kat: Wert­voll. Für alle, die den Talk ver­passt haben, hier ein paar der Schlüs­sel­aus­sa­gen, die wir mit­neh­men wollen.

Wel­che Skills braucht die Zukunft?

Fakt ist, die Welt ver­än­dert sich rasend schnell. Das, was man aktu­ell weiß und kann, ist nur die eine Sei­te der Medail­le. Noch viel wich­ti­ger ist das, was man zukünf­tig weiß. Zen­tral dabei: die Freu­de am Ler­nen (Stich­wort: lifel­ong learning).

Die wich­tigs­te Zukunfts­ver­si­che­rung ist die Fähig­keit, rasch und eigen­ver­ant­wort­lich neue Skills zu ler­nen. (Peter Goldsborough) 

Fol­gen­de drei Fähig­kei­ten kris­tal­li­sie­ren sich dabei sowohl beim Art of Life Talk uni­so­no mit dem aktu­el­len Report des World Eco­no­mic Forum als ent­schei­dend heraus:

  • Die Fähig­keit, ana­ly­tisch Pro­ble­me lösen zu können.
  • Eigen­stän­dig kom­ple­xe Sach­ver­hal­te zu durchdringen.
  • Krea­tiv Neu­es ent­ste­hen zu lassen.

Kurz zu Peter Golds­bo­rough: Er schaff­te sei­nen Weg direkt vom Gym in Vil­lach als KI Exper­te zu den bes­ten Unter­neh­men im Sili­con Val­ley, ohne Uni-Abschluss. Wie? Mit sei­ner Lei­den­schaft fürs Ler­nen von Kind­heits­bei­nen an und durch sei­ne Leis­tung. Denn im Sili­con Val­ley zählt kein Titel, son­dern was man kann und bei­trägt. (hier geht’s zur Web­site von Peter Golds­bo­rough)

Aus Feh­lern ler­nen dürfen

Ler­nen ist dabei viel mehr als Wis­sens­trans­fer. Klas­si­sche Bil­dungs­an­ge­bo­te, wie sie uns heu­te noch immer in Öster­reich beglei­ten, grei­fen oft viel zu kurz und engen mit­un­ter ein.

Vie­ler­orts ist in Öster­reich lei­der der aka­de­mi­sche Titel noch immer wich­ti­ger als die Freu­de am Ler­nen. (Wer­ner Sattlegger) 

Beim (lebens­lan­gen) Ler­nen geht es dar­um, in angst­frei­en “Räu­men” Neu­es wagen und dabei schei­tern zu dür­fen, aus den Feh­lern und prak­ti­schen Erfah­run­gen zu ler­nen. Quer zu den­ken, alter­na­ti­ve Ideen zulas­sen und auch Risi­ken ein­zu­ge­hen. Dabei geht es um eine Kom­bi­na­ti­on aus

  • emo­tio­na­len und sozia­len Erfahrungen
  • per­sön­li­chem, prak­ti­schen Rein­spü­ren und Erleben
  • inter­dis­zi­pli­nä­rer Zusammenarbeit
  • Mut, Offen­heit und einer guten Por­ti­on Disziplin
  • und alles zusam­men basie­rend auf sei­nen Inter­es­sen und Leidenschaften.

Und hier kommt Art of Life und sei­ne Mis­si­on ins Spiel: Brü­cken zwi­schen Mensch und Tech­nik zu bau­en – mit Lear­ning Jour­neys, die tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen mit Ver­hal­tens­än­de­rung ver­bin­den. Mit dem Ziel, die Ent­wick­lung von Füh­rungs­kräf­ten und Unter­neh­men im digi­ta­len Wan­del zu beschleu­ni­gen (hier geht’s direkt zur Web­site von Art of Life.)

Lust dar­auf, sich wei­ter­zu­bil­den und zu ent­wi­ckeln? Es lohnt sich!
  • Zusam­men­fas­sung von “How to clo­se the skill gap” von Art of Life (Link zum Bei­trag)
  • Art of Life Talk mit Peter Golds­bo­rough als Nach­schau (Link)
  • Report vom World Eco­no­mic Forum: The future of jobs (pdf-Down­load)
  • White­pa­per vom World Eco­no­mic Forum: How to clo­se the skill gap (pdf-Down­load)
Rück­blick und Aus­blick: Trends & Chan­cen für 2021 1024 728 martin

Rück­blick und Aus­blick: Trends & Chan­cen für 2021

Der Jah­res­wech­sel bzw. der Start ins neue Jahr bie­tet immer eine gute Gele­gen­heit zur Refle­xi­on. 2020 war ohne Fra­ge ein Jahr der Kri­se. Und trotz allem auch ein Jahr der Chan­cen und lei­te­te Ver­än­de­run­gen ein, die vor­her unmög­lich erschie­nen. In unse­rem heu­ti­gen Bei­trag tei­len wir unse­re Top-Trends für 2021.

Vor Kur­zem titel­te ein Arti­kel 2020 als Jahr der “Les­sons Lear­ned”, um 2021 voll durch­zu­star­ten. Tat­säch­lich blieb im letz­ten Jahr kaum ein Stein auf dem ande­ren. Dem­entspre­chend heißt das Mot­to der Stun­de ein­mal mehr, sich den Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Digi­ta­li­sie­rung und Resi­li­enz zähl­ten mit zu den Haupt­the­men und Haus­auf­ga­ben für vie­le Betrie­be. Und ins­ge­samt star­te­te eine weit­rei­chen­de Trans­for­ma­ti­on unse­rer Arbeits­welt mit Trends, die sich 2021 fort­set­zen werden.

Trend 1: Ver­än­de­run­gen zulas­sen und als Chan­ce sehen

Home-Office und Remo­te Work haben im ver­gan­ge­nen Jahr über Nacht Ein­zug in den Unter­neh­mens­all­tag genom­men. Zeit­lich fle­xi­bel und qua­si von über­all arbei­ten zu kön­nen, ist zum Gebot der Stun­de gewor­den. Das führt zu vie­len Ver­schie­bun­gen – ange­fan­gen vom tat­säch­li­chen Stand­ort inklu­si­ve der Dis­kus­si­on rund um die Not­wen­dig­keit von “fixen” Büro­räum­lich­kei­ten bis zu einem fun­da­men­ta­len Umden­ken der Work-Life-Balan­ce mit neu­en Wegen, wie und wann wir unse­ren Pflich­ten nachkommen.

Wer BOXit kennt, der weiß: Bei uns sind mobi­les Arbei­ten und Digi­ta­li­sie­rung Kern und “Pro­gramm” unse­res Unter­neh­mens und unse­rer Dienst­leis­tun­gen – sowohl für Unter­neh­mer (mehr dazu) als auch Steu­er­be­ra­ter (mehr dazu).

Wir freu­en uns dar­auf, zusam­men mit Ihnen die Arbeits­welt orts­un­ab­hän­gi­ger, fle­xi­bler und digi­ta­ler zu gestalten. 

Trend 2: Agi­li­tät und Resi­li­enz fördern

Agi­li­tät und Resi­li­enz sind zwei wei­te­re Begrif­fe, die seit 2020 immer wie­der zu hören sind. Auch wir haben bei­de The­men in diver­sen Blog­ar­ti­keln auf­ge­grif­fen. Mehr dazu -> Agi­le Trans­for­ma­ti­on -> Resi­li­enz

2021 wird die­sen Trend fort­set­zen und Unter­neh­men sich damit noch bes­ser an neue Umstän­de anpas­sen und ins­ge­samt wider­stands­fä­hi­ger gegen Kri­sen wer­den. Denn wir sind der fes­ten Über­zeu­gung, dass es sich nicht nur in her­aus­for­dern­den Zei­ten lohnt, Zie­le, Stra­te­gien, Pro­zes­se und Arbeits­wei­sen zu ana­ly­sie­ren und zu optimieren.

Wir bie­ten in unse­ren Busi­ness-Soft­ware-Lösun­gen auch Bera­tungs­pa­ke­te, die den digi­ta­len Wan­del beglei­ten. Interessiert?

Trend 3: Digi­ta­les Team­work stärken

Die Lock­downs haben gezeigt, dass jene Unter­neh­men schnel­ler auf die not­wen­di­gen Ver­än­de­run­gen reagie­ren konn­ten, bei denen die Füh­rungs­ebe­ne voll dahin­ter stand und an die Chan­cen glaub­te. Mehr dazu -> Gestal­ter des Wan­dels: Effi­zi­en­te Unter­neh­mens­füh­rung im digi­ta­len Zeitalter

Zugleich zeig­te sich, dass Instru­men­te und neue Tech­no­lo­gien die eine Sei­te der Medail­le sind. Für den Erfolg aber vor allem auch ein Digi­tal Mind­set (mehr dazu) nötig ist, denn mit der Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dern sich nicht nur Geschäfts­mo­del­le son­dern auch die Unter­neh­mens­kul­tur. Daher gilt es das gesam­te Team mit auf die Rei­se zu neh­men, beson­ders aber auch die Digi­tal Crea­ti­ves und die Visio­nä­re im Unter­neh­men (mehr dazu).

Um den Über­blick – gera­de bei Remo­te Work – zu bewah­ren, emp­feh­len wir unser TOP-Fea­ture: Work­flow­steue­rung. -> Hier gibt’s alle Infos zum agi­len Projektmanagement

Zeit schen­ken | BOX­t­as­ti­sche Busi­ness-Soft­ware Lösungen 1024 576 martin

Zeit schen­ken | BOX­t­as­ti­sche Busi­ness-Soft­ware Lösungen

2020 – her­aus­for­dernd, ja. Aber vor allem inno­va­tiv und digi­tal. Las­sen Sie uns die­sen Schwung ins 2021 mitnehmen!

Wir wün­schen Ihnen BOX­t­as­ti­sche Fei­er­ta­ge, einen gesun­den Start ins neue Jahr und vor allem Zeit für Ihr Kern­ge­schäft. Und genau die­se schen­ken Ihnen unse­re Busi­ness-Soft­ware-Lösun­gen! DOit. BOXit.

Für Steu­er­be­ra­ter | Buch­hal­ter | Konzerne
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Für EPUs | KMUs | Gründer
> Smar­te busi­ness­BO­Xen fürs mobi­le Arbei­ten / Home-Office (mehr dazu)
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Digi­tal ins 2021 | Opi­ni­on Piece 1024 466 martin

Digi­tal ins 2021 | Opi­ni­on Piece

Vor eini­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te der brut­kas­ten einen Arti­kel bzw. eine Stu­die zur Digi­ta­li­sie­rung der Indus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung und beim Titel muss­ten wir schmun­zeln “Nein, wer Zoom instal­liert hat, hat noch kein digi­ta­les Unter­neh­men” (hier geht’s zum Bericht). BOX­t­as­tisch fin­den wir gleich die ers­ten bei­den Haupt­er­kennt­nis­se: 1) Vie­le Unter­neh­men haben 2020 begon­nen, ihre Pro­zes­se zu digi­ta­li­sie­ren und ihre Aus­sa­ge, dass die Digi­ta­li­sie­rung in der Coro­na-Kri­se gehol­fen hat 2) Die digi­ta­li­sier­ten Betrie­be haben eine höhe­re Resi­li­enz in her­aus­for­dern­den Zeiten. 

Digi­ta­li­sie­rung und Resi­li­enz zähl­ten mit zu den Haupt­the­men und Haus­auf­ga­ben für vie­le Betrie­be. Das star­tet zwar mit “digi­ta­ler” Kom­mu­ni­ka­ti­on im Home-Office inklu­si­ve Video­kon­fe­ren­zen, was mobi­les Arbei­ten erst ermög­licht, aber der Weg zu neu­er Wert­schöp­fung über digi­ta­le Geschäfts­mo­del­le und Pro­zes­se ist länger.

Die Road­map zur Digitalisierung

Sehr span­nend fan­den wir im brut­kas­ten-Arti­kel die Dar­stel­lung der drei Stu­fen der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on:

  • Stu­fe 1: Digitalisierung
    Ana­lo­ge, papier-basier­te Pro­zes­se wer­den durch Infor­ma­ti­ons- und Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik digitalisiert.
  • Stu­fe 2: Optimierung
    Digi­ta­le Pro­zes­se wer­den opti­miert und auto­ma­ti­siert. Eine ent­schei­den­de Rol­le spielt dabei die Nut­zung von Daten zur Unter­stüt­zung von Entscheidungen.
  • Stu­fe 3: Digi­ta­le Geschäftsmodelle
    Inno­va­ti­ve oder erwei­ter­te Geschäfts­mo­del­le mit posi­ti­vem Ein­fluss auf Pro­duk­ti­vi­tät und Effizienz.
Digi­tal Mindset

“Jede Rei­se beginnt mit dem ers­ten Schritt”. (Kon­fu­zi­us)

Noch bevor man mit der ers­ten Stu­fe los­le­gen kann, braucht es zwei wich­ti­ge Grund­vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on. Einer­seits ent­spre­chen­de digi­ta­le Grund­kennt­nis­se – wir wür­den uns eine ent­spre­chen­de Ver­an­ke­rung in der Bil­dung wün­schen – und ande­rer­seits ein Digi­tal Mind­set.

Bei letz­te­rem kön­nen wir kurzfristig(er) anset­zen. Ver­ein­facht aus­ge­drückt bezeich­net Digi­tal Mind­set eine Kom­bi­na­ti­on aus Neu­gier und Ver­ständ­nis für Zusam­men­hän­ge, denn Digi­ta­li­sie­rung ist immer auch eine sys­te­mi­sche Her­aus­for­de­rung. Neue Tech­no­lo­gien, die Pro­zes­se erleich­tern, sind die eine Sei­te der Medail­le. Die ande­re Sei­te ist der rich­ti­ge Umgang mit die­sen Tools, die Geschäfts­mo­del­le ver­än­dern und damit auch die Kul­tur im Unter­neh­men. Die­se Zusam­men­hän­ge zu ver­ste­hen und zu mode­rie­ren, ist Management-Aufgabe.

Digi­tal Mind­set beginnt immer in der Geschäfts­füh­rung und gelingt nur, wenn alle auf die Rei­se vor­be­rei­tet und mit­ge­nom­men werden. 

BOX­t­as­ti­sche Vorreiter

Wir freu­en uns, dass wir in die­sem her­aus­for­dern­den Jahr vie­le Unter­neh­men und Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en auf ihrer digi­ta­len Rei­se beglei­ten durf­ten. Herz­li­chen Dank für Ihr Vertrauen!

Und alle ande­ren laden wir ein: Las­sen Sie sich von aus­ge­wähl­ten Erfolgs­ge­schich­ten in unse­ren Refe­ren­zen (Steu­er­be­ra­ter) und  Tes­ti­mo­ni­als (Unter­neh­men) digi­tal inspirieren ;-)!

Unser BOX­t­as­ti­sches Mot­to: Stan­dar­di­sie­ren und digi­ta­li­sie­ren Sie Ihr Leben dort, wo es zu kom­plex wird, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren können.

Ihr Wunsch: Digi­ta­li­sie­ren. Wir freu­en uns auf Sie!

Steu­er­be­ra­ter: https://boxit.at/anfrage-termine/
Unter­neh­men: https://boxit.at/businessbox-pro-registrierung/

Digi­tal glän­zen im Home-Office | BOX­t­as­ti­sche Tipps für vir­tu­el­le Meetings 1024 454 martin

Digi­tal glän­zen im Home-Office | BOX­t­as­ti­sche Tipps für vir­tu­el­le Meetings

Home-Office und vir­tu­el­le Mee­tings prä­gen die­ses Jahr. Ein Trend, den wir ger­ne mit ins 2021 neh­men möch­ten. Auch wenn per­sön­li­che Tref­fen wie­der mög­lich wer­den, spa­ren Online-Ter­mi­ne wert­vol­le Res­sour­cen. Im heu­ti­gen Blog tei­len wir ein paar nütz­li­che Tipps und Tricks, damit Sie online bei Ihren Kun­den und Geschäfts­part­nern glän­zen und das nicht nur in der Vor­weih­nachts­zeit. Wobei mit etwas Krea­ti­vi­tät gelin­gen sogar vir­tu­el­le Weih­nachts­fei­ern. Ho, ho, ho im Home-Office.

Tipp 1: Das pas­sen­de Tool finden

Das letz­te Jahr hat eine Viel­zahl von Video­kon­fe­renz-Tools bekannt gemacht. Hier kommt unse­re Über­sicht (*) für jeden Anlass – vom One-on-One Gespräch mit dem Kol­le­gen oder Kun­den über Online-Team-Mee­tings bis zu vir­tu­el­len “Stamm­ti­schen” mit Freunden.

  • Hopin: War vor der Coro­na­kri­se wahr­schein­lich den wenigs­ten ein Begriff. Eines der Top-Tools für “fast” rea­le Online Events, Kon­fe­ren­zen und/oder Mes­sen, Work­shops oder Round­ta­bles. Der Ver­an­stal­ter kann vir­tu­el­le Räu­me bespie­len, die Besu­cher zwi­schen die­sen wech­seln und inter­ak­tiv mit den Vor­tra­gen­den dis­ku­tie­ren. » Hier geht’s zu einem kur­zen Über­blick (Link zum Video)

BOXit war gleich im März 2020 beim ers­ten Hopin-Event vom brut­kas­ten dabei – coo­le Erfah­rung! #zusam­men­stär­ker (» Nachlesen/schauen)

  • Micro­soft Teams: Eines der “Profi”-Tools und für vie­le die Num­mer 1 fürs Home-Office. Mög­lich­keit einer ein­fa­chen Ver­wal­tung von Team­pro­jek­ten und Inte­gra­ti­on mit der Micro­soft-Office-Welt. » Hier geht’s zu einem kur­zen Über­blick (Link zum Video)
  • Sky­pe: Für bila­te­ra­le Gesprä­che mit Freun­den, aber auch Grup­pen­schal­tun­gen – kos­ten­los, funk­tio­niert auf jedem Gerät, beliebt für pri­va­te Zwe­cke. Weni­ger bekannt sind die Funk­tio­nen für den Geschäfts­be­reich. » Hier geht’s zu einem kur­zen Über­blick “Sky­pe for Busi­ness” (Link zum Video)
  • Zoom: DAS Tool für vir­tu­el­le Mee­tings, Events oder Webi­na­re für Mit­ar­bei­ter und Kun­den: hoch­auf­lö­sen­de Video­kon­fe­ren­zen für bis zu tau­send Teil­neh­mer, Umfra­gen, White­board-Unter­stüt­zung, zahl­rei­che (Zusatz)Optionen. Hier geht’s zu einem kur­zen Über­blick (Link zum Video)

…dane­ben gibt es noch vie­le wei­te­re Tools am Markt: Blue­jeans, Cis­co Web­ex Mee­tings & Teams, Click­mee­ting, Goto­Mee­ting, Lifesi­ze, Star­leaf, Uber­con­fe­rence, Viver, Webi­nar Jam oder Uvam(*). Eini­ge davon sind immer oder für eine bestimm­te Zeit kos­ten­los, ande­re bie­ten – je nach Funk­ti­ons­um­fang – auch kos­ten­pflich­ti­ge Diens­te an.
(*kein Anspruch auf Voll­stän­dig­keit; Auf­zäh­lung nach dem Alphabet)

BOX­t­as­ti­scher Tipp: Soft­ware-Lösung mit einem kos­ten­lo­sen Test-Account aus­pro­bie­ren und dann voll durch­star­ten. PS: Gilt auch für unse­re busi­ness­BOX » Gleich akti­vie­ren!

Tipp 2: Das pas­sen­de Umfeld schaffen

Nicht anders als bei einem per­sön­li­chen Mee­ting gilt auch für das Home-Office und vir­tu­el­le Mee­tings ein auf­ge­räum­ter Arbeits­platz, wich­ti­ge Unter­la­gen griff­be­reit und ein ent­spre­chen­des Out­fit – zumin­dest für den Sichtbereich 😉

  • Dezent gebran­de­ter oder neu­tra­ler Hin­ter­grund und gutes Licht: Weder die Son­ne noch ein künst­li­che Licht­quel­le soll­ten blenden
  • Geräusch­ku­lis­se kon­trol­lie­ren – gera­de im Home-Office: Türe schlie­ßen, Mit­be­woh­ner vor­ab um Ruhe bitten
  • Recht­zei­tig ein­wäh­len – auch für Online-Mee­tings im Home-Office gilt das Gebot der Höflichkeit
  • Lang­sam und deut­lich spre­chen, aus­re­den las­sen, auf Mimik und Gesichts­aus­druck ach­ten und wenig bewe­gen, damit das Bild nicht ver­zerrt wirkt
  • Vol­le Kon­zen­tra­ti­on auf das Mee­ting, auch vir­tu­ell – Ablen­kun­gen und Stör­quel­len aus­blen­den, Han­dy aus­schal­ten oder auf laut­los stellen
Tipp 3: Ho, ho, ho im Home-Office

Vor kur­zem ver­öf­fent­lich­ten die OÖN einen Bericht über “Weih­nachts­fei­er goes digi­tal” (hier geht es zum Arti­kel). Ger­ne tei­len wir die krea­ti­ven Tipps rund um einen schö­nen, fei­er­li­chen Jah­res­ab­schluss im und aus dem Home-Office.

  • Im Vor­feld “rea­les” Geschenk per Post ver­sen­den, die wäh­rend der “Online”-Feier gemein­sam aus­ge­packt bzw. “vir­tu­ell” über­reicht wer­den. Von Kek­sen bis zum Glüh­wein, sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen gesetzt. Deko-Ele­men­te wie Ser­vi­et­ten, Tas­sen mit Fir­men-Logos etc. ver­lei­hen der Fei­er einen “offi­zi­el­len” Anstrich und ver­mit­teln ein Team-Gefühl, auch auf Distanz.
  • Alles hat einen Anfang und ein Ende – eine fixe Start­zeit und Dau­er haben sich auch ana­log bewährt. Gera­de bei vir­tu­el­len Mee­tings sind maxi­mal zwei Stun­den empfehlenswert.
  • Nicht ohne Pro­gramm – auch ein Mode­ra­tor ist emp­feh­lens­wert. Gestal­tungs­ideen: eine klei­ne Anspra­che der Füh­rungs­eta­ge zu Beginn, ein Rück­blick und/oder ein Aus­blick, Erfol­ge, Weih­nachts­mu­sik bis zu Col­la­gen von Fotos/Screenshots der Teil­neh­mer als Dan­ke­schön danach/zur Erinnerung…
Tipp 4: Zeit schenken

Und zu guter Letzt: Das Wert­volls­te neben Gesund­heit ist nach wie vor Zeit. Zeit für Gesprä­che, Zeit für Aus­tausch, Zeit für Mee­tings. Und doch fehlt im All­tag oft Zeit. Umso wich­ti­ger ist es, sich aufs Wesent­li­che kon­zen­trie­ren zu können.

Unse­re BOX­t­as­ti­schen Busi­ness-Soft­ware-Lösun­gen schen­ken Ihnen Zeit
» Für Unter­neh­mer » Für Steu­er­be­ra­ter

Logisth.AI bie­tet Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner | Auf Knopfdruck 1024 455 martin

Logisth.AI bie­tet Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner | Auf Knopfdruck

Die Coro­na­kri­se stellt Unter­neh­men vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Das Finanz­mi­nis­te­ri­um will den hei­mi­schen Betrie­ben neben ande­ren Hil­fen auch mit dem Fix­kos­ten­zu­schuss unter die Arme grei­fen. Die Höhe der Umsatz­aus­fäl­le und Fix­kos­ten sind durch einen Steu­er­be­ra­ter, Wirt­schafts­prü­fer oder Bilanz­buch­hal­ter zu bestä­ti­gen. Zu deren Ent­las­tung bie­tet BOXit nun in der Steu­er­be­ra­ter-Soft­ware Logisth.AI einen Covid-19 Fixkostenrechner.

BOX­t­as­ti­scher TIPP: Ver­ein­ba­ren Sie gleich heu­te noch einen Bera­tungs­ter­min!

Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner in action | Logisth.AI

Die Berech­nung des Covid-19 Fix­kos­ten­zu­schus­ses ist manu­ell mit einem sehr hohen, mehr­stün­di­gen Arbeits­auf­wand ver­bun­den. Mit dem im OCR-Bele­ger­ken­nungs­tool Logisth.AI inte­grier­ten Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner funk­tio­niert die Berech­nung (fast) auf Knopfdruck.

Mit dem Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner ist es mög­lich, einen Fix­kos­ten­zu­schuss für Kli­en­ten inner­halb kur­zer Zeit zu bear­bei­ten und gut doku­men­tiert zu haben. Eine gro­ße Erleich­te­rung für bei­de Sei­ten. (Dr. Micha­el Stöckelmaier) 

Fea­tures und Vorteile:

  • Aus­gangs­ba­sis NTCS FIBU bzw. Daten und Infor­ma­tio­nen direkt aus dem Buchhaltungssystem
  • Glie­de­rung auf­grund der Steu­er­kenn­zah­len wird übernommen
  • Auf Knopf­druck Berech­nung aller mög­li­chen Optio­nen des Covid-19 Fixkostenzuschusses
  • Ermitt­lung des opti­mals­ten Zuschuss­be­tra­ges bzw. bes­ten Betrach­tungs­zeit­rau­mes (“Wo kommt am meis­ten Fix­kos­ten­zu­schuss heraus”)
  • PDF-Doku­men­ta­ti­on via E‑Mail inklu­si­ve Zustim­mungs­er­klä­rung und Vollständigkeitsvereinbarung
  • Auto­ma­ti­sier­te Über­mitt­lung des fina­len Ergeb­nis per Drag&Drop direkt ins Finan­zOn­line in Abstim­mung mit dem Klienten

Beim ÖGSW Kol­le­gen­In­fo­Se­mi­nar CORO­NA Update 2020 | Online prä­sen­tier­te Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, den Covid-19 Fix­kos­ten­rech­ner. Mitt­ler­wei­le hat die Kanz­lei zwi­schen 120 und 150 Fix­kos­ten­zu­schüs­se mit­hil­fe von Logisth.AI eingereicht.

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Covid-19 Fix­kos­ten­zu­schuss auf einen Blick

Zur Erhal­tung der Zah­lungs­fä­hig­keit, Über­brü­ckung von Liqui­di­täts­schwie­rig­kei­ten und den dadurch ver­ur­sach­ten wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen durch COVID-19 deckt der öster­rei­chi­sche Staat antei­lig kon­kre­te Fix­kos­ten betrof­fe­ner Unter­neh­men durch einen Fix­kos­ten­zu­schuss (Fix­kos­ten­zu­schus­ses I und Fix­kos­ten­zu­schus­ses 800.000).

Ab 23. Novem­ber 2020 star­tet die Gewäh­rung des Fix­kos­ten­zu­schus­ses 800.000. Damit wer­den der Antrag­stel­l­er­kreis und der Betrach­tungs­zeit­raum erwei­tert, und wei­te­re Fix­kos­ten­ele­men­te inkludiert.

Die zu berück­sich­ti­gen­den Rege­lun­gen, Vor­aus­set­zun­gen und Ein­schrän­kun­gen zum Fix­kos­ten­zu­schuss sind umfang­reich. Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und Details zum Fix­kos­ten­zu­schuss I und Fix­kos­ten­zu­schuss 800.000 fin­den sich auf der Web­site der COVID-19 Finan­zie­rungs­agen­tur des Bun­des GmbH (COFAG) unter fol­gen­dem Link https://www.fixkostenzuschuss.at/ und wir emp­feh­len eine Bera­tung bei dem Steu­er­be­ra­ter Ihres Vertrauens.

Agi­le Trans­for­ma­ti­on | Erfolgs­fak­to­ren für den Wandel 1024 466 martin

Agi­le Trans­for­ma­ti­on | Erfolgs­fak­to­ren für den Wandel

Fakt ist: Die Welt befin­det sich in einem umfas­sen­den Wan­del. “Agi­le Trans­for­ma­ti­on” bezeich­net dabei den Pro­zess, sich dem schnell ändern­den Markt anzu­pas­sen. Für Unter­neh­men stellt sich eigent­lich nicht mehr die Fra­ge, ob, son­dern viel mehr, wann und wie sie sich die­ser Her­aus­for­de­rung stellen. 

Gera­de hielt die Exper­tin und Bera­te­rin für Orga­ni­sa­ti­ons­de­sign Eva Ayberk eine span­nen­de Key­note „Die Orga­ni­sa­ti­on der Zukunft: Agil, hybrid, vir­tu­ell?“ bei der Ver­an­stal­tung #OeKB Think­Tank: 100 % digi­tal! Und auch die COM­PU­TER­WO­CHE wid­me­te der agi­len Trans­for­ma­ti­on einen Bei­trag. Ger­ne grei­fen wir Erfolgs­fak­to­ren und Pra­xis­tips auf, wie der Wan­del auf Unter­neh­mens­ebe­ne gelin­gen kann.

Tipp: Hier geht es zu Impul­sen von BOXit-Geschäfts­füh­rer Chris­toph Amon, wie effi­zi­en­te Unter­neh­mens­füh­rung im digi­ta­len Zeit­al­ter gestal­tet wer­den kann. 

Agi­le Trans­for­ma­ti­on: Anlass und Dringlichkeit

Eine Schlüs­sel­aus­sa­ge der Orga­ni­sa­ti­ons­de­si­gner Eva Ayberk in ihrer Key­note war “dort zu begin­nen, wo Sie ste­hen”. Bevor sich ein Unter­neh­men also mit dem The­ma “Agi­li­tät” aus­ein­an­der­setzt, soll­te eine Ist-Ana­ly­se gemacht wer­den. Fol­gen­de Fra­gen hel­fen dabei:

  • Was ist der Grund für die gewünsch­te Ände­rung? Was genau soll ver­än­dert werden?
  • Wel­cher Nut­zen soll geschaf­fen wer­den? Wel­che Schwä­che besei­tigt werden?
  • Wel­che Mög­lich­kei­ten erge­ben sich dadurch?
  • Wel­ches Ziel wird verfolgt?
Inter­dis­zi­pli­nä­re Teams

Agi­le Trans­for­ma­ti­on braucht immer auch ein inter­dis­zi­pli­nä­res Team, um erfolg­reich zu sein. Also Mit­ar­bei­ter, die Ver­ant­wor­tung für eine oder meh­rer Auf­ga­ben über­neh­men wol­len und auch die Res­sour­cen und Fähig­kei­ten dafür zur Ver­fü­gung haben. Stich­wort: Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und Selbstverantwortung.

Ziel und Vision

Damit das Team per­for­men kann, braucht es ein greif­ba­res Ziel und eine kla­re Vor­stel­lung, wie es zu errei­chen ist.

“Expli­zit statt impli­zit” ist ein Mot­to, das in einer “vir­tu­el­len” Zusam­men­ar­beit noch­mals wich­ti­ger ist. (Chris­toph Amon, BOXit-Geschäftsführer) 

Das Ziel braucht auch eine Dring­lich­keit, um Zeit und Mühe auf­zu­brin­gen und es zu errei­chen. Sobald das Team das Ziel ver­stan­den hat, soll­te es auto­nom, fle­xi­bel und schnell bei der Ziel­er­rei­chung reagie­ren können.

Trans­pa­renz bei den Ergebnissen

Die ers­te gro­ße Ver­än­de­rung in Rich­tung eines agi­les Unter­neh­men liegt im Fest­le­gen des Nut­zens, der erzielt wer­den soll und sei­ner Messbarkeit.

Im Zen­trum ste­hen die Ergeb­nis­se und wie die­se trans­pa­rent gemacht und über­prüft wer­den kön­nen. Schon eine ein­fa­che Nut­zen­ana­ly­se hilft, Ideen zu ver­bes­sern und die Team­ar­beit zu schärfen.

Res­sour­cen und Unterstützung

Selbst gut geplan­te agi­le Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess schei­tern oft an Hin­der­nis­sen wie feh­len­de Res­sour­cen, Lini­en­hier­ar­chien oder bis­he­ri­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Genehmigungsprozessen.

Egal, was das Hin­der­nis ist, der Schlüs­sel zum Wan­del liegt immer dar­in, Bar­rie­ren zu erken­nen und mög­lichst rasch zu besei­ti­gen. (Chris­toph Amon, BOXit-Geschäftsführer) 

Prio­ri­tä­ten und Tempo

Bei der agi­len Trans­for­ma­ti­on eines Unter­neh­mens geht es nicht dar­um, mög­lichst vie­le Ver­än­de­rungs­in­itia­ti­ven par­al­lel zu star­ten, spe­zi­ell nicht mit den­sel­ben Res­sour­cen, son­dern die­se im Fluss zu halten.

Ein ein­fa­ches Instru­ment dafür sind Kan­ban-Pro­zes­se. Dabei wer­den alle Arbeits­schrit­te und Work­flows unkom­pli­ziert in ein über­sicht­li­ches Sche­ma ein­ge­fügt, struk­tu­riert und Schritt für Schritt abge­ar­bei­tet. So wird der Fluss (Flow) des Pro­jekts sicher­ge­stellt und Fort­schrit­te sind klar erkennbar. 

Alle Ver­än­de­run­gen rich­ten sich an den Kapa­zi­tä­ten aus. Eng­päs­se ent­schei­den über die Prio­ri­tä­ten. Dau­ern Ver­än­de­run­gen zu lan­ge, ist die Zeit viel­leicht noch nicht reif dafür.

Ska­lie­rung – Erfol­ge feiern!

Agi­le Trans­for­ma­ti­on ist ein gro­ßes Vor­ha­ben, das nicht von heu­te auf mor­gen statt­fin­det und Her­aus­for­de­run­gen mit sich bringt.

Umso wich­ti­ger ist es, Team- und Teil­erfol­ge sicht­bar zu machen und zu fei­ern. Auch Fehl­schlä­ge kön­nen wich­tig sein, um dar­aus zu ler­nen, Stich­wort: Fiuck-up-Nights von Ama­zon oder Google 😉

BOX­t­as­ti­scher Tipp: Die busi­ness­BOX //PRO bie­tet die Mög­lich­keit, ent­we­der auf einen vor­de­fi­nier­ten Stan­dard KAN­BAN-Pro­zess zurück­zu­grei­fen oder die­sen mit eige­nen Schrit­ten (bzw. „Spal­ten“)  und Check­lis­ten zu indi­vi­dua­li­sie­ren. Inter­es­siert? Lesen Sie hier direkt weiter…