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BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier 1000 677 martin

BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier

Digitalisierungsexperte und Steuerberater Dr. Michael Stöckelmaier, MBA, von KOLL & PARTNER Steuerberatung, war maßgeblich an der Entwicklung von Logisth.AI beteiligt. Die Software bildet die technologische Basis für die scanBOX von BOXit.

Herr Dr. Stöckelmaier, Sie setzen ja seit circa 1,5 Jahren auf die von Ihnen mitentwickelte Business-Software-Lösung. Was sind denn die technischen Voraussetzungen, die nötig sind, damit das System läuft?
Da fällt meine Antwort sehr kurz aus. Es gibt keine komplizierten, technischen Voraussetzungen oder Einstiegshürden – ein Internetzugang und einen guten Dokumentenscanner, Kostenpunkt circa 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lange hat es vom Prozess/Ablauf gedauert, bis die Software in Ihrer Kanzlei voll integriert war?
Wir hatten bereits drei Jahre Vorlaufzeit, in der wir mit Digitalisierung quasi – salopp gesagt – herumgetan haben bzw. auch mit zwei anderen Programmen herumprobiert haben. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis ein System wirklich bei allen Mitarbeitern und Buchhaltern nahtlos Anwendung findet – in unserem Fall circa ein halbes Jahr.

Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal.

Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich zu anderen Auslesesystemen?
Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal. Es gibt keine Wartezeiten für die Buchhalter. Die Belege werden automatisiert zu der jeweiligen Buchung gezogen. Und außerdem werden Rechnungsmerkmale und Details, die man ansonsten von der Rechnung abtippen muss, automatisch ausgelesen. Das erspart einerseits das manuelle Abtippen und andererseits kann direkt im System kontrolliert werden, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vorkontierung direkt erfolgen – sogar bei Kassenbelegen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buchhaltung laufen lassen, ohne dass ich hier einen manuellen Aufwand habe, sprich acht oder zehn Felder, die normalerweise notwendig sind, eintippen muss. Im Vergleich zu anderen Systemen, die immer nur den Bruttobetrag auslesen, werden auch der Nettobetrag, Steuercodes und der Steuerprozentsatz ausgelesen. Unterm Strich liegt der größte Vorteil in der Ausleserate selbst.

Die Steuerberatung ist ja sehr zahlenaffin – lässt sich die Zeitersparnis in einem konkreten Prozentsatz festmachen?
Ich schätze die Zeitersparnis auf mindestens 25 %, wobei der Prozentsatz vom System noch höher liegen könnte (bis zu 50 %). Salopp formuliert steht sich der Buchhalter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buchhalter will alles kontrollieren, alles muss 100 % richtig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeitersparnis, jetzt rein in % festgemacht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Produkt anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie die wichtigsten Gründe?
Ganz klar die digitale Buchhaltung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazugehörigen Beleg. Plus ich habe Effizienzvorteile – die Buchhaltung wird schneller und „richtiger“ dadurch, dass ein Computer ausliest und vorkontiert. Und der Buchhalter kann sich damit voll und ganz auf das Wichtige konzentrieren, und ist nicht damit beschäftigt, Zahlen abzutippen.

Dürfen wir nochmals zu einem Punkt springen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Integration. Gibt es eigentlich auch Widerstände, zum Beispiel von Buchhaltern gegenüber dem neuen System
Ganz ehrlich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mitarbeiter zeigt, was mit dem System wirklich möglich ist, sprich dass er sich wirklich noch besser um den Klienten kümmern kann, Zeit gewinnt für noch wichtigere Dinge und auch Bereiche übernehmen kann, wie den Zahlungsverkehr oder das Mahnwesen, dann wird sowohl einerseits der Mitarbeiter als auch der Klient Freude haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirklich ein Steuerberater, auf den man sich verlassen kann. Und man baut so eine Kundenbindung auf, die deutlich höher ist und auch neue Klienten anzieht. Ich glaube auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schließe mich dieser Modernisierung nicht an, oder ich springe auf den Zug nicht auf, denn in der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt 1024 576 martin

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt

Mit KopfStart bietet Frau Mag. Katja Hautzinger BewerberInnen und Unternehmen neue Sichtweisen in den Bereichen Personalsuche und -auswahl, Training und Coaching mit Standorten in Wien und Innsbruck. 

Im Gespräch mit BOXit berichtet die geschäftsführende Gesellschafterin und zertifizierte HR-Managerin, warum sie auch ihre internen Prozesse und Abläufe in Zusammenarbeit mit BOXit vollkommen neu durchdacht und zukunftsfit gemacht hat.

Mit KopfStart bieten Sie Ihren Kunden „Personal mit Herz und Hirn“. Können Sie uns mehr über  Ihre Leistungen und die Chancen, die sich daraus ergeben, erzählen?

„KopfStart hat im Wesentlichen zwei Standbeine bzw. Zielgruppen. Einerseits unterstützen wir BewerberInnen bzw. ganz allgemein Menschen im beruflichen Kontext – aber auch im größeren Zusammenhang – dabei, ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen zu erkennen und optimal einzusetzen. Andererseits bieten wir auch Unternehmen die Chance auf neue Sicht- und Herangehensweisen und damit für leistungsstarke, zufriedene und glückliche MitarbeiterInnen.“

KopfStart arbeitet seit ca. einem Jahr mit der businessBOX. Ich erinnere mich gut an die Anfänge unserer Zusammenarbeit, bei dem das Thema „neu denken“ ebenfalls im Mittelpunkt stand.

„Genau. Ganz wesentlich für meine Entscheidung für die businessBOX war die professionelle, digitale Beratung durch das BOXit-Team. Ich war ja mit meinem alten System nicht mehr zufrieden, habe aber durch unsere Gespräche erkannt, dass der Umstieg auf ein neues Computerprogramm nicht oder eben nur Teil der Lösung ist.“ 

Ein zentraler Punkt für KopfStart und BOXit: Die Bereitschaft, die alten Abläufe kritisch zu hinterfragen und Prozesse vollkommen neu zu denken.

Die digitale Unternehmensberatung spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der BOXit. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir das Altsystem und die alten Prozesse, um zu definieren, was transferiert wird und welche Bereiche vollkommen neu gedacht werden sollten. Bei KopfStart war das beispielsweise das Bewerberportal auf der Webseite.

„Eine gewaltige Arbeitserleichterung! Das Online-Bewerbungsformular ist direkt mit der businessBOX verbunden. Sobald die Bewerber ihre Daten für einen ausgeschriebenen Job eingeben und ihre Dokumente hochladen, landen diese sofort in unserer businessBOX. Damit müssen wir keine Daten händisch den Projekten zuordnen.“

Auch der Datenschutz spielt ja im Personalbereich eine große Rolle.

„Richtig. Sicherheit ist mir sehr wichtig. Ohne IT-Unterstützung ist es schwer, hier den Überblick zu bewahren. Mit dem integrierten DSGVO-Assistenten können sowohl ich als auch meine BewerberInnen sicher sein, dass alles datenschutzkonform verläuft.“

Weitere Informationen zu Personal mit Herz und Hirn:

Harald Straub vom KMU Center
KMU Business Center: Warum für DSGVO-Experten Harald Straub die businessBOX die ideale Lösung ist 1024 524 martin

KMU Business Center: Warum für DSGVO-Experten Harald Straub die businessBOX die ideale Lösung ist

BOXit im Gespräch mit dem e-Commerce Sachverständigen der Wirtschaftskammer Österreich und Spezialist für Digitalisierung und Datenschutz sowie Geschäftsführer des KMU Centers in Wien

Die KMU Business Center GmbH ist ein Service Center im ersten Bezirk in Wien und beheimatet aktuell ca. 180 Unternehmen. Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäftsführer Harald Straub, wieso er auf die businessBOX setzt.

Seit 2019 operiert das KMU Business Center mit der businessBOX von BOXit. Was war der ausschlaggebende Grund, sich gerade für diese Software zu entscheiden?

„Ich war auf der Suche nach einer Lösung, die nicht nur für das KMU Center selbst optimal passt, sondern die ich auch unseren Kunden weiterempfehlen kann. Zentral war für mich die Funktionalität, Kontaktpersonen mehreren Unternehmen zuweisen zu können, ohne diese mehrfach anlegen zu müssen. Das ist bei ca. 180 Kunden ein entscheidender Vorteil in der Betreuung.“

Ihr Service Center bietet sowohl Start-up-Unternehmen als auch KMUs einen infrastrukturellen Rahmen. Warum empfehlen Sie BOXit auch Ihren Kunden?

„Die businessBOX ist eine ideale Lösung für bestehende Unternehmen, weil sie eine all-in-one Business Software ist. Sie deckt eine Vielzahl von Funktionen ab – von der Buchhaltung, Rechnungslegung, CRM bis hin zu Liquiditätsplanung und Auftragsverwaltung. Aber auch für jedes Start-up ist die businessBOX ein wertvolles Instrument. Gründerinnen und Gründer bekommen Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung von Checklisten und Planungsunterlagen. Das sind praktische Hilfestellungen, die gerade in der Startphase so manches erleichtern.“

Herr Straub, Sie sind einer von zurzeit knapp 16 KMU Digital-Experten in ganz Österreich, der alle relevanten Ausbildungen und Zertifikate in diesem Bereich vorweisen kann. Sie sind auch für die Wirtschaftskammer Österreich im Bereich Digitalisierung und Datenschutz und als e-Commerce Sachverständiger tätig. Wie gut ist BOXit im Bereich Datensicherheit?

„Als KMU Digital Berater und Datenschutzexperte ist für mich das Thema Datensicherheit aber vor allem auch die „optimale“ Datenverarbeitung und -nutzung in der Zukunft zentral. In diesem Bereich werden noch große Herausforderungen auf Unternehmen zukommen. Ich war vor meinem Erstgespräch mit BOXit sehr gespannt, welche Lösungswege die Software hier bietet. Ich bin überzeugt davon, auf das richtige Pferd für mein KMU Center gesetzt zu haben. BOXit betreibt im Hintergrund einen beträchtlichen Aufwand, um die Daten seiner Kunden absolut sicher zu speichern und aufzubewahren. Es wird auch ein professionelles 24h*-Service, 365 Tage im Jahr geboten.“

Sie sind auch als integrativer Unternehmensberater in Wien und Niederösterreich tätig. Dabei geht es neben der „technischen“ Lösungskompetenz darum, auch das jeweilige soziale System – sprich den Menschen bzw. ganze Teams – zu integrieren. Es gilt „Betroffene“ zu möglichst motivierten „Beteiligten“ zu machen. Wie schneidet BOXit für Sie in diesem Bereich ab, Stichwort: Erstinstallation und Umzugsservice?

„Beide Services sehe ich als zentrale Angebote von BOXit für bestehende Unternehmen. In Zukunft werden gerade Themen wie ortsunabhängiges bzw. auch länderübergreifendes Arbeiten immer bedeutender. Zugleich steigen die Anforderungen an die Datensicherheit und den Schutz der Daten. Unternehmen, die von Beginn an auf eine „all-in“ Software setzen, werden meiner Meinung klar im Vorteil sein. Bewusst das Thema „Angst vor dem Software-Umstieg bzw. Datenmigration“ anzusprechen, wie es BOXit macht, und auch entsprechende Lösungen anzubieten, sehe ich als Chance für bestehende Unternehmen, noch rechtzeitig auf diesen Zug aufzuspringen.

DSGVO-Experte Harald Straub, MBA ist Geschäftsführer des KMU Business Centers mitten im Zentrum von Wien (Sterngasse 3/2/6, 1010 Wien). Die Service-Zentrale bietet Unternehmen von Büro-Dienstleistungen über Seminarräumlichkeiten bis zu Kooperationsmöglichkeiten. Besuchen Sie das KMU-Center online: https://kmu-center.at/

Hier finden Sie weitere Gespräche aus der Serie „Im Gespräch mit BOXit-Usern“:
TRONIX: „Die businessBOX ist die perfekte Backoffice-Lösung für uns“
BOXit-User im Interview: Bodyweight-Fitnesscoach Michael-Peter Beer
LASKER: Warum der Marktführer im Inflight-Marketing auf BOXit setzt