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Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0 1024 576 wsadmin

Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0

Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en oder Unter­neh­men mit eige­ner Buch­hal­tungs­ab­tei­lung haben häu­fig Pro­ble­me, offe­ne Stel­len zu beset­zen. Doch wor­an liegts? Ein Grund ist mit Sicher­heit, dass vie­le Kanz­lei­en und Unter­neh­men in der Buch­hal­tung auch heu­te noch an ver­al­te­ten Struk­tu­ren fest­hal­ten. Die Fol­ge sind zeit­auf­wän­di­ge und häu­fig müh­sa­me Tätig­kei­ten, die vie­le der jun­gen Fach­kräf­te ungern machen wol­len und sich somit erst gar nicht bewer­ben, wenn es kei­ne digi­ta­len Stra­te­gien im Unter­neh­men gibt. Dabei könn­te es ganz anders sein, denn digi­ta­le Mit­ar­bei­ter kön­nen genau die­se Auf­ga­ben erle­di­gen, sodass sich die Buch­hal­ter auf ihre Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren können.

Fal­scher Fokus

Vie­le Steu­er­be­ra­ter und Unter­neh­mer sind noch nicht im 21. Jahr­hun­dert ange­kom­men. Der Ver­zicht auf digi­ta­le Stra­te­gien und Struk­tu­ren in der Buch­hal­tung zieht aller­dings nega­ti­ve Kon­se­quen­zen nach sich. Der Fach­kräf­te­man­gel ist dabei ein ganz zen­tra­les Pro­blem. Jun­ge Buch­hal­ter bewer­ben sich nicht, weil sie ohne digi­ta­le Unter­stüt­zung viel Zeit und Ener­gie für Tätig­kei­ten auf­wen­den, die mit ihrem Fach­wis­sen wenig zu tun haben. Der Job lässt dann nur wenig Spiel­raum für den Ein­satz buch­hal­te­ri­scher Kern­kom­pe­ten­zen. Vor allem dort, wo auf den Ein­satz von digi­ta­len Hel­fern wie Logisth.AI ver­zich­tet wird, neh­men unnö­ti­ges Zusam­men­tra­gen von Bele­gen, Daten­bank­pfle­ge und ähn­li­ches viel Zeit in Anspruch. Die Buch­hal­ter wer­den regel­recht „ver­heizt“ – Moti­va­ti­ons­ver­lust inklusive.

Kon­kur­renz­lo­se Kernkompetenzen

In ana­log arbei­ten­den Kanz­lei­en und Unter­neh­men ste­hen die Kern­kom­pe­ten­zen von Buch­hal­tern zumeist gar nicht im Vor­der­grund. Dabei han­delt es sich hier um gut aus­ge­bil­de­te Finanz­fach­kräf­te, die deut­lich mehr leis­ten kön­nen, als laut ihrer Job- Descrip­ti­on vor­ge­se­hen ist:

  • Berichts­we­sen
  • Bilan­zie­rung
  • Abschlüs­se (Monat, Quar­tal, Jahr)
  • Kos­ten­rech­nung
  • Mahn­we­sen
  • Per­so­nal­ver­rech­nung
  • Bera­tung

Buch­hal­ter sind viel­fäl­tig ein­setz­bar, haben weit­rei­chen­de Fach­kennt­nis­se und möch­ten zurecht nicht auf ein­fa­che Tätig­kei­ten redu­ziert wer­den, die auch eine Soft­ware erle­di­gen kann. 

Know-how nut­zen

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt einen Wan­del der Arbeits­welt mit sich. Sie macht man­che Jobs obso­let, schafft gänz­lich neue Beru­fe und sorgt dafür, dass sich ein­zel­ne Tätig­keits­be­rei­che ver­än­dern. Im Fal­le der Buch­hal­ter bedeu­tet Digi­ta­li­sie­rung eine deut­li­che Ver­bes­se­rung. Ein Fokus auf die wah­ren Kern­kom­pe­ten­zen bringt eine Auf­wer­tung der Tätig­keit mit sich und wird Unter­neh­men und Kanz­lei­en hel­fen, offe­ne Stel­len leich­ter zu besetzen.

Wer sei­nen Buch­hal­tern einen digi­ta­len Mit­ar­bei­ter als Assis­ten­ten zu Sei­te stellt, ermög­licht effi­zi­en­te­re Arbeits­ab­läu­fe und kann damit auch die wah­ren Kom­pe­ten­zen die­ser Fach­kräf­te gewinn­brin­gend für sich nutzen. 

Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please! 1024 576 wsadmin

Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please!

Die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung haben sich stark ver­än­dert. Zum Teil ist es nicht mal mehr not­wen­dig, dass die­se mensch­lich sind. In der Indus­trie wer­den Robo­ter ein­ge­setzt und immer mehr Bran­chen ent­de­cken die Vor­zü­ge der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) als Teil des Teams. Was nach Sci­ence Fic­tion klingt und viel­fach auf Skep­sis stößt, ist die Quint­essenz der künf­ti­gen Arbeitswelt. 

Der digi­ta­le Mitarbeiter

Der Buch­hal­ter-Job wird häu­fig als stres­sig oder gar ein­tö­nig bezeich­net, wodurch der Beruf in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten nicht gera­de auf­ge­wer­tet wur­de. Wer will schon sein Know-how für mono­to­ne Tätig­kei­ten ver­geu­den, wo es am moder­nen Arbeits­markt doch so vie­le hip­pe und span­nen­de Tätig­kei­ten gibt? Hier­für gibt es aller­dings eine recht ein­fa­che Lösung: Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter. Wird Künst­li­che Intel­li­genz, etwa in Form von Logisth.AI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, ver­schafft die­ser digi­ta­le Mit­ar­bei­ter Ihrem Unter­neh­men oder Ihrer Kanz­lei einen Vor­sprung. Denn KI ist genau dafür da, die ein­tö­ni­gen Arbei­ten stets rasch und zuver­läs­sig zu erledigen.

Lan­ge­wei­le war mal 

Inno­va­ti­ve digi­ta­le Lösun­gen für die Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei oder die Buch­hal­tungs­ab­tei­lung eines Unter­neh­mens sind mög­lich, wer­den jedoch noch immer von vie­len abge­lehnt. Die Angst, den eige­nen Job an einen Robo­ter zu ver­lie­ren ist jedoch kom­plett unbe­grün­det. KI soll Mit­ar­bei­ter nicht erset­zen, son­dern sie unter­stüt­zen. Gene­rell zei­gen sich dabei drei posi­ti­ve Effekte:

  • Zeit­vor­teil
    Wird KI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, kön­nen zeit­auf­wän­di­ge Tätig­kei­ten auto­ma­ti­siert wer­den. Der digi­ta­le Mit­ar­bei­ter über­nimmt die ein­fa­chen Arbei­ten und ermög­licht somit eine immense Zeit­er­spar­nis. Weni­ger Stress und mehr Ener­gie für die wirk­lich wich­ti­gen Auf­ga­ben sind die Fol­ge und machen sich bezahlt.
  • Kom­pe­tenz­vor­teil
    Buch­hal­tung ist alles ande­re als spie­ßig – zumin­dest dann, wenn dank digi­ta­ler Mit­ar­bei­ter kei­ne nutz­lo­se Zet­tel­wirt­schaft an der Tages­ord­nung steht. Buch­hal­ter sind gut aus­ge­bil­de­te Per­so­nen mit wich­ti­gem Know-how. Dank KI kön­nen die­se Kom­pe­ten­zen auch end­lich im Vor­der­grund stehen.
  • Image­vor­teil
    Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter stört es nicht, die öden Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Und wer pro­fi­tiert davon? Rich­tig, die Buch­al­ter! Denn ihre Arbeit wird auf­ge­wer­tet und deut­lich inter­es­san­ter. Das poliert das Image des Berufs auf und hilft nicht zuletzt auch künf­tig, offe­ne Stel­len in der Buch­hal­tung zu besetzen.

Inves­ti­tio­nen, die sich lohnen

Ein Umstieg auf digi­ta­le Lösun­gen in der Buch­hal­tung wird oft als zu gro­ße Inves­ti­ti­on ange­se­hen und die Idee des­halb gleich wie­der ver­wor­fen. Dabei wird aller­dings ver­ges­sen, dass digi­ta­le Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig güns­tig sind. Ein­satz und Ergeb­nis sind tag­täg­lich gleich und lang­fris­tig daher äußerst gewinn­brin­gend für Unter­neh­men bzw. Kanz­lei und Kol­le­gen und die Inves­ti­ti­on zu Beginn auf jeden Fall wert!

Sind digi­ta­le Stra­te­gien nutzlos? 1024 576 Walter Hochreiner

Sind digi­ta­le Stra­te­gien nutzlos?

Alles läuft bes­tens, auch ohne Soft­ware, Online-Mar­ke­ting, Künst­li­che Intel­li­genz und Co? Gra­tu­la­ti­on, da ist Ihr Unter­neh­men wirk­lich etwas ganz Beson­de­res! Oder kann es viel­leicht sein, dass Sie alles wei­ter­hin so machen wol­len, wie es immer war und sich schlicht­weg die Mühe einer Ver­än­de­rung spa­ren wol­len? Fakt ist näm­lich, dass es kein Unter­neh­men gibt, das nicht von digi­ta­len Tech­no­lo­gien pro­fi­tie­ren kann.

Digi­ta­li­sie­rung leicht gemacht

In unse­rem letz­ten Bei­trag haben wir Ihnen gezeigt, dass der Kauf einer Soft­ware mit der Imple­men­tie­rung eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ein­her­ge­hen soll­te. Dafür braucht es immer Exper­ti­se – am bes­ten ver­las­sen Sie sich auf den Input eines erfah­re­nen Digi­ta­li­sie­rungs­part­ners, der Ihr Unter­neh­men erfolg­reich auf Schie­ne in Rich­tung Zukunft bringt. Die posi­ti­ven Effek­te wer­den fol­gen, und zwar für alle Sta­ke­hol­der! Wer heu­te noch denkt, dass Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien nutz­los sind, dem sei fol­gen­des gesagt: Ja, das sind sie, aber nur dann, wenn auf sie ver­zich­tet wird.

Mit­ar­bei­ter

Ja, die Arbeit wird tech­ni­siert und erfor­dert dem­nach von den Mit­ar­bei­tern ein Los­las­sen von bis­her fest­ge­fah­re­nen Abläu­fen, die mög­li­cher­wei­se jahr­zehn­te­lang immer gleich gemacht wur­den. Gleich­zei­tig wird mit der tech­ni­schen Unter­stüt­zung, z.B. in Form von Künst­li­cher Intel­li­genz, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on erleich­ter­tet, Pro­zes­se wer­den ver­ein­facht und die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Kun­den und Kli­en­ten auf ein neu­es Level geho­ben. Digi­ta­li­sie­rung erleich­tert im Arbeits­all­tag vie­les, spart Zeit bei stu­pi­den Tätig­kei­ten ein und sorgt dafür, dass die Mit­ar­bei­ter sich voll und ganz auf das Wesent­li­che fokus­sie­ren kön­nen – auf Kun­den und Klienten.

Begeis­tern Sie Ihre Mit­ar­bei­ter für die Digi­ta­li­sie­rung und unter­stüt­zen Sie sie, neue Wege einzuschlagen. 

Kun­den

Kann es sein, dass sich Ihre Kun­den digi­ta­le Ange­bo­te von Ihnen wün­schen und Sie das gar nicht wis­sen? Oft blei­ben Kun­den trotz Man­kos in der Betreu­ung lan­ge erhal­ten, bevor sie sich schließ­lich an die kom­pe­ten­te­re Kon­kur­renz wen­den. Kom­men Sie Ihren Kun­den zuvor und bie­ten Sie Ihnen jene Leis­tun­gen an, die viel­fach von Unter­neh­men des 21. Jahr­hun­derts erwar­tet wer­den. Bes­se­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten, ver­ein­fach­te Abläu­fe und Kon­zen­tra­ti­on auf per­sön­li­che Bera­tung sind nur eini­ge weni­ge Aspek­te, die Ihren Bestands­kun­den gefal­len werden.

Zei­gen Sie Ihren Kun­den, dass Sie sich zu ihren Vor­tei­len weiterentwickeln. 

Künf­ti­ge Kunden

Der Anteil der poten­zi­el­len Kun­den, die vor dem Digi­ta­li­sie­rungs­zeit­al­ter groß gewor­den sind, wird immer gerin­ger. Auf­sei­ten der Kun­den wird von Unter­neh­men heu­te dem­nach bei­na­he erwar­tet, dass digi­ta­le Tech­no­lo­gien genutzt wer­den. Es gibt etwa Stu­di­en, die zei­gen, dass jun­ge Men­schen Dienst­leis­ter zB. nach der Benut­zer­freund­lich­keit der Web­sei­ten aus­wäh­len. Wenn Sie dem­nach auf eine umfas­sen­de digi­ta­le Stra­te­gie set­zen, öff­nen Sie Ihre Tore für vie­le künf­ti­ge Kun­den. Tun Sie das nicht, blei­ben die­se Tore dau­er­haft geschlossen.

Begeg­nen Sie den Genera­tio­nen Y und Z auf Augen­hö­he und stel­len Sie so eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ba­sis her. 

Der Schritt in die Digi­ta­li­sie­rung ist kei­nes­falls nutz­los. Er bringt Ihr Unter­neh­men wei­ter und eröff­net vie­le neue Mög­lich­kei­ten, von denen am Ende alle pro­fi­tie­ren – Ihre Kun­den, Ihre Mit­ar­bei­ter, künf­ti­ge Kun­den und nicht zuletzt Ihr Unter­neh­men als Ganzes.

Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg. 1024 576 wsadmin

Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg.

Digi­ta­li­sie­rung ist längst kei­ne Zukunfts­mu­sik mehr. Digi­ta­li­sie­rung ist Tat­sa­che. Sich die­ser Tat­sa­che zu ver­weh­ren, ist aus pri­va­ter Sicht ledig­lich eine frag­wür­di­ge Ent­schei­dung. Unter­neh­me­risch gese­hen jedoch gleicht dies einem Schuss ins Knie. Aller­dings reicht es nicht aus, eine Soft­ware zu kau­fen. Digi­ta­li­sie­rung gewinn­brin­gend für sich zu nut­zen ist weit mehr als das und erfor­dert dem­entspre­chen­de Expertise.

Soft-Wer?

Die digi­ta­le Welt hält heu­te ein unfass­ba­res Aus­maß an Mög­lich­kei­ten bereit, Pro­zes­se zu ver­ein­fa­chen und Res­sour­cen zu spa­ren. E‑Mails, tele­fo­ni­sche Sprach­as­sis­ten­ten, Chat­bots, CRM-Sys­te­me und Co. sind seit Jahr­zehn­ten Teil unse­res Lebens. Doch wenn es um die geziel­te Nut­zung digi­ta­ler Ele­men­te als Teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie geht, zeigt sich häu­fig, dass das nöti­ge Know-how hier­für im eige­nen Unter­neh­men gar nicht vor­han­den ist. Wie auch? Die Kern­kom­pe­tenz ist immer­hin eine andere. 

Soft­ware benö­tigt ver­sier­te Nutzer

Eine Soft­ware für den eige­nen Betrieb anschaf­fen, die Erleich­te­rung bei kom­ple­xen Auf­ga­ben ver­spricht, ist prin­zi­pi­ell eine her­vor­ra­gen­de Idee.

Die Soft­ware allein reicht aller­dings in den meis­ten Fäl­len nicht aus. 

Denn kauft man eine tol­le Soft­ware für ein Unter­neh­men, in dem die ent­spre­chen­de Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie fehlt, dann ist das in etwa so, als wür­de man einer Grup­pe aus­schließ­lich Eng­lisch spre­chen­der Men­schen eine Maschi­ne mit einer Anlei­tung in fran­zö­si­scher Spra­che geben. Die Maschi­ne selbst hat tol­le Funk­tio­nen und eini­ge davon wer­den die Leu­te wohl auch ohne Anlei­tung her­aus­fin­den. Um den kom­plet­ten Funk­ti­ons­um­fang jedoch zweck­ge­mäß nut­zen zu kön­nen, fehlt die Exper­ti­se, in die­sem Fall die Sprach­kennt­nis­se. So ist dies auch in der Digitalisierung.

Es braucht Men­schen, die sich bei der Imple­men­tie­rung von digi­ta­len Pro­zes­sen und Sys­te­men auskennen. 

Step by Step

Um also den gesam­ten Umfang an wun­der­ba­ren Vor­tei­len, die eine digi­ta­le Stra­te­gie mit sich bringt, nut­zen zu kön­nen, braucht es aus­rei­chend Fach­wis­sen. Wenn die­ses nicht schon vor­han­den ist, kann es akqui­riert wer­den. Digi­ta­li­sie­rungs­coa­chings sind eine idea­le Mög­lich­keit, zunächst auf Manage­ment­ebe­ne die rich­ti­gen Schrit­te in Bezug auf die Imple­men­tie­rung einer Stra­te­gie festzulegen.

Schritt 1: Eine Ist-Ana­ly­se zeigt den Sta­tus quo auf und schafft eine Infor­ma­ti­ons­grund­la­ge, auf der Digi­ta­li­sie­rungs­zie­le fest­ge­legt wer­den kön­nen. Aus­ge­hend von die­sen kann schließ­lich auch ein Bud­get für die Digi­ta­li­sie­rung defi­niert werden.

Schritt 2: In einem zwei­ten Schritt wird eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ent­wi­ckelt. Exter­ne Exper­ten sind hier hin­zu­zu­zie­hen. Die­se kön­nen durch einen unvor­ein­ge­nom­me­nen Blick sowohl bei der Stra­te­gie als auch bei der Inte­gra­ti­on der ver­än­der­ten Arbeits­ab­läu­fe unterstützen.

Schritt 3: Nur dann, wenn die Umset­zung der Stra­te­gie auch prio­ri­siert wird, kön­nen die Zie­le erreicht werden.

Das bedeu­tet auch, dass Digi­ta­li­sie­rung „Chef­sa­che“ ist. 

Die Füh­rungs­ebe­ne muss voll und ganz dahin­ter­ste­hen und die Mit­ar­bei­ter für die neu­en Tech­no­lo­gien begeistern.

Ent­schei­dend ist, dass die Anschaf­fung der Soft­ware nicht der ein­zi­ge Schritt in Rich­tung Digi­ta­li­sie­rung bleibt. Im Jahr 2022 braucht es mehr denn je eine umfas­sen­de, unter­neh­mens­wei­te Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie, die vom Manage­ment und Exper­ten ent­wor­fen und imple­men­tiert wird, um dann auf allen Ebe­nen jene posi­ti­ven Effek­te zu erzie­len, die man sich davon erwar­tet: Pro­zes­se wer­den ver­ein­facht, Mit­ar­bei­ter wer­den ent­las­tet und Kun­den pro­fi­tie­ren von neu­en Technologien.

Moder­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on – bes­se­re Bezie­hun­gen mit Kun­den und Kli­en­ten, Teil II 1024 576 wsadmin

Moder­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on – bes­se­re Bezie­hun­gen mit Kun­den und Kli­en­ten, Teil II

Eine umfas­sen­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie ist ein ele­men­ta­rer Bau­stein für das Bezie­hungs­ma­nage­ment zu Kun­den und Kli­en­ten. Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert nicht oder nicht aus­rei­chend auf Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 set­zen, ris­kie­ren somit nicht nur, Bestands­kun­den zu ver­lie­ren, son­dern auch, dass kein Draht zu Neu­kun­den gefun­den wird.

Nähe zu Kun­den und Kli­en­ten herstellen

Eine glo­ba­li­sier­te Welt ver­langt nach dem­entspre­chen­der Kom­mu­ni­ka­ti­on – Kanä­le, Metho­den und Struk­tu­ren müs­sen im Jahr 2022 digi­tal aus­ge­rich­tet sein und auf die Bedürf­nis­se von Kun­den und Kli­en­ten ein­ge­hen, die sich in ihrem All­tag auf digi­ta­le Tech­no­lo­gien ver­las­sen. Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 in die­sem Sin­ne ist ein ganz­heit­li­ches Kon­zept, das Nähe zu Kun­den und Kli­en­ten schafft. Nie zuvor waren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge zwi­schen Unter­neh­men und Kun­den bzw. Kli­en­ten so kurz.

Bezie­hun­gen auf­bau­en leicht gemacht

Eine digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie eta­bliert sich nicht von selbst und schon gar nicht von heu­te auf mor­gen. Die Ent­schei­dung gegen eine sol­che kann jedoch fata­le Fol­gen haben.

Stu­di­en zei­gen, dass vor allem für jün­ge­re Genera­tio­nen die Ent­schei­dung für oder gegen einen Dienst­leis­ter von des­sen digi­ta­len Facet­ten abhängt. 

Will hei­ßen: Je bes­ser die digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­ge­bo­te, des­to eher ent­schei­den sich Kun­den für das Unter­neh­men. Gleich­zei­tig lie­fern eini­ge Stu­di­en auch ein­deu­ti­ge Bewei­se dafür, dass die Kun­den­ak­qui­se deut­li­che erfolg­rei­cher ist, wenn hier­für digi­ta­le Kanä­le ein­ge­setzt wer­den. Wenn also Kun­den neu ange­wor­ben wer­den sol­len, gelingt das heu­te nicht län­ger mit­tels Post­wurf oder Pla­kat­wer­bung, son­dern dank Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0.

Kom­ple­xi­tät ver­rin­gern – Kun­den bes­ser ansprechen

Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 ist viel­sei­tig und wirkt daher vor allem für Unter­neh­men abschre­ckend, die noch kei­ne umfas­sen­de digi­ta­le Stra­te­gie imple­men­tiert haben. Ist die ers­te Hür­de der Digi­ta­li­sie­rung jedoch genom­men, dann ver­liert Kom­mu­ni­ka­ti­on dank Logisth.AI deut­lich an Kom­ple­xi­tät. Einer­seits wer­den Res­sour­cen gespart, ande­rer­seits kann Kun­den und Kli­en­ten ein bes­se­rer Zugang zum Unter­neh­men ermög­licht werden.

Beson­ders für bera­ten­de Bran­chen wie zB. Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en sind simp­le Wege extrem wich­tig, um mit Unter­neh­men in Kon­takt zu treten.

Schnel­le Rück­mel­dun­gen und umfas­sen­de Live-Bera­tung auf digi­ta­lem Wege – das wün­schen sich die Kun­den und Kli­en­ten von heu­te und genau das ermög­licht Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 mit Logisth.AI.

Moder­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on – bes­se­re Bezie­hun­gen mit Kun­den und Klienten 1024 576 wsadmin

Moder­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on – bes­se­re Bezie­hun­gen mit Kun­den und Klienten

Paul Watz­la­wick sag­te einst, man kön­ne nicht nicht kom­mu­ni­zie­ren. Will hei­ßen: Auch wer nicht aktiv spricht, sen­det damit eine Bot­schaft an sein Gegen­über. Dies gilt auch für Ihr Unter­neh­men. Ver­al­te­te oder gar feh­len­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zep­te kön­nen schon mal als digi­ta­le Inkom­pe­tenz oder auch als das bewuss­te Auf-Distanz-Hal­ten der Kun­den und Kli­en­ten auf­ge­fasst wer­den. Wer als Unter­neh­men heu­te nicht auf Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 setzt, kann die Bezie­hun­gen zu Kun­den und Kli­en­ten gefähr­den und das will doch am Ende wirk­lich keiner?!

Kom­mu­ni­ka­ti­on neu den­ken – Indi­vi­dua­li­tät beibehalten

Glo­ba­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung sind die bei­den zen­tra­len Trei­ber, die Kom­mu­ni­ka­ti­on im drit­ten Jahr­zehnt des 21. Jahr­hun­derts in Rich­tung 4.0 ver­än­dern. Unter­neh­mens­pro­zes­se wer­den durch digi­ta­le Tech­no­lo­gien viel­fach ver­ein­facht. Dabei darf aller­dings nicht auf die Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­ges­sen wer­den. Kommt es näm­lich auf­grund von aus­schließ­lich digi­ta­lem Aus­tausch via Online-Tools, räum­li­cher oder auch inhalt­li­cher Distanz zu Kun­den und Kli­en­ten zu einem ver­min­der­ten Aus­tausch, kann dies auch als nega­ti­ve Ent­wick­lung der Bezie­hung zum Steu­er­be­ra­ter oder Dienst­leis­ter ver­stan­den wer­den. Alles geht in Rich­tung „digi­tal auf allen Ebe­nen“ und das ist auch gut so, denn Unter­neh­men kön­nen mit­hil­fe digi­ta­ler Stra­te­gien in punk­to Arbeits­ab­läu­fen effi­zi­en­ter agie­ren. Wenn es um die Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 geht, wol­len Kun­den und Kli­en­ten aber indi­vi­du­ell ange­spro­chen werden. 

Kun­den und Kli­en­ten erwar­ten sich schnells­te Kom­mu­ni­ka­ti­on von rele­van­ten Inhal­ten über die von ihnen bevor­zug­ten Kanä­le. Da müs­sen Unter­neh­men mit­zie­hen und dies auch anbieten. 

Alte Hür­den über­win­den – neue Brü­cken bauen

Digi­ta­le Tech­no­lo­gien und damit auch Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 stel­len für vie­le Unter­neh­men eine Hür­de dar. Kos­ten, feh­len­de Res­sour­cen, unzu­rei­chen­de Digi­ta­li­sie­rungs­kom­pe­ten­zen und vie­le ande­re Aspek­te sind oft Grund dafür, dass auch heu­te noch viel­fach umfang­rei­che digi­ta­le Stra­te­gien feh­len. All die­sen Zwei­feln sei jedoch ent­geg­net, dass die Bezie­hun­gen zwi­schen Unter­neh­men und ihren Kun­den immer bedeu­ten­der wer­den. Ver­net­zung wird schein­bar auch auf die­ser Ebe­ne gefor­dert und gewünscht und die­sem zen­tra­len Kun­den­be­dürf­nis gilt es zu ent­spre­chen. Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 unter dem Deck­man­tel einer digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie kann genau sol­che Brü­cken bau­en. Und dies umzu­set­zen muss nicht kom­pli­ziert sein. 

Logisth.AI ermög­licht Kom­mu­ni­ka­ti­on 4.0 in Sachen Live-Buch­hal­tung bzw. Live-Con­sul­ting und ist damit nicht nur für effi­zi­en­te Arbeits­ab­läu­fe essen­zi­ell, son­dern auch die Basis für gute Bezie­hun­gen zu Kun­den und Kli­en­ten in einer moder­nen Welt. 

Per­so­nal­über­las­tung war ges­tern – heu­te gibt KI den Ton an 1024 576 wsadmin

Per­so­nal­über­las­tung war ges­tern – heu­te gibt KI den Ton an

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) wird unser Leben in den kom­men­den Jah­ren immer mehr prä­gen und in den meis­ten Berei­chen auch deut­lich ver­bes­sern. Die Ent­wick­lung dort­hin ist bereits voll im Gan­ge. Zeit also, dass auch Ihr Unter­neh­men und Ihre Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei auf den Zug auf­springt. KI wird näm­lich nicht nur die täg­li­chen Arbeits­ab­läu­fe Ihrer Mit­ar­bei­ter ver­ein­fa­chen, son­dern in der Fol­ge auch die Beru­fe inner­halb der Bran­che auf­wer­ten. Von Per­so­nal­über­las­tung kön­nen Sie sich dann end­gül­tig verabschieden.

KI wird zum digi­ta­len Mitarbeiter

Die Buch­hal­tungs­ab­tei­lun­gen von Unter­neh­men und Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en sind heu­te ver­mehrt mit Per­so­nal­über­las­tung kon­fron­tiert. Das häu­fig ver­al­te­te Beleg­ma­nage­ment, bei dem hoch­qua­li­fi­zier­te Buch­hal­ter mit dem manu­el­len Abtip­pen von Bele­gen auf­ge­hal­ten wer­den, ist wenig attrak­tiv. Die Kern­kom­pe­ten­zen von Buch­hal­tern gera­ten viel­fach in den Hin­ter­grund, wodurch der Beruf regel­recht abge­wer­tet wird.

Digi­ta­le Lösun­gen in der Buch­hal­tung kön­nen hier Abhil­fe schaf­fen. Mit­ar­bei­ter erhal­ten durch KI eine Art Kol­le­gin zur Sei­te gestellt, die zeit­in­ten­si­ve Rou­ti­ne­tä­tig­kei­ten eigen­stän­dig übernimmt. 

Das Resul­tat: hoch­qua­li­fi­zier­te Buch­hal­ter haben wie­der Zeit, sich auf das Wesent­li­che zu kon­zen­trie­ren und kön­nen die ein­fa­chen Arbei­ten dem Sys­tem überlassen.

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Durch den Ein­satz einer intel­li­gen­ten Soft­ware und moderns­ten Tech­no­lo­gien gehört das Abtip­pen von Bele­gen der Ver­gan­gen­heit an.

Inter­ne Abläu­fe wer­den ver­ein­facht, Bele­gein­gän­ge bes­ser orga­ni­siert und die Wei­ter­ver­ar­bei­tung in den eta­blier­ten Buch­hal­tungs­sys­te­men unter­stützt. Der gesam­te Pro­zess wird dyna­mi­scher und schnel­ler, dadurch wird eine Men­ge Zeit gespart.

BOXit bie­tet mit Logisth.AI ein voll­au­to­ma­ti­sier­tes Sys­tem für die­sen Pro­zess an, mit dem Buch­hal­tungs­ab­läu­fe dank inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie opti­miert werden. 

Good­bye Personalüberlastung!

Am Ende pro­fi­tie­ren von einer hoch­mo­der­nen Lösung wie Logisth.AI alle, die sich dar­auf ein­las­sen. Künst­li­che Intel­li­genz hat näm­lich den wun­der­ba­ren Neben­ef­fekt, dass weni­ger anspruchs­vol­le Arbei­ten auto­ma­tisch erle­digt wer­den und Buch­hal­ter somit kei­ne Zeit für stun­den­lan­ge manu­el­le Ein­ga­be­ar­bei­ten verschwenden.

Mit­ar­bei­tern die moderns­ten zur Ver­fü­gung ste­hen­den Tools und Tech­no­lo­gien zur Ver­fü­gung zu stel­len stei­gert die Attrak­ti­vi­tät des Beru­fes unge­mein – KI macht’s möglich.

KI ist mehr als Sci­ence Fic­tion – oder? 1024 576 wsadmin

KI ist mehr als Sci­ence Fic­tion – oder?

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) ist Zukunfts­mu­sik und erprob­ter All­tags­be­glei­ter zugleich. Durch die Nut­zung von Ale­xa und Co. ist KI bereits Teil des täg­li­chen Lebens vie­ler Men­schen, ohne dass ihnen dies über­haupt bewusst ist. Eine wich­ti­ge Hil­fe­stel­lung leis­tet KI aber nicht nur beim Erstel­len von Kalen­der­ein­trä­gen oder dem auto­ma­ti­schen Ein­schal­ten des Lichts, auch in Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en kann hier­durch eine mas­si­ve Ent­las­tung von Fach­kräf­ten und damit ein posi­ti­ver Trend für den Buch­hal­ter-Beruf erwirkt werden. 

Mehr als Sci­ence Fiction

Gibt man „Künst­li­che Intel­li­genz“ (KI) in die Such­ma­schi­ne ein, stößt man auf rei­hen­wei­se abstru­se Geschich­ten, wie etwa die eines Japa­ners, der ein Holo­gramm gehei­ra­tet hat. Wer KI jedoch als gute Grund­la­ge für amü­san­te Zei­tungs­be­rich­te abstem­pelt und als etwas, das uns künf­tig nicht nur als Ehe­part­ner, son­dern auch als Arbeits­kraft ersetzt, der hat sich mit der Kehr­sei­te der Medail­le bis­lang unzu­rei­chend befasst. 

KI bie­tet enor­mes Poten­zi­al, Fach­kräf­te als digi­ta­ler Mit­ar­bei­ter zu unter­stüt­zen und eini­ge Beru­fe damit für künf­ti­ge Genera­tio­nen deut­lich attrak­ti­ver zu gestal­ten. Eine damit ein­her­ge­hen­de Pro­zess­op­ti­mie­rung kann sich somit für Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer glei­cher­ma­ßen nach­hal­tig posi­tiv auswirken. 

Ängs­te sind unbegründet

For­schungs­be­rich­ten zufol­ge ist die Sor­ge, am Arbeits­platz von Maschi­nen ersetzt zu wer­den, haupt­säch­lich dann unbe­grün­det, wenn es sich um Berei­che der Wis­sens­ar­beit leis­tet. In Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en stellt KI dem­nach kei­nes­falls eine Bedro­hung für Mit­ar­bei­ter dar. Hier ist das Ziel der Ent­wick­ler von Sys­te­men künst­li­cher Intel­li­genz viel­mehr, die­se mit inno­va­ti­ven Soft­ware­lö­sun­gen zu ent­las­ten, sodass effi­zi­en­te­re Arbeits­ab­läu­fe mög­lich sind. Und wer fürch­tet sich schon vor Effizienz?!

„Das Schreck­ge­spenst, dass KI Jobs, Auf­ga­ben und gan­ze Berufs­zwei­ge voll­stän­dig ablö­sen wird ist heu­te viel­mehr zur Erkennt­nis gereift, das sinn­vol­le Poten­zi­al aus zwei Wel­ten zu kom­bi­nie­ren. Damit wird KI und der Mensch zu einem unschlag­ba­ren und unzer­trenn­li­chen Team!“

Car­men Hau­ser, BOXit

KI bringt für die Steu­er­be­ra­tungs­bran­che unzäh­li­ge Chan­cen mit sich und es lohnt sich, auf den Zug in Rich­tung Zukunft auf­zu­sprin­gen. Wel­che Bene­fits sich für Ihre Kanz­lei dank KI erge­ben kön­nen, ver­ra­ten wir Ihnen im nächs­ten Bei­trag. Stay tuned!

KI und Mensch – ein gutes Team? 1024 553 Walter Hochreiner

KI und Mensch – ein gutes Team?

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) ver­än­dert die Arbeits­welt – das ist längst kein Geheim­nis mehr bzw. bereits Rea­li­tät. Ein Stück weit offen sind die Aus­wir­kun­gen auf die “mensch­li­chen” Tätig­keits­be­rei­che: Wel­che Ver­än­de­run­gen löst KI aus? Wel­che Auf­ga­ben fal­len weg? Wel­che ent­ste­hen neu? Sind Mensch und KI ein gutes Team für die Zukunft? Die­se Fra­gen stell­te auch ein sozi­al­part­ner­schaft­li­ches For­schungs­pro­jekt in Deutsch­land(*) mit dem Ziel einen wich­ti­gen Bei­trag zu einer brei­ten, gesell­schaft­lich not­wen­di­gen Debat­te rund um KI bei­zu­tra­gen. Extrem wert­voll, wie wir finden.

Sta­tus Quo und Ausblick

Bereits jetzt zeich­net sich ab, dass auto­ma­ti­sier­te und repe­ti­ti­ve Tätigkeiten in Zukunft durch KI ersetzt wer­den. Das redu­ziert Inef­fi­zi­en­zen und spart Kos­ten. Mit­ar­bei­ter kön­nen viel stärker ihre persönlichen Fähigkeiten wie Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Visi­ons­kraft ent­wi­ckeln. Damit steigt die Wett­be­werbs­fä­hig­keit, gera­de auch bei mittelständischen Unternehmen.

KI im Unter­neh­men bedeu­tet für BOXit vor allem auch Frei-Zeit zu schaf­fen. Die “Maschi­ne” kann zeit­in­ten­si­ve Rou­ti­ne­ar­bei­ten über­neh­men, sodass sich der Mensch auf krea­ti­ve Pro­blem­lö­sun­gen kon­zen­trie­ren kann. (Chris­toph Amon, Geschäftsführer) 

Zugleich ver­än­dert KI Pro­zes­se und Geschäftsmodelle grund­le­gend. Und das kann auch Beden­ken, Sor­gen und Wider­stand aus­lö­sen. Stich­wort: Angst vor Arbeits­platz­ver­lust. Letzt­lich gilt es Rah­men­be­din­gun­gen zu defi­nie­ren, wie wir gemein­sam die­se neue Arbeits­welt mit­ein­an­der gestal­ten kön­nen – sei­tens der Poli­tik, Gesell­schaft, Wirt­schaft, Bil­dung und Unter­neh­men. Genau hier setzt die (*)Bro­schü­re “Künst­li­che Intel­li­genz: Ein sozi­al­part­ner­schaft­li­ches For­schungs­pro­jekt unter­sucht die neue Arbeits­welt” an (hier geht’s zum kos­ten­frei­en pdf-Down­load der Bro­schü­re). Die­se ent­stand aus einer Koope­ra­ti­on von IBM und ver.di mit Unter­stüt­zung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les und Rese­arch Cen­ter for Edu­ca­ti­on and the Labour Mar­ket der Uni­ver­si­tät Maastricht. 

Schlüs­sel­er­kennt­nis­se und Knackpunkte

Nach­fol­gend wol­len wir drei Schlüs­sel­er­kennt­nis­se aus der Bro­schü­re “Künst­li­che Intel­li­genz” auf­grei­fen, die auch für BOXit ganz zen­tral sind:

  • Mensch und KI ergän­zen ein­an­der. KI ist qua­si wie eine Assis­tenz, die Rou­ti­ne­auf­ga­ben über­nimmt und bei kom­ple­xe­ren Auf­ga­ben unter­stüt­zen kann. Dadurch gewinnt der Mensch mehr Zeit für krea­ti­ve, stra­te­gi­sche und kun­den­be­zo­ge­ne Bera­tung. (mehr dazu: Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­um der KSW)
  • Unter­neh­mens­in­ter­ne Akzep­tanz der Rol­le von KI. Und zwar von Füh­rungs- und Fach­kräf­ten. Hier gilt es Ver­än­de­run­gen trans­pa­rent zu kom­mu­ni­zie­ren, durch Ein­schu­lung und Trai­ning ent­spre­chend zu beglei­ten und auch gene­rell die Rol­len und Auf­ga­ben klar zu kom­mu­ni­zie­ren. Dadurch ent­steht Ver­trau­en und Akzep­tanz neu­er Tech­no­lo­gien. (mehr dazu: Digi­tal Mind­set)
  • Aus­bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung bei KI-Skills. Hier geht es dar­um, erst­mals ent­spre­chen­de Aus­bil­dun­gen zu schaf­fen und in der Fol­ge um Wei­ter­bil­dung in einem Bereich, der sich fast täg­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. (mehr dazu: Skills and lifel­ong lear­ning)
KI in der Praxis

Nun genug der Theo­rie. Bei BOXit leben wir bereits “mit” KI. 

Zwei BOX­t­as­ti­sche Bei­spie­le aus der Pra­xis – für Unter­neh­men und Steuerberater.

  • Im Play­book “Stay in the Game. Wett­be­werbs­fä­hig­keit durch Künst­li­che Intel­li­genz”  (kos­ten­lo­ses pdf-Down­load) lis­tet Art of Life eine Rei­he von kon­kre­ten Anwen­dungs­bei­spie­len, wie Unter­neh­men mit KI ihre Abläu­fe und Pro­zes­se opti­mie­ren und Her­aus­for­de­run­gen meis­tern kön­nen. Unse­re busi­ness­BOX lie­fer­te dar­in ein kon­kre­tes Anwen­dungs­bei­spiel für den Bereich “Finanz­ma­nage­ment und Liqui­di­täts­pla­nung”. Wei­ter­le­sen…
  • Für Steu­er­be­ra­ter bie­ten wir mit Logisth.AI eine abso­lu­te Effi­zi­enz­ma­schi­ne in Sachen Bele­ger­ken­nung – mit bis zu 100 Bele­gen in 10 Minu­ten vom Scan­vor­gang bis zur fer­ti­gen Ver­bu­chung im BMD-Buch­hal­tungs­pro­gramm. Dabei ver­wen­det die Soft­ware Künst­li­che Intel­li­genz, um Bele­ge zu sor­tie­ren, zu tren­nen, aus­zu­le­sen und die Ergeb­nis­se farb­lich zu mar­kie­ren. Jeder Beleg wird ana­ly­siert und Logisth.AI damit mit jedem Scan noch bes­ser und effi­zi­en­ter. Wei­ter­le­sen.…

Alle unse­re BOX­t­as­ti­schen all-in-one Busi­ness-Soft­ware Lösun­gen haben fol­gen­des Ziel:

Zeit spa­ren. Kos­ten senken. 

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten 1024 683 Walter Hochreiner

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten

In der Bran­che umge­hört, ist man sich einig: Um mit­tel- und lang­fris­tig erfolg­reich zu blei­ben, kommt kein Steu­er­be­ra­ter am The­ma “Digi­ta­li­sie­rung” vor­bei. Dadurch ver­än­dern sich sowohl Berufs­bild als auch die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen der Kanz­lei­en. Wie bei jeder Ver­än­de­rung gibt es Vor­be­hal­te, am Ende über­zeu­gen aber die Erfolgsgeschichten.

Muss das wirk­lich sein? 

Vor Kur­zem schrieb BOXit-Part­ner Andre­as Rek­ten­wald, Mana­ging Direc­tor unse­res OCR-Bele­ger­ken­nungs­tools Logisth.AI, einen Gast­bei­trag für Tax­Tech (zum Arti­kel). Bei den Vor­be­hal­ten gegen­über Digi­ta­li­sie­rung muss­ten wir schmun­zeln – auch wir haben den einen oder ande­ren in unse­ren Gesprä­chen mit Kanz­lei­en gehört.

Hier unse­re Top 5:

  • “Das machen wir schon immer so.”
  • “Wir erset­zen kei­ne Mit­ar­bei­ter durch Maschinen.”
  • “Da müs­sen wir ja alle Abläu­fe ändern…
  • …das wol­len unse­re Kun­den nicht / das will unser Team nicht.”
  • “Never chan­ge a runn­ning system.”
Ja, es zahlt sich aus!

Am Ende des Tages geht es auch beim Steu­er­be­ra­ter bzw. für den Kun­den um Effi­zi­enz von Pro­zes­sen und im Umkehr­schluss um ver­kauf­te und bezahl­te Leis­tun­gen. “Damit steigt der Druck auf die Bran­che, Mehr­leis­tun­gen ohne höhe­re Prei­se anbie­ten zu kön­nen und mit die­sen auch die Kun­den­bin­dung zu erhö­hen”, bringt es Andre­as Rek­ten­wald auf den Punkt.

“Mit der Digi­ta­li­sie­rung der Buch­hal­tung ver­schiebt sich der Fokus noch mehr auf die (tages­ak­tu­el­le) Bera­tung des Kun­den. Eine Win-win Situa­ti­on für bei­de Sei­ten”, (C. Amon, BOXit-Geschäftsführer) 

Wunsch­lis­te ans Digitalisierungsprodukt

Fol­gen­de Fak­to­ren soll­ten Kanz­lei­en bei der Aus­wahl der Soft­ware berücksichtigen:

  • Inte­gra­ti­on mit der bis­her ver­wen­de­ten Buchhaltungssoftware
  • Kei­ne dop­pel­te Datenführung
  • Erken­nungs­ge­nau­ig­keit von voll­stän­dig rich­tig erkann­ten Belegen.
    Bei Logisth.AI liegt die­se bei 94 Prozent.
  • Schnel­les Ver­ar­bei­ten, kein Unter­bre­chen von Prozessen
  • Intel­li­gen­te Por­ta­le für Kli­en­ten, um Bele­ge und Doku­men­te hoch­la­den zu kön­nen bis zur Mög­lich­keit des Verbuchens
  • Tages­ak­tu­el­le Zah­len, qua­si eine “live”-Buchhaltung

“Je ein­fa­cher ein Digi­ta­li­sie­rungs­pro­dukt in den bis­he­ri­gen Arbeits­pro­zess inte­grier­bar ist, des­to erfolg­rei­cher ist die Umset­zung”, (Andre­as Rek­ten­wald, Logisth.AI)

Erfolgs­ge­schich­ten von Kanzleien

Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, war maß­geb­lich an der Ent­wick­lung von Logisth.AI betei­ligt. Seit knapp zwei Jah­ren hat er die Soft­ware in sei­ner Kanz­lei im Ein­satz (wei­ter­le­sen: “BOXit im Gespräch / Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te).

Sein bis­he­ri­ges Resü­mee, das er im Gast­bei­trag von Andre­as Rek­ten­wald zieht, tei­len wir gerne:

  • Es wur­den kei­ne Mit­ar­bei­ter ent­las­sen, son­dern das Team ist gewach­sen. Gerin­ge­re Fluk­tua­ti­on, höhe­re Motivation.
  • Kli­en­ten nut­zen ger­ne die Por­ta­le, um Bele­ge digi­tal zu über­mit­teln und auf die Zah­len tages­ak­tu­ell zugrei­fen zu können.
  • Höhe­rer Bera­tungs­an­teil in der Kanz­lei und damit Anstieg des Umsatzes.