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“Digi­ta­li­sie­rung macht ein­fach Spaß” 1024 768 Carmen Hauser

“Digi­ta­li­sie­rung macht ein­fach Spaß”

“Digi­ta­li­sie­rung macht ein­fach Spaß! Wenn man in Kli­en­ten­ge­sprä­chen fest­stellt, dass das neue Geschäfts­mo­dell der digi­ta­len Kanz­lei sehr posi­tiv ange­nom­men wird, hat man alles rich­tig gemacht und will noch mehr.” Genau des­halb setzt man in der SBU Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung auf smar­te digi­ta­le Hel­fer im Kanz­lei­all­tag und schafft damit enor­men Mehr­wert für die Kanz­lei und Klienten.

BOXit im Online-Inter­view mit Dipl.-Bw. Ger­hard Traun­fell­ner (Geschäfts­füh­rer) und Ben­ja­min Rabl, Msc (Berufs­an­wär­ter Steu­er­be­ra­tung und Digi­ta­li­sie­rungs­ver­ant­wort­li­cher) über die Beweg­grün­de, war­um es Digi­ta­li­sie­rung braucht und war­um SBU Spaß mit digi­ta­len Hel­fern hat. Die Erfolgs­sto­ry der TOP-digi­ta­li­sier­ten Kanz­lei SBU Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung – zum Nachlesen!

Jeder spricht über Digi­ta­li­sie­rung in der Steu­er­be­ra­tung, was bedeu­tet das eigentlich? 

Ben­ja­min Rabl: “Wenn man sich Gedan­ken dar­über macht, was Digi­ta­li­sie­rung für eine Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei wirk­lich bedeu­tet, ist der kla­re Zweck und Vor­teil die ver­bes­ser­te Arbeits­wei­se in der Kanz­lei. Was ver­bes­sert sich: Arbeits­pro­zes­se wer­den grund­sätz­lich schnel­ler. Auf­ga­ben wer­den ein­fach schnel­ler ver­teilt, die Durch­lauf­zei­ten mas­siv ver­kürzt. So kön­nen wir Kli­en­ten ohne Ver­zö­ge­run­gen rasch Aus­künf­te zu deren Anfra­gen lie­fern, weil alle Unter­la­gen und Infor­ma­tio­nen in jedem Bereich sofort ver­füg­bar sind.

By the way: Digi­ta­le Pro­zes­se ermög­li­chen unse­ren Mit­ar­bei­tern im Home­of­fice zu arbei­ten, vor eini­gen Jah­ren noch undenk­bar, heu­te geleb­te Pra­xis, die ent­spann­tes Arbei­ten ermög­licht, weil alle Infor­ma­tio­nen ein­fach ver­füg­bar und abruf­bar sind.

Es braucht also defi­ni­tiv inhouse stan­dar­di­sier­te Pro­zes­se auf digi­ta­lem Level. Nur so kön­nen wir die Stär­ken unse­rer TOP-Fach­kräf­te im Sin­ne unse­rer Kli­en­ten voll aus­spie­len. Wenn Fach­kräf­te effi­zi­en­te Arbeits­wei­sen ein­set­zen und sich damit die not­wen­di­gen Zeit­res­sour­cen für die Buch­hal­tung als auch die betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­tung ver­schaf­fen, ist das eine kla­re Win-win Situa­ti­on und enor­mer Mehr­wert für Kanz­lei und Klienten!”

War­um set­zen Sie bei SBU Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung alles dar­an, digi­tal vor­ne mit dabei zu sein und nicht alles zu belas­sen, wie es immer war? 

Ben­ja­min Rabl: “Digi­ta­li­sie­rung macht ein­fach Spaß! Wenn man in Kli­en­ten­ge­sprä­che fest­stellt, dass das neue Geschäfts­mo­dell der digi­ta­len Zusam­men­ar­beit sehr posi­tiv ange­nom­men wird, hat man alles rich­tig gemacht und will noch mehr. Die Zei­ten, in denen man hau­fen­wei­se Ord­ner in die Kanz­lei trans­por­tiert hat sind end­gül­tig vor­bei und bestä­ti­gen den längst über­fäl­li­gen Weg! Es geht heut­zu­ta­ge viel ein­fa­cher und ent­spann­ter. Wir ste­hen heu­te bei einem Digi­ta­li­sie­rungs­grad von fast 50% allein in der stan­dar­di­sier­ten Beleg­an­lie­fe­rung mit unse­ren Kli­en­ten. Die Kur­ve der digi­ta­len Beleg­ver­ar­bei­tung zeigt steil nach oben, ins­ge­samt haben wir bereits 70.000 Bele­ge digi­tal ver­ar­bei­tet in 8 Mona­ten – man stel­le sich vor, wel­chen manu­el­len Zeit­auf­wand das bedeu­tet, die­se Bele­ge hän­disch zu ver­ar­bei­ten und ver­bu­chen. Bei uns über­nimmt das die Maschi­ne, 200 Bele­ge wer­den inner­halb weni­ger Minu­ten bear­bei­tet – das macht rich­tig Lust auf mehr.

Jeder Kli­ent bekommt von uns eine Bera­tung, wie ein­fach wir heut­zu­ta­ge digi­tal zusam­men­ar­bei­ten kön­nen. Wir stel­len uns immer die Fra­ge, wie kön­nen die Pro­zes­se der Kanz­lei mit den Pro­zes­sen des Kli­en­ten ver­eint wer­den. Wenn man sich vor­stellt, dass ein Kli­ent meist sei­ne Bele­ge schon digi­tal ange­lie­fert bekommt, die Bele­ge dann aus­ge­druckt, in Papier­form in Ord­nern zur Kanz­lei gebracht wer­den und die Kanz­lei dann die Bele­ge erst recht wie­der ein­scan­nen muss geht mas­siv Zeit und Ener­gie auf allen Sei­ten ver­lo­ren. Obers­te Prä­mis­se ist es also, lan­ge und vor allem unnö­ti­ge Schrit­te wie die­se zu ver­mei­den und statt­des­sen gemein­sam Stan­dards zu set­zen. Die Zei­ten, in denen man hau­fen­wei­se Ord­ner in die Kanz­lei trans­por­tiert hat sind end­gül­tig vor­bei und bestä­ti­gen den längst über­fäl­li­gen Weg! Es geht heut­zu­ta­ge viel ein­fa­cher und entspannter.”

Ger­hard Traun­fell­ner: “Egal, wie weit Kli­en­ten in Ihrer eige­nen digi­ta­len Arbeits­wei­se sind, wir haben für jeden Kli­en­ten die pas­sen­de Lösung für die digi­ta­le Zusam­men­ar­beit.  So kre­ieren wir gemein­sam einen Stan­dard und gehen dann step by step wei­te­re Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le durch. Jeder Kli­ent bekommt von uns daher eine Emp­feh­lung, wie er Bele­ge zu uns bringt – natür­lich am ein­fachs­ten und effi­zi­en­tes­ten Weg – digi­tal! Zu 99% sind die Kli­en­ten offen dafür und tra­gen das neue moder­ne und inno­va­ti­ve Ange­bot mit. Unse­re Kli­en­ten sagen dann mit Freu­de und Stolz: Wir sind jetzt digital!”

Was kann die digi­ta­le Kanz­lei für Kli­en­ten tun? 

Ger­hard Traun­fell­ner: “Das Inter­es­se bei Kli­en­ten für die neue Form der Zusam­men­ar­beit ist groß, denn für jeden Men­schen ist Zeit das kost­bars­te Gut. Wir erspa­ren unse­ren Kli­en­ten allei­ne mit der Beleg­di­gi­ta­li­sie­rung den Trans­port der Buch­hal­tung mit dem Auto zu uns in die Kanz­lei und bie­ten statt­des­sen eine stau­lo­se, zeit­scho­nen­de und jeder­zeit ver­füg­ba­re Über­mitt­lung der Bele­ge über unser SBU-Por­tal auf digi­ta­lem Weg.

Hier ent­steht bereits der wah­re Mehr­wert für Kanz­lei und Kli­en­ten: unse­re Mit­ar­bei­ter erhal­ten die Bele­ge unmit­tel­bar und kön­nen Ihre Arbeit sofort auf­neh­men. Blitz­schnell wer­den die Bele­ge auto­ma­ti­siert ver­ar­bei­tet, Rück­fra­gen kön­nen inhouse rasch geklärt wer­den, die Buch­hal­tung steht, Live-Aus­wer­tun­gen wie zB. GuV, Sal­den­lis­ten, etc. für unter­neh­mens­re­le­van­te Ent­schei­dun­gen sind rasch ver­füg­bar, der Kli­ent kommt ent­spannt zu sei­nem Ter­min. Es bleibt Zeit für die qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­tung übrig anstatt über feh­len­de Bele­ge zu spre­chen! So kön­nen wir unse­re Qua­li­tä­ten im Sin­ne unse­rer Kli­en­ten zei­gen und sor­gen dabei für zufrie­de­ne und lang­fris­ti­ge Klientenbeziehungen.”

Was sind die Wow-Momen­te für Eure Kli­en­ten in Eurer Beratung?

Ben­ja­min Rabl: “Mit Sicher­heit die ent­spann­ten Bera­tungs­ter­mi­ne – weil wir durch stan­dar­di­sier­te Pro­zes­se im Vor­feld wie­der mehr Zeit für unse­re Kli­en­ten in der Bera­tung haben – und natür­lich das SBU Por­tal. Wir arbei­ten mit nur einer zen­tra­len Platt­form als Basis für den gesam­ten Über­blick für den Kli­en­ten. Egal ob die ein­fa­che und unbü­ro­kra­ti­sche Beleg­an­lie­fe­rung, Live-Aus­wer­tun­gen, Beleg­su­che, digi­ta­le Ord­ner mit einem Ver­trags- und Doku­men­ten­ar­chiv, Liqui­di­täts­steue­rung, etc.  – die­ses digi­ta­le Rund­um-Ange­bot kommt ein­fach gut an und begeis­tert! So kön­nen wir jede Woche oder jeden Monat – je nach Bedarf des Kli­en­ten auf die betriebs­wirt­schaft­li­che Per­spek­ti­ve des Unter­neh­mens ein­ge­hen und haben alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen immer im Überblick.”

Wie seid Ihr als SBU eine TOP-digi­ta­le Kanz­lei geworden?

Ger­hard Traun­fell­ner: “Wir sind stolz, fast schon eine 100% digi­ta­le Kanz­lei zu sein und haben uns über vie­le Jah­re ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Für uns war immer wich­tig, in der Ent­wick­lung einer TOP-digi­ta­len Kanz­lei vor­ne mit dabei zu sein. Wir beto­nen das “fast”, denn Digi­ta­li­sie­rung endet an kei­nem fixen Punkt. Viel­mehr sind wir lang­fris­tig in der Umset­zung unse­re Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie mit BOXit wei­ter vor­an­zu­brin­gen und auszubauen.”

Was steckt hin­ter dem Erfolgs­ge­heim­nis der SBU Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung seit Bestehen?

Ger­hard Traun­fell­ner: “Unser Geheim­nis ist mit Sicher­heit, dass wir als Kanz­lei­team sehr jung­ge­blie­ben sind, auch wenn mein Geschäfts­füh­rer­kol­le­ge Peter Bliem und ich doch schon zum “alten Eisen” gehö­ren. Uns war immer wich­tig, ein jun­ges Team um uns zu haben und die­ses Team für den Job in einer moder­nen Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei zu begeis­tern. Es ist schön zu beob­ach­ten, wie unse­re jun­gen Mit­ar­bei­ter die Ver­ant­wor­tung für die Wei­ter­ent­wick­lung der Kanz­lei und unse­rer Kli­en­ten über­neh­men. Wie kann man begeis­tern? Wenn man moder­ne Vor­aus­set­zun­gen im Job schafft für die Mit­ar­bei­ter und natür­lich am Ende des Tages für Kli­en­ten immer up to date ist.”

Über die Kanz­lei SBU Wirt­schafts­treu­hand und Steuerberatung

Als TOP-digi­ta­le Kanz­lei ist SBU mit 15 Mit­ar­bei­tern in der Zen­tra­le in Söll und zusätz­lich an 4 Stand­or­ten zwi­schen Salz­burg und Tirol mit der Digi­ta­li­sie­rung bereits erfolg­reich durch­ge­star­tet. Seit dem Bestehen der Kanz­lei 1992 haben sich Geschäfts­füh­rer Dipl.-BW. Ger­hard Traun­fell­ner und Peter Bliem immer für Inno­va­tio­nen ein­ge­setzt und mit der Ent­wick­lung ihrer Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie mit dem Digi­ta­li­sie­rungs­part­ner BOXit im Jahr 2021 voll ins Schwar­ze getrof­fen – für Mit­ar­bei­ter und Kli­en­ten – der Erfolg gibt Ihnen Recht!

Veranstaltung Digitales Mindset von und für Steuerberater
Ver­an­stal­tung in Wien: Digi­ta­les Mind­set von und für Steuerberater 1024 576 Judith Wahringer

Ver­an­stal­tung in Wien: Digi­ta­les Mind­set von und für Steuerberater

Anmel­de­for­mu­lar

    Teil­neh­mer

    Rech­nungs­adres­se

    Ver­an­stal­tungs­de­tails

    Wann: 20. Okto­ber 2022,
    15 bis ca. 20 Uhr
    Wo: MAXX by Steigenberger
    Mar­ga­re­ten­gür­tel 142 | 1050 Wien
    € 99

    powe­red by

    Logo_BOXit
    Logo_Atikon

    Inhal­te:

    • Erfah­rungs­be­rich­te und Best Prac­ti­ce Tipps von bereits erfolg­reich digi­ta­li­sier­ten Steuerberatungskanzleien
    • Hands-on Bei­spie­le auto­ma­ti­sier­ter Pro­zes­se in der digi­ta­len Steuerberatungskanzlei
    • Mög­lich­kei­ten der Tech­nik und die Anwen­dung in der Praxis
    • Wir­kungs­vol­le Posi­tio­nie­rung als “Digi­ta­le Steuerberatungskanzlei”
    • Stei­ge­rung der Popu­la­ri­tät der digi­ta­len Kanz­lei als Arbeitgeber
    Abschlie­ßen­des Get-together

    mit per­sön­li­chem Aus­tausch unter Bran­chen­kol­le­gen sowie Tech­no­lo­gie- und Kommunikationspartnern.

    Wir freu­en uns auf Ihre Anmeldung.
    Ach­tung, die Teil­neh­mer­an­zahl ist begrenzt!
    Blogbeitrag_Der Steuerberater Ihrer Träume
    End­lich den Rich­ti­gen finden! 1024 576 Judith Wahringer

    End­lich den Rich­ti­gen finden!

    Der Steu­er­be­ra­ter ist eine wich­ti­ge Ver­trau­ens­per­son für Unter­neh­mer. Er küm­mert sich nicht nur um alle Buch­hal­tungs- und Steu­er­an­ge­le­gen­hei­ten, son­dern ist – wie der Name schon sagt – ein Bera­ter, der mit Rat und Tat in allen Pha­sen des Geschäfts­le­bens zur Sei­te steht. Nicht sel­ten wird der Steu­er­be­ra­ter aber aus fal­schen Beweg­grün­den her­aus und nicht gezielt auf Basis der Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens aus­ge­wählt. Doch wie fin­det man ihn, den per­fek­ten Steuerberater? 

    Was hat er zu bieten? 

    Der Steu­er­be­ra­ter ver­fügt über umfas­sen­des steu­er­recht­li­ches und betriebs­wirt­schaft­li­ches Wis­sen sowie über Finanz­kom­pe­ten­zen. Er über­nimmt für Unter­neh­men eine oder meh­re­re der nach­fol­gen­den Auf­ga­ben: Lau­fen­de Buch­füh­rung, Jah­res­ab­schlüs­se und Steu­er­be­richt­erstat­tung, Ver­tre­tung vor Finanz­be­hör­den und ‑gerich­ten, Bera­tung in Steu­er­fra­gen und die gesamt­heit­li­che Unternehmensberatung.

    Der Steu­er­be­ra­ter agiert somit als Schnitt­stel­le zum Finanz­amt, er hat immer einen Über­blick über die finan­zi­el­le Lage des Unter­neh­mens und kann somit Kurs­kor­rek­tu­ren empfehlen.

    Wie fin­de ich ihn?

    Die Aus­wahl ist groß, denn in Öster­reich allein gibt es weit über 10.000 Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en. Emp­feh­lun­gen ande­rer Unter­neh­mer kön­nen eine ers­te Hil­fe­stel­lung bei der Suche sein. Dann gilt es aller­dings, ein wenig Zeit zu inves­tie­ren und sich die Leis­tun­gen der poten­zi­el­len Kan­di­da­ten anzusehen.

    Wel­che guten Eigen­schaf­ten hat er?

    Der ers­te Ein­druck ist hier ganz ent­schei­dend. Ein guter Steu­er­be­ra­ter ist jemand, dem man als Unter­neh­mer voll­kom­men ver­trau­en kann. Die Che­mie muss also stim­men. Wie bei einem Date merkt man auch beim ers­ten Tref­fen mit dem Steu­er­be­ra­ter – die­ses ist meist kos­ten­los und völ­lig unver­bind­lich – ob hier eine dau­er­haf­te Bezie­hung mög­lich ist oder nicht. Man gleicht ab, ob man zuein­an­der passt und lotet aus, ob der poten­zi­el­le künf­ti­ge Finanz­ver­trau­te das Zeug hat, die Zie­le des eige­nen Unter­neh­mens zu unter­stüt­zen. Von Anfang an ist Trans­pa­renz das A und O. Und die rich­ti­gen Werk­zeu­ge sind jeden­falls für die Zusam­men­ar­beit von enor­mer Bedeutung.

    Was macht ihn besonders?

    Beson­ders in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung gilt:

    Die Digi­ta­li­sie­rungs­gra­de von Steu­er­be­ra­ter und Kli­ent müs­sen auf­ein­an­der abge­stimmt werden. 

    Denn was bringt es, wenn Bele­ge im Unter­neh­men digi­tal erfasst wer­den, aber dann aus­ge­druckt in Ord­nern zum Steu­er­be­ra­ter gefah­ren und zu guter Letzt in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei wie­der ana­log doku­men­tiert wer­den müs­sen? Rich­tig, nichts als Papierkram!

    Durch den ver­stärk­ten Ein­satz digi­ta­ler Soft­ware­lö­sun­gen in der Buch­hal­tung – Wie Logisth.AI – wer­den ana­lo­ge Pro­zes­se umver­teilt auf die Maschi­ne, Kli­en­ten durch Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung in digi­ta­le Pro­zes­sen ein­ge­bun­den, wodurch die Stär­ken in der Bera­tung von Kli­en­ten wesent­lich bes­ser aus­ge­spielt wer­den kön­nen. Denn letzt­lich ist das ja auch der Anspruch jedes Kli­en­ten – mehr Zeit und mehr Bera­tung für das Hono­rar zu bekommen.

    Und ganz ehr­lich: wer hat nicht ger­ne regel­mä­ßig ein Update sei­ner betriebs­wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ve vorliegen? 

    Ach­ten Sie bei Ihrer Suche des­halb vor­wie­gend dar­auf, dass der Digi­ta­li­sie­rungs­grad passt! Denn nur wenn Unter­neh­mer, Buchhaltungs‑, Bilanz- und Steu­er­be­ra­tungs­ab­tei­lung Ihre Pro­zes­se gemein­sam opti­mie­ren und auf einer Wel­len­län­ge sind, kann eine wesent­lich schnel­le­re Auf­ga­ben- und Infor­ma­ti­ons­ver­tei­lung statt­fin­den, Unter­la­gen wer­den rasch und ohne Ver­zö­ge­rung effi­zi­ent weitergeleitet.

    Genau davon pro­fi­tie­ren Kli­en­ten, denn sie bekom­men auf die­se Wei­se viel schnel­ler Ant­wor­ten auf Ihre unter­neh­mens­re­le­van­ten Fragen. 

    Einen Aspekt gilt es dabei nicht zu ver­ges­sen: Ein Ter­min in der Kanz­lei zur Bespre­chung der Unter­neh­mens­per­spek­ti­ve ist dank digi­ta­ler Vor­ar­beit wesent­lich ent­spann­ter und die Bera­tung wird stress­frei­er. Schnell zum Ter­min huschen, unver­ständ­li­che Aus­wer­tun­gen abho­len, unter­schrei­ben und fer­tig war gestern.

    Mit­hil­fe intel­li­gen­ter Soft­ware erhält der Kli­ent in der digi­ta­len Kanz­lei näm­lich bedarfs­ori­en­tier­te Bera­tung, die ihm lang­fris­tig nützt. Die Bele­ge sind bereits auf­be­rei­tet, Sal­den­lis­ten, G+V und die Bilanz sind zur Ein­sicht bereit – das klingt doch nach dem Steu­er­be­ra­ter Ihrer Träu­me, oder nicht?

    Wir emp­feh­len jeden­falls Steu­er­be­ra­ter, die die digi­ta­le Rei­se bereits ange­tre­ten haben. Denn Digi­ta­li­sie­rung muss Teil jeder Unter­neh­mens­stra­te­gie wer­den. Der Rich­ti­ge ist da drau­ßen – auch Sie wer­den ihn fin­den! Emp­feh­lung gewünscht? Fra­gen Sie bei uns an BOXit.

    Workshop_Digitales Mindset von und für Steuerberater in Graz
    Exklu­si­ver Work­shop: Digi­ta­les Mind­set von und für Steuerberater 1024 576 Judith Wahringer

    Exklu­si­ver Work­shop: Digi­ta­les Mind­set von und für Steuerberater

    Die Anmel­dung für die­sen Work­shop ist bereits abgelaufen.

    Der nächs­te Ter­min fin­det am 20. Okto­ber 2022 statt!

    Vie­len Dank für Ihr Interesse!

    Work­shop in Graz
    Wann: 8. Juni 2022, 15 bis 20 Uhr
    Wo: Aio­la im Schloss in St. Veit
    € 99

    powe­red by

    Logo_BOXit
    Logo_Atikon

    Work­shopinhal­te:

    • Hands-on Bei­spie­le auto­ma­ti­sier­ter Pro­zes­se in der digi­ta­len Steuerberatungskanzlei
    • Mög­lich­kei­ten der Tech­nik und die Anwen­dung in der Praxis
    • Erfah­rungs­be­rich­te und Best Prac­ti­ce Tipps von bereits erfolg­reich digi­ta­li­sier­ten Steuerberatungskanzleien
    • Wir­kungs­vol­le Posi­tio­nie­rung als “Digi­ta­le Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei” für Klienten
    • Stei­ge­rung der Popu­la­ri­tät der digi­ta­len Kanz­lei als Arbeit­ge­ber – Step by Step
    Abschlie­ßen­des Get-together

    mit per­sön­li­chem Aus­tausch unter Bran­chen­kol­le­gen sowie Tech­no­lo­gie- und Kommunikationspartnern.

    Wir freu­en uns auf Ihre Anmeldung.
    Ach­tung, die Teil­neh­mer­an­zahl ist begrenzt!
    Blog Bild - So digital ist die Steuerberatungsbranche
    Daten und Fak­ten der Steuerberatungsbranche 1024 576 Judith Wahringer

    Daten und Fak­ten der Steuerberatungsbranche

    Blickt man um sich, ist Digi­ta­li­sie­rung all­ge­gen­wär­tig. WiFi, sprach­ge­steu­er­te Assis­ten­ten, Smart­wat­ches u. v. m. sind schein­bar per­ma­nen­te Beglei­ter im All­tag. Erst wenn man ein­zel­ne Bran­chen genau­er beleuch­tet, zeigt sich, dass die Digi­ta­li­sie­rung in eini­gen noch gar nicht rich­tig ange­kom­men ist. Wie sieht das eigent­lich bei den Steu­er­be­ra­tern aus? Ist pro­fes­sio­nel­le Steu­er­be­ra­tung im deutsch­spra­chi­gen Raum schon digi­tal oder ideo­lo­gisch und prak­tisch noch im letz­ten Jahr­hun­dert ver­an­kert? Wir haben uns Stu­di­en und Umfra­gen zum The­ma genau­er angesehen. 

    Ganz oder gar nicht

    Betrach­tet man die Daten zur Digi­ta­li­sie­rung in der Steu­er­be­ra­tungs­bran­che, so zeigt sich ganz deut­lich, dass digi­ta­li­sier­te Pro­zes­se zwi­schen Steu­er­be­ra­tern oder Buch­hal­tern und Kli­en­ten noch nicht zur Norm gehö­ren. Ganz beson­ders in der Akqui­se neu­er Kli­en­ten wird noch immer häu­fig auf ver­al­te­te Metho­den gesetzt, anstatt digi­ta­le Hel­fer und Kanä­le zu nut­zen. Auf­fal­lend ist, dass bran­chen­in­tern eine gro­ße Kluft herrscht zwi­schen Digi­ta­li­sie­rungs-affi­nen Kanz­lei­en und jenen, die noch wei­test­ge­hend ana­log arbei­ten. Steu­er­be­ra­ter set­zen also auf eine digi­ta­le Stra­te­gie oder eben nicht – ganz nach dem Mot­to „ganz oder gar nicht“ gibt es kaum Kanz­lei­en, die nur teil­wei­se digi­ta­le Stra­te­gien nutzen.

    All jenen, die sich an moder­ne Struk­tu­ren und Sys­te­me noch nicht her­an­wa­gen, ent­geht aller­dings eine ganz wich­ti­ge Mög­lich­keit, die sich aus der Digi­ta­li­sie­rung ergibt: die Spe­zia­li­sie­rung der Leis­tun­gen und damit nicht nur ein neu­es Bera­tungs­spek­trum, son­dern auch bis­lang unge­nütz­tes Umsatzpotenzial. 

    Mit­ar­bei­ter als Schlüssel

    Leis­tungs­spe­zia­li­sie­rung ist laut aktu­el­ler Daten bei Steu­er­be­ra­tern bis­lang kaum ein The­ma und wenn, dann nur in Kanz­lei­en, die bereits vor vie­len Jah­ren auf den digi­ta­len Zug auf­ge­sprun­gen sind und Künst­li­che Intel­li­genz wie Logisth.AI schon längst zu ihren Guns­ten ein­set­zen und damit wich­ti­ge Res­sour­cen spa­ren und effi­zi­en­ter agie­ren kön­nen. De fac­to zeigt sich die Rie­ge der Steu­er­be­ra­ter im DACH-Raum aber eher wenig eupho­risch in Bezug auf digi­ta­le Themen.

    Befra­gun­gen zei­gen, dass Digi­ta­li­sie­rung von Steu­er­be­ra­tern als sehr rele­vant ein­ge­stuft wird. 

    Der Fokus liegt dabei aller­dings nicht auf der Gegen­wart, son­dern eher auf künf­ti­gen Ent­wick­lun­gen. Mit­ar­bei­ter von Steu­er­be­ra­tern hin­ge­gen hal­ten einen Schritt in Rich­tung Digi­ta­li­sie­rung jetzt für notwendig!

    Mehr digi­ta­les Know-how

    Was es also lang­fris­tig braucht, sind ver­än­der­te Kon­zep­te für Steu­er­be­ra­ter und ihre Mit­ar­bei­ter, sodass digi­ta­le The­men von Anfang an dazu­ge­hö­ren und ein gro­ßes Maß an digi­ta­lem Know-how vor­han­den ist.

    Sicher­lich eben­so wich­tig ist es aber, dass Kanz­lei­en jetzt auf Exper­ten­hil­fe zurück­zu­grei­fen, um etwa in Form von Coa­chings fri­schen digi­ta­len Wind in die Kanz­lei zu bringen. 

    Nur wenn ein Bewusst­sein für die Vor­tei­le digi­ta­ler Struk­tu­ren bei Steu­er­be­ra­tern und Mit­ar­bei­tern glei­cher­ma­ßen vor­han­den ist, kann das gro­ße Poten­zi­al moder­ner Sys­te­me auch in der Steu­er­be­ra­tungs­bran­che gewinn­brin­gend genutzt werden.

    Blog Bild_Digitalisierungsphobien - Unbegründet
    Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bien – Unbegründet! 1024 576 Judith Wahringer

    Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bien – Unbegründet!

    War­um genau sich vie­le Bran­chen auch heu­te noch gegen die Digi­ta­li­sie­rung zu weh­ren ver­su­chen, ist nicht geklärt. Mit Sicher­heit sind oft­mals Skep­sis und feh­len­des Wis­sen über die Vor­tei­le digi­ta­ler Sys­te­me und Stra­te­gien trei­ben­de Kräfte.

    Wer hat Angst vor Logisth.AI?

    Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en sind für Unter­neh­men seit jeher eine der wich­tigs­ten Anlauf­stel­len in allen Finanz­fra­gen. Die dort täti­gen Fach­kräf­te bera­ten Kli­en­ten nicht nur, wenn es um Steu­er­be­lan­ge geht, son­dern agie­ren als wich­ti­ge Dienst­leis­ter in punc­to Buch­hal­tung, Lohn­ver­rech­nung und mitt­ler­wei­le auch in der Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung für Klienten.

    In vie­len Kanz­lei­en wird aller­dings nicht mal annä­hernd das vol­le Poten­zi­al der Digi­ta­li­sie­rung aus­ge­schöpft. Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien wer­den ver­nach­läs­sigt oder schlicht­weg igno­riert. Dabei könn­te ein Umstieg auf digi­ta­le Arbeits­wei­sen nicht nur für die Kli­en­ten, son­dern auch für die Mit­ar­bei­ter unzäh­li­ge Vor­tei­le mit sich bringen.

    Es scheint manch­mal bei­na­he so, als hät­ten Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en Angst davor, den Schritt ins 21. Jahr­hun­dert zu machen. Dabei sind Sys­te­me wie Logisth.AI kei­nes­falls dar­auf aus­ge­legt, Mit­ar­bei­ter durch Maschi­nen zu erset­zen, Tätig­keits­be­rei­che völ­lig auf den Kopf zu stel­len oder mehr Distanz zu den Kli­en­ten zu schaf­fen. Ein Umstieg auf digi­ta­le Stra­te­gien in Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en bringt am Ende für alle Betei­lig­ten nur Vor­tei­le. Jeg­li­che Angst ist also völ­lig unbegründet.

    Effi­zi­enz­ma­schi­ne Logisht.AI

    In der Kanz­lei kön­nen intel­li­gen­te Sys­te­me im Prin­zip nur Posi­ti­ves bewir­ken. Mit­ar­bei­ter wer­den ent­las­tet, Arbeits­ab­läu­fe opti­miert und die Fach­kennt­nis­se der Buch­hal­ter und Bera­ter kön­nen bes­ser genutzt und genau dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie am meis­ten gebraucht wer­den (zum Blog: Per­so­nal­über­las­tung war ges­tern). Letzt­lich wird damit in der gesam­ten Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei effi­zi­en­ter agiert. Nicht umsonst bezeich­nen wir Logisth.AI des­halb als Effi­zi­enz­ma­schi­ne. Fea­tures wie die Live-Buch­hal­tung ermög­li­chen eine auto­ma­ti­sier­te Bele­ger­ken­nung und ‑ver­ar­bei­tung, erle­di­gen die siche­re Beleg­ab­la­ge, über­mit­teln Daten ohne Zutun der Mit­ar­bei­ter unter höchs­ten Sicher­heits­stan­dards. Buch­hal­ter wer­den also nicht mit bana­len, zeit­in­ten­si­ven Tätig­kei­ten auf­ge­hal­ten, son­dern kön­nen sich ihren Kern­kom­pe­ten­zen widmen.

    Indi­vi­dua­li­sie­rungs­pro­fi

    Was Künst­li­che Intel­li­genz noch kann, ist die Opti­mie­rung von Work­flows, weil etwa Rech­nungs­pro­zes­se bes­ser koor­di­niert, Arbeits­ab­läu­fe kla­rer defi­niert wer­den und alles struk­tu­riert abläuft. So kann natür­lich wie­der­um Zeit ein­ge­spart wer­den und die kommt am Ende den Kli­en­ten zugu­te. Mehr Zeit auf­sei­ten der Mit­ar­bei­ter ermög­licht näm­lich eine inten­si­ve­re Betreu­ung ein­zel­ner Kli­en­ten und bes­ser auf sie zuge­schnit­te­ne Dienstleistungen.

    Unter­stützt wird dies – Sie ahnen es bereits – durch die viel­fäl­ti­gen Funk­tio­nen des Sys­tems, zu denen auch ein Kli­en­ten­por­tal gehört. Die­ses bie­tet den Kli­en­ten indi­vi­du­ell wähl­ba­re Leis­tun­gen und einen umfas­sen­den Finanz­über­blick. Unter­neh­mens­re­le­van­te Ent­schei­dun­gen kön­nen so rasch und jeder­zeit getrof­fen wer­den, weil man Zah­len und Fak­ten vor­lie­gen hat – nicht weil es ein Bauch­ge­fühl ist. Damit über­nimmt die Maschi­ne nicht nur wich­ti­ge Aus­kunfts­funk­tio­nen, son­dern ermög­licht eine bes­se­re Zusam­men­ar­beit von Bera­tern und Klienten.

    Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bie muss nicht sein, denn Künst­li­che Intel­li­genz agiert als wich­ti­ge Unter­stüt­zung für Mit­ar­bei­ter und als effek­ti­ver Dienst­leis­ter für Kli­en­ten und wenn das kei­ne Win-Win-Situa­ti­on ist, was dann?! 

    Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0 1024 576 wsadmin

    Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0

    Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en oder Unter­neh­men mit eige­ner Buch­hal­tungs­ab­tei­lung haben häu­fig Pro­ble­me, offe­ne Stel­len zu beset­zen. Doch wor­an liegts? Ein Grund ist mit Sicher­heit, dass vie­le Kanz­lei­en und Unter­neh­men in der Buch­hal­tung auch heu­te noch an ver­al­te­ten Struk­tu­ren fest­hal­ten. Die Fol­ge sind zeit­auf­wän­di­ge und häu­fig müh­sa­me Tätig­kei­ten, die vie­le der jun­gen Fach­kräf­te ungern machen wol­len und sich somit erst gar nicht bewer­ben, wenn es kei­ne digi­ta­len Stra­te­gien im Unter­neh­men gibt. Dabei könn­te es ganz anders sein, denn digi­ta­le Mit­ar­bei­ter kön­nen genau die­se Auf­ga­ben erle­di­gen, sodass sich die Buch­hal­ter auf ihre Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren können.

    Fal­scher Fokus

    Vie­le Steu­er­be­ra­ter und Unter­neh­mer sind noch nicht im 21. Jahr­hun­dert ange­kom­men. Der Ver­zicht auf digi­ta­le Stra­te­gien und Struk­tu­ren in der Buch­hal­tung zieht aller­dings nega­ti­ve Kon­se­quen­zen nach sich. Der Fach­kräf­te­man­gel ist dabei ein ganz zen­tra­les Pro­blem. Jun­ge Buch­hal­ter bewer­ben sich nicht, weil sie ohne digi­ta­le Unter­stüt­zung viel Zeit und Ener­gie für Tätig­kei­ten auf­wen­den, die mit ihrem Fach­wis­sen wenig zu tun haben. Der Job lässt dann nur wenig Spiel­raum für den Ein­satz buch­hal­te­ri­scher Kern­kom­pe­ten­zen. Vor allem dort, wo auf den Ein­satz von digi­ta­len Hel­fern wie Logisth.AI ver­zich­tet wird, neh­men unnö­ti­ges Zusam­men­tra­gen von Bele­gen, Daten­bank­pfle­ge und ähn­li­ches viel Zeit in Anspruch. Die Buch­hal­ter wer­den regel­recht „ver­heizt“ – Moti­va­ti­ons­ver­lust inklusive.

    Kon­kur­renz­lo­se Kernkompetenzen

    In ana­log arbei­ten­den Kanz­lei­en und Unter­neh­men ste­hen die Kern­kom­pe­ten­zen von Buch­hal­tern zumeist gar nicht im Vor­der­grund. Dabei han­delt es sich hier um gut aus­ge­bil­de­te Finanz­fach­kräf­te, die deut­lich mehr leis­ten kön­nen, als laut ihrer Job- Descrip­ti­on vor­ge­se­hen ist:

    • Berichts­we­sen
    • Bilan­zie­rung
    • Abschlüs­se (Monat, Quar­tal, Jahr)
    • Kos­ten­rech­nung
    • Mahn­we­sen
    • Per­so­nal­ver­rech­nung
    • Bera­tung

    Buch­hal­ter sind viel­fäl­tig ein­setz­bar, haben weit­rei­chen­de Fach­kennt­nis­se und möch­ten zurecht nicht auf ein­fa­che Tätig­kei­ten redu­ziert wer­den, die auch eine Soft­ware erle­di­gen kann. 

    Know-how nut­zen

    Die Digi­ta­li­sie­rung bringt einen Wan­del der Arbeits­welt mit sich. Sie macht man­che Jobs obso­let, schafft gänz­lich neue Beru­fe und sorgt dafür, dass sich ein­zel­ne Tätig­keits­be­rei­che ver­än­dern. Im Fal­le der Buch­hal­ter bedeu­tet Digi­ta­li­sie­rung eine deut­li­che Ver­bes­se­rung. Ein Fokus auf die wah­ren Kern­kom­pe­ten­zen bringt eine Auf­wer­tung der Tätig­keit mit sich und wird Unter­neh­men und Kanz­lei­en hel­fen, offe­ne Stel­len leich­ter zu besetzen.

    Wer sei­nen Buch­hal­tern einen digi­ta­len Mit­ar­bei­ter als Assis­ten­ten zu Sei­te stellt, ermög­licht effi­zi­en­te­re Arbeits­ab­läu­fe und kann damit auch die wah­ren Kom­pe­ten­zen die­ser Fach­kräf­te gewinn­brin­gend für sich nutzen. 

    Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please! 1024 576 wsadmin

    Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please!

    Die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung haben sich stark ver­än­dert. Zum Teil ist es nicht mal mehr not­wen­dig, dass die­se mensch­lich sind. In der Indus­trie wer­den Robo­ter ein­ge­setzt und immer mehr Bran­chen ent­de­cken die Vor­zü­ge der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) als Teil des Teams. Was nach Sci­ence Fic­tion klingt und viel­fach auf Skep­sis stößt, ist die Quint­essenz der künf­ti­gen Arbeitswelt. 

    Der digi­ta­le Mitarbeiter

    Der Buch­hal­ter-Job wird häu­fig als stres­sig oder gar ein­tö­nig bezeich­net, wodurch der Beruf in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten nicht gera­de auf­ge­wer­tet wur­de. Wer will schon sein Know-how für mono­to­ne Tätig­kei­ten ver­geu­den, wo es am moder­nen Arbeits­markt doch so vie­le hip­pe und span­nen­de Tätig­kei­ten gibt? Hier­für gibt es aller­dings eine recht ein­fa­che Lösung: Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter. Wird Künst­li­che Intel­li­genz, etwa in Form von Logisth.AI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, ver­schafft die­ser digi­ta­le Mit­ar­bei­ter Ihrem Unter­neh­men oder Ihrer Kanz­lei einen Vor­sprung. Denn KI ist genau dafür da, die ein­tö­ni­gen Arbei­ten stets rasch und zuver­läs­sig zu erledigen.

    Lan­ge­wei­le war mal 

    Inno­va­ti­ve digi­ta­le Lösun­gen für die Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei oder die Buch­hal­tungs­ab­tei­lung eines Unter­neh­mens sind mög­lich, wer­den jedoch noch immer von vie­len abge­lehnt. Die Angst, den eige­nen Job an einen Robo­ter zu ver­lie­ren ist jedoch kom­plett unbe­grün­det. KI soll Mit­ar­bei­ter nicht erset­zen, son­dern sie unter­stüt­zen. Gene­rell zei­gen sich dabei drei posi­ti­ve Effekte:

    • Zeit­vor­teil
      Wird KI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, kön­nen zeit­auf­wän­di­ge Tätig­kei­ten auto­ma­ti­siert wer­den. Der digi­ta­le Mit­ar­bei­ter über­nimmt die ein­fa­chen Arbei­ten und ermög­licht somit eine immense Zeit­er­spar­nis. Weni­ger Stress und mehr Ener­gie für die wirk­lich wich­ti­gen Auf­ga­ben sind die Fol­ge und machen sich bezahlt.
    • Kom­pe­tenz­vor­teil
      Buch­hal­tung ist alles ande­re als spie­ßig – zumin­dest dann, wenn dank digi­ta­ler Mit­ar­bei­ter kei­ne nutz­lo­se Zet­tel­wirt­schaft an der Tages­ord­nung steht. Buch­hal­ter sind gut aus­ge­bil­de­te Per­so­nen mit wich­ti­gem Know-how. Dank KI kön­nen die­se Kom­pe­ten­zen auch end­lich im Vor­der­grund stehen.
    • Image­vor­teil
      Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter stört es nicht, die öden Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Und wer pro­fi­tiert davon? Rich­tig, die Buch­al­ter! Denn ihre Arbeit wird auf­ge­wer­tet und deut­lich inter­es­san­ter. Das poliert das Image des Berufs auf und hilft nicht zuletzt auch künf­tig, offe­ne Stel­len in der Buch­hal­tung zu besetzen.

    Inves­ti­tio­nen, die sich lohnen

    Ein Umstieg auf digi­ta­le Lösun­gen in der Buch­hal­tung wird oft als zu gro­ße Inves­ti­ti­on ange­se­hen und die Idee des­halb gleich wie­der ver­wor­fen. Dabei wird aller­dings ver­ges­sen, dass digi­ta­le Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig güns­tig sind. Ein­satz und Ergeb­nis sind tag­täg­lich gleich und lang­fris­tig daher äußerst gewinn­brin­gend für Unter­neh­men bzw. Kanz­lei und Kol­le­gen und die Inves­ti­ti­on zu Beginn auf jeden Fall wert!

    Sind digi­ta­le Stra­te­gien nutzlos? 1024 576 Walter Hochreiner

    Sind digi­ta­le Stra­te­gien nutzlos?

    Alles läuft bes­tens, auch ohne Soft­ware, Online-Mar­ke­ting, Künst­li­che Intel­li­genz und Co? Gra­tu­la­ti­on, da ist Ihr Unter­neh­men wirk­lich etwas ganz Beson­de­res! Oder kann es viel­leicht sein, dass Sie alles wei­ter­hin so machen wol­len, wie es immer war und sich schlicht­weg die Mühe einer Ver­än­de­rung spa­ren wol­len? Fakt ist näm­lich, dass es kein Unter­neh­men gibt, das nicht von digi­ta­len Tech­no­lo­gien pro­fi­tie­ren kann.

    Digi­ta­li­sie­rung leicht gemacht

    In unse­rem letz­ten Bei­trag haben wir Ihnen gezeigt, dass der Kauf einer Soft­ware mit der Imple­men­tie­rung eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ein­her­ge­hen soll­te. Dafür braucht es immer Exper­ti­se – am bes­ten ver­las­sen Sie sich auf den Input eines erfah­re­nen Digi­ta­li­sie­rungs­part­ners, der Ihr Unter­neh­men erfolg­reich auf Schie­ne in Rich­tung Zukunft bringt. Die posi­ti­ven Effek­te wer­den fol­gen, und zwar für alle Sta­ke­hol­der! Wer heu­te noch denkt, dass Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien nutz­los sind, dem sei fol­gen­des gesagt: Ja, das sind sie, aber nur dann, wenn auf sie ver­zich­tet wird.

    Mit­ar­bei­ter

    Ja, die Arbeit wird tech­ni­siert und erfor­dert dem­nach von den Mit­ar­bei­tern ein Los­las­sen von bis­her fest­ge­fah­re­nen Abläu­fen, die mög­li­cher­wei­se jahr­zehn­te­lang immer gleich gemacht wur­den. Gleich­zei­tig wird mit der tech­ni­schen Unter­stüt­zung, z.B. in Form von Künst­li­cher Intel­li­genz, die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on erleich­ter­tet, Pro­zes­se wer­den ver­ein­facht und die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Kun­den und Kli­en­ten auf ein neu­es Level geho­ben. Digi­ta­li­sie­rung erleich­tert im Arbeits­all­tag vie­les, spart Zeit bei stu­pi­den Tätig­kei­ten ein und sorgt dafür, dass die Mit­ar­bei­ter sich voll und ganz auf das Wesent­li­che fokus­sie­ren kön­nen – auf Kun­den und Klienten.

    Begeis­tern Sie Ihre Mit­ar­bei­ter für die Digi­ta­li­sie­rung und unter­stüt­zen Sie sie, neue Wege einzuschlagen. 

    Kun­den

    Kann es sein, dass sich Ihre Kun­den digi­ta­le Ange­bo­te von Ihnen wün­schen und Sie das gar nicht wis­sen? Oft blei­ben Kun­den trotz Man­kos in der Betreu­ung lan­ge erhal­ten, bevor sie sich schließ­lich an die kom­pe­ten­te­re Kon­kur­renz wen­den. Kom­men Sie Ihren Kun­den zuvor und bie­ten Sie Ihnen jene Leis­tun­gen an, die viel­fach von Unter­neh­men des 21. Jahr­hun­derts erwar­tet wer­den. Bes­se­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten, ver­ein­fach­te Abläu­fe und Kon­zen­tra­ti­on auf per­sön­li­che Bera­tung sind nur eini­ge weni­ge Aspek­te, die Ihren Bestands­kun­den gefal­len werden.

    Zei­gen Sie Ihren Kun­den, dass Sie sich zu ihren Vor­tei­len weiterentwickeln. 

    Künf­ti­ge Kunden

    Der Anteil der poten­zi­el­len Kun­den, die vor dem Digi­ta­li­sie­rungs­zeit­al­ter groß gewor­den sind, wird immer gerin­ger. Auf­sei­ten der Kun­den wird von Unter­neh­men heu­te dem­nach bei­na­he erwar­tet, dass digi­ta­le Tech­no­lo­gien genutzt wer­den. Es gibt etwa Stu­di­en, die zei­gen, dass jun­ge Men­schen Dienst­leis­ter zB. nach der Benut­zer­freund­lich­keit der Web­sei­ten aus­wäh­len. Wenn Sie dem­nach auf eine umfas­sen­de digi­ta­le Stra­te­gie set­zen, öff­nen Sie Ihre Tore für vie­le künf­ti­ge Kun­den. Tun Sie das nicht, blei­ben die­se Tore dau­er­haft geschlossen.

    Begeg­nen Sie den Genera­tio­nen Y und Z auf Augen­hö­he und stel­len Sie so eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ba­sis her. 

    Der Schritt in die Digi­ta­li­sie­rung ist kei­nes­falls nutz­los. Er bringt Ihr Unter­neh­men wei­ter und eröff­net vie­le neue Mög­lich­kei­ten, von denen am Ende alle pro­fi­tie­ren – Ihre Kun­den, Ihre Mit­ar­bei­ter, künf­ti­ge Kun­den und nicht zuletzt Ihr Unter­neh­men als Ganzes.

    Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg. 1024 576 wsadmin

    Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg.

    Digi­ta­li­sie­rung ist längst kei­ne Zukunfts­mu­sik mehr. Digi­ta­li­sie­rung ist Tat­sa­che. Sich die­ser Tat­sa­che zu ver­weh­ren, ist aus pri­va­ter Sicht ledig­lich eine frag­wür­di­ge Ent­schei­dung. Unter­neh­me­risch gese­hen jedoch gleicht dies einem Schuss ins Knie. Aller­dings reicht es nicht aus, eine Soft­ware zu kau­fen. Digi­ta­li­sie­rung gewinn­brin­gend für sich zu nut­zen ist weit mehr als das und erfor­dert dem­entspre­chen­de Expertise.

    Soft-Wer?

    Die digi­ta­le Welt hält heu­te ein unfass­ba­res Aus­maß an Mög­lich­kei­ten bereit, Pro­zes­se zu ver­ein­fa­chen und Res­sour­cen zu spa­ren. E‑Mails, tele­fo­ni­sche Sprach­as­sis­ten­ten, Chat­bots, CRM-Sys­te­me und Co. sind seit Jahr­zehn­ten Teil unse­res Lebens. Doch wenn es um die geziel­te Nut­zung digi­ta­ler Ele­men­te als Teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie geht, zeigt sich häu­fig, dass das nöti­ge Know-how hier­für im eige­nen Unter­neh­men gar nicht vor­han­den ist. Wie auch? Die Kern­kom­pe­tenz ist immer­hin eine andere. 

    Soft­ware benö­tigt ver­sier­te Nutzer

    Eine Soft­ware für den eige­nen Betrieb anschaf­fen, die Erleich­te­rung bei kom­ple­xen Auf­ga­ben ver­spricht, ist prin­zi­pi­ell eine her­vor­ra­gen­de Idee.

    Die Soft­ware allein reicht aller­dings in den meis­ten Fäl­len nicht aus. 

    Denn kauft man eine tol­le Soft­ware für ein Unter­neh­men, in dem die ent­spre­chen­de Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie fehlt, dann ist das in etwa so, als wür­de man einer Grup­pe aus­schließ­lich Eng­lisch spre­chen­der Men­schen eine Maschi­ne mit einer Anlei­tung in fran­zö­si­scher Spra­che geben. Die Maschi­ne selbst hat tol­le Funk­tio­nen und eini­ge davon wer­den die Leu­te wohl auch ohne Anlei­tung her­aus­fin­den. Um den kom­plet­ten Funk­ti­ons­um­fang jedoch zweck­ge­mäß nut­zen zu kön­nen, fehlt die Exper­ti­se, in die­sem Fall die Sprach­kennt­nis­se. So ist dies auch in der Digitalisierung.

    Es braucht Men­schen, die sich bei der Imple­men­tie­rung von digi­ta­len Pro­zes­sen und Sys­te­men auskennen. 

    Step by Step

    Um also den gesam­ten Umfang an wun­der­ba­ren Vor­tei­len, die eine digi­ta­le Stra­te­gie mit sich bringt, nut­zen zu kön­nen, braucht es aus­rei­chend Fach­wis­sen. Wenn die­ses nicht schon vor­han­den ist, kann es akqui­riert wer­den. Digi­ta­li­sie­rungs­coa­chings sind eine idea­le Mög­lich­keit, zunächst auf Manage­ment­ebe­ne die rich­ti­gen Schrit­te in Bezug auf die Imple­men­tie­rung einer Stra­te­gie festzulegen.

    Schritt 1: Eine Ist-Ana­ly­se zeigt den Sta­tus quo auf und schafft eine Infor­ma­ti­ons­grund­la­ge, auf der Digi­ta­li­sie­rungs­zie­le fest­ge­legt wer­den kön­nen. Aus­ge­hend von die­sen kann schließ­lich auch ein Bud­get für die Digi­ta­li­sie­rung defi­niert werden.

    Schritt 2: In einem zwei­ten Schritt wird eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ent­wi­ckelt. Exter­ne Exper­ten sind hier hin­zu­zu­zie­hen. Die­se kön­nen durch einen unvor­ein­ge­nom­me­nen Blick sowohl bei der Stra­te­gie als auch bei der Inte­gra­ti­on der ver­än­der­ten Arbeits­ab­läu­fe unterstützen.

    Schritt 3: Nur dann, wenn die Umset­zung der Stra­te­gie auch prio­ri­siert wird, kön­nen die Zie­le erreicht werden.

    Das bedeu­tet auch, dass Digi­ta­li­sie­rung „Chef­sa­che“ ist. 

    Die Füh­rungs­ebe­ne muss voll und ganz dahin­ter­ste­hen und die Mit­ar­bei­ter für die neu­en Tech­no­lo­gien begeistern.

    Ent­schei­dend ist, dass die Anschaf­fung der Soft­ware nicht der ein­zi­ge Schritt in Rich­tung Digi­ta­li­sie­rung bleibt. Im Jahr 2022 braucht es mehr denn je eine umfas­sen­de, unter­neh­mens­wei­te Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie, die vom Manage­ment und Exper­ten ent­wor­fen und imple­men­tiert wird, um dann auf allen Ebe­nen jene posi­ti­ven Effek­te zu erzie­len, die man sich davon erwar­tet: Pro­zes­se wer­den ver­ein­facht, Mit­ar­bei­ter wer­den ent­las­tet und Kun­den pro­fi­tie­ren von neu­en Technologien.