Posts Tagged :

Erfolgshürden

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst 1024 731 martin

So geht es weiter! | BOXtastische Tipps für den Herbst

Fest steht: Die Corona-Krise vergeht nicht so schnell wie der Sommer. Und es bleibt noch länger herausfordernd für die meisten Unternehmen. Um die Kräfte zwischendurch zu mobilisieren, haben wir ein paar BOXtastische Tipps für den Herbst zusammengestellt.

Krisenfeste Basis

Die letzten Monate haben gezeigt: Unternehmen aber vor allem jede(r) einzelne Unternehmer(in) braucht unter anderem Resilienz. Also die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel reagieren zu können und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben.

Hier geht es zu einigen Tipps, wie Sie Ihre Widerstandsfähigkeit stärken können.

Innovativer Spirit

Resiliente Menschen gehen nicht nur mit herausfordernden Situationen lösungsorientierter und gelassener um, sondern sehen auch Chancen, wo andere nur Krisen sehen. So können neue Wege und alternative Lösungs- und Gestaltungsmöglichkeiten entstehen. Spannend zu lesen war im Magazin für JungunternehmerInnen (Juli 2020) die Bilanz des Zukunftsforschers Harry Gatterer zur Post-Corona-Ökonomie

„…und plötzlich wird möglich, was zuvor kaum jemand für möglich hielt“.

Digitalisieren

Die Corona-Krise war für viele Bereiche der größte Digitalisierungs-Turbo, den Österreich je erlebt hat. Und digitale Lösungen und Tools bleiben auch in Zukunft zweifelsfrei wettbewerbsentscheidend. Genau hier setzen auch unsere Produkte für Unternehmer und Steuerberater/Buchhalter an.

Digitalisieren mit BOXit = Zeit sparen. Kosten senken.

Smart vernetzen

Was sich ebenfalls gezeigt hat: Vernetzen ist ein wesentlicher Punkt in der unternehmerischen Praxis. Unsere BOXtastischen Lösungen beinhalten damit auch verschiedene Portale, um die Schnittstellen zwischen Unternehmer und Steuerberater zu optimieren. Für eine noch bessere und punktgenaue Beratung, die gerade in Krisenzeiten überlebenswichtig sein kann. Stichwort: Liquiditätsplanung (mehr dazu).

In diesem Sinn: Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps 1024 576 martin

Resilienz | Krisen meistern, Kraft tanken | BOXtastische Tipps

Resilienz ist ein Begriff, der seit der Corona-Krise nochmals im Aufwind ist. Kurz gefasst geht es dabei um die Fähigkeit, auf wechselnde Lebenssituationen flexibel zu reagieren und trotz Belastung psychisch gesund zu bleiben. Heute geben wir BOXtastische Tipps, wie man die Widerstandsfähigkeit stärken kann und und in den Alltag übertragen kann. Wichtig dabei: Auch einmal eine Pause einzulegen!

Faktoren, die sich positiv auf die Widerstandsfähigkeit auswirken

Im ursprünglichen Wortsinn bezeichnet Resilienz die Eigenart von elastischem Material immer wieder in die eigentliche Form zurückzufinden. Dabei geht es nicht um Starrheit oder Härte, sondern darum, neue Gestaltungsmöglichkeiten zu entdecken und den Blick auf das Machbare zu lenken.

Die Oberösterreichischen Nachrichten haben dem „inneren Stehaufmanderl“ vor einiger Zeit ein Sonderthema gewidmet (13.6.2020, Karriereteil) und dabei 12 Resilienz-Faktoren genannt: #Optimismus #Akzeptanz #Lebenssinn und -werte #Lösungs- und Zukunftsorientierung #Reflexionskompetenz und Selbstregulation #Selbstsicherheit #Gesunde Selbstfürsorge #Empathiefähigkeit #Bodenständigkeit #Selbstwirksamkeit #Tragfähige Beziehungen #Umsetzungs- und Handlungskompetenz

Persönlicher Resilienz-Check

Menschen, bei denen die verschiedenen Resilienz-Faktoren gut ausgeprägt sind, gehen mit schwierigen Situationen lösungsorientierter und gelassener um. Dabei sind vor allem die emotionale Selbstregulation, die eigene Reflexionsfähigkeit, aber auch das Empathievermögen und die gesunde Selbstfürsorge zentral. Letztere unterstützt uns dabei, uns zu regenerieren und Kraft zu tanken.

Die persönliche Widerstandsfähigkeit ist eine zum Teil in der frühen Kindheit angelernte Robustheit, die man im Laufe des Lebens stärken und trainieren kann.

Tipp: Hier kann man online einen kostenfreien, persönlichen Resilienz-Check durchführen lassen.

Widerstandsfähigkeit trainieren mit den 4 A’s

Gerade im Berufsleben und speziell in Corona-Zeiten spielt Resilienz eine große Rolle. Dabei sind laut Anneliese Aschauer-Pischlöger vom Institut für Gesundheit und Entwicklung für Menschen und Organisationen (IGEMO) folgende 4 A’s wichtig, um mit Stress- und Krisensituationen „gut“ umzugehen:

  • Achtsamkeit: Bewußtes Wahrnehmen der eigenen Ängste und Sorgen
  • Akzeptanz: Situation annehmen anstatt zu hadern
  • Abkühlen: Emotionen beruhigen, einen Schritt zurückzutreten
  • Ausrichten: Möglichkeiten und Machbares ausloten

Um Resilienz auch in den Führungsstil und die Unternehmenskultur zu integrieren, sind die Selbstführung und damit verbunden die Vorbildwirkung wichtig. Dazu zählt es auch, Raum für Ängste und Sorgen zu bieten, Transparenz und Klarheit zu schaffen und gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu suchen.

Pausen, gerade in schwierigen Zeiten

In diesem besonderen Jahr läuft die Ferien- und Urlaubszeit für viele anders als geplant. Das Virus ist nach wie vor da und bestimmt irgendwie weiter unseren Alltag. Die neue Normalität und die Änderungen der letzen Wochen und Monate haben vielen einiges abverlangt. Und auch wenn für uns mobiles Arbeiten weiter die Zukunft bleibt (mehr dazu von unserem Geschäftsführer Christoph Amon), freuen wir uns auf Pausen zwischendurch. Diese haben generell in der Leistungsgesellschaft keinen hohen Stellenwert. Und zugegeben, auch wir müssen uns gewissermaßen dazu zwingen.

Aber: Der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung ist eine Notwendigkeit für Körper und Geist. Eine gute Pause bietet die Chance auf mehr. Durch Ruhe und das Ausbrechen aus dem Alltag passiert etwas Spezielles: Das Hirn arbeitet besonders aktiv. Die Dinge sortieren sich, ordnen sich ein. Und durch das Verarbeiten schaffen wir nicht selten Freiraum für Geistesblitze.

In diesem Sinn freuen wir uns auf eine inspirierende Sommerzeit. Gehen Sie mit uns auf eine digitale Reise!

Darum scheitern Startups: Die 4 häufigsten Ursachen! 1024 576 martin

Darum scheitern Startups: Die 4 häufigsten Ursachen!

Zahlreiche Startups verschwinden schon nach dem ersten Jahr wieder von der Bildfläche. Meist ist es nicht nur ein Grund, der zum Misserfolg führt, sondern eine Verkettung verschiedenster Umstände. Doch bei genauerem Hinsehen, kann man eine Reihe von Ursachen beobachten, die sich immer wiederholen.

Geringe Nachfrage

Keine Nachfrage, kein Verkauf. Diese Rechnung ist einfach und doch scheint sie immer wieder von den euphemistischen Marktvorstellungen vieler Gründer verdrängt zu werden. Auch Marktforschungsergebnisse können hier zu allerlei Trugschlüssen verleiten, denn nicht immer ist ein generelles Interesse gleichbedeutend mit einer konkreten Kaufabsicht. Oft wird auch ein Produkt an der falschen Zielgruppe ausgerichtet und platziert – oder aber zur falschen Zeit. Viele Produkte mit einem hohen Innovationsgrad und Mehrwert können scheitern, wenn der Markt noch nicht reif dafür ist und die Relevanz für Kunden nicht groß genug. Ein Problem lösen zu wollen, dass für den Markt noch Keines ist, birgt ein hohes Risiko.

Kein Cash

Der Anfängerfehler: Der Umsatz wird zu hoch, der Finanzmittelbedarf zu gering kalkuliert. Meist beginnt dieser sich fortpflanzende Irrtum schon beim ersten Entwurf des Businessplans. Um vielleicht potenzielle Investoren und Kreditgeber zu beeindrucken, werden optimistische Prognosen präsentiert, an die der Unternehmer schlussendlich selbst zu glauben beginnt. Der Ausgang dieses Szenarios ist in den meisten Fällen gleich: Keine Liquidität mehr. Gründer sind daher gut beraten, bei ihrer Finanzplanung gnadenlos ehrlich vorzugehen. BOXit liefert mit dem dynamischen Liquiditätsplaner ein hocheffektives Werkzeug zur Übersicht und Kontrolle alle Finanzaspekte – gerade für Startups ist das ein wichtiges Überlebenstool.

Falsches Team

Gravierende Probleme im Gründerteam, die bereits in der ersten Monaten auftauchen, sind keine Seltenheit. Häufige Ursache dafür: Die Auswahl und der bindende Faktor der Teammitglieder ist viel zu sehr das Interesse am wirtschaftlichen Erfolg oder aber eine freundschaftliche Verbindung – dagegen weniger das richtige Zusammenspiel der jeweiligen Kompetenzen. Diese Fehlkonstellation führt oft dazu, dass Aufgaben nicht richtig verteilt und auch fachliches Know-How abgeht. Daher sollten Startups im Vorfeld sicherstellen, dass alle Aufgabenbereiche mit Personal, das über die entsprechenden Skills verfügt, besetzt sind.

Harter Wettbewerb

Eine weitere Falltür für Gründer ist die harte Wettbewerbsrealität: Wenn die Konkurrenz in der angepeilten Zielgruppe zu stark oder gar überwältigend ist, hilft auch Innovation & Know-How wenig. Eine präzise Wettbewerbsanalyse liefert hierfür das Fundament zur eigenen Positionierung. Oft kann durch eine geringfügige Produktveränderung, eine neue Marktnische erschlossen werden.