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Förderungen für Digitalisierung | Herausforderungen in Chancen verwandeln 1024 576 martin

Förderungen für Digitalisierung | Herausforderungen in Chancen verwandeln

Digitalisierung ist aus der neuen Normalität nicht mehr wegzudenken. BOXit stellt mit seinen Business-Software-Lösungen sowohl Unternehmen als auch Steuerberatungskanzleien Instrumente zur Verfügung, um sämtliche Prozesse digitalisieren zu können. Gerne begleiten wir unsere Kunden auch auf diesem neuen Weg und unterstützen sie aktiv beim Neu-Denken und Um-Gestalten der Abläufe. Und noch eine gute Neuigkeit: Es gibt eine Reihe von Förderungen - österreichweite und bundesländerspezifische - für die Digitalisierung.

Überblick über Fördermöglichkeiten

In Anlehnung an einen Beitrag vom Brutkasten möchten wir heute einen Überblick (kein Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit) über Förderstellen und -angebote geben, die finanziell bei der Digitalisierung unterstützen.

Hinweis: Die Richtlinien und Kriterien der einzelnen Möglichkeiten sind unterschiedlich und damit jeweils anwendbar oder nicht (siehe Details der jeweiligen Programme). Bei fast allen muss die Förderung vor Projektstart beantragt werden.

KMU Digital
  • Wer? Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
  • Was? Zwei verschiedene Module – Beratung (bis zu 4.000 Euro) und Umsetzung (bis zu 5.000 Euro). Themenschwerpunkte: Geschäftsmodelle und Prozesse, E-Commerce und Online-Marketing, IT-Security, Digitale Verwaltung
  • Link: https://www.kmudigital.at/ (Stand: 06.05.2020: Derzeit sind alle Mittel der Beratungs- und Umsetzungsförderung reserviert. Anträge kommen auf eine Warteliste.)
aws Digitalisierung
  • Wer? Austria Wirtschaftsservice (aws)
  • Was? Unternehmen aus dem Bereich der Sachgüterproduktion oder produktionsnahen Dienstleistungen (bzw. in Tirol alle Branchen) bei der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und beim Aufbau digitaler Geschäftsmodelle (bis zu 500.000 Euro).
  • Link: https://www.aws.at/aws-digitalisierung/
Programme vom FFG

Rund acht Millionen Euro stehen im Rahmen folgender Programme zur Verfügung (Artikel vom 6.5.2020: „Ministerin Schramböck: Digitalisierung für Aufschwung nutzen„):

go international (Digitalisierungsscheck)
Digital Europe Programme (2021 – 2027)
  • Wer? Koordination in Ö vom Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW). Die FFG unterstützt als Nationale Kontaktstelle die Forschenden und Unternehmen mit umfassenden Informations- und Serviceleistungen.
  • Link: www.ffg.at/Europa/FP9_DigitalEurope
Bundesländerspezifische Förderungen

Zusätzlich gibt es in fast allen Bundesländern eigene Förderungen durch regionale Fördergeber. Auch hier ein Überblick (kein Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit):

BOXtastische Lösungen

Für EPUs | KMUs | Gründer haben wir verschiedene businessBOXen zur Auswahl, die von der Buchhaltung über Zeiterfassung bis zur DSGVO je nach Anforderungen Effizienzsteigerungen und Erleichterungen bringen. Reinklicken lohnt sich!

Für Steuerberater | Buchhalter | Konzerne bedeutet die scanBOX eine enorme Zeitersparnis und beträchtliche Reduktion der Arbeitslast. 100 Belege in 10 Minuten verbucht! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein individuelles Angebot und Beratungsgespräch!

Bereit für Ihre digitale Reise? Wir freuen uns auf Sie!
DOit. BOXit. 

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken 1024 576 martin

Word-Rap mit Christoph Amon | BOXtastische Gedanken

Eine weitere Woche im Home-Office geht zu Ende – für uns eine besonders spannende. Gestern waren wir live bei der #zusammenstärker, der digitalen Konferenz für Unternehmen vom brutkasten (mehr dazu dann nächste Woche). Vor den Osterfeiertagen nehmen wir uns Zeit für einen kleinen BOXit Stimmungs-Check | Gedanken zur Digitalisierung von unserem Geschäftsführer Christoph Amon als Word-Rap. 

Mobiles Arbeiten, Home-Office. Persönliche Herausforderung?

Normalerweise bin ich sehr viel unterwegs und auch viel im Auto. Daher bin es gewöhnt, mobil zu arbeiten – frei nach dem Motto „egal wann, egal wo.“ Für mich persönlich ist das Home-Office damit eine durchaus willkommene Abwechslung. Jetzt komme ich endlich dazu, die letzten Monate aufzuarbeiten 😊.

Digitale Werkzeuge – ohne welche geht es in diesen Tagen nicht?

Klare Antwort – unsere businessBOX. Wir verwalten und organisieren uns – also unser Unternehmen BOXit – mit unserer eigenen Software. Zusätzlich nutzen wir aktuell Lösungen wie Microsoft Teams, Teamviewer oder Zoom für Meetings mit Kunden und intern. Da hat sich – außer, dass wir jetzt dabei in den eigenen vier Wänden sitzen – nichts geändert.

Wir nutzen selbst die businessBOX, um uns zu organisieren.

BOXit unterstützt das Digital Team Österreich. Warum? Und wie?

In schweren Zeiten sollten wir Unternehmer  zusammenhalten – Tatsachen können wir ohnehin nicht beeinflussen, aber das Beste aus der Zeit machen. Daher stand für uns sofort fest, als wir von der Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehört haben: Wir wollen andere Unternehmen(r) tatkräftig mit unserer Kernexpertise – Prozess zu digitalisieren – unterstützen.

Größte Stolpersteine bei der Digitalisierung?

Die Angst vor Veränderung! Viele Unternehmer leben nach dem Motto “Never change a winning team“. Das mag kurz – bis mittelfristig stimmen, aber langfristig muss im Unternehmen eine Strategie zum digitalen Wandel vorhanden sein. Allein die Administration und Organisation in der businessBOX machen die Büroarbeit um so viel effizienter, spart Zeit, Kosten und Nerven. Mit unserer all-in-one Business Software kann man sein Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten.

Tipps fürs Home-Office?

Nicht immer eine Jogginghose tragen 😉 Sie gaukelt einem vor, dass alles passt, aber wenn man dann wieder mal in die Jeans steigt, kommt die böse Überraschung. Daher mein Tipp fürs Home-Office: Perspektivenwechsel. Dinge hinterfragen. Bewußt aus Gewohntem ausbrechen.

Arbeitswelt nach der Corona-Krise?

Veränderungen, die jetzt quasi über Nacht eingeläutet worden sind, werden fixer Bestandteil unseres Alltags „danach“ bleiben. Und das ist sehr gut so.  Viele Termine, die vorher persönlich stattgefunden haben, werden weiter online stattfinden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt. Und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Das funktioniert oft besser als anfänglich vermutet. Die gesamte Wirtschaft und Arbeitswelt wird sich Gedanken machen, wie man sein Unternehmen „ortsunabhängiger“ und „flexibler“ nicht zuletzt „digitaler“ organisieren kann. Und wir freuen uns darauf, diese Reise zu begleiten.

BOXtastischer Tipp: Im Digital Team Österreich bieten wir eine 3-monatige kostenfreie Nutzung der businessBOX.

In diesem Sinne: DOit. BOXit. Willkommen im Digital Team Österreich!

BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier 1000 677 martin

BOXit im Gespräch | Digitalisierungsexperte Steuerberater Dr. Stöckelmaier

Digitalisierungsexperte und Steuerberater Dr. Michael Stöckelmaier, MBA, von KOLL & PARTNER Steuerberatung, war maßgeblich an der Entwicklung von Logisth.AI beteiligt. Die Software bildet die technologische Basis für die scanBOX von BOXit.

Herr Dr. Stöckelmaier, Sie setzen ja seit circa 1,5 Jahren auf die von Ihnen mitentwickelte Business-Software-Lösung. Was sind denn die technischen Voraussetzungen, die nötig sind, damit das System läuft?
Da fällt meine Antwort sehr kurz aus. Es gibt keine komplizierten, technischen Voraussetzungen oder Einstiegshürden – ein Internetzugang und einen guten Dokumentenscanner, Kostenpunkt circa 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lange hat es vom Prozess/Ablauf gedauert, bis die Software in Ihrer Kanzlei voll integriert war?
Wir hatten bereits drei Jahre Vorlaufzeit, in der wir mit Digitalisierung quasi – salopp gesagt – herumgetan haben bzw. auch mit zwei anderen Programmen herumprobiert haben. Natürlich braucht es eine gewisse Zeit, bis ein System wirklich bei allen Mitarbeitern und Buchhaltern nahtlos Anwendung findet – in unserem Fall circa ein halbes Jahr.

Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal.

Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich zu anderen Auslesesystemen?
Ganz entscheidend für uns war die Integration in den Kanzleiablauf, und die ist bei dieser Software-Lösung optimal. Es gibt keine Wartezeiten für die Buchhalter. Die Belege werden automatisiert zu der jeweiligen Buchung gezogen. Und außerdem werden Rechnungsmerkmale und Details, die man ansonsten von der Rechnung abtippen muss, automatisch ausgelesen. Das erspart einerseits das manuelle Abtippen und andererseits kann direkt im System kontrolliert werden, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vorkontierung direkt erfolgen – sogar bei Kassenbelegen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buchhaltung laufen lassen, ohne dass ich hier einen manuellen Aufwand habe, sprich acht oder zehn Felder, die normalerweise notwendig sind, eintippen muss. Im Vergleich zu anderen Systemen, die immer nur den Bruttobetrag auslesen, werden auch der Nettobetrag, Steuercodes und der Steuerprozentsatz ausgelesen. Unterm Strich liegt der größte Vorteil in der Ausleserate selbst.

Die Steuerberatung ist ja sehr zahlenaffin – lässt sich die Zeitersparnis in einem konkreten Prozentsatz festmachen?
Ich schätze die Zeitersparnis auf mindestens 25 %, wobei der Prozentsatz vom System noch höher liegen könnte (bis zu 50 %). Salopp formuliert steht sich der Buchhalter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buchhalter will alles kontrollieren, alles muss 100 % richtig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeitersparnis, jetzt rein in % festgemacht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Produkt anderen Steuerberatern empfehlen würden, was wären für Sie die wichtigsten Gründe?
Ganz klar die digitale Buchhaltung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazugehörigen Beleg. Plus ich habe Effizienzvorteile – die Buchhaltung wird schneller und „richtiger“ dadurch, dass ein Computer ausliest und vorkontiert. Und der Buchhalter kann sich damit voll und ganz auf das Wichtige konzentrieren, und ist nicht damit beschäftigt, Zahlen abzutippen.

Dürfen wir nochmals zu einem Punkt springen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Integration. Gibt es eigentlich auch Widerstände, zum Beispiel von Buchhaltern gegenüber dem neuen System
Ganz ehrlich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mitarbeiter zeigt, was mit dem System wirklich möglich ist, sprich dass er sich wirklich noch besser um den Klienten kümmern kann, Zeit gewinnt für noch wichtigere Dinge und auch Bereiche übernehmen kann, wie den Zahlungsverkehr oder das Mahnwesen, dann wird sowohl einerseits der Mitarbeiter als auch der Klient Freude haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirklich ein Steuerberater, auf den man sich verlassen kann. Und man baut so eine Kundenbindung auf, die deutlich höher ist und auch neue Klienten anzieht. Ich glaube auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schließe mich dieser Modernisierung nicht an, oder ich springe auf den Zug nicht auf, denn in der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digitalisierung liegt der Erfolg der Zukunft.

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt 1024 576 martin

KopfStart: Wie die businessBOX neue Sichtweisen von Leben und Arbeiten optimal unterstützt

Mit KopfStart bietet Frau Mag. Katja Hautzinger BewerberInnen und Unternehmen neue Sichtweisen in den Bereichen Personalsuche und -auswahl, Training und Coaching mit Standorten in Wien und Innsbruck. 

Im Gespräch mit BOXit berichtet die geschäftsführende Gesellschafterin und zertifizierte HR-Managerin, warum sie auch ihre internen Prozesse und Abläufe in Zusammenarbeit mit BOXit vollkommen neu durchdacht und zukunftsfit gemacht hat.

Mit KopfStart bieten Sie Ihren Kunden „Personal mit Herz und Hirn“. Können Sie uns mehr über  Ihre Leistungen und die Chancen, die sich daraus ergeben, erzählen?

„KopfStart hat im Wesentlichen zwei Standbeine bzw. Zielgruppen. Einerseits unterstützen wir BewerberInnen bzw. ganz allgemein Menschen im beruflichen Kontext – aber auch im größeren Zusammenhang – dabei, ihre persönlichen Stärken und Kompetenzen zu erkennen und optimal einzusetzen. Andererseits bieten wir auch Unternehmen die Chance auf neue Sicht- und Herangehensweisen und damit für leistungsstarke, zufriedene und glückliche MitarbeiterInnen.“

KopfStart arbeitet seit ca. einem Jahr mit der businessBOX. Ich erinnere mich gut an die Anfänge unserer Zusammenarbeit, bei dem das Thema „neu denken“ ebenfalls im Mittelpunkt stand.

„Genau. Ganz wesentlich für meine Entscheidung für die businessBOX war die professionelle, digitale Beratung durch das BOXit-Team. Ich war ja mit meinem alten System nicht mehr zufrieden, habe aber durch unsere Gespräche erkannt, dass der Umstieg auf ein neues Computerprogramm nicht oder eben nur Teil der Lösung ist.“ 

Ein zentraler Punkt für KopfStart und BOXit: Die Bereitschaft, die alten Abläufe kritisch zu hinterfragen und Prozesse vollkommen neu zu denken.

Die digitale Unternehmensberatung spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der BOXit. Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir das Altsystem und die alten Prozesse, um zu definieren, was transferiert wird und welche Bereiche vollkommen neu gedacht werden sollten. Bei KopfStart war das beispielsweise das Bewerberportal auf der Webseite.

„Eine gewaltige Arbeitserleichterung! Das Online-Bewerbungsformular ist direkt mit der businessBOX verbunden. Sobald die Bewerber ihre Daten für einen ausgeschriebenen Job eingeben und ihre Dokumente hochladen, landen diese sofort in unserer businessBOX. Damit müssen wir keine Daten händisch den Projekten zuordnen.“

Auch der Datenschutz spielt ja im Personalbereich eine große Rolle.

„Richtig. Sicherheit ist mir sehr wichtig. Ohne IT-Unterstützung ist es schwer, hier den Überblick zu bewahren. Mit dem integrierten DSGVO-Assistenten können sowohl ich als auch meine BewerberInnen sicher sein, dass alles datenschutzkonform verläuft.“

Weitere Informationen zu Personal mit Herz und Hirn:

Dr. Alexander Billasch, GF von sales-gateway.com
Sales Gateway: Sales 4.0 meets businessBOX – gemeinsam zu mehr Umsatz 640 457 martin

Sales Gateway: Sales 4.0 meets businessBOX – gemeinsam zu mehr Umsatz

sales-gateway.com definiert sich als Sales 4.0-Agentur. Das Unternehmen verbindet digitales Inbound Marketing mit Offline Campaigning und generiert so qualifizierte Leads.  Oder einfach gesagt: Sales Gateway begeistert Menschen durch ein digitales Angebots-Management in neuer Dimension.

Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäftsführer Dr. Alexander Billasch, wie das in Kombination mit der businessBOX zu mehr Umsatz führt.

Als Sales Gateway bieten Sie Ihren Kunden neue Ansätze im Vertrieb und Außendienst. Was genau verbirgt sich hinter Sales 4.0.?

„Bereits heute, aber noch viel mehr in der Zukunft, werden klassische analoge Prozesse einfach nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen. Die Zukunft sehen wir klar in der Digitalisierung. Mit Sales Gateway bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, den Verkaufsprozess zu verkürzen und die Abschlussrate zu steigern. Außerdem zeigen wir transparent den Projekt- und Erfolgsstatus.“

Woran erkennen Sie, dass der klassische Verkauf nicht mehr funktionieren wird?

„Die Informationsflut nimmt stetig zu: In den letzten 70 Jahren haben sich sowohl das Wissen als auch die damit verbundenen Informationen um den Faktor 60 vervielfacht. Jede Sekunde entstehen neue Online-Anbieter. Per Mausklick verschwinden physische Distanzen, egal ob bei Produkten oder Dienstleistungen. Außerdem wird das Geschäftsleben immer schneller und die freie Zeit beim potentiellen Kunden knapper. Ausgiebige Gespräche mit verschiedenen Anbietern werden immer seltener.“

Und wie kann Vertrieb dann heute und in Zukunft funktionieren?

„Mit Sales Gateway finden wir genau die Kunden, welche die vom Unternehmen angebotenen Produkte und Services wirklich benötigen und wollen. Niemand wird überredet, sondern potentielle Kunden direkt abgeholt (von Push zur Pull-Strategie). Dadurch vermeiden wir den Streuverlust in der Vertriebsphase. Wir adressieren nicht 1.000 Kunden, wovon vielleicht 10 etwas kaufen, sondern wir adressieren die richtigen 15 Kunden, von denen 10 etwas kaufen. Dazu ist die Verbindung von Online Marketing und Offline Methoden notwendig. Außerdem benötigt man smarte Tools für die Leadgenerierung und das die Angebotslegung. Wir wollen Kunden begeistern und zum Auftrag motivieren.“

„Bereits heute, aber noch viel mehr in der Zukunft, werden klassische analoge Prozesse einfach nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen. Die Zukunft sehen wir klar in der Digitalisierung.“

Sales Gateway arbeitet seit Anfang 2019 mit der businessBOX. Wo sehen Sie die Vorteile für Ihr Unternehmen? Welche Funktionen sind für Sie zentral?

„Ein wesentlicher Vorteil für uns ist die „Online-Verbindung“ mit unserem Steuerberater. Mit der businessBOX wird die Buchhaltung fix und fertig für die Steuerberatung vorbereitet – ohne einen eigenen Buchhalter anstellen zu müssen, haben wir damit unsere Buchhaltung inHouse und einen tagesaktuellen Überblick über unsere Firma. Als SALES 4.0 Experte schätzen wir natürlich auch die Möglichkeiten des Vertriebscontrollings, welche BOXit gerade noch wesentlich ausbaut.“

Erfahren Sie mehr über Sales Gateway online:
https://www.sales-gateway.com/

Harald Straub vom KMU Center
KMU Business Center: Warum für DSGVO-Experten Harald Straub die businessBOX die ideale Lösung ist 1024 524 martin

KMU Business Center: Warum für DSGVO-Experten Harald Straub die businessBOX die ideale Lösung ist

BOXit im Gespräch mit dem e-Commerce Sachverständigen der Wirtschaftskammer Österreich und Spezialist für Digitalisierung und Datenschutz sowie Geschäftsführer des KMU Centers in Wien

Die KMU Business Center GmbH ist ein Service Center im ersten Bezirk in Wien und beheimatet aktuell ca. 180 Unternehmen. Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäftsführer Harald Straub, wieso er auf die businessBOX setzt.

Seit 2019 operiert das KMU Business Center mit der businessBOX von BOXit. Was war der ausschlaggebende Grund, sich gerade für diese Software zu entscheiden?

„Ich war auf der Suche nach einer Lösung, die nicht nur für das KMU Center selbst optimal passt, sondern die ich auch unseren Kunden weiterempfehlen kann. Zentral war für mich die Funktionalität, Kontaktpersonen mehreren Unternehmen zuweisen zu können, ohne diese mehrfach anlegen zu müssen. Das ist bei ca. 180 Kunden ein entscheidender Vorteil in der Betreuung.“

Ihr Service Center bietet sowohl Start-up-Unternehmen als auch KMUs einen infrastrukturellen Rahmen. Warum empfehlen Sie BOXit auch Ihren Kunden?

„Die businessBOX ist eine ideale Lösung für bestehende Unternehmen, weil sie eine all-in-one Business Software ist. Sie deckt eine Vielzahl von Funktionen ab – von der Buchhaltung, Rechnungslegung, CRM bis hin zu Liquiditätsplanung und Auftragsverwaltung. Aber auch für jedes Start-up ist die businessBOX ein wertvolles Instrument. Gründerinnen und Gründer bekommen Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung von Checklisten und Planungsunterlagen. Das sind praktische Hilfestellungen, die gerade in der Startphase so manches erleichtern.“

Herr Straub, Sie sind einer von zurzeit knapp 16 KMU Digital-Experten in ganz Österreich, der alle relevanten Ausbildungen und Zertifikate in diesem Bereich vorweisen kann. Sie sind auch für die Wirtschaftskammer Österreich im Bereich Digitalisierung und Datenschutz und als e-Commerce Sachverständiger tätig. Wie gut ist BOXit im Bereich Datensicherheit?

„Als KMU Digital Berater und Datenschutzexperte ist für mich das Thema Datensicherheit aber vor allem auch die „optimale“ Datenverarbeitung und -nutzung in der Zukunft zentral. In diesem Bereich werden noch große Herausforderungen auf Unternehmen zukommen. Ich war vor meinem Erstgespräch mit BOXit sehr gespannt, welche Lösungswege die Software hier bietet. Ich bin überzeugt davon, auf das richtige Pferd für mein KMU Center gesetzt zu haben. BOXit betreibt im Hintergrund einen beträchtlichen Aufwand, um die Daten seiner Kunden absolut sicher zu speichern und aufzubewahren. Es wird auch ein professionelles 24h*-Service, 365 Tage im Jahr geboten.“

Sie sind auch als integrativer Unternehmensberater in Wien und Niederösterreich tätig. Dabei geht es neben der „technischen“ Lösungskompetenz darum, auch das jeweilige soziale System – sprich den Menschen bzw. ganze Teams – zu integrieren. Es gilt „Betroffene“ zu möglichst motivierten „Beteiligten“ zu machen. Wie schneidet BOXit für Sie in diesem Bereich ab, Stichwort: Erstinstallation und Umzugsservice?

„Beide Services sehe ich als zentrale Angebote von BOXit für bestehende Unternehmen. In Zukunft werden gerade Themen wie ortsunabhängiges bzw. auch länderübergreifendes Arbeiten immer bedeutender. Zugleich steigen die Anforderungen an die Datensicherheit und den Schutz der Daten. Unternehmen, die von Beginn an auf eine „all-in“ Software setzen, werden meiner Meinung klar im Vorteil sein. Bewusst das Thema „Angst vor dem Software-Umstieg bzw. Datenmigration“ anzusprechen, wie es BOXit macht, und auch entsprechende Lösungen anzubieten, sehe ich als Chance für bestehende Unternehmen, noch rechtzeitig auf diesen Zug aufzuspringen.

DSGVO-Experte Harald Straub, MBA ist Geschäftsführer des KMU Business Centers mitten im Zentrum von Wien (Sterngasse 3/2/6, 1010 Wien). Die Service-Zentrale bietet Unternehmen von Büro-Dienstleistungen über Seminarräumlichkeiten bis zu Kooperationsmöglichkeiten. Besuchen Sie das KMU-Center online: https://kmu-center.at/

Hier finden Sie weitere Gespräche aus der Serie „Im Gespräch mit BOXit-Usern“:
TRONIX: „Die businessBOX ist die perfekte Backoffice-Lösung für uns“
BOXit-User im Interview: Bodyweight-Fitnesscoach Michael-Peter Beer
LASKER: Warum der Marktführer im Inflight-Marketing auf BOXit setzt