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TRONIX: „Die businessBOX ist die perfekte Backoffice-Lösung für uns“ 1024 683 martin

TRONIX: „Die businessBOX ist die perfekte Backoffice-Lösung für uns“

Das Wiener Unternehmen Tronix Mac & Mobile Service hat sich auf die Reparatur und Wartung von Macs, Tablets und Smartphones spezialisiert. Die businessBOX nutzt das Unternehmen dabei sowohl für Finanzfragen als auch für alle internen Verwaltungs- und Administrationsaufgaben. Im Interview erklären die beiden Geschäftsführer, warum die businessBOX die perfekte Backoffice-Lösung für Ihr Unternehmen ist.

Als Dienstleistungsbetrieb haben Sie täglich eine Vielzahl unterschiedlichster organisatorischer Aufgaben zu bewältigen. Hatten Sie da von Anfang an eine all-in-one Software Lösung gedacht?

„Ja, so ist es. Wir wollten von vornhinein ein System finden, mit dem wir möglichst unseren gesamten Verwaltungsaufwand mit einen Schlag bewältigen konnten. Bei unserer breiten Palette an Anforderungen hätten Produkte von unterschiedlichen Anbietern keinen Sinn gemacht. Erstens zu kostspielig, zweitens zu kompliziert, vor allem, wenn es um die Synchronisation von Daten zwischen den Systemen geht.“

Wie sind Sie dann auf BOXit gekommen?

„Wir hatten uns am Business Software Markt umgesehen und einige Produkte ausprobiert, dabei sind wir dann ziemlich schnell auf BOXit gestoßen. Denn preisleistungstechnisch war die businessBOX nicht zu übertreffen, vor allem, was den Funktionsumfang anbelangt – und den nutzen wir ganz intensiv.

„Preisleistungstechnisch war die businessBOX nicht zu übertreffen, vor allem, was den Funktionsumfang anbelangt – und den nutzen wir ganz intensiv!“

Welche Funktionen nutzen Sie da in erster Linie?

„Das Ticketsystem zum Beispiel. Damit organisieren wir unsere Reparaturen – da jeder Mitarbeiter einen eigenen Login hat, funktioniert das tadellos. Unser Dienstleistungsportfolio ist sehr breit gefächert – von der Display Reparatur, über den Grafikchip Tausch bis zum Mac Upgrade – machen wir alles. Daher müssen wir laufend individuell abgestimmte Kostenvoranschläge und Angebote erstellen. Die Rechnungslegung in Kombination mit der Registrierkassenfunktion und die Angebotslegung nutzen wir in dieser Hinsicht auch sehr intensiv. Damit ist die businessBOX die perfekte Backoffice-Lösung für uns.“

Was schätzen Sie besonders an BOXit?

„Die Übersichtlichkeit. Mit der Liquiditätsplanung der businessBOX haben wir beispielsweise immer einen Überblick über unsere Finanzen sowie einen Ausblick in die Zukunft. Außerdem schätzen wir das Service von BOXit sehr. Wir wurden von Beginn an individuell betreut, Fragen oder Probleme wurden rasch und kompetent gelöst.“   

Tronix Mac & Mobile Service bietet schnelle und günstige Reparaturen und Wartungen von Mac, iMacs, Macbooks, sowie iPads und iPhones an. Egal, ob es um ein kaputtes Display oder einfach nur um ein Upgrade geht – Tronix ist der richtige Ansprechpartner für Ihren Mac/iPad/iPhone.

Besuchen Sie Tronix online:  

https://www.tronix.at/

LASKER: Warum der Marktführer im Inflight-Marketing auf BOXit setzt 1024 576 martin

LASKER: Warum der Marktführer im Inflight-Marketing auf BOXit setzt

Das Unternehmen LASKER ist europaweit Marktführer im Bereich von In-Flight Marketing, Werbung im Inneren und an der Außenfläche von Passierflugzeugen, sowie andere Langstrecken Verkehrsmittel wie Busse und Züge. Im Gespräch mit BOXit erklärt Geschäftsführer Christian Szabo, warum die aufstrebende Firma, zu deren Kunden auch EUROWINGS und andere Schwergewichte zählen, auf die businessBOX setzt.

LASKER hat sich in relativ kurzer Zeit mit Großkunden wie EUROWINGS eine starke Marktposition erobert. Was ist das Erfolgsrezept?

„Das liegt vor allem an einem klaren Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Mitbewerbern in dem Segment: Wir sind das einzige Unternehmen der Medienbranche, das die erforderlichen EASA Zertifizierungen besitzt. Dadurch können wir unseren Kunden eine umfassende 360°-Lösung anbieten, die derzeit konkurrenzlos ist.“

Seit heuer operiert LASKER mit der businessBOX von BOXit. Was war der ausschlaggebende Grund, sich gerade für diese Business Software zu entscheiden?

„Der gewichtigste Faktor war sicherlich die ortsunabhängige Webtechnologie. Unsere Firma ist an vielen unterschiedlichen Standorten verteilt: Hauptsitz ist in Oberalm bei Hallein, die Geschäftsführung teilweise in Wien, außerdem haben wir Partner in Deutschland und unser Montage-Team ist in ganz Europa unterwegs. Daher war es wichtig, eine Software zu finden, mit der man einfach und unkompliziert von überall arbeiten kann. Genau das bietet uns die businessBOX als cloudbasiertes System.“

„Aktuell erreichen wir 110 Millionen Passagiere. 2021 werden wir die Reichweite auf über 300 Millionen, 2022 auf 500 Millionen Passagiere erhöhen.“

Wie haben Sie Ihre Mitarbeiter auf den Umstieg vorbereitet und gab es da besondere Hürden?

 „Das war ein weiterer Pluspunkt, da wir hier nicht viel tun mussten. Die Anwendung ist zum großen Teil selbsterklärend und sehr intuitiv. In der businessBOX können wir jederzeit neue User anlegen, so passt sich die Software fließend unserer Unternehmensgröße an. Als schnell wachsende Firma kommt uns das sehr gelegen.“

Sie sind unter anderem für die Finanzen bei LASKER zuständig. Welche businessBOX Features sind da besonders relevant in Ihrem Geschäftsalltag?

„Für mich ist der tagesaktuelle Überblick über alle Unternehmensprozesse eine enorme Erleichterung. Außerdem schätze ich die einfache Online-Kommunikation mit meinem Steuerberater in Gmünd über die steuerberaterBOX.“

Was sind die nächsten Schritte, die LASKER geplant hat?

„Wir werden uns international ausrichten und nach England, Spanien, Benelux und in die Vereinigten Arabischen Emirate expandieren – dortige Vertriebsbüros sind bereits in Planung. Auch hier werden wir von BOXit bei der internationalen Rechnungslegung unterstützt.
Zudem läuft derzeit eine Crowdfunding-Kampagne. Aktuell erreichen wir 110 Millionen Passagiere. 2021 werden wir die Reichweite auf über 300 Millionen, 2022 auf 500 Millionen Passagiere erhöhen. Die Kampagne soll uns dabei helfen, dieses dynamische Wachstum, abzuschöpfen.“

Christian Szabo ist CEO bei LASKER, das er 2014 zusammen mit Roland Haagen gegründet hat. Mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung ist er ein Veteran in der Reise- und Hospitality Industrie. Er verantwortet als CEO die kaufmännischen Funktionen, HR und Operations.

Wer mit LASKER abheben möchte, kann die Crowdfunding-Kampagne hier unterstützen:  

https://www.conda.at/startup/lasker/

BOXit-User im Interview: Bodyweight-Fitnesscoach Michael-Peter Beer 1024 781 martin

BOXit-User im Interview: Bodyweight-Fitnesscoach Michael-Peter Beer

Nach nur einem halben Jahr hat sich die businessBOX von BOXit als einfache und hoch effektive Management- und Verwaltungssoftware bei vielen heimischen Betrieben und Selbstständigen bewährt. So zählt auch der Bodyweight-Fitnesscoach Michael – Peter Beer, Gründer von Beersonal Sports, zu den Kunden von BOXit. Im Interview erklärt er, wie er vor allem den dynamischen Liquiditätsplaner der businessBOX als effektives Planrechnungs-Instrumentarium genutzt hat.
Ihr Unternehmen ist relativ jung und da gilt es viele bürokratische und administrative Hürden so effizient wie nur möglich zu lösen. So wie fast alle Selbstständige derzeit, setzen auch Sie von Beginn an auf digitale Lösungen. Warum aber haben Sie sich genau für die Business Software von BOXit entschieden?

Es wurden einige All-in-one Lösungen getestet, doch die Software von BOXit bietet mir wichtige Funktionen, welche andere Anbieter nicht haben bzw. sind die Features von BOXit wesentlich einfacher zu handhaben. Um ein Beispiel zu nennen: der dynamische Liquiditätsplaner, welcher in dieser effizienten Art und Weise, vermute ich, einzigartig ist. Ich kann jede mögliche Einnahme oder Ausgabe auf Knopfdruck kalkulieren und sehe, wie sich diese finanziell auswirkt. Gerade bei der Planrechnung wurde mir hier das Leben erleichtert.

Was muss eine Business Software für Sie unbedingt können?

Sie sollte für mich in vielen Bereichen Assistent und Controller zugleich sein. Andere Anbieter werben zwar für Gesamtlösungen, jedoch merkt man relativ schnell, dass es nicht so ist. Die Möglichkeit mit meinem Steuerberater interaktiv zusammenzuarbeiten war vorher nicht in meinem Blickfeld, doch die Lösung ist perfekt. Außerdem muss ich von überall darauf zugreifen können und jegliche Art von Dokumenten – seien es Rechnungen, Angebote, gescannte Mitschriften, usw. – jederzeit abrufen können.

Welche Features der businessBOX sind in Ihrem Geschäftsalltag besonders relevant? Welche nutzen Sie am meisten?

Natürlich die Funktionen im Bereich Buchhaltung, Faktura sowie Warenwirtschaft und CRM. Aber auch das Ticketsystem in Verbindung mit der Terminerfassung und das Dokumentenmanagement sind bereits ein fixer Bestandteil in meiner täglichen Arbeit.

Ein neues System braucht wohl auch eine gewisse Anpassungszeit. Gab es rückblickend besondere Hürden oder Schwierigkeiten bei der Einführung in die neue Software?

Im Grunde genommen nicht. Aber wie bei allen Dingen, muss man sich natürlich kurz mal Zeit nehmen, um alles kennenzulernen. Der Hilfeassistent unterstützt einen dabei, sich sehr schnell zurechtzufinden und alle Funktionen schnellstmöglich zu verstehen.

Wie Sie wissen, ist die businessBOX eine webbasierte Lösung. Nutzen Sie die businessBOX nur im Büro oder auch, wenn Sie unterwegs sind?

Ich nutze den Vorteil der Standortungebundenheit der Software sehr intensiv. Es kam bereits des Öfteren vor, dass ich unterwegs ein Dokument brauchte. Ich musste mich nur über das Smartphone einzuloggen und konnte es sofort online abrufen.

Würden Sie BOXit auch anderen Unternehmern und Gründern empfehlen?

Unbedingt. Erstens aufgrund der Benutzerfreundlichkeit und zweitens wegen der Zeit- und Nutzeneffizienz. So kann ich meinen Fokus noch mehr auf die Weiterentwicklung meines noch jungen Unternehmens legen. Bis jetzt hat die businessBOX meine Anforderungen mehr als erfüllt, deshalb kann ich die Software uneingeschränkt weiterempfehlen.

Ein Startup packt aus: BOXit über die eigenen Erfahrungen als Gründer 1024 683 martin

Ein Startup packt aus: BOXit über die eigenen Erfahrungen als Gründer

BOXit wurde von Mag. Walter Hochreiner und Christoph Amon ursprünglich in eigener Sache entwickelt. Ihr Ziel war es, ein internes, webbasiertes Software-System zu schaffen, mit dem sie alle relevanten Geschäftsabläufe ihrer Firmen zentral, übersichtlich und von jedem Standort aus verwalten und steuern konnten. Der Erfolg dieses ganzheitlichen Konzepts machte Hochreiner und Amon schnell deutlich, dass ihr System auch für andere Unternehmer von Nutzen ist. Im Interview erklären die BOXit-Gründer, wie BOXit entstanden ist und welche besonderen Hürden bei der Geschäftsgründung zu überwinden waren.

Wie, wann und warum kam die Idee für BOXit auf? 

Wir sind selbst langjährig Unternehmer in den unterschiedlichsten Branchen und waren auf der Suche nach einem zentralen System, mit dem wir unsere Firmentätigkeit in allen Belangen steuern konnten. Dabei machten wir die Erfahrung, dass herkömmliche Software-Lösungen zumeist nur Teilbereiche abdecken und unübersichtliche oder teure Packages im Angebot haben. Also entwickelten wir unsere eigene Software und es stellte sich schnell heraus, dass diese ganzheitliche Herangehensweise nicht wirklich am Markt vertreten ist. Die Idee für BOXit war somit geboren.

Welche besonderen Hürden und Herausforderungen waren bei der Unternehmensgründung zu überwinden?

Alle Hürden, die einem Firmengründer in Österreich bekannt sind. Zum Beispiel geeignete Mitarbeiter wie Programmierer, Tester, Key Account- und Marketing-Personal für sämtliche Bereiche zu finden. Natürlich auch die Finanzierung für eineinhalb Jahre Softwareentwicklung ohne Einkommen zu gewährleisten. Zudem versuchen, den Förderdschungel zu verstehen – damit scheitern, dazulernen und besser verstehen.

Was ist das herausstechendste Merkmal an BOXit im Vergleich zu Konkurrenzprodukten?

Der Funktionsumfang zu einem sensationellen Preis. Die businessBOX ist schon sehr günstig. Wirklich billig ist es aber für Startups mit € 19,00 im Monat. Der Funktionsumfang erweitert sich auch wöchentlich. So haben wir letzte Woche die gesamte Lieferscheinthematik online gesetzt. Diesen Monat werden wir noch eine Terminplanung und -organisation und – protokollierung ausrollen. Dieser Funktionsumfang hilft jedem Unternehmer und Firmengründer wesentlich Zeit zu sparen und den Überblick zu wahren.

Was sind die zukünftigen Pläne und Ziele für BOXit?

Die Vision ist es, der führende Anbieter webbasierter Business-Software für das Segment der KMUs und Immobilieninvestoren im deutschsprachigen Raum zu sein. Mittelfristig werden wir weitere BOXen implementieren: Die FinanzBOX wird die Vermögensseite von Unternehmern aber auch von Privatpersonen darstellen. Die ImmobilienBOX wird für Immobilieninvestoren und Vermietern eine wesentliche Erleichterung der täglichen Arbeit bringen.

Haben Sie Tipps für angehende Gründer?

Von Start weg volle Konzentration auf das Kerngeschäft. Alles andere auslagern – dazu gehören Lösungen wie die businessBOX genauso wie der eigene Steuerberater. Ob man sich diese Auslagerungen leisten kann, zeigt der absolut notwendige Businessplan samt Planrechnung (die man übrigens in der businessBOX erledigen kann).
Und dann sollte jedem Gründer in Österreich klar sein, dass er mit einer Firmengründung in den Leistungssport einsteigt.

Warum der Name BOXit?

Die IT der letzten Jahre war stark geprägt durch den Begriff APP. Ich kann mich noch erinnern wie Mitte der 2000er Jahre die Frage „Was ist eine APP eigentlich?“ diskutiert wurde. Nunmehr ist klar: Eine APP ist ein kleines Programm welches auf einem Smartphone lauffähig ist und meist sehr eingeschränkte Funktionalität hat. Das Ziel der APP ist es gar nicht eine gesamte Lösung für irgendeinen businessCASE zu liefern. Und da fiel mir der Begriff BOX ein. Die BOX ist für mich die APP der Zukunft. Es bringt uns wenig, wenn wir hunderte APPS installieren die alle unabhängig voneinander Dinge erledigen. Wir benötigen, zumindest in der Unternehmerwelt, integrierte Systeme, welche die komplexe Wirklichkeit auch real darstellen. Aber das günstig und standardisiert – das ist die BOX. Das „it“ verstehen wir als Aufforderung: „Packe Dein Problem in die BOX und Du wirst kein Problem mehr haben“ oder man könnte auch sagen: „Standardisiere dein Leben dort, wo es zu komplex wird“.Und noch einfacher: „Do it. Box it.“