Steuerberater

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten 1024 683 martin

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten

In der Bran­che umge­hört, ist man sich einig: Um mit­tel- und lang­fris­tig erfolg­reich zu blei­ben, kommt kein Steu­er­be­ra­ter am The­ma “Digi­ta­li­sie­rung” vor­bei. Dadurch ver­än­dern sich sowohl Berufs­bild als auch die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen der Kanz­lei­en. Wie bei jeder Ver­än­de­rung gibt es Vor­be­hal­te, am Ende über­zeu­gen aber die Erfolgsgeschichten.

Muss das wirk­lich sein? 

Vor Kur­zem schrieb BOXit-Part­ner Andre­as Rek­ten­wald, Mana­ging Direc­tor unse­res OCR-Bele­ger­ken­nungs­tools Logisth.AI, einen Gast­bei­trag für Tax­Tech (zum Arti­kel). Bei den Vor­be­hal­ten gegen­über Digi­ta­li­sie­rung muss­ten wir schmun­zeln – auch wir haben den einen oder ande­ren in unse­ren Gesprä­chen mit Kanz­lei­en gehört.

Hier unse­re Top 5:

  • “Das machen wir schon immer so.”
  • “Wir erset­zen kei­ne Mit­ar­bei­ter durch Maschinen.”
  • “Da müs­sen wir ja alle Abläu­fe ändern…
  • …das wol­len unse­re Kun­den nicht / das will unser Team nicht.”
  • “Never chan­ge a runn­ning system.”
Ja, es zahlt sich aus!

Am Ende des Tages geht es auch beim Steu­er­be­ra­ter bzw. für den Kun­den um Effi­zi­enz von Pro­zes­sen und im Umkehr­schluss um ver­kauf­te und bezahl­te Leis­tun­gen. “Damit steigt der Druck auf die Bran­che, Mehr­leis­tun­gen ohne höhe­re Prei­se anbie­ten zu kön­nen und mit die­sen auch die Kun­den­bin­dung zu erhö­hen”, bringt es Andre­as Rek­ten­wald auf den Punkt.

“Mit der Digi­ta­li­sie­rung der Buch­hal­tung ver­schiebt sich der Fokus noch mehr auf die (tages­ak­tu­el­le) Bera­tung des Kun­den. Eine Win-win Situa­ti­on für bei­de Sei­ten”, (C. Amon, BOXit-Geschäftsführer) 

Wunsch­lis­te ans Digitalisierungsprodukt

Fol­gen­de Fak­to­ren soll­ten Kanz­lei­en bei der Aus­wahl der Soft­ware berücksichtigen:

  • Inte­gra­ti­on mit der bis­her ver­wen­de­ten Buchhaltungssoftware
  • Kei­ne dop­pel­te Datenführung
  • Erken­nungs­ge­nau­ig­keit von voll­stän­dig rich­tig erkann­ten Belegen.
    Bei Logisth.AI liegt die­se bei 94 Prozent.
  • Schnel­les Ver­ar­bei­ten, kein Unter­bre­chen von Prozessen
  • Intel­li­gen­te Por­ta­le für Kli­en­ten, um Bele­ge und Doku­men­te hoch­la­den zu kön­nen bis zur Mög­lich­keit des Verbuchens
  • Tages­ak­tu­el­le Zah­len, qua­si eine “live”-Buchhaltung

“Je ein­fa­cher ein Digi­ta­li­sie­rungs­pro­dukt in den bis­he­ri­gen Arbeits­pro­zess inte­grier­bar ist, des­to erfolg­rei­cher ist die Umset­zung”, (Andre­as Rek­ten­wald, Logisth.AI)

Erfolgs­ge­schich­ten von Kanzleien

Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, war maß­geb­lich an der Ent­wick­lung von Logisth.AI betei­ligt. Seit knapp zwei Jah­ren hat er die Soft­ware in sei­ner Kanz­lei im Ein­satz (wei­ter­le­sen: “BOXit im Gespräch / Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te).

Sein bis­he­ri­ges Resü­mee, das er im Gast­bei­trag von Andre­as Rek­ten­wald zieht, tei­len wir gerne:

  • Es wur­den kei­ne Mit­ar­bei­ter ent­las­sen, son­dern das Team ist gewach­sen. Gerin­ge­re Fluk­tua­ti­on, höhe­re Motivation.
  • Kli­en­ten nut­zen ger­ne die Por­ta­le, um Bele­ge digi­tal zu über­mit­teln und auf die Zah­len tages­ak­tu­ell zugrei­fen zu können.
  • Höhe­rer Bera­tungs­an­teil in der Kanz­lei und damit Anstieg des Umsatzes.
ASTO­RIA bie­tet Bera­tung mit Weit­blick | Gemein­sam mit BOXit 1024 576 martin

ASTO­RIA bie­tet Bera­tung mit Weit­blick | Gemein­sam mit BOXit

Die moder­nen Büro­räum­lich­kei­ten im Wie­ner-Tor-Cen­ter in Krems/Donau spie­geln die Phi­lo­so­phie der Asto­ria Steu­er­be­ra­tung GmbH & Co KG, ihren Kli­en­ten Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick zu bie­ten. BOXit im Gespräch mit zwei der Geschäfts­füh­rer und Part­ner – Mag. Her­bert Schinerl und Andre­as Weiß – über aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und die Zukunft der Branche. 

ASTO­RIA steht für „Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick“. Wie gelingt es in her­aus­for­dern­den Zei­ten wie die­sen den Über­blick zu bewah­ren? Wel­che The­men “bren­nen” der­zeit bei Ihren Klienten?

Durch unse­re Orga­ni­sa­ti­on in Team­struk­tur stel­len wir sicher, dass wir unse­re Kli­en­ten opti­mal betreu­en kön­nen. Jeder Kun­de hat für jeden Bereich – Buch­hal­tung, Lohn­ver­rech­nung, sons­ti­ge Steu­er­be­ra­tung – einen fixen Ansprech­part­ner. Durch zusätz­li­che Bran­chen­spe­zia­li­sie­run­gen ist gewähr­leis­tet, dass wir die Spra­che des Kun­den sowie sei­ne Pro­ble­me ver­ste­hen und aktiv auf ihn zuge­hen können.

His­to­risch betrach­ten wir das Rech­nungs­we­sen als zen­tra­les Tool und Ent­schei­dungs­hil­fe für Unternehmer. 

Nichts­des­to­trotz stellt die aktu­el­le Situa­ti­on für alle eine gro­ße Her­aus­for­de­rung dar – weder für uns noch unse­re Kun­den ist abschätz­bar, wie die wei­te­re wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung ver­lau­fen wird. Daher geht es der­zeit dar­um, die durch die Covid-Pan­de­mie ver­ur­sach­te Kri­se best­mög­lich zu bewäl­ti­gen. Erschwe­rend kom­men die anlass­be­zo­ge­ne kurz­fris­ti­ge Gesetz­ge­bung und die mit den Hilfs­maß­nah­men ver­bun­de­ne Büro­kra­tie hin­zu. Ein aktu­el­les Rech­nungs­we­sen ist daher wich­ti­ger denn je – womit wir wie­der bei BOXit wären. Gemein­sam wol­len wir die zeit­li­che Lücke zum aktu­el­len Buchungs­stand reduzieren.

„Digi­ta­li­sie­rung“ ist gera­de­zu ein Mode­wort gewor­den. Wel­che Rol­le spielt sie bei der ASTORIA?

Wir sind schon vor­sich­tig bei der Ver­wen­dung des Wor­tes „Digi­ta­li­sie­rung“ – man­che kön­nen es nicht mehr hören, vie­le ver­ste­hen es schlicht­weg falsch.

Aus unse­rer Sicht ist Digi­ta­li­sie­rung das Mana­gen von Daten­strö­men – nicht nur in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei, son­dern star­tend bei der Wur­zel, also in unse­rem Fall beim Kunden. 

So betrach­tet, ist „Digi­ta­li­sie­rung“ die Zukunft, die aus Sicht der Asto­ria unver­meid­bar ist. In nicht all­zu fer­ner Zeit wer­den bis­he­ri­ge Papier­do­ku­men­te – etwa Rech­nun­gen – aus­schließ­lich als Daten­satz bestehen. Dann wird sich die Fra­ge stel­len, wer die Daten­ho­heit dar­über besitzt bzw. wer das Know-how hat, damit effi­zi­ent umge­hen zu können.

Im obi­gen Ver­ständ­nis ist Digi­ta­li­sie­rung daher ein zen­tra­les stra­te­gi­sches Ziel der Asto­ria für die nächs­ten Jahre. 

Wie wich­tig ist die Schnitt­stel­le zwi­schen Unter­neh­men und Kanzlei/Steuerberatung?

Eine gute Zusam­men­ar­beit ist sehr wich­tig. Die Kun­den­be­zie­hung steht an ers­ter Stel­le – Ver­trau­en ist dabei ganz zen­tral, die­ses zu gewin­nen und zu halten.

Neben der per­sön­li­chen Sym­pa­thie ist natür­lich die Qua­li­tät unse­rer Leis­tun­gen ein wesent­li­cher Bau­stein für die Kun­den­zu­frie­den­heit. Unse­re Kun­den dür­fen dar­auf ver­trau­en, dass wir sie unter­stüt­zen, die gesetz­li­chen Ver­pflich­tun­gen ein­zu­hal­ten und ihre wirt­schaft­li­che Situa­ti­on zu verstehen.

Dafür ist erfor­der­lich, dass wir die dafür benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen zeit­ge­recht und voll­stän­dig erhal­ten. Die­sen Pro­zess gilt es gera­de jetzt, im Rah­men der “Digi­ta­li­sie­rung”, wei­ter zu optimieren.

Auf der ASTO­RIA-Web­site liest man „Wir orga­ni­sie­ren mit Ihnen Ihr Rech­nungs­we­sen so, dass Sie aus den Zah­len Ihrer Buch­hal­tung monat­lich den Erfolg Ihres Unter­neh­mens able­sen kön­nen.“ Wie gelingt das?

Jeder Kli­ent hat sei­ne Eigen­hei­ten. Für man­che ist das Beleg­sam­meln eine wah­re Freu­de, vie­le haben aber Alb­träu­me, wenn sie an Buch­hal­tung den­ken. Wir ver­su­chen weit­ge­hend auf alle Eigen­hei­ten ein­zu­ge­hen und bie­ten ver­schie­dens­te Vari­an­ten der Zusam­men­ar­beit an.

Die Band­brei­te geht von Kun­den, die zu uns ins Haus kom­men bzw. über einen Inter­net­zu­gang ihre Buch­hal­tung auf unse­rer Infra­struk­tur selbst ein­ge­ben bis hin zu jenen Fäl­len, wo wir einen unge­ord­ne­ten Hau­fen von Bele­gen erhal­ten, die wir selbst ent­spre­chend vor­sor­tie­ren und verbuchen.

Das stärks­te Argu­ment gegen­über dem Kun­den für eine voll­stän­di­ge und recht­zei­ti­ge Buch­hal­tung: Nicht nur der Erfolg, son­dern auch etwai­ge Fehl­ent­wick­lun­gen wer­den ersicht­lich. Und des­to eher die­se erkenn­bar sind, umso schnel­ler kann dar­auf reagiert werden. 

In allen Fäl­len ver­su­chen wir natür­lich den Pro­zess für bei­de Sei­ten so ange­nehm wie mög­lich zu gestal­ten – die “Digi­ta­li­sie­rung” wird die Abläu­fe hier in den nächs­ten Jah­ren noch wei­ter verändern.

Wie gestal­tet sich der Aus­tausch zwi­schen Ihren Kli­en­ten und der ASTO­RIA in der Pra­xis? Wel­che Erfolgs­fak­to­ren und Vor­aus­set­zun­gen braucht es?

Der Aus­tausch mit den Kun­den fin­det über alle mög­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le statt – e‑mail, Tele­fon, Video­kon­fe­renz oder per­sön­li­che Gesprä­che – wobei sich trotz der tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten gezeigt hat: Vie­le Kun­den bevor­zu­gen das per­sön­li­che Gespräch. Das zeigt uns auch die star­ke Kun­den­ver­bun­den­heit. Wesent­lich ist natür­lich, dass eine ent­spre­chen­de Bespre­chungs­grund­la­ge vor­han­den ist. Hier sind wir wie­der bei der Qua­li­tät der Unter­la­gen bzw. des Rechnungswesens.

Zusätz­lich geht es auch um die Dar­stel­lung und die Mög­lich­kei­ten der Prä­sen­ta­ti­on. Unse­re Kanz­lei hat einen zen­tra­len Kun­den­be­reich mit aus­rei­chen­den Bespre­chungs­räu­men und moderns­ter Tech­nik. Unter­schrif­ten wer­den bei uns übri­gens grund­sätz­lich digi­tal über Signa­tur­pads geleis­tet. Unmit­tel­bar nach der Bespre­chung erhält der Kun­de die bespro­che­nen Unter­la­gen elek­tro­nisch übermittelt.

Ihr Blick in die Zukunft: Wie sieht der All­tag der Steu­er- und Unter­neh­mens­be­ra­tung in fünf bis zehn Jah­ren aus? 

Sämt­li­che Daten­pro­zes­se zwi­schen Kun­den, Behör­den, sons­ti­gen Insti­tu­tio­nen und Steu­er­be­ra­tern wer­den stan­dar­di­siert ablau­fen. Dazu braucht es einer­seits qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die auf Basis die­ser Daten­strö­me ent­spre­chen­de Aus­wer­tun­gen und Zah­lungs­vor­gän­ge ablei­ten kön­nen – ande­rer­seits muss ein gewis­ses tech­ni­sches Grund­ver­ständ­nis bestehen. Hier sind wir als Unter­neh­men in der ent­spre­chen­den Aus­bil­dung der Mit­ar­bei­ter gefordert. 

Die Buch­hal­tung wird nicht mehr ein­ein­halb Mona­te spä­ter fer­tig gestellt wer­den, son­dern tag­fer­tig vorliegen. 

Vie­le wei­te­re Vor­gän­ge wer­den stan­dar­di­siert sein und even­tu­ell von Online-Platt­for­men ange­bo­ten werden.

Gegen­über der klas­si­schen Steu­er­be­ra­tung wird die Unter­neh­mens­be­ra­tung im Sin­ne einer beglei­ten­den Betreu­ung des Kun­den wesent­lich an Bedeu­tung gewinnen. 

Auf die­se Ent­wick­lun­gen wol­len wir uns recht­zei­tig vorbereiten.

Und nicht zu guter Letzt: Wie wur­den Sie auf BOXit auf­merk­sam? Was schät­zen Sie in der Anwendung?

Unter dem Leit­bild „Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick“ wol­len wir unse­ren Kun­den best­mög­li­che Lösun­gen basie­rend auf dem letz­ten Stand der Tech­nik bie­ten. Wir ver­fol­gen daher lau­fend alle Neu­ent­wick­lun­gen, betrei­ben einen regen Erfah­rungs­aus­tausch mit Berufs­kol­le­gen und tes­ten inter­es­san­te Anwen­dun­gen. So kamen wir einer­seits durch die Emp­feh­lung eines Berufs­kol­le­gen, ande­rer­seits durch ein per­sön­li­ches Gespräch im Rah­men einer Digi­ta­li­sie­rungs­ver­an­stal­tung zu BOXit.

Wich­tig für uns – in der Ent­schei­dungs­fin­dung für und jetzt in der Anwen­dung bzw. Zusam­men­ar­beit mit BOXit – waren bzw. sind die ein­fa­che Hand­ha­bung und der struk­tu­rier­te Daten­trans­fer sowie die gute Schnitt­stel­le zum vor­han­de­nen Stan­dard­buchungs­pro­gramm. Eben­falls zen­tral: Die Kun­den­da­ten ver­las­sen nicht die Kanz­lei und das Dash­board gibt den Kli­en­ten einen ers­ten guten Über­blick. Auch die ver­tie­fen­de Qua­li­tät der Aus­wer­tun­gen hat uns überzeugt.

Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­si­ve der ACC Steu­er­be­ra­tung | Gemein­sam mit BOXit 1024 576 martin

Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­si­ve der ACC Steu­er­be­ra­tung | Gemein­sam mit BOXit

Gleich beim Betre­ten der ACC Steu­er­be­ra­tung GmbH & Co KG in Vöck­la­bruck spürt man: Hier wird eine inno­va­ti­ve Arbeits­welt gelebt und Digi­ta­li­sie­rung groß geschrie­ben. Im Gespräch mit BOXit teilt Steu­er- und Unter­neh­mens­be­ra­ter Mag. Mario Adam, Part­ner der ACC, sei­ne Visio­nen für die Bran­che und gibt Ein­bli­cke in die digi­ta­le Zusam­men­ar­beit mit den Mandanten.

Das Mot­to der ACC Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei lau­tet „Mit Kon­se­quenz zum Erfolg“. Wie wich­tig ist für Sie die­ser Anspruch beim The­ma Digi­ta­li­sie­rung der Buchhaltung?

Sehr wich­tig! Auch bei der Digi­ta­li­sie­rung des Rech­nungs­we­sens gelangt man nur mit Kon­se­quenz zum Erfolg. Das Rech­nungs­we­sen zu digi­ta­li­sie­ren und somit auch zu auto­ma­ti­sie­ren, bedeu­tet für alle Betei­lig­ten das Ver­las­sen der Kom­fort­zo­ne. Nur wenn man ein­ge­fah­re­ne Struk­tu­ren und Orga­ni­sa­tio­nen auf­bricht, kann das Pro­jekt Digi­ta­li­sie­rung gelin­gen. Wenn man sich der Her­aus­for­de­rung stellt, wird man mit Zeit- und Kom­fort­ge­winn belohnt werden.

Wann und wie wur­den Sie erst­mals auf BOXit auf­merk­sam? Was waren für Sie zen­tra­le Beweg­grün­de für eine Zusam­men­ar­beit? Wo sehen Sie Vorteile?

Der ers­te Kon­takt hat sich durch mei­nen Kanz­lei­part­ner Mag. Alex­an­der Ein­schwan­ger auf einer Tagung erge­ben. Nach meh­re­ren geschei­ter­ten Anläu­fen mit Sys­te­men der Mit­be­wer­ber sind wir trotz­dem neu­gie­rig geblie­ben und haben einen Ter­min  mit BOXit ver­ein­bart. Schon die ers­te Demo hat uns über­zeugt. Wir haben dann sehr schnell gemerkt, dass sich die Ansich­ten und Visio­nen von ACC und BOXit decken und star­te­ten eine hof­fent­lich lan­ge und sehr erfolg­rei­che Zusammenarbeit.

Die Vor­tei­le lie­gen auf der Hand. Ein straff orga­ni­sier­tes Rech­nungs­we­sen ist die Grund­la­ge für jeg­li­che unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dung. Wenn der Kli­ent dann noch einen vir­tu­el­len Zugriff auf sein Unter­neh­men hat und sogar sämt­li­che Bele­ge jeder­zeit und von über­all aus ein­se­hen kann, ist das schlicht modern, zeit­spa­rend und pro­fes­sio­nell. Wenn man als Steu­er­be­ra­ter sei­nen Man­dan­ten die­sen Nut­zen bie­ten kann, ist die Kli­en­ten­bin­dung natür­lich enorm.

Ein vir­tu­el­ler Zugriff, zeit- und orts­un­ab­hän­gig, auf Unter­neh­mens­da­ten und ‑zah­len, spart enorm viel Zeit.

Wie gestal­tet sich der Aus­tausch und die Schnitt­stel­le zwi­schen Ihren Kli­en­ten und ACC in der Praxis?

Wir haben gemerkt, dass bei unse­ren Man­dan­ten durch das Dash­board die Lust nach mehr geweckt wur­de. Der Aha-Effekt war aus­nahms­los rie­sig, als wir unse­ren Man­dan­ten die Mög­lich­keit des vir­tu­el­len Zugriffs auf deren Unter­neh­men prä­sen­tier­ten. Dass wir jedoch von einem Tag auf den ande­ren bei man­chen Man­dan­ten eine Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­si­ve aus­ge­löst haben, hat aber selbst unse­re kühns­ten Erwar­tun­gen übertroffen.

Unser Tipp: Kli­cken Sie hier, um ein Bera­tungs­ge­spräch mit BOXit zu ver­ein­ba­ren – es lohnt sich!

Was schät­zen Ihre Kun­den an dem Logisth.AI-Portal bzw. Dash­board? Wel­che Funk­tio­nen sind für Unter­neh­men beson­ders wich­tig? Gibt es dafür Vor­aus­set­zun­gen, die ein Unter­neh­men haben sollte?

Unse­re Man­dan­ten schät­zen die Ein­fach­heit am neu­en Dash­board. Sie benö­ti­gen weder eine Lizenz der Rech­nungs­we­sen-Soft­ware, noch ist eine umfang­rei­che Ein­schu­lung von Nöten. Als beson­ders neh­men unse­re Man­dan­ten die Mög­lich­keit war, dass sie nicht nur wie gewohnt Aus­wer­tun­gen erhal­ten, son­dern die­se im Grun­de inter­ak­tiv sind und den Zugriff bis auf den Beleg ermög­li­chen. Ein rie­si­ger Vor­teil dabei ist, dass die Man­dan­ten kei­nes­wegs Buch­hal­tungs­kennt­nis­se dafür benö­ti­gen. Im Unter­neh­men müs­sen daher grund­sätz­lich kei­ne Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Wenn die Man­dan­ten umfang­rei­cher damit arbei­ten möch­ten und auch die Bele­ge digi­tal zur Ver­fü­gung stel­len wol­len, bedarf es aller­dings der Bereit­schaft, die Abläu­fe im Unter­neh­men einer Prü­fung zu unterziehen.

Wenn Sie BOXit ande­ren Steu­er­be­ra­tern emp­feh­len wür­den, was wären für Sie wich­tigs­ten Gründe? 

Wir sind der Mei­nung, dass Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en, die mit­tel­fris­tig erfolg­reich sein möch­ten, nicht am The­ma Digi­ta­li­sie­rung vor­bei­kom­men. Es wird sich das Berufs­bild und die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen mas­siv ver­än­dern. Jene Zei­ten, in der Bele­ge manu­ell in ein Sys­tem ein­ge­ge­ben wur­den, sind defi­ni­tiv vor­bei. Die­se frei­wer­den­den Res­sour­cen schaf­fen Mög­lich­kei­ten für neue Geschäftsfelder.

Berufs­bild und Leis­tun­gen der Steu­er­be­ra­ter wer­den sich mas­siv verändern.

Wenn Sie einen Blick in die Zukunft wagen, wie sieht der All­tag der Buch­hal­tung und Steu­er­be­ra­tung in 5–10 Jah­ren aus? 

Wie gesagt, wird es kei­ne manu­el­le Beleg­ver­ar­bei­tung mehr geben. Betriebs­wirt­schaft­li­che Bera­tung wird deut­lich an Wich­tig­keit gewin­nen. Aber auch der­zeit noch eher unüb­li­che Leis­tun­gen, wie Fak­tu­rie­rung, Mahn­we­sen, Zah­lungs­ver­kehr und der­ar­ti­ge Din­ge wer­den in den täg­li­chen Kanz­lei­all­tag Ein­zug halten.

Wel­che Aus­wir­kun­gen zeigt die Coro­na-Kri­se auf die Bran­che? Wel­che aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen und Pro­blem­stel­lun­gen gibt es? 

Die Coro­na-Kri­se wirkt als Digi­ta­li­sie­rungs­be­schleu­ni­ger und erhöht den Druck auf jene, die das The­ma Digi­ta­li­sie­rung bis­her unter­schätzt oder nicht wich­tig genom­men haben. Durch unse­ren hohen Grad an Digi­ta­li­sie­rung war der Umstieg ins Home-Office völ­lig pro­blem­los, auch bei jenen Tei­len der Beleg­schaft, die nicht schon ohne­hin teil­wei­se im Home-Office arbei­ten. Das Glei­che gilt für vir­tu­el­le Klientenbesprechungen.

Die Bran­che wird daher fle­xi­bler wer­den müs­sen und bis­her unge­wohn­te Arten der Zusam­men­ar­beit mit dem Man­dan­ten wer­den Ein­zug in den Kanz­lei­all­tag hal­ten. Wäre die Kri­se erst in ein bis zwei Jah­ren auf­ge­tre­ten, hät­te BOXit auch im Rech­nungs­we­sen dazu geführt, dass ein völ­lig rei­bungs­lo­ser Ablauf gesi­chert gewe­sen wäre, weil prak­tisch sämt­li­che Bele­ge im Por­tal zur Ver­fü­gung gestan­den wären. Die Man­dan­ten hät­ten daher gar nicht wahr­ge­nom­men, ob die Kanz­lei besetzt ist, oder die Sach­be­ar­bei­te­rIn­nen von zu Hau­se aus arbeiten.

Abge­se­hen von den direk­ten Aus­wir­kun­gen der Kri­se liegt die aktu­el­le Her­aus­for­de­rung dar­in, dass die Unter­neh­men bereit sein müs­sen, die Kom­fort­zo­ne zu ver­las­sen und die Orga­ni­sa­ti­on zu über­den­ken. Besteht die­se Bereit­schaft, steht der Digi­ta­li­sie­rung nichts im Wege!

ÖGSW-Fach­ta­gung 2020 | Kri­sen­ma­nage­ment in Fuschl 1024 683 martin

ÖGSW-Fach­ta­gung 2020 | Kri­sen­ma­nage­ment in Fuschl

Auch heu­er ist BOXit bei der ÖGSW Fusch­ler Fach­ta­gung für Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer im Hotel Jagd­hof in Hof bei Salz­burg dabei. Pas­send zu den her­aus­for­dern­den Zei­ten lau­tet das The­ma: Kri­sen­ma­nage­ment. Pra­xis­fra­gen – Praxislösungen. 

Kri­sen­ma­nage­ment: Pra­xis­fra­gen und Praxislösungen

Bei der zwei­tä­gi­gen Fach­ta­gung ste­hen The­men am Pro­gramm wie Umstruk­tu­rie­run­gen in Covid-19 Zei­ten, Fra­gen zum Fix­kos­ten­zu­schuss und den Anträ­gen, umsatz­steu­er­li­che und recht­li­che Fra­gen in Krisenzeiten.

Neben infor­ma­ti­ven Vor­trä­gen und anre­gen­den Dis­kus­sio­nen gibt es auch wie­der Gele­gen­heit zum Erfah­rungs­aus­tausch mit Kol­le­gen und ande­ren Aus­stel­lern vor Ort.

Wir freu­en uns auf ein herz­li­ches Wie­der­se­hen am BOXit Stand – trotz Abstand wie gewohnt mit einer Por­ti­on tro­cke­nem Humor und einem sen­sa­tio­nel­len Aus­blick auf den Fusch­ler See! 

Kern­the­ma: Liquidität

Ein­mal mehr sind Steu­er­be­ra­ter, Buch­hal­ter und Bilanz­buch­hal­ter in Kri­sen­zei­ten gefrag­ter denn je. Kein Zwei­fel besteht bei den Exper­ten, dass auch die nächs­ten Wochen und Mona­te für die Unter­neh­men noch mehr als her­aus­for­dernd wer­den. Der­zeit obers­te Prio­ri­tät: Die kurz­fris­ti­ge Sicher­stel­lung der Liqui­di­tät, also die Auf­recht­erhal­tung der Zah­lungs- und damit wirt­schaft­li­chen Über­le­bens­fä­hig­keit eines Unter­neh­mens. Andern­falls könn­ten auch die Unter­stüt­zungs­maß­nah­men der Regie­rung zu spät kommen.

BOXit bie­tet Unter­neh­men mit sei­ner busi­ness­BOX prak­ti­sche Lösun­gen rund um die The­men Finanz­ma­nage­ment und Liqui­di­täts­pla­nung. Mehr dazu: https://boxit.at/businessbox/

Wei­te­re Bei­trä­ge zu dem Thema:

Details zur ÖGSW Fachtagung

Alle Infos & Details zur ÖGSW Fusch­ler Fach­ta­gung fin­den Sie online bei der Öster­rei­chi­schen Gesell­schaft der Steu­er­be­ra­ter und Wirtschaftsprüfer

PS: Die ÖGSW hält sich natür­lich an die gesetz­li­chen Vor­ga­ben im Zuge von Covid-19 – sowohl beim Semi­nar mit gro­ßen Abstän­den als auch beim Abend­pro­gramm – nur im Freien.

“Die digi­ta­le Kanz­lei” von Steu­er­be­ra­te­rin Bir­git Wein­ho­fer | Quer­ge­dacht mit BOXit 1024 576 martin

“Die digi­ta­le Kanz­lei” von Steu­er­be­ra­te­rin Bir­git Wein­ho­fer | Quer­ge­dacht mit BOXit

Anmer­kung: Ver­se­hent­lich wur­de im Juli-News­let­ter noch­mals auf das span­nen­de Inter­view mit Bir­git Wein­ho­fer ver­linkt (abso­lut lesens­wert!) – dafür ent­schul­di­gen wir uns. Kli­cken Sie hier, um direkt zum Bei­trag “Chan­cen nut­zen | Resi­li­enz” zu gelangen!

Steu­er­be­ra­te­rin Bir­git Wein­ho­fer ist über Umwe­ge in ihrem Beruf gelan­det. Und auch sonst unter­schei­det sich ihre neu eröff­ne­te Kanz­lei in Graz – Steu­er­be­ra­tung Wein­ho­fer – vom tra­di­tio­nel­len Mit­be­werb. BOXit im Gespräch mit einer Frau, die als Skip­pe­rin in Kroa­ti­en ihre ers­ten Kli­en­ten gewon­nen und sich kon­se­quent für den digi­ta­len und mobi­len Weg entscheidet.

Guten Mor­gen Frau Wein­ho­fer. War­um ent­schließt sich eine stu­dier­te Juris­tin, eine eige­ne Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei aufzubauen?

Nach mei­nem Gerichts­jahr absol­vier­te ich eini­ge Prak­ti­ka und nach einer Karenz­ver­tre­tung im Finanz­amt lan­de­te ich bei einem Steu­er­be­ra­ter. In einer sehr inten­si­ven Zeit – par­al­lel absol­vier­te ich die Steu­er­be­ra­ter­prü­fung – erkann­te ich zwei wesent­li­che Punk­te. Ers­tens: Die Zukunft der Bran­che liegt in der papier­lo­sen Buchung. Und zwei­tens: Der per­sön­li­che Kon­takt und die Bera­tung sind und blei­ben Herz­stück der Steuerberatung.

Digi­tal und per­sön­lich  – das klingt nach einem Wider­spruch. Wie passt bei­des zusammen?

Wun­der­bar! Und ich den­ke, dass in 10 bis 15 Jah­ren alle Steu­er­be­ra­ter das auch leben. Der­zeit arbei­tet der Berufs­stand noch über­wie­gend tra­di­tio­nell. Was auch dar­an liegt, dass die Mehr­heit über 45 Jah­re alt und das ana­lo­ge Geschäfts­mo­dell gewohnt sind. Die klas­si­sche Kanz­lei arbei­tet mit tol­len Buch­hal­tungs­pro­gram­men, aber die Kli­en­ten brin­gen nach wie vor ihre Ord­ner mit den Bele­gen und die­se wer­den manu­ell abge­tippt. Es wird gedruckt, hin und her getra­gen und geschickt. All das ist zeit- und kos­ten­in­ten­siv. Und geht auch zu Las­ten der Umwelt.

Eine digi­ta­le Buch­hal­tung ist die Basis und das wich­tigs­te Instru­ment für die per­sön­li­che Steuerberatung.

Wie darf man sich die digi­ta­le Kanz­lei von Bir­git Wein­ho­fer vorstellen?

Ohne gedruck­te Bele­ge und ohne dicke Ord­ner. Im Herbst 2019 lern­te ich BOXit bei einer Steu­er­be­ra­ter-Ver­an­stal­tung ken­nen und nach dem Vor­trag von Chris­toph Amon beim Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­um der KSW stand für mich fest, dass mei­ne Kanz­lei mit der Gesamt­lö­sung von BOXit arbei­ten wird. Und nicht nur mei­ne Kanz­lei sämt­li­che Pro­zes­se und Abläu­fe digi­ta­li­siert, son­dern ich auch aktiv mei­nen Kli­en­tIn­nen die busi­ness­BOX ans Herz lege.

Wie sind die Reak­tio­nen auf Ihren neu­en Weg, gibt es auch Stol­per­stei­ne? Und wie gewin­nen Sie Ihre Klienten?

Mein Mot­to ist “Durchs Reden kom­men die Leu­te zusam­men”. Mei­ne ers­ten Kli­en­ten habe ich als Skip­pe­rin auf einer Kroa­ti­en-Rei­se gewon­nen. Fern der Medi­en haben die jun­gen Leu­te begon­nen, mir Fra­gen zu stel­len, wie sie sich selb­stän­dig machen kön­nen. Wie man einen Gewer­be­schein bekommt. Und jetzt in Coro­na­zei­ten dreht sich vie­les um För­de­run­gen. Und ich habe auch Kli­en­ten, die ich frü­her betreut habe und die nach mei­nem Wech­sel aktiv nach mir gesucht haben, weil ich ihnen zuhö­re. Oft geht es auch um all­ge­mei­ne­re Fra­gen oder recht­li­che Belan­ge oder ein­fach dar­um, mit dem Steu­er­be­ra­ter sei­ne Sor­gen tei­len zu kön­nen oder auch Dampf abzu­las­sen. Im Grun­de ist unser Beruf ein sehr “mensch­li­cher”. Daher ist für mich auch Mund­pro­pa­gan­da zen­tra­les Mar­ke­ting-Ele­ment. Auch hier ergänzt durch den digi­ta­len Auf­tritt im Web – ich freue mich dar­auf, bald auch auf Face­book und Insta­gram ver­tre­ten zu sein.

Das Herz­stück für mich ist die Bera­tung mei­ner Kli­en­ten – in Steu­er­fra­gen aber auch gene­rell in Lebens­la­gen. Das beginnt mit dem Zuhören.

Wenn Sie BOXit ande­ren Steu­er­be­ra­tern emp­feh­len wür­den, was wären für Sie die wich­tigs­ten Grün­de? Haben Sie Tipps?

Die Effi­zi­enz­vor­tei­le und Frei­hei­ten, die die Gesamt­lö­sung von BOXit bie­ten. Sowohl auf Kanz­lei- als auch Unter­neh­mens­sei­te braucht es nur mehr einen Inter­net­zu­gang. Und auf Knopf­druck habe ich alle nöti­gen Infos und Bele­ge, um mei­ne Kli­en­ten bera­ten zu kön­nen – qua­si zeit- und orts­un­ab­hän­gig. Damit das mobi­le und digi­ta­le Arbei­ten geleb­te Rea­li­tät wird, braucht es natür­lich ein Umden­ken. Hier haben Digi­tal Nati­ves / Crea­ti­ves sicher einen Vor­teil, weil sie mit den neu­en Tech­no­lo­gien auf­wach­sen. Für ande­re bedeu­tet es, bestehen­de Abläu­fe quer zu den­ken und mutig neue Wege ein­zu­schla­gen. Auch hier kann ich BOXit emp­feh­len, denn neben den Soft­ware Lösun­gen bie­ten sie auch ein tol­les Ein­stiegs- und Umstiegsservice.

Umden­ken beginnt im Kopf. Und digi­ta­les Arbei­ten ermög­licht Freiheiten.

Sie wol­len direkt mit Bir­git Wein­ho­fer Kon­takt aufnehmen?
Tele­fo­nisch: 0676 310 6214 oder per E‑Mail: birgit_weinhofer@hotmail.com 
In Kür­ze online: http://www.steuerberatung-weinhofer.at/

Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­um der KSW | Rück­blick und Ausblick 1024 777 martin

Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­um der KSW | Rück­blick und Ausblick

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Letz­te Woche fand im Stu­dio 44 in Wien der Auf­takt zu den Digi­ta­li­sie­rungs-Sym­po­si­en der Kam­mer der Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer (KSW) statt (hier geht es zur Pres­se­aus­sen­dung). Mehr als 200 Berufs­an­ge­hö­ri­ge besuch­ten die Ver­an­stal­tung, um mehr über das span­nen­de The­ma “Arti­fi­cal Intel­li­gence in Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schafts­prü­fung” zu erfah­ren. Frei nach dem Mot­to „Make Aus­tri­an AI gre­at again“ folg­ten die Teil­neh­mer der Key­note von Cle­mens Was­ner, CEO von Enli­teAI. Im Anschluss dis­ku­tier­te Chris­toph Amon, Geschäfts­füh­rer von BOXit, mit ande­ren füh­ren­den Soft­ware-Anbie­tern aktu­el­le Fra­gen rund um das The­ma Digi­ta­li­sie­rung und AI. 

In Vor­be­rei­tung auf die heu­ti­ge Fort­set­zung in Salz­burg (18.02) grei­fen wir eini­ge Kern­aus­sa­gen und Gedan­ken noch­mals auf.

BOXit als “Täter der Zukunft”

Vor eini­ger Zeit haben wir uns selbst als “Täter der Zukunft” dekla­riert. Genau die­ser Glau­be an die digi­ta­le Zukunft hat uns BOXit im Febru­ar 2017 grün­den las­sen. Mit unse­ren indi­vi­du­el­len Busi­ness Soft­ware Lösun­gen, die wir spe­zi­ell für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men sowie Start-ups ent­wi­ckeln, wol­len wir ganz bewußt die neue Arbeits­welt ein Stück weit mit gestal­ten. Und mehr Zeit und Raum schaf­fen für jene Aspek­te, die auch in Zukunft beim Men­schen blei­ben wer­den. Der­sel­be Gedan­ke liegt auch unse­rer scan­BOX zugrun­de. Die­se bringt Effi­zi­enz­vor­tei­le – die Buch­hal­tung wird schnel­ler und „rich­ti­ger“ dadurch, dass ein Com­pu­ter aus­liest und vor­kon­tiert. Und der Buch­hal­ter kann sich damit voll und ganz auf das Wesent­li­che kon­zen­trie­ren, und ist nicht damit beschäf­tigt, Zah­len abzutippen.

Das Bes­te aus “Ana­log und Digital” 

Es stellt sich für uns also nicht die Fra­ge “Ana­log ver­sus Digi­tal”. Wir haben den Anspruch – auch an uns selbst – durch unse­re digi­ta­len Busi­ness-Lösun­gen zu einer neue Ser­vice- und Bera­tungs-Qua­li­tät bei­zu­tra­gen. An einem BOXit-Bei­spiel erklärt: “Die steu­er­be­ra­ter­BOX ermög­licht den Zugriff auf die busi­ness­BOX von Kli­en­ten. Damit hat der Steu­er­be­ra­ter per Knopf­druck einen sofor­ti­gen Über­blick über des­sen Daten und Zah­len. Und kann – ohne lan­ges Hin- und Her­schi­cken von Daten – punk­tu­ell dem Unter­neh­mer, qua­si auf Zuruf, mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen”. Rou­ti­ne­tä­tig­kei­ten fal­len weg und die “mensch­li­che” Bera­tung kann noch mehr in den Mit­tel­punkt rücken.

Digi­ta­len Wan­del begleiten

Einig­keit herrsch­te bei unse­rer Podi­ums­dis­kus­si­on auch beim The­ma, dass Digi­ta­li­sie­rung nicht nur die IT betrifft. Sie ist nur dann erfolg­reich, wenn das orga­ni­sa­to­ri­sche Set-up passt, die Mit­ar­bei­ter ein­be­zo­gen und wie BOXit- Geschäfts­füh­rer Chris­toph Amon betont “der Chef zu 110 Pro­zent hin­ter der Digi­ta­li­sie­rung steht (Stich­wort „Digi­tal Mind­set“).  Hier bie­ten wir mit der (optio­na­len) Inte­gra­ti­ons­pau­scha­le bei der scan­BOX einen BOX­t­as­ti­schen Ser­vice, um den digi­ta­len Wan­del im Unter­neh­men auch ent­spre­chend zu begleiten.

Next Genera­ti­on: Digi­tal Natives

Das Berufs­bild des Steu­er­be­ra­ters und Buch­hal­ters wird sich auch auch in Zukunft wei­ter ver­än­dern – noch stär­ker in Rich­tung „Kopf vor Hand“. Hier wur­de bei der Ver­an­stal­tung auch offen ange­spro­chen, dass es dafür maß­ge­schnei­der­te neu­er Aus­bil­dun­gen bedarf – und nicht zuletzt eine Moder­ni­sie­rung und Dyna­mi­sie­rung des Berufs­bil­des, um auch künf­tig attrak­tiv für die „digi­tal nati­ve“ Genera­ti­on zu bleiben.

Sum­ma sum­ma­rum – es bleibt span­nend! Und jetzt star­ten wir Rich­tung Salz­burg (18.02.)!
SAVE THE DATE: Graz (24.02.)

Hier geht es zur Bil­der­ga­le­rie vom Auf­takt in Wien

BOXit im Gespräch | Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te Steu­er­be­ra­ter Dr. Stöckelmaier 1000 677 martin

BOXit im Gespräch | Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te Steu­er­be­ra­ter Dr. Stöckelmaier

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, war maß­geb­lich an der Ent­wick­lung von Logisth.AI betei­ligt. Die Soft­ware bil­det die tech­no­lo­gi­sche Basis für die scan­BOX von BOXit.

Herr Dr. Stö­ckel­mai­er, Sie set­zen ja seit cir­ca 1,5 Jah­ren auf die von Ihnen mit­ent­wi­ckel­te Busi­ness-Soft­ware-Lösung. Was sind denn die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen, die nötig sind, damit das Sys­tem läuft?
Da fällt mei­ne Ant­wort sehr kurz aus. Es gibt kei­ne kom­pli­zier­ten, tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen oder Ein­stiegs­hür­den – ein Inter­net­zu­gang und einen guten Doku­men­ten­scan­ner, Kos­ten­punkt cir­ca 400 Euro pro Gerät, mehr braucht es nicht.

Und wie lan­ge hat es vom Prozess/Ablauf gedau­ert, bis die Soft­ware in Ihrer Kanz­lei voll inte­griert war?
Wir hat­ten bereits drei Jah­re Vor­lauf­zeit, in der wir mit Digi­ta­li­sie­rung qua­si – salopp gesagt – her­um­ge­tan haben bzw. auch mit zwei ande­ren Pro­gram­men her­um­pro­biert haben. Natür­lich braucht es eine gewis­se Zeit, bis ein Sys­tem wirk­lich bei allen Mit­ar­bei­tern und Buch­hal­tern naht­los Anwen­dung fin­det – in unse­rem Fall cir­ca ein hal­bes Jahr.

Ganz ent­schei­dend für uns war die Inte­gra­ti­on in den Kanz­lei­ab­lauf, und die ist bei die­ser Soft­ware-Lösung optimal. 

Wo sehen Sie die Vor­tei­le im Ver­gleich zu ande­ren Auslesesystemen?
Ganz ent­schei­dend für uns war die Inte­gra­ti­on in den Kanz­lei­ab­lauf, und die ist bei die­ser Soft­ware-Lösung opti­mal. Es gibt kei­ne War­te­zei­ten für die Buch­hal­ter. Die Bele­ge wer­den auto­ma­ti­siert zu der jewei­li­gen Buchung gezo­gen. Und außer­dem wer­den Rech­nungs­merk­ma­le und Details, die man ansons­ten von der Rech­nung abtip­pen muss, auto­ma­tisch aus­ge­le­sen. Das erspart einer­seits das manu­el­le Abtip­pen und ande­rer­seits kann direkt im Sys­tem kon­trol­liert wer­den, ob alles stimmt. Damit kann auch die Vor­kon­tie­rung direkt erfol­gen – sogar bei Kas­sen­be­le­gen. Das heißt, ich kann den Beleg 1:1 in die Buch­hal­tung lau­fen las­sen, ohne dass ich hier einen manu­el­len Auf­wand habe, sprich acht oder zehn Fel­der, die nor­ma­ler­wei­se not­wen­dig sind, ein­tip­pen muss. Im Ver­gleich zu ande­ren Sys­te­men, die immer nur den Brut­to­be­trag aus­le­sen, wer­den auch der Net­to­be­trag, Steu­er­codes und der Steu­er­pro­zent­satz aus­ge­le­sen. Unterm Strich liegt der größ­te Vor­teil in der Aus­le­se­ra­te selbst.

Die Steu­er­be­ra­tung ist ja sehr zah­len­af­fin – lässt sich die Zeit­er­spar­nis in einem kon­kre­ten Pro­zent­satz festmachen?
Ich schät­ze die Zeit­er­spar­nis auf min­des­tens 25 %, wobei der Pro­zent­satz vom Sys­tem noch höher lie­gen könn­te (bis zu 50 %). Salopp for­mu­liert steht sich der Buch­hal­ter da selbst ein Stück im Weg. Ein Buch­hal­ter will alles kon­trol­lie­ren, alles muss 100 % rich­tig sein.  Aus dem Grund schaut er sich alles genau an und die Zeit­er­spar­nis, jetzt rein in % fest­ge­macht, ist auf dem Papier nicht ganz so hoch, wie sie sein könnte.

Wenn Sie das Pro­dukt ande­ren Steu­er­be­ra­tern emp­feh­len wür­den, was wären für Sie die wich­tigs­ten Gründe?
Ganz klar die digi­ta­le Buch­hal­tung, sprich bei jeder Buchung habe ich den dazu­ge­hö­ri­gen Beleg. Plus ich habe Effi­zi­enz­vor­tei­le – die Buch­hal­tung wird schnel­ler und „rich­ti­ger“ dadurch, dass ein Com­pu­ter aus­liest und vor­kon­tiert. Und der Buch­hal­ter kann sich damit voll und ganz auf das Wich­ti­ge kon­zen­trie­ren, und ist nicht damit beschäf­tigt, Zah­len abzutippen.

Dür­fen wir noch­mals zu einem Punkt sprin­gen, den Sie zu Beginn erwähnt haben – die Inte­gra­ti­on. Gibt es eigent­lich auch Wider­stän­de, zum Bei­spiel von Buch­hal­tern gegen­über dem neu­en System
Ganz ehr­lich – ja, vor allem am Anfang. Wenn man aber dem Mit­ar­bei­ter zeigt, was mit dem Sys­tem wirk­lich mög­lich ist, sprich dass er sich wirk­lich noch bes­ser um den Kli­en­ten küm­mern kann, Zeit gewinnt für noch wich­ti­ge­re Din­ge und auch Berei­che über­neh­men kann, wie den Zah­lungs­ver­kehr oder das Mahn­we­sen, dann wird sowohl einer­seits der Mit­ar­bei­ter als auch der Kli­ent Freu­de haben und das Gefühl gestärkt, das ist wirk­lich ein Steu­er­be­ra­ter, auf den man sich ver­las­sen kann. Und man baut so eine Kun­den­bin­dung auf, die deut­lich höher ist und auch neue Kli­en­ten anzieht. Ich glau­be auch nicht, dass man die Wahl hat zu sagen, ich schlie­ße mich die­ser Moder­ni­sie­rung nicht an, oder ich sprin­ge auf den Zug nicht auf, denn in der Digi­ta­li­sie­rung liegt der Erfolg der Zukunft.

In der Digi­ta­li­sie­rung liegt der Erfolg der Zukunft.

Robo­ter statt Steu­er­be­ra­ter? | Opi­ni­on Piece 1024 576 martin

Robo­ter statt Steu­er­be­ra­ter? | Opi­ni­on Piece

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Es ver­geht kein Tag, an dem nicht irgend­wo etwas über “Digi­ta­li­sie­rung” zu lesen ist, und zuge­ge­ben auch wir haben in letz­ter Zeit noch mehr als sonst dar­über geschrie­ben. Den Arti­kel “Ersetzt der Robo­ter bald den Steu­er­be­ra­ter?” (OÖN, 30.11.2019) bzw. eini­ge Gedan­ken dar­aus möch­ten wir trotz­dem noch­mals hier aufgreifen.

Im Jahr 2013 erschien eine klei­ne, aber viel beach­te­te Stu­die – die soge­nann­te “Oxford-Stu­die” – und star­te­te eine Dis­kus­si­on über die Zukunfts­per­spek­ti­ven für Steu­er­be­ra­ter. Kurz gefasst besag­te die Stu­die, dass 47 % aller Beru­fe in Ame­ri­ka künf­tig durch Auto­ma­ti­sie­rung weg­fal­len könn­ten, dar­un­ter auch der Beruf des “tax prepa­rers”. Die­ser wur­de mit “Steu­er­be­ra­ter” über­setzt, wobei das Berufs­bild eher dem “Buch­hal­ter” in Öster­reich gleicht.

Was genau macht eigent­lich ein Steuerberater?

Span­nend zu lesen war in dem Arti­kel, dass das Berufs­bild Steu­er­be­ra­ter in der brei­ten Öffent­lich­keit nach wie vor kaum in sei­ner Band­brei­te bekannt ist. Hier ein paar Kern­aus­sa­gen, die wir aus unse­ren Gesprä­chen und aus der Zusam­men­ar­beit tei­len können:

  • “Wir sind Spar­ring-Part­ner unse­rer Kun­den, und das geht oft weit über rei­ne Steu­er­fra­gen hin­aus. Oft ist es auch ein reger Aus­tausch über Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten, Umgrün­dun­gen, die Fir­men­über­ga­be oder ähn­li­che Din­ge. Ent­schei­dend ist die Qua­li­tät der Bera­tung.” (Micha­el Nöss­l­böck, Geschäfts­füh­rer der eccon­tis Treu­hand GmbH)
  • “Ein Steu­er­be­ra­ter ist ein Bera­ter in Sachen Recht und Betriebs­wirt­schafts­leh­re.” (Vere­na Trenk­wal­der, Part­ne­rin bei der KPMG und Prä­si­den­tin der Lan­des­stel­le Ober­ös­ter­reich der Kam­mer der Steu­er­be­ra­ter und Wirtschaftsprüfer).

Auch die Viel­zahl von neu­en Geset­zen und Ver­ord­nun­gen, die jedes Jahr erlas­sen wer­den, sind für den Nor­mal­bür­ger in der Regel ohne einen Steu­er­be­ra­ter kaum nach­zu­voll­zie­hen bzw. umzusetzen.

Digi­ta­li­sie­rung – Freund, nicht Feind

In die­sem Sinn ist auch die Digi­ta­li­sie­rung eine Chan­ce – ganz nach dem Mot­to “was auto­ma­ti­siert wer­den kann, darf auch auto­ma­ti­siert wer­den”, um  letzt­lich mehr Zeit für die Bera­tung zu schaf­fen (mehr dazu auch in unse­rem Bei­trag  “Mit­ge­stal­ten: War­um BOXit ger­ne “Täter der Zukunft” ist).

scan­BOX für weni­ger Stress

Hier setz­te auch unse­re scan­BOX an, die das bei wei­tem schnells­te Bele­ger­ken­nungs-Tool am Markt und eine ein­fa­che Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung aller Eingang‑, Aus­gangs­rech­nun­gen sowie Kas­sen­be­le­ge ist. Für Buch­hal­ter und Steu­er­be­ra­ter bedeu­tet sie eine Zeit­er­spar­nis von bis zu 50% im Ver­gleich zur her­kömm­li­chen Verbuchung.

Jetzt mit Geld-zurück-Garan­tie und Anti-Stress-Akti­on bis 31.12. 2019. 

Digi­ta­les Mindset

Damit die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich ver­läuft, braucht es aber ein „Digi­tal Mind­set“. Neue Tech­no­lo­gien, die Pro­zes­se erleich­tern, sind die eine Sei­te der Medail­le. Die ande­re Sei­te ist der rich­ti­ge Umgang mit die­sen Tools, die Geschäfts­mo­del­le ver­än­dern und damit auch die Kul­tur im Unter­neh­men. Hier bie­ten wir mit der  Inte­gra­ti­ons­pau­scha­le einen BOX­t­as­ti­schen Ser­vice, um den digi­ta­len Wan­del im Unter­neh­men zu beglei­ten. Mehr dazu unter https://boxit.at/scanbox/

Basis für die digi­ta­le Rei­se sind Werk­zeu­ge für Mit­ar­bei­ter und Kun­den, die man ger­ne nutzt. (BOX­t­as­ti­sche Gedan­ken zur digi­ta­len Reise.) 

Herbst­ge­spräch mit dem Steu­er­be­ra­ter | BOX­t­as­ti­sche Tipps 1024 683 martin

Herbst­ge­spräch mit dem Steu­er­be­ra­ter | BOX­t­as­ti­sche Tipps

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Wenn das Jah­res­en­de näher rückt, bie­ten vie­le Steu­er­be­ra­ter ihren Kun­den ein aus­führ­li­ches Herbst­ge­spräch an. 

The­men für das Herbstgespräch

Dabei geht es übli­cher­wei­se um fol­gen­de Punkte:

  • Hoch­rech­nung des aktu­el­len Ergebnisses
  • Ein­kom­men­steu­er- und Kör­per­schaft­steu­er­vor­aus­zah­lun­gen ans Finanzamt
  • Vor­aus­zah­lung an die Sozialversicherung
  • Inves­ti­tio­nen vor Jahresende
  • Gewinn­frei­be­trag
  • und wei­te­re Themen…

Auf Basis der bis dahin erstell­ten Zah­len wird das zu erwar­ten­de steu­er­li­che Ergeb­nis des aktu­el­len Geschäfts­jah­res zu einer Jah­res­pro­gno­se hoch gerech­net. Der Unter­neh­mer bekommt damit die Mög­lich­keit, noch recht­zei­tig reagie­ren zu kön­nen, all­fäl­li­ge Zah­lun­gen zu opti­mie­ren und die Wei­chen für ein idea­les Jah­res­er­geb­nis zu stellen.

Vor­schau auf 2020

Beim heu­ri­gen Herbst­ge­spräch emp­feh­len füh­ren­de Steu­er­be­ra­ter, fol­gen­de Punk­te zu berücksichtigen:

  • Vor­aus­sicht­li­che Sen­kung der KÖST im Jahr 2020.
  • Ver­dop­pe­lung der Gren­ze für gering­fü­gi­ge Wirt­schafts­gü­ter auf 800 Euro.
  • Neue Pau­scha­lie­rung für Klein­un­ter­neh­mer: Bis 35.000 Euro Jah­res­um­satz kön­nen Betriebs­aus­ga­ben pau­schal mit 45 % bzw. bei Dienst­leis­tungs­be­trie­ben mit 20 % des Net­to­um­sat­zes ange­setzt werden.
  • Umsatz­gren­ze für die Klein­un­ter­neh­mer­be­frei­ung in der Umsatz­steu­er steigt auf 35.000 Euro. Ohne Umsatz­steu­er fak­tu­rie­ren zu kön­nen, kann gera­de im B2C-Bereich viel Geld sparen.
BOX­t­as­ti­scher Service

Die Digi­ta­li­sie­rung mit BOXit spart wert­vol­le Zeit und schafft noch mehr Poten­zi­al für die (Steuer)Beratung. (Chris­toph Amon, BOXit-Geschäftsführer)

Die Busi­ness Soft­ware Lösun­gen von BOXit auto­ma­ti­sie­ren alle Pro­zes­se zwi­schen Kanz­lei und Unternehmen.

Für Unter­neh­men hat BOXit je nach Grö­ße und Anfor­de­rung drei ver­schie­de­ne busi­ness­BO­XEN zur Aus­wahl: Easy, Smart und Pro. Die­se ermög­li­chen es den Unter­neh­mern eine Viel­zahl von Manage­ment -/ und Ver­wal­tungs­funk­tio­nen zu nut­zen. Als all-in-one Busi­ness Soft­ware reicht das Spek­trum von Buch­hal­tung, Rech­nungs­le­gung, CRM bis hin zu Liqui­di­täts­pla­nung und Auftragsverwaltung.

Alle busi­ness­BO­XEN haben eine Schnitt­stel­le zum Steu­er­be­ra­ter. Ein intel­li­gen­tes Inter­face gewähr­leis­tet die pro­blem­lo­se Wei­ter­ver­ar­bei­tung der Kli­en­ten­da­ten in die eige­ne Buch­hal­tungs- und Bilan­zie­rungs­soft­ware. Die steu­er­be­ra­ter­BOX ermög­licht den Zugriff auf die busi­ness­BOX von Kli­en­ten und damit einen sofor­ti­gen Über­blick über Daten und Zah­len. Es ent­steht ein opti­ma­ler Work­flow zwi­schen Unter­neh­mer und Steu­er­be­ra­ter – dyna­misch und genau auf die spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens ange­passt (wel­che Arbei­ten von der Kanz­lei und wel­che von dem Kli­en­ten selbst über­nom­men wer­den, kann indi­vi­du­ell fest­legt werden).

Mit der scan­BOX bie­tet BOXit außer­dem eine ein­fa­che und siche­re Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung sämt­li­cher Ein­gangs- und Aus­gangs­rech­nun­gen und Bele­ge. Mit bis 100 aus­ge­le­se­nen und erkann­ten Bele­gen, wel­che in 10 Minu­ten ver­bucht sind, ist sie die effi­zi­en­tes­te Bele­ger­ken­nung am Markt.

BOXit beim gro­ßen Akademie-Herbst-Seminar 1000 573 martin

BOXit beim gro­ßen Akademie-Herbst-Seminar

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Heu­te steht bei uns der nächs­te Wien-Tag im Rah­men des gro­ßen Aka­de­mie-Herbst-Semi­nars powe­red by Semi­nar Ober­laa am Pro­gramm – in Kür­ze geht es los! Ver­gan­ge­ne Woche durf­ten wir bereits in St. Pöl­ten und bei der GEWINN-Mes­se in Wien dabei sein. Nächs­te Woche geht es nach Graz (29.10.2019) und den Abschluss bil­det Linz am 07.11.2019.

Unser Zwi­schen­fa­zit:

# Inter­es­san­te Gesprä­che mit den Kurs­teil­neh­me­rIn­nen & Wie­der­se­hens­freu­de mit bekann­ten Gesichtern.

# Anre­gen­der Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit Steu­er­be­ra­tern, die bereits mit BOXit arbei­ten oder eine scan­BOX Test Lizenz haben. Bele­ger­ken­nung ist defi­ni­tiv ein Thema!

# Vie­le Steu­er­be­ra­ter, die sich inten­siv mit dem The­ma “Digi­ta­li­sie­rung” aus­ein­an­der­set­zen -> Span­nen­de Mög­lich­kei­ten zur Zusam­men­ar­beit mit BOXit!

Das gro­ße Aka­de­mie-Herbst-Semi­nar ist das größ­te Steu­er­se­mi­nar Öster­reichs und wird jähr­lich von cir­ca 4.700 Teil­neh­mern besucht.

Vie­len Dank für die gute Orga­ni­sa­ti­on an die Aka­de­mie der Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prü­fer sowie Semi­nar Ober­laa und die Mög­lich­keit für das BOXit Gewinnspiel.