• 30. Mai 2022

End­lich den Rich­ti­gen finden!

Blogbeitrag_Der Steuerberater Ihrer Träume

End­lich den Rich­ti­gen finden!

End­lich den Rich­ti­gen finden! 1024 576 Judith Wahringer

Der Steu­er­be­ra­ter ist eine wich­ti­ge Ver­trau­ens­per­son für Unter­neh­mer. Er küm­mert sich nicht nur um alle Buch­hal­tungs- und Steu­er­an­ge­le­gen­hei­ten, son­dern ist – wie der Name schon sagt – ein Bera­ter, der mit Rat und Tat in allen Pha­sen des Geschäfts­le­bens zur Sei­te steht. Nicht sel­ten wird der Steu­er­be­ra­ter aber aus fal­schen Beweg­grün­den her­aus und nicht gezielt auf Basis der Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens aus­ge­wählt. Doch wie fin­det man ihn, den per­fek­ten Steuerberater? 

Was hat er zu bieten? 

Der Steu­er­be­ra­ter ver­fügt über umfas­sen­des steu­er­recht­li­ches und betriebs­wirt­schaft­li­ches Wis­sen sowie über Finanz­kom­pe­ten­zen. Er über­nimmt für Unter­neh­men eine oder meh­re­re der nach­fol­gen­den Auf­ga­ben: Lau­fen­de Buch­füh­rung, Jah­res­ab­schlüs­se und Steu­er­be­richt­erstat­tung, Ver­tre­tung vor Finanz­be­hör­den und ‑gerich­ten, Bera­tung in Steu­er­fra­gen und die gesamt­heit­li­che Unternehmensberatung.

Der Steu­er­be­ra­ter agiert somit als Schnitt­stel­le zum Finanz­amt, er hat immer einen Über­blick über die finan­zi­el­le Lage des Unter­neh­mens und kann somit Kurs­kor­rek­tu­ren empfehlen.

Wie fin­de ich ihn?

Die Aus­wahl ist groß, denn in Öster­reich allein gibt es weit über 10.000 Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en. Emp­feh­lun­gen ande­rer Unter­neh­mer kön­nen eine ers­te Hil­fe­stel­lung bei der Suche sein. Dann gilt es aller­dings, ein wenig Zeit zu inves­tie­ren und sich die Leis­tun­gen der poten­zi­el­len Kan­di­da­ten anzusehen.

Wel­che guten Eigen­schaf­ten hat er?

Der ers­te Ein­druck ist hier ganz ent­schei­dend. Ein guter Steu­er­be­ra­ter ist jemand, dem man als Unter­neh­mer voll­kom­men ver­trau­en kann. Die Che­mie muss also stim­men. Wie bei einem Date merkt man auch beim ers­ten Tref­fen mit dem Steu­er­be­ra­ter – die­ses ist meist kos­ten­los und völ­lig unver­bind­lich – ob hier eine dau­er­haf­te Bezie­hung mög­lich ist oder nicht. Man gleicht ab, ob man zuein­an­der passt und lotet aus, ob der poten­zi­el­le künf­ti­ge Finanz­ver­trau­te das Zeug hat, die Zie­le des eige­nen Unter­neh­mens zu unter­stüt­zen. Von Anfang an ist Trans­pa­renz das A und O. Und die rich­ti­gen Werk­zeu­ge sind jeden­falls für die Zusam­men­ar­beit von enor­mer Bedeutung.

Was macht ihn besonders?

Beson­ders in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung gilt:

Die Digi­ta­li­sie­rungs­gra­de von Steu­er­be­ra­ter und Kli­ent müs­sen auf­ein­an­der abge­stimmt werden. 

Denn was bringt es, wenn Bele­ge im Unter­neh­men digi­tal erfasst wer­den, aber dann aus­ge­druckt in Ord­nern zum Steu­er­be­ra­ter gefah­ren und zu guter Letzt in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei wie­der ana­log doku­men­tiert wer­den müs­sen? Rich­tig, nichts als Papierkram!

Durch den ver­stärk­ten Ein­satz digi­ta­ler Soft­ware­lö­sun­gen in der Buch­hal­tung – Wie Logisth.AI – wer­den ana­lo­ge Pro­zes­se umver­teilt auf die Maschi­ne, Kli­en­ten durch Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung in digi­ta­le Pro­zes­sen ein­ge­bun­den, wodurch die Stär­ken in der Bera­tung von Kli­en­ten wesent­lich bes­ser aus­ge­spielt wer­den kön­nen. Denn letzt­lich ist das ja auch der Anspruch jedes Kli­en­ten – mehr Zeit und mehr Bera­tung für das Hono­rar zu bekommen.

Und ganz ehr­lich: wer hat nicht ger­ne regel­mä­ßig ein Update sei­ner betriebs­wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ve vorliegen? 

Ach­ten Sie bei Ihrer Suche des­halb vor­wie­gend dar­auf, dass der Digi­ta­li­sie­rungs­grad passt! Denn nur wenn Unter­neh­mer, Buchhaltungs‑, Bilanz- und Steu­er­be­ra­tungs­ab­tei­lung Ihre Pro­zes­se gemein­sam opti­mie­ren und auf einer Wel­len­län­ge sind, kann eine wesent­lich schnel­le­re Auf­ga­ben- und Infor­ma­ti­ons­ver­tei­lung statt­fin­den, Unter­la­gen wer­den rasch und ohne Ver­zö­ge­rung effi­zi­ent weitergeleitet.

Genau davon pro­fi­tie­ren Kli­en­ten, denn sie bekom­men auf die­se Wei­se viel schnel­ler Ant­wor­ten auf Ihre unter­neh­mens­re­le­van­ten Fragen. 

Einen Aspekt gilt es dabei nicht zu ver­ges­sen: Ein Ter­min in der Kanz­lei zur Bespre­chung der Unter­neh­mens­per­spek­ti­ve ist dank digi­ta­ler Vor­ar­beit wesent­lich ent­spann­ter und die Bera­tung wird stress­frei­er. Schnell zum Ter­min huschen, unver­ständ­li­che Aus­wer­tun­gen abho­len, unter­schrei­ben und fer­tig war gestern.

Mit­hil­fe intel­li­gen­ter Soft­ware erhält der Kli­ent in der digi­ta­len Kanz­lei näm­lich bedarfs­ori­en­tier­te Bera­tung, die ihm lang­fris­tig nützt. Die Bele­ge sind bereits auf­be­rei­tet, Sal­den­lis­ten, G+V und die Bilanz sind zur Ein­sicht bereit – das klingt doch nach dem Steu­er­be­ra­ter Ihrer Träu­me, oder nicht?

Wir emp­feh­len jeden­falls Steu­er­be­ra­ter, die die digi­ta­le Rei­se bereits ange­tre­ten haben. Denn Digi­ta­li­sie­rung muss Teil jeder Unter­neh­mens­stra­te­gie wer­den. Der Rich­ti­ge ist da drau­ßen – auch Sie wer­den ihn fin­den! Emp­feh­lung gewünscht? Fra­gen Sie bei uns an BOXit.