• 13. April 2022

Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bien – Unbegründet!

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Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bien – Unbegründet!

Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bien – Unbegründet! 1024 576 Judith Wahringer

War­um genau sich vie­le Bran­chen auch heu­te noch gegen die Digi­ta­li­sie­rung zu weh­ren ver­su­chen, ist nicht geklärt. Mit Sicher­heit sind oft­mals Skep­sis und feh­len­des Wis­sen über die Vor­tei­le digi­ta­ler Sys­te­me und Stra­te­gien trei­ben­de Kräfte.

Wer hat Angst vor Logisth.AI?

Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en sind für Unter­neh­men seit jeher eine der wich­tigs­ten Anlauf­stel­len in allen Finanz­fra­gen. Die dort täti­gen Fach­kräf­te bera­ten Kli­en­ten nicht nur, wenn es um Steu­er­be­lan­ge geht, son­dern agie­ren als wich­ti­ge Dienst­leis­ter in punc­to Buch­hal­tung, Lohn­ver­rech­nung und mitt­ler­wei­le auch in der Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung für Klienten.

In vie­len Kanz­lei­en wird aller­dings nicht mal annä­hernd das vol­le Poten­zi­al der Digi­ta­li­sie­rung aus­ge­schöpft. Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien wer­den ver­nach­läs­sigt oder schlicht­weg igno­riert. Dabei könn­te ein Umstieg auf digi­ta­le Arbeits­wei­sen nicht nur für die Kli­en­ten, son­dern auch für die Mit­ar­bei­ter unzäh­li­ge Vor­tei­le mit sich bringen.

Es scheint manch­mal bei­na­he so, als hät­ten Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en Angst davor, den Schritt ins 21. Jahr­hun­dert zu machen. Dabei sind Sys­te­me wie Logisth.AI kei­nes­falls dar­auf aus­ge­legt, Mit­ar­bei­ter durch Maschi­nen zu erset­zen, Tätig­keits­be­rei­che völ­lig auf den Kopf zu stel­len oder mehr Distanz zu den Kli­en­ten zu schaf­fen. Ein Umstieg auf digi­ta­le Stra­te­gien in Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en bringt am Ende für alle Betei­lig­ten nur Vor­tei­le. Jeg­li­che Angst ist also völ­lig unbegründet.

Effi­zi­enz­ma­schi­ne Logisht.AI

In der Kanz­lei kön­nen intel­li­gen­te Sys­te­me im Prin­zip nur Posi­ti­ves bewir­ken. Mit­ar­bei­ter wer­den ent­las­tet, Arbeits­ab­läu­fe opti­miert und die Fach­kennt­nis­se der Buch­hal­ter und Bera­ter kön­nen bes­ser genutzt und genau dort ein­ge­setzt wer­den, wo sie am meis­ten gebraucht wer­den (zum Blog: Per­so­nal­über­las­tung war ges­tern). Letzt­lich wird damit in der gesam­ten Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei effi­zi­en­ter agiert. Nicht umsonst bezeich­nen wir Logisth.AI des­halb als Effi­zi­enz­ma­schi­ne. Fea­tures wie die Live-Buch­hal­tung ermög­li­chen eine auto­ma­ti­sier­te Bele­ger­ken­nung und ‑ver­ar­bei­tung, erle­di­gen die siche­re Beleg­ab­la­ge, über­mit­teln Daten ohne Zutun der Mit­ar­bei­ter unter höchs­ten Sicher­heits­stan­dards. Buch­hal­ter wer­den also nicht mit bana­len, zeit­in­ten­si­ven Tätig­kei­ten auf­ge­hal­ten, son­dern kön­nen sich ihren Kern­kom­pe­ten­zen widmen.

Indi­vi­dua­li­sie­rungs­pro­fi

Was Künst­li­che Intel­li­genz noch kann, ist die Opti­mie­rung von Work­flows, weil etwa Rech­nungs­pro­zes­se bes­ser koor­di­niert, Arbeits­ab­läu­fe kla­rer defi­niert wer­den und alles struk­tu­riert abläuft. So kann natür­lich wie­der­um Zeit ein­ge­spart wer­den und die kommt am Ende den Kli­en­ten zugu­te. Mehr Zeit auf­sei­ten der Mit­ar­bei­ter ermög­licht näm­lich eine inten­si­ve­re Betreu­ung ein­zel­ner Kli­en­ten und bes­ser auf sie zuge­schnit­te­ne Dienstleistungen.

Unter­stützt wird dies – Sie ahnen es bereits – durch die viel­fäl­ti­gen Funk­tio­nen des Sys­tems, zu denen auch ein Kli­en­ten­por­tal gehört. Die­ses bie­tet den Kli­en­ten indi­vi­du­ell wähl­ba­re Leis­tun­gen und einen umfas­sen­den Finanz­über­blick. Unter­neh­mens­re­le­van­te Ent­schei­dun­gen kön­nen so rasch und jeder­zeit getrof­fen wer­den, weil man Zah­len und Fak­ten vor­lie­gen hat – nicht weil es ein Bauch­ge­fühl ist. Damit über­nimmt die Maschi­ne nicht nur wich­ti­ge Aus­kunfts­funk­tio­nen, son­dern ermög­licht eine bes­se­re Zusam­men­ar­beit von Bera­tern und Klienten.

Digi­ta­li­sie­rungs­pho­bie muss nicht sein, denn Künst­li­che Intel­li­genz agiert als wich­ti­ge Unter­stüt­zung für Mit­ar­bei­ter und als effek­ti­ver Dienst­leis­ter für Kli­en­ten und wenn das kei­ne Win-Win-Situa­ti­on ist, was dann?!