• 29. März 2022

Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0

Auf in Rich­tung Buch­hal­tung 2.0

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Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei­en oder Unter­neh­men mit eige­ner Buch­hal­tungs­ab­tei­lung haben häu­fig Pro­ble­me, offe­ne Stel­len zu beset­zen. Doch wor­an liegts? Ein Grund ist mit Sicher­heit, dass vie­le Kanz­lei­en und Unter­neh­men in der Buch­hal­tung auch heu­te noch an ver­al­te­ten Struk­tu­ren fest­hal­ten. Die Fol­ge sind zeit­auf­wän­di­ge und häu­fig müh­sa­me Tätig­kei­ten, die vie­le der jun­gen Fach­kräf­te ungern machen wol­len und sich somit erst gar nicht bewer­ben, wenn es kei­ne digi­ta­len Stra­te­gien im Unter­neh­men gibt. Dabei könn­te es ganz anders sein, denn digi­ta­le Mit­ar­bei­ter kön­nen genau die­se Auf­ga­ben erle­di­gen, sodass sich die Buch­hal­ter auf ihre Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren können.

Fal­scher Fokus

Vie­le Steu­er­be­ra­ter und Unter­neh­mer sind noch nicht im 21. Jahr­hun­dert ange­kom­men. Der Ver­zicht auf digi­ta­le Stra­te­gien und Struk­tu­ren in der Buch­hal­tung zieht aller­dings nega­ti­ve Kon­se­quen­zen nach sich. Der Fach­kräf­te­man­gel ist dabei ein ganz zen­tra­les Pro­blem. Jun­ge Buch­hal­ter bewer­ben sich nicht, weil sie ohne digi­ta­le Unter­stüt­zung viel Zeit und Ener­gie für Tätig­kei­ten auf­wen­den, die mit ihrem Fach­wis­sen wenig zu tun haben. Der Job lässt dann nur wenig Spiel­raum für den Ein­satz buch­hal­te­ri­scher Kern­kom­pe­ten­zen. Vor allem dort, wo auf den Ein­satz von digi­ta­len Hel­fern wie Logisth.AI ver­zich­tet wird, neh­men unnö­ti­ges Zusam­men­tra­gen von Bele­gen, Daten­bank­pfle­ge und ähn­li­ches viel Zeit in Anspruch. Die Buch­hal­ter wer­den regel­recht „ver­heizt“ – Moti­va­ti­ons­ver­lust inklusive.

Kon­kur­renz­lo­se Kernkompetenzen

In ana­log arbei­ten­den Kanz­lei­en und Unter­neh­men ste­hen die Kern­kom­pe­ten­zen von Buch­hal­tern zumeist gar nicht im Vor­der­grund. Dabei han­delt es sich hier um gut aus­ge­bil­de­te Finanz­fach­kräf­te, die deut­lich mehr leis­ten kön­nen, als laut ihrer Job- Descrip­ti­on vor­ge­se­hen ist:

  • Berichts­we­sen
  • Bilan­zie­rung
  • Abschlüs­se (Monat, Quar­tal, Jahr)
  • Kos­ten­rech­nung
  • Mahn­we­sen
  • Per­so­nal­ver­rech­nung
  • Bera­tung

Buch­hal­ter sind viel­fäl­tig ein­setz­bar, haben weit­rei­chen­de Fach­kennt­nis­se und möch­ten zurecht nicht auf ein­fa­che Tätig­kei­ten redu­ziert wer­den, die auch eine Soft­ware erle­di­gen kann. 

Know-how nut­zen

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt einen Wan­del der Arbeits­welt mit sich. Sie macht man­che Jobs obso­let, schafft gänz­lich neue Beru­fe und sorgt dafür, dass sich ein­zel­ne Tätig­keits­be­rei­che ver­än­dern. Im Fal­le der Buch­hal­ter bedeu­tet Digi­ta­li­sie­rung eine deut­li­che Ver­bes­se­rung. Ein Fokus auf die wah­ren Kern­kom­pe­ten­zen bringt eine Auf­wer­tung der Tätig­keit mit sich und wird Unter­neh­men und Kanz­lei­en hel­fen, offe­ne Stel­len leich­ter zu besetzen.

Wer sei­nen Buch­hal­tern einen digi­ta­len Mit­ar­bei­ter als Assis­ten­ten zu Sei­te stellt, ermög­licht effi­zi­en­te­re Arbeits­ab­läu­fe und kann damit auch die wah­ren Kom­pe­ten­zen die­ser Fach­kräf­te gewinn­brin­gend für sich nutzen.