• 16. März 2022

Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please!

Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter? Yes, please!

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Die Anfor­de­run­gen an Mit­ar­bei­ter in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung haben sich stark ver­än­dert. Zum Teil ist es nicht mal mehr not­wen­dig, dass die­se mensch­lich sind. In der Indus­trie wer­den Robo­ter ein­ge­setzt und immer mehr Bran­chen ent­de­cken die Vor­zü­ge der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) als Teil des Teams. Was nach Sci­ence Fic­tion klingt und viel­fach auf Skep­sis stößt, ist die Quint­essenz der künf­ti­gen Arbeitswelt. 

Der digi­ta­le Mitarbeiter

Der Buch­hal­ter-Job wird häu­fig als stres­sig oder gar ein­tö­nig bezeich­net, wodurch der Beruf in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten nicht gera­de auf­ge­wer­tet wur­de. Wer will schon sein Know-how für mono­to­ne Tätig­kei­ten ver­geu­den, wo es am moder­nen Arbeits­markt doch so vie­le hip­pe und span­nen­de Tätig­kei­ten gibt? Hier­für gibt es aller­dings eine recht ein­fa­che Lösung: Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter. Wird Künst­li­che Intel­li­genz, etwa in Form von Logisth.AI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, ver­schafft die­ser digi­ta­le Mit­ar­bei­ter Ihrem Unter­neh­men oder Ihrer Kanz­lei einen Vor­sprung. Denn KI ist genau dafür da, die ein­tö­ni­gen Arbei­ten stets rasch und zuver­läs­sig zu erledigen.

Lan­ge­wei­le war mal 

Inno­va­ti­ve digi­ta­le Lösun­gen für die Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei oder die Buch­hal­tungs­ab­tei­lung eines Unter­neh­mens sind mög­lich, wer­den jedoch noch immer von vie­len abge­lehnt. Die Angst, den eige­nen Job an einen Robo­ter zu ver­lie­ren ist jedoch kom­plett unbe­grün­det. KI soll Mit­ar­bei­ter nicht erset­zen, son­dern sie unter­stüt­zen. Gene­rell zei­gen sich dabei drei posi­ti­ve Effekte:

  • Zeit­vor­teil
    Wird KI in der Buch­hal­tung ein­ge­setzt, kön­nen zeit­auf­wän­di­ge Tätig­kei­ten auto­ma­ti­siert wer­den. Der digi­ta­le Mit­ar­bei­ter über­nimmt die ein­fa­chen Arbei­ten und ermög­licht somit eine immense Zeit­er­spar­nis. Weni­ger Stress und mehr Ener­gie für die wirk­lich wich­ti­gen Auf­ga­ben sind die Fol­ge und machen sich bezahlt.
  • Kom­pe­tenz­vor­teil
    Buch­hal­tung ist alles ande­re als spie­ßig – zumin­dest dann, wenn dank digi­ta­ler Mit­ar­bei­ter kei­ne nutz­lo­se Zet­tel­wirt­schaft an der Tages­ord­nung steht. Buch­hal­ter sind gut aus­ge­bil­de­te Per­so­nen mit wich­ti­gem Know-how. Dank KI kön­nen die­se Kom­pe­ten­zen auch end­lich im Vor­der­grund stehen.
  • Image­vor­teil
    Digi­ta­le Mit­ar­bei­ter stört es nicht, die öden Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Und wer pro­fi­tiert davon? Rich­tig, die Buch­al­ter! Denn ihre Arbeit wird auf­ge­wer­tet und deut­lich inter­es­san­ter. Das poliert das Image des Berufs auf und hilft nicht zuletzt auch künf­tig, offe­ne Stel­len in der Buch­hal­tung zu besetzen.

Inves­ti­tio­nen, die sich lohnen

Ein Umstieg auf digi­ta­le Lösun­gen in der Buch­hal­tung wird oft als zu gro­ße Inves­ti­ti­on ange­se­hen und die Idee des­halb gleich wie­der ver­wor­fen. Dabei wird aller­dings ver­ges­sen, dass digi­ta­le Mit­ar­bei­ter lang­fris­tig güns­tig sind. Ein­satz und Ergeb­nis sind tag­täg­lich gleich und lang­fris­tig daher äußerst gewinn­brin­gend für Unter­neh­men bzw. Kanz­lei und Kol­le­gen und die Inves­ti­ti­on zu Beginn auf jeden Fall wert!