• 22. Feber 2022

Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg.

Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg.

Soft­ware plus Exper­ti­se plus Stra­te­gie = Digi­ta­ler Erfolg. 1024 576 wsadmin

Digi­ta­li­sie­rung ist längst kei­ne Zukunfts­mu­sik mehr. Digi­ta­li­sie­rung ist Tat­sa­che. Sich die­ser Tat­sa­che zu ver­weh­ren, ist aus pri­va­ter Sicht ledig­lich eine frag­wür­di­ge Ent­schei­dung. Unter­neh­me­risch gese­hen jedoch gleicht dies einem Schuss ins Knie. Aller­dings reicht es nicht aus, eine Soft­ware zu kau­fen. Digi­ta­li­sie­rung gewinn­brin­gend für sich zu nut­zen ist weit mehr als das und erfor­dert dem­entspre­chen­de Expertise.

Soft-Wer?

Die digi­ta­le Welt hält heu­te ein unfass­ba­res Aus­maß an Mög­lich­kei­ten bereit, Pro­zes­se zu ver­ein­fa­chen und Res­sour­cen zu spa­ren. E‑Mails, tele­fo­ni­sche Sprach­as­sis­ten­ten, Chat­bots, CRM-Sys­te­me und Co. sind seit Jahr­zehn­ten Teil unse­res Lebens. Doch wenn es um die geziel­te Nut­zung digi­ta­ler Ele­men­te als Teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie geht, zeigt sich häu­fig, dass das nöti­ge Know-how hier­für im eige­nen Unter­neh­men gar nicht vor­han­den ist. Wie auch? Die Kern­kom­pe­tenz ist immer­hin eine andere. 

Soft­ware benö­tigt ver­sier­te Nutzer

Eine Soft­ware für den eige­nen Betrieb anschaf­fen, die Erleich­te­rung bei kom­ple­xen Auf­ga­ben ver­spricht, ist prin­zi­pi­ell eine her­vor­ra­gen­de Idee.

Die Soft­ware allein reicht aller­dings in den meis­ten Fäl­len nicht aus. 

Denn kauft man eine tol­le Soft­ware für ein Unter­neh­men, in dem die ent­spre­chen­de Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie fehlt, dann ist das in etwa so, als wür­de man einer Grup­pe aus­schließ­lich Eng­lisch spre­chen­der Men­schen eine Maschi­ne mit einer Anlei­tung in fran­zö­si­scher Spra­che geben. Die Maschi­ne selbst hat tol­le Funk­tio­nen und eini­ge davon wer­den die Leu­te wohl auch ohne Anlei­tung her­aus­fin­den. Um den kom­plet­ten Funk­ti­ons­um­fang jedoch zweck­ge­mäß nut­zen zu kön­nen, fehlt die Exper­ti­se, in die­sem Fall die Sprach­kennt­nis­se. So ist dies auch in der Digitalisierung.

Es braucht Men­schen, die sich bei der Imple­men­tie­rung von digi­ta­len Pro­zes­sen und Sys­te­men auskennen. 

Step by Step

Um also den gesam­ten Umfang an wun­der­ba­ren Vor­tei­len, die eine digi­ta­le Stra­te­gie mit sich bringt, nut­zen zu kön­nen, braucht es aus­rei­chend Fach­wis­sen. Wenn die­ses nicht schon vor­han­den ist, kann es akqui­riert wer­den. Digi­ta­li­sie­rungs­coa­chings sind eine idea­le Mög­lich­keit, zunächst auf Manage­ment­ebe­ne die rich­ti­gen Schrit­te in Bezug auf die Imple­men­tie­rung einer Stra­te­gie festzulegen.

Schritt 1: Eine Ist-Ana­ly­se zeigt den Sta­tus quo auf und schafft eine Infor­ma­ti­ons­grund­la­ge, auf der Digi­ta­li­sie­rungs­zie­le fest­ge­legt wer­den kön­nen. Aus­ge­hend von die­sen kann schließ­lich auch ein Bud­get für die Digi­ta­li­sie­rung defi­niert werden.

Schritt 2: In einem zwei­ten Schritt wird eine Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ent­wi­ckelt. Exter­ne Exper­ten sind hier hin­zu­zu­zie­hen. Die­se kön­nen durch einen unvor­ein­ge­nom­me­nen Blick sowohl bei der Stra­te­gie als auch bei der Inte­gra­ti­on der ver­än­der­ten Arbeits­ab­läu­fe unterstützen.

Schritt 3: Nur dann, wenn die Umset­zung der Stra­te­gie auch prio­ri­siert wird, kön­nen die Zie­le erreicht werden.

Das bedeu­tet auch, dass Digi­ta­li­sie­rung „Chef­sa­che“ ist. 

Die Füh­rungs­ebe­ne muss voll und ganz dahin­ter­ste­hen und die Mit­ar­bei­ter für die neu­en Tech­no­lo­gien begeistern.

Ent­schei­dend ist, dass die Anschaf­fung der Soft­ware nicht der ein­zi­ge Schritt in Rich­tung Digi­ta­li­sie­rung bleibt. Im Jahr 2022 braucht es mehr denn je eine umfas­sen­de, unter­neh­mens­wei­te Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie, die vom Manage­ment und Exper­ten ent­wor­fen und imple­men­tiert wird, um dann auf allen Ebe­nen jene posi­ti­ven Effek­te zu erzie­len, die man sich davon erwar­tet: Pro­zes­se wer­den ver­ein­facht, Mit­ar­bei­ter wer­den ent­las­tet und Kun­den pro­fi­tie­ren von neu­en Technologien.