• 26. Jänner 2021

Skills & Lifel­ong lear­ning | Art of Life

Skills & Lifel­ong lear­ning | Art of Life

Skills & Lifel­ong lear­ning | Art of Life 1024 576 Walter Hochreiner

Vor Kur­zem lud Wer­ner Satt­leg­ger, Foun­der of Art of Life, zu einem Talk “How to clo­se the skill gap” mit dem KI Exper­ten Peter Golds­bo­rough. Prä­di­kat: Wert­voll. Für alle, die den Talk ver­passt haben, hier ein paar der Schlüs­sel­aus­sa­gen, die wir mit­neh­men wollen.

Wel­che Skills braucht die Zukunft?

Fakt ist, die Welt ver­än­dert sich rasend schnell. Das, was man aktu­ell weiß und kann, ist nur die eine Sei­te der Medail­le. Noch viel wich­ti­ger ist das, was man zukünf­tig weiß. Zen­tral dabei: die Freu­de am Ler­nen (Stich­wort: lifel­ong learning).

Die wich­tigs­te Zukunfts­ver­si­che­rung ist die Fähig­keit, rasch und eigen­ver­ant­wort­lich neue Skills zu ler­nen. (Peter Goldsborough) 

Fol­gen­de drei Fähig­kei­ten kris­tal­li­sie­ren sich dabei sowohl beim Art of Life Talk uni­so­no mit dem aktu­el­len Report des World Eco­no­mic Forum als ent­schei­dend heraus:

  • Die Fähig­keit, ana­ly­tisch Pro­ble­me lösen zu können.
  • Eigen­stän­dig kom­ple­xe Sach­ver­hal­te zu durchdringen.
  • Krea­tiv Neu­es ent­ste­hen zu lassen.

Kurz zu Peter Golds­bo­rough: Er schaff­te sei­nen Weg direkt vom Gym in Vil­lach als KI Exper­te zu den bes­ten Unter­neh­men im Sili­con Val­ley, ohne Uni-Abschluss. Wie? Mit sei­ner Lei­den­schaft fürs Ler­nen von Kind­heits­bei­nen an und durch sei­ne Leis­tung. Denn im Sili­con Val­ley zählt kein Titel, son­dern was man kann und bei­trägt. (hier geht’s zur Web­site von Peter Golds­bo­rough)

Aus Feh­lern ler­nen dürfen

Ler­nen ist dabei viel mehr als Wis­sens­trans­fer. Klas­si­sche Bil­dungs­an­ge­bo­te, wie sie uns heu­te noch immer in Öster­reich beglei­ten, grei­fen oft viel zu kurz und engen mit­un­ter ein.

Vie­ler­orts ist in Öster­reich lei­der der aka­de­mi­sche Titel noch immer wich­ti­ger als die Freu­de am Ler­nen. (Wer­ner Sattlegger) 

Beim (lebens­lan­gen) Ler­nen geht es dar­um, in angst­frei­en “Räu­men” Neu­es wagen und dabei schei­tern zu dür­fen, aus den Feh­lern und prak­ti­schen Erfah­run­gen zu ler­nen. Quer zu den­ken, alter­na­ti­ve Ideen zulas­sen und auch Risi­ken ein­zu­ge­hen. Dabei geht es um eine Kom­bi­na­ti­on aus

  • emo­tio­na­len und sozia­len Erfahrungen
  • per­sön­li­chem, prak­ti­schen Rein­spü­ren und Erleben
  • inter­dis­zi­pli­nä­rer Zusammenarbeit
  • Mut, Offen­heit und einer guten Por­ti­on Disziplin
  • und alles zusam­men basie­rend auf sei­nen Inter­es­sen und Leidenschaften.

Und hier kommt Art of Life und sei­ne Mis­si­on ins Spiel: Brü­cken zwi­schen Mensch und Tech­nik zu bau­en – mit Lear­ning Jour­neys, die tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen mit Ver­hal­tens­än­de­rung ver­bin­den. Mit dem Ziel, die Ent­wick­lung von Füh­rungs­kräf­ten und Unter­neh­men im digi­ta­len Wan­del zu beschleu­ni­gen (hier geht’s direkt zur Web­site von Art of Life.)

Lust dar­auf, sich wei­ter­zu­bil­den und zu ent­wi­ckeln? Es lohnt sich!
  • Zusam­men­fas­sung von “How to clo­se the skill gap” von Art of Life (Link zum Bei­trag)
  • Art of Life Talk mit Peter Golds­bo­rough als Nach­schau (Link)
  • Report vom World Eco­no­mic Forum: The future of jobs (pdf-Down­load)
  • White­pa­per vom World Eco­no­mic Forum: How to clo­se the skill gap (pdf-Down­load)