• 5. November 2020

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten

Digitale Reise mit BOXit.

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten

Digi­ta­li­sie­rung in der Kanz­lei | Vor­be­hal­te und Erfolgsgeschichten 1024 683 martin

In der Bran­che umge­hört, ist man sich einig: Um mit­tel- und lang­fris­tig erfolg­reich zu blei­ben, kommt kein Steu­er­be­ra­ter am The­ma “Digi­ta­li­sie­rung” vor­bei. Dadurch ver­än­dern sich sowohl Berufs­bild als auch die ange­bo­te­nen Leis­tun­gen der Kanz­lei­en. Wie bei jeder Ver­än­de­rung gibt es Vor­be­hal­te, am Ende über­zeu­gen aber die Erfolgsgeschichten.

Muss das wirk­lich sein? 

Vor Kur­zem schrieb BOXit-Part­ner Andre­as Rek­ten­wald, Mana­ging Direc­tor unse­res OCR-Bele­ger­ken­nungs­tools Logisth.AI, einen Gast­bei­trag für Tax­Tech (zum Arti­kel). Bei den Vor­be­hal­ten gegen­über Digi­ta­li­sie­rung muss­ten wir schmun­zeln – auch wir haben den einen oder ande­ren in unse­ren Gesprä­chen mit Kanz­lei­en gehört.

Hier unse­re Top 5:

  • “Das machen wir schon immer so.”
  • “Wir erset­zen kei­ne Mit­ar­bei­ter durch Maschinen.”
  • “Da müs­sen wir ja alle Abläu­fe ändern…
  • …das wol­len unse­re Kun­den nicht / das will unser Team nicht.”
  • “Never chan­ge a runn­ning system.”
Ja, es zahlt sich aus!

Am Ende des Tages geht es auch beim Steu­er­be­ra­ter bzw. für den Kun­den um Effi­zi­enz von Pro­zes­sen und im Umkehr­schluss um ver­kauf­te und bezahl­te Leis­tun­gen. “Damit steigt der Druck auf die Bran­che, Mehr­leis­tun­gen ohne höhe­re Prei­se anbie­ten zu kön­nen und mit die­sen auch die Kun­den­bin­dung zu erhö­hen”, bringt es Andre­as Rek­ten­wald auf den Punkt.

“Mit der Digi­ta­li­sie­rung der Buch­hal­tung ver­schiebt sich der Fokus noch mehr auf die (tages­ak­tu­el­le) Bera­tung des Kun­den. Eine Win-win Situa­ti­on für bei­de Sei­ten”, (C. Amon, BOXit-Geschäftsführer) 

Wunsch­lis­te ans Digitalisierungsprodukt

Fol­gen­de Fak­to­ren soll­ten Kanz­lei­en bei der Aus­wahl der Soft­ware berücksichtigen:

  • Inte­gra­ti­on mit der bis­her ver­wen­de­ten Buchhaltungssoftware
  • Kei­ne dop­pel­te Datenführung
  • Erken­nungs­ge­nau­ig­keit von voll­stän­dig rich­tig erkann­ten Belegen.
    Bei Logisth.AI liegt die­se bei 94 Prozent.
  • Schnel­les Ver­ar­bei­ten, kein Unter­bre­chen von Prozessen
  • Intel­li­gen­te Por­ta­le für Kli­en­ten, um Bele­ge und Doku­men­te hoch­la­den zu kön­nen bis zur Mög­lich­keit des Verbuchens
  • Tages­ak­tu­el­le Zah­len, qua­si eine “live”-Buchhaltung

“Je ein­fa­cher ein Digi­ta­li­sie­rungs­pro­dukt in den bis­he­ri­gen Arbeits­pro­zess inte­grier­bar ist, des­to erfolg­rei­cher ist die Umset­zung”, (Andre­as Rek­ten­wald, Logisth.AI)

Erfolgs­ge­schich­ten von Kanzleien

Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te und Steu­er­be­ra­ter Dr. Micha­el Stö­ckel­mai­er, MBA, von KOLL & PART­NER Steu­er­be­ra­tung, war maß­geb­lich an der Ent­wick­lung von Logisth.AI betei­ligt. Seit knapp zwei Jah­ren hat er die Soft­ware in sei­ner Kanz­lei im Ein­satz (wei­ter­le­sen: “BOXit im Gespräch / Digi­ta­li­sie­rungs­ex­per­te).

Sein bis­he­ri­ges Resü­mee, das er im Gast­bei­trag von Andre­as Rek­ten­wald zieht, tei­len wir gerne:

  • Es wur­den kei­ne Mit­ar­bei­ter ent­las­sen, son­dern das Team ist gewach­sen. Gerin­ge­re Fluk­tua­ti­on, höhe­re Motivation.
  • Kli­en­ten nut­zen ger­ne die Por­ta­le, um Bele­ge digi­tal zu über­mit­teln und auf die Zah­len tages­ak­tu­ell zugrei­fen zu können.
  • Höhe­rer Bera­tungs­an­teil in der Kanz­lei und damit Anstieg des Umsatzes.