• 28. September 2020

ASTO­RIA bie­tet Bera­tung mit Weit­blick | Gemein­sam mit BOXit

Im Zentrum steht die begleitende Betreuung der Kunden.

ASTO­RIA bie­tet Bera­tung mit Weit­blick | Gemein­sam mit BOXit

ASTO­RIA bie­tet Bera­tung mit Weit­blick | Gemein­sam mit BOXit 1024 576 martin

Die moder­nen Büro­räum­lich­kei­ten im Wie­ner-Tor-Cen­ter in Krems/Donau spie­geln die Phi­lo­so­phie der Asto­ria Steu­er­be­ra­tung GmbH & Co KG, ihren Kli­en­ten Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick zu bie­ten. BOXit im Gespräch mit zwei der Geschäfts­füh­rer und Part­ner – Mag. Her­bert Schinerl und Andre­as Weiß – über aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und die Zukunft der Branche. 

ASTO­RIA steht für „Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick“. Wie gelingt es in her­aus­for­dern­den Zei­ten wie die­sen den Über­blick zu bewah­ren? Wel­che The­men “bren­nen” der­zeit bei Ihren Klienten?

Durch unse­re Orga­ni­sa­ti­on in Team­struk­tur stel­len wir sicher, dass wir unse­re Kli­en­ten opti­mal betreu­en kön­nen. Jeder Kun­de hat für jeden Bereich – Buch­hal­tung, Lohn­ver­rech­nung, sons­ti­ge Steu­er­be­ra­tung – einen fixen Ansprech­part­ner. Durch zusätz­li­che Bran­chen­spe­zia­li­sie­run­gen ist gewähr­leis­tet, dass wir die Spra­che des Kun­den sowie sei­ne Pro­ble­me ver­ste­hen und aktiv auf ihn zuge­hen können.

His­to­risch betrach­ten wir das Rech­nungs­we­sen als zen­tra­les Tool und Ent­schei­dungs­hil­fe für Unternehmer. 

Nichts­des­to­trotz stellt die aktu­el­le Situa­ti­on für alle eine gro­ße Her­aus­for­de­rung dar – weder für uns noch unse­re Kun­den ist abschätz­bar, wie die wei­te­re wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung ver­lau­fen wird. Daher geht es der­zeit dar­um, die durch die Covid-Pan­de­mie ver­ur­sach­te Kri­se best­mög­lich zu bewäl­ti­gen. Erschwe­rend kom­men die anlass­be­zo­ge­ne kurz­fris­ti­ge Gesetz­ge­bung und die mit den Hilfs­maß­nah­men ver­bun­de­ne Büro­kra­tie hin­zu. Ein aktu­el­les Rech­nungs­we­sen ist daher wich­ti­ger denn je – womit wir wie­der bei BOXit wären. Gemein­sam wol­len wir die zeit­li­che Lücke zum aktu­el­len Buchungs­stand reduzieren.

„Digi­ta­li­sie­rung“ ist gera­de­zu ein Mode­wort gewor­den. Wel­che Rol­le spielt sie bei der ASTORIA?

Wir sind schon vor­sich­tig bei der Ver­wen­dung des Wor­tes „Digi­ta­li­sie­rung“ – man­che kön­nen es nicht mehr hören, vie­le ver­ste­hen es schlicht­weg falsch.

Aus unse­rer Sicht ist Digi­ta­li­sie­rung das Mana­gen von Daten­strö­men – nicht nur in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei, son­dern star­tend bei der Wur­zel, also in unse­rem Fall beim Kunden. 

So betrach­tet, ist „Digi­ta­li­sie­rung“ die Zukunft, die aus Sicht der Asto­ria unver­meid­bar ist. In nicht all­zu fer­ner Zeit wer­den bis­he­ri­ge Papier­do­ku­men­te – etwa Rech­nun­gen – aus­schließ­lich als Daten­satz bestehen. Dann wird sich die Fra­ge stel­len, wer die Daten­ho­heit dar­über besitzt bzw. wer das Know-how hat, damit effi­zi­ent umge­hen zu können.

Im obi­gen Ver­ständ­nis ist Digi­ta­li­sie­rung daher ein zen­tra­les stra­te­gi­sches Ziel der Asto­ria für die nächs­ten Jahre. 

Wie wich­tig ist die Schnitt­stel­le zwi­schen Unter­neh­men und Kanzlei/Steuerberatung?

Eine gute Zusam­men­ar­beit ist sehr wich­tig. Die Kun­den­be­zie­hung steht an ers­ter Stel­le – Ver­trau­en ist dabei ganz zen­tral, die­ses zu gewin­nen und zu halten.

Neben der per­sön­li­chen Sym­pa­thie ist natür­lich die Qua­li­tät unse­rer Leis­tun­gen ein wesent­li­cher Bau­stein für die Kun­den­zu­frie­den­heit. Unse­re Kun­den dür­fen dar­auf ver­trau­en, dass wir sie unter­stüt­zen, die gesetz­li­chen Ver­pflich­tun­gen ein­zu­hal­ten und ihre wirt­schaft­li­che Situa­ti­on zu verstehen.

Dafür ist erfor­der­lich, dass wir die dafür benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen zeit­ge­recht und voll­stän­dig erhal­ten. Die­sen Pro­zess gilt es gera­de jetzt, im Rah­men der “Digi­ta­li­sie­rung”, wei­ter zu optimieren.

Auf der ASTO­RIA-Web­site liest man „Wir orga­ni­sie­ren mit Ihnen Ihr Rech­nungs­we­sen so, dass Sie aus den Zah­len Ihrer Buch­hal­tung monat­lich den Erfolg Ihres Unter­neh­mens able­sen kön­nen.“ Wie gelingt das?

Jeder Kli­ent hat sei­ne Eigen­hei­ten. Für man­che ist das Beleg­sam­meln eine wah­re Freu­de, vie­le haben aber Alb­träu­me, wenn sie an Buch­hal­tung den­ken. Wir ver­su­chen weit­ge­hend auf alle Eigen­hei­ten ein­zu­ge­hen und bie­ten ver­schie­dens­te Vari­an­ten der Zusam­men­ar­beit an.

Die Band­brei­te geht von Kun­den, die zu uns ins Haus kom­men bzw. über einen Inter­net­zu­gang ihre Buch­hal­tung auf unse­rer Infra­struk­tur selbst ein­ge­ben bis hin zu jenen Fäl­len, wo wir einen unge­ord­ne­ten Hau­fen von Bele­gen erhal­ten, die wir selbst ent­spre­chend vor­sor­tie­ren und verbuchen.

Das stärks­te Argu­ment gegen­über dem Kun­den für eine voll­stän­di­ge und recht­zei­ti­ge Buch­hal­tung: Nicht nur der Erfolg, son­dern auch etwai­ge Fehl­ent­wick­lun­gen wer­den ersicht­lich. Und des­to eher die­se erkenn­bar sind, umso schnel­ler kann dar­auf reagiert werden. 

In allen Fäl­len ver­su­chen wir natür­lich den Pro­zess für bei­de Sei­ten so ange­nehm wie mög­lich zu gestal­ten – die “Digi­ta­li­sie­rung” wird die Abläu­fe hier in den nächs­ten Jah­ren noch wei­ter verändern.

Wie gestal­tet sich der Aus­tausch zwi­schen Ihren Kli­en­ten und der ASTO­RIA in der Pra­xis? Wel­che Erfolgs­fak­to­ren und Vor­aus­set­zun­gen braucht es?

Der Aus­tausch mit den Kun­den fin­det über alle mög­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le statt – e‑mail, Tele­fon, Video­kon­fe­renz oder per­sön­li­che Gesprä­che – wobei sich trotz der tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten gezeigt hat: Vie­le Kun­den bevor­zu­gen das per­sön­li­che Gespräch. Das zeigt uns auch die star­ke Kun­den­ver­bun­den­heit. Wesent­lich ist natür­lich, dass eine ent­spre­chen­de Bespre­chungs­grund­la­ge vor­han­den ist. Hier sind wir wie­der bei der Qua­li­tät der Unter­la­gen bzw. des Rechnungswesens.

Zusätz­lich geht es auch um die Dar­stel­lung und die Mög­lich­kei­ten der Prä­sen­ta­ti­on. Unse­re Kanz­lei hat einen zen­tra­len Kun­den­be­reich mit aus­rei­chen­den Bespre­chungs­räu­men und moderns­ter Tech­nik. Unter­schrif­ten wer­den bei uns übri­gens grund­sätz­lich digi­tal über Signa­tur­pads geleis­tet. Unmit­tel­bar nach der Bespre­chung erhält der Kun­de die bespro­che­nen Unter­la­gen elek­tro­nisch übermittelt.

Ihr Blick in die Zukunft: Wie sieht der All­tag der Steu­er- und Unter­neh­mens­be­ra­tung in fünf bis zehn Jah­ren aus? 

Sämt­li­che Daten­pro­zes­se zwi­schen Kun­den, Behör­den, sons­ti­gen Insti­tu­tio­nen und Steu­er­be­ra­tern wer­den stan­dar­di­siert ablau­fen. Dazu braucht es einer­seits qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter, die auf Basis die­ser Daten­strö­me ent­spre­chen­de Aus­wer­tun­gen und Zah­lungs­vor­gän­ge ablei­ten kön­nen – ande­rer­seits muss ein gewis­ses tech­ni­sches Grund­ver­ständ­nis bestehen. Hier sind wir als Unter­neh­men in der ent­spre­chen­den Aus­bil­dung der Mit­ar­bei­ter gefordert. 

Die Buch­hal­tung wird nicht mehr ein­ein­halb Mona­te spä­ter fer­tig gestellt wer­den, son­dern tag­fer­tig vorliegen. 

Vie­le wei­te­re Vor­gän­ge wer­den stan­dar­di­siert sein und even­tu­ell von Online-Platt­for­men ange­bo­ten werden.

Gegen­über der klas­si­schen Steu­er­be­ra­tung wird die Unter­neh­mens­be­ra­tung im Sin­ne einer beglei­ten­den Betreu­ung des Kun­den wesent­lich an Bedeu­tung gewinnen. 

Auf die­se Ent­wick­lun­gen wol­len wir uns recht­zei­tig vorbereiten.

Und nicht zu guter Letzt: Wie wur­den Sie auf BOXit auf­merk­sam? Was schät­zen Sie in der Anwendung?

Unter dem Leit­bild „Wirt­schafts­be­ra­tung mit Weit­blick“ wol­len wir unse­ren Kun­den best­mög­li­che Lösun­gen basie­rend auf dem letz­ten Stand der Tech­nik bie­ten. Wir ver­fol­gen daher lau­fend alle Neu­ent­wick­lun­gen, betrei­ben einen regen Erfah­rungs­aus­tausch mit Berufs­kol­le­gen und tes­ten inter­es­san­te Anwen­dun­gen. So kamen wir einer­seits durch die Emp­feh­lung eines Berufs­kol­le­gen, ande­rer­seits durch ein per­sön­li­ches Gespräch im Rah­men einer Digi­ta­li­sie­rungs­ver­an­stal­tung zu BOXit.

Wich­tig für uns – in der Ent­schei­dungs­fin­dung für und jetzt in der Anwen­dung bzw. Zusam­men­ar­beit mit BOXit – waren bzw. sind die ein­fa­che Hand­ha­bung und der struk­tu­rier­te Daten­trans­fer sowie die gute Schnitt­stel­le zum vor­han­de­nen Stan­dard­buchungs­pro­gramm. Eben­falls zen­tral: Die Kun­den­da­ten ver­las­sen nicht die Kanz­lei und das Dash­board gibt den Kli­en­ten einen ers­ten guten Über­blick. Auch die ver­tie­fen­de Qua­li­tät der Aus­wer­tun­gen hat uns überzeugt.