• 9. Dezember 2019

Robo­ter statt Steu­er­be­ra­ter? | Opi­ni­on Piece

Robo­ter statt Steu­er­be­ra­ter? | Opi­ni­on Piece

Robo­ter statt Steu­er­be­ra­ter? | Opi­ni­on Piece 1024 576 martin

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Es ver­geht kein Tag, an dem nicht irgend­wo etwas über “Digi­ta­li­sie­rung” zu lesen ist, und zuge­ge­ben auch wir haben in letz­ter Zeit noch mehr als sonst dar­über geschrie­ben. Den Arti­kel “Ersetzt der Robo­ter bald den Steu­er­be­ra­ter?” (OÖN, 30.11.2019) bzw. eini­ge Gedan­ken dar­aus möch­ten wir trotz­dem noch­mals hier aufgreifen.

Im Jahr 2013 erschien eine klei­ne, aber viel beach­te­te Stu­die – die soge­nann­te “Oxford-Stu­die” – und star­te­te eine Dis­kus­si­on über die Zukunfts­per­spek­ti­ven für Steu­er­be­ra­ter. Kurz gefasst besag­te die Stu­die, dass 47 % aller Beru­fe in Ame­ri­ka künf­tig durch Auto­ma­ti­sie­rung weg­fal­len könn­ten, dar­un­ter auch der Beruf des “tax prepa­rers”. Die­ser wur­de mit “Steu­er­be­ra­ter” über­setzt, wobei das Berufs­bild eher dem “Buch­hal­ter” in Öster­reich gleicht.

Was genau macht eigent­lich ein Steuerberater?

Span­nend zu lesen war in dem Arti­kel, dass das Berufs­bild Steu­er­be­ra­ter in der brei­ten Öffent­lich­keit nach wie vor kaum in sei­ner Band­brei­te bekannt ist. Hier ein paar Kern­aus­sa­gen, die wir aus unse­ren Gesprä­chen und aus der Zusam­men­ar­beit tei­len können:

  • “Wir sind Spar­ring-Part­ner unse­rer Kun­den, und das geht oft weit über rei­ne Steu­er­fra­gen hin­aus. Oft ist es auch ein reger Aus­tausch über Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten, Umgrün­dun­gen, die Fir­men­über­ga­be oder ähn­li­che Din­ge. Ent­schei­dend ist die Qua­li­tät der Bera­tung.” (Micha­el Nöss­l­böck, Geschäfts­füh­rer der eccon­tis Treu­hand GmbH)
  • “Ein Steu­er­be­ra­ter ist ein Bera­ter in Sachen Recht und Betriebs­wirt­schafts­leh­re.” (Vere­na Trenk­wal­der, Part­ne­rin bei der KPMG und Prä­si­den­tin der Lan­des­stel­le Ober­ös­ter­reich der Kam­mer der Steu­er­be­ra­ter und Wirtschaftsprüfer).

Auch die Viel­zahl von neu­en Geset­zen und Ver­ord­nun­gen, die jedes Jahr erlas­sen wer­den, sind für den Nor­mal­bür­ger in der Regel ohne einen Steu­er­be­ra­ter kaum nach­zu­voll­zie­hen bzw. umzusetzen.

Digi­ta­li­sie­rung – Freund, nicht Feind

In die­sem Sinn ist auch die Digi­ta­li­sie­rung eine Chan­ce – ganz nach dem Mot­to “was auto­ma­ti­siert wer­den kann, darf auch auto­ma­ti­siert wer­den”, um  letzt­lich mehr Zeit für die Bera­tung zu schaf­fen (mehr dazu auch in unse­rem Bei­trag  “Mit­ge­stal­ten: War­um BOXit ger­ne “Täter der Zukunft” ist).

scan­BOX für weni­ger Stress

Hier setz­te auch unse­re scan­BOX an, die das bei wei­tem schnells­te Bele­ger­ken­nungs-Tool am Markt und eine ein­fa­che Lösung zur Digi­ta­li­sie­rung aller Eingang‑, Aus­gangs­rech­nun­gen sowie Kas­sen­be­le­ge ist. Für Buch­hal­ter und Steu­er­be­ra­ter bedeu­tet sie eine Zeit­er­spar­nis von bis zu 50% im Ver­gleich zur her­kömm­li­chen Verbuchung.

Jetzt mit Geld-zurück-Garan­tie und Anti-Stress-Akti­on bis 31.12. 2019. 

Digi­ta­les Mindset

Damit die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich ver­läuft, braucht es aber ein „Digi­tal Mind­set“. Neue Tech­no­lo­gien, die Pro­zes­se erleich­tern, sind die eine Sei­te der Medail­le. Die ande­re Sei­te ist der rich­ti­ge Umgang mit die­sen Tools, die Geschäfts­mo­del­le ver­än­dern und damit auch die Kul­tur im Unter­neh­men. Hier bie­ten wir mit der  Inte­gra­ti­ons­pau­scha­le einen BOX­t­as­ti­schen Ser­vice, um den digi­ta­len Wan­del im Unter­neh­men zu beglei­ten. Mehr dazu unter https://boxit.at/scanbox/

Basis für die digi­ta­le Rei­se sind Werk­zeu­ge für Mit­ar­bei­ter und Kun­den, die man ger­ne nutzt. (BOX­t­as­ti­sche Gedan­ken zur digi­ta­len Reise.)