• 27. September 2019

Steu­er­be­ra­tung 4.0: Digi­ta­li­sie­rung für weni­ger Stress am Monatsende!

Steu­er­be­ra­tung 4.0: Digi­ta­li­sie­rung für weni­ger Stress am Monatsende!

Steu­er­be­ra­tung 4.0: Digi­ta­li­sie­rung für weni­ger Stress am Monatsende! 640 360 martin

Hin­weis: scan­BOX wird Logisth.AI. Der neue Name wird ab Juli 2020 verwendet.

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt in fast allen Berei­chen des Lebens einen Wan­del mit sich – auch für die bis­he­ri­gen Struk­tu­ren und Abläu­fe in der Steu­er­be­ra­tung. Genau hier setzt BOXit mit sei­nen Busi­ness-Soft­ware-Lösun­gen (busi­ness­BOX , steu­er­be­ra­ter­BOX, scan­BOX) an. Ziel ist es, die Buch­hal­tung bzw. das Schnitt­stel­len-Manage­ment zwi­schen Kli­en­ten und Steu­er­be­ra­ter effi­zi­en­ter zur gestal­ten. Damit kön­nen sich die Kanz­lei­en in Zukunft neben den steu­er­li­chen Aspek­ten noch bes­ser dar­auf kon­zen­trie­ren, ihre Busi­ness-Kun­den in wirt­schaft­li­chen Fra­gen zu „coa­chen“.

Weni­ger Stress am Monatsende

Die alt­her­ge­brach­te Zet­tel­wirt­schaft bedeu­tet einen enor­men admi­nis­tra­ti­ven Auf­wand und sorgt am Monats­en­de häu­fig für Stress – egal ob die Buch­hal­tung intern im Unter­neh­men oder extern durch eine Kanz­lei durch­ge­führt wird. Fehl­bu­chun­gen wer­den teil­wei­se erst am Monats­en­de erkannt und Aus­wer­tun­gen sind oft erst ver­füg­bar, wenn die Buch­hal­tung abge­schlos­sen ist. Außer­dem wird es heut­zu­ta­ge immer schwe­rer Mit­ar­bei­ter für die manu­el­le Bele­ger­fas­sung zu finden.

Mehr Zeit für die Beratung

BOXit ver­folgt den Ansatz, den gesam­ten Arbeits­pro­zess in einem Unter­neh­men abzu­bil­den­den und Abläu­fe zu auto­ma­ti­sie­ren. So ermög­licht bei­spiels­wei­se die steu­er­be­ra­ter­BOX den Kanz­lei­en Zugriff auf die busi­ness­BOX von Kli­en­ten und damit einen sofor­ti­gen Über­blick über die tages­ak­tu­el­len Daten und Zah­len des Unter­neh­mens. Per Maus­klick gelangt der Steu­er­be­ra­ter zu den wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen und kann ganz gezielt und schnell als Coach und Lösungs­an­bie­ter agie­ren. Denn in Zukunft erwar­ten die Man­dan­ten noch mehr als „nur“ aus­ge­füll­te For­mu­la­re und das Prü­fen von Beschei­den. Sie wün­schen sich einen Steu­er­be­ra­ter, der ihnen dabei hilft, ihre Betriebs­da­ten zu inter­pre­tie­ren und die rich­ti­ge Stra­te­gie für die Zukunft dar­aus abzuleiten.

Übri­gens: Wel­che Arbei­ten von der Kanz­lei und wel­che von dem Kli­en­ten selbst über­nom­men wer­den, kann indi­vi­du­ell fest­ge­legt wer­den. Dadurch ent­steht ein opti­ma­ler Work­flow zwi­schen Unter­neh­mer und Steu­er­be­ra­ter – dyna­misch und genau auf die spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se des Unter­neh­mens angepasst.