• 19. März 2019

Digi­ta­le Kanz­lei: Steu­er­be­ra­te­rin Eli­sa­beth Wes­ter­may­er im Interview

Digi­ta­le Kanz­lei: Steu­er­be­ra­te­rin Eli­sa­beth Wes­ter­may­er im Interview

Digi­ta­le Kanz­lei: Steu­er­be­ra­te­rin Eli­sa­beth Wes­ter­may­er im Interview 1024 576 Walter Hochreiner
Sind Sie fit für die Zukunft? Ohne Zwei­fel geht die Digi­ta­li­sie­rung an dem moder­nen Steu­er­be­ra­ter Beruf nicht ohne Spu­ren vor­über. Die Arbeits­wei­se und zuneh­mend auch Auf­ga­ben­stel­lun­gen der Kanz­lei­en sind durch Digi­ta­li­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und elek­tro­ni­scher Daten­ver­ar­bei­tung im Wan­del begriffen.
Steu­er­be­ra­te­rin Eli­sa­beth Wes­ter­may­er erklärt, war­um die Steu­er­be­ra­tung der Zukunft digi­tal ist und wel­che Rol­le BOXit dabei spielt.
Wel­che Ände­run­gen, Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen kön­nen Sie als erfah­re­ner Steu­er­be­ra­ter für die Zukunft Ihrer Bran­che prognostizieren?

Je nach Arbeits­wei­se und Spe­zia­li­sie­rung der ver­schie­de­nen Kanz­lei­en, sind man­che stär­ker, ande­re weni­ger von der Digi­ta­li­sie­rung betrof­fen. Die her­kömm­li­chen Leis­tungs­fel­der wie Buch­hal­tung und Per­so­nal­ver­rech­nung ste­hen aber sicher­lich vor gro­ßen Ver­än­de­run­gen – was sich natür­lich auch auf die Art und Wei­se aus­wirkt, wie Steu­er­be­ra­ter und Kli­en­ten mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren. Die einen fürch­ten, dadurch den direk­ten Kun­den­kon­takt zu ver­lie­ren. Zukunfts­ori­en­tier­te Kanz­lei­en dage­gen sehen dar­in die Chan­ce, ihre Kli­en­ten­be­zie­hung mit Fokus auf umfas­sen­de­re Bera­tungs­leis­tun­gen zu intensivieren.

Also ist der Steu­er­be­ra­ter in Zukunft mehr als nur ein Steu­er­ex­per­te, Buch­hal­ter und Personalverrechner?

Defi­ni­tiv! Die klas­si­schen Kanz­lei­leis­tun­gen wer­den natür­lich wei­ter bestehen, aber durch die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung bzw. Auto­ma­ti­sie­rung von büro­kra­ti­schen Pro­zes­sen, wer­den in den Kanz­lei­en immer mehr Res­sour­cen frei – und die­se kön­nen und soll­ten genutzt wer­den, um das Dienst­leis­tungs­port­fo­lio zu erwei­tern. Zum Bei­spiel wird die wirt­schaft­li­che Bera­tung neben der steu­er­li­chen, eine immer zen­tra­le­re Rol­le einnehmen.

Wie kön­nen sich Kanz­lei­en auf die­sen Wan­del aber kon­kret vorbereiten?

Zual­ler­erst, indem sie nicht vor der Digi­ta­li­sie­rung davon lau­fen, denn die­se ist am heu­ti­gen Markt ein tat­säch­li­cher Fak­tor, mit dem man rech­nen muss. Je frü­her man sei­ne Kanz­lei digi­ta­li­siert, des­to mehr Chan­cen hat man mit neu­en Geschäfts­fel­dern in der Bera­tung und durch den effi­zi­en­ten Ein­satz der Mög­lich­kei­ten, die die EDV bie­tet, sei­ne Kun­den zu über­zeu­gen und zu bin­den. Nur wer die­se nutzt und digi­ta­li­siert, wird im Wett­be­werb bestehen. 

Wie digi­ta­li­siert man sei­ne Kanzlei?

Die steu­er­be­ra­ter­BOX von BOXit ist für mich im KMU-Seg­ment per­fekt, denn sie erleich­tert nicht nur die kanz­lei­in­ter­ne Orga­ni­sa­ti­on, son­dern auch die Kli­en­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on enorm. Damit habe ich zum Bei­spiel alle Daten in Echt­zeit und nicht erst, wenn die Buch­hal­tung abge­schlos­sen ist. Das ist nur einer der vie­len Vor­tei­le: Anhand tages­ak­tu­el­ler Unter­neh­mens­zah­len hat man so schnell und prä­zi­se Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für den Kun­den parat. Das stärkt die Bezie­hung zwi­schen Steu­er­be­ra­ter und Kli­en­ten und eröff­net ganz neue Auf­ga­ben­stel­lun­gen für die Kanz­lei­en. Und last but not least : Für Steu­er­be­ra­ter ist es auch noch 100 Pro­zent gratis.