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  • 24. Oktober 2018

Zeit fürs Wesentliche

Wie Sie Ressourcen für wertschöpfende Prozesse freisetzen

Zeit fürs Wesentliche

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Jeder Unternehmer kennt das Problem: Man würde sich am Liebsten nur aufs Kerngeschäft konzentrieren, doch stattdessen wird der Fokus permanent durch administrative Aufgaben abgelenkt, die nichts zur Wertschöpfung beitragen. Der kreative Workflow wird blockiert und so bleiben häufig gerade in der Aufbauphase innovative Geschäftsideen auf der Strecke. Die Lösung: Outsourcing.

Die Wenigsten steigen ins Unternehmertum ein, weil sie sich darauf freuen, eine Lohnabrechnung zu machen, sondern weil sie ihre Ideen und Ziele realisieren wollen. Leider gehört aber trockene Bürokratie genauso zum Unternehmeralltag. Die administrative Belastung kann jedoch auch bei einer von Beginn an straffen Organisation solche Ausmaße annehmen, dass das Kerngeschäft beträchtlich darunter leidet. Die Lösung für dieses Dilemma ist Outsourcing.

Do what you do best, outsource the rest

Nicht von ungefähr kommt der Spruch: „Do what you do best, outsource the rest“. Jedes Unternehmen hat sogenannte Kernkompetenzen – sie bilden das Fundament und den entscheidenden Erfolgsfaktor. Je mehr Zeit und Ressourcen zur Verfügung stehen, um diese Kompetenzen zu vertiefen und immer weiter zu spezialisieren, desto größer sind die Erfolgschancen. Ein modernes Unternehmen ist daher gut beraten, so viel als möglich von den Tätigkeiten auszulagern, die nicht direkt zur Wertschöpfung beitragen oder die Wettbewerbsfähigkeit in ihrem spezifischen Geschäftsfeld steigern.

Die Lohnbuchhaltung ist für ein solches Outsourcing prädestiniert, denn erfahrungsgemäß ist das Personalbüro mit seinem Administrationsaufwand einer der größten Zeitfresser in jeder Firma. Zweifel, dass bei einer solchen Auslagerung wertvolles Know-How verloren ginge oder die betriebsinterne Datensicherheit gefährdet sei, sind unbegründet. Denn genau auf diese Herausforderungen sind externe Dienstleister spezialisiert und vermögen diese in der Regel viel effizienter zu lösen als innerhalb des eigenen Betriebs – schließlich bilden Lösungen solcher Aufgaben wiederum ihre Kernkompetenzen. Ob und in welchem Umfang sich das Unternehmen ein solches Outsourcing leisten kann, kann nur ein absolut transparenter Businessplan beantworten.

BusinessBOX als Outsourcing-Schnittstelle

Ziel von BOXit war es gerade für Jungunternehmer, Startups und KMUs eine leistbare Möglichkeit zu schaffen, ihre Geschäftsprozesse effizient zu organisieren. Mit der businessBOX hat man von Beginn volle Kontrolle und Transparenz und das ist in einer Aufbauphase entscheidend. Eines der wichtigen Tools ist zum Beispiel der dynamischen Liquiditätsplaner, der mögliche finanzielle Engpässe frühzeitig erkennt, so hat man stets den vollen Überblick über seine Finanzen. Dadurch kann der Unternehmer seine Outsourcing-Möglichkeiten zu jedem Zeitpunkt evaluieren, zusätzlich erlaubt die steuerberaterBOX eine dynamische Anpassung der ausgelagerten Bereiche, indem man individuell festlegen kann, welche Arbeiten von einer Kanzlei und welche von dem Klienten selbst übernommen werden. So entsteht ein optimaler Workflow, der Stück für Stück immer mehr Zeit fürs Wesentliche schafft: Zeit fürs Kerngeschäft.

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