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  • 6. Juni 2018

Digitale Buchhaltung – Das Ende der Zettelwirtschaft

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Digitale Buchhaltung – Das Ende der Zettelwirtschaft

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Man müsste meinen, dass die digitale Buchführung im Jahre 2018 kein großes Thema mehr ist. Weit gefehlt! – Die Papierbelege halten sich hartnäckig am Leben und werden noch häufig in umständlichen Pendelordnern zum Steuerberater gekarrt. Warum ist das so?

Gerade bei den sensiblen Faktura-Daten schrecken viele Unternehmer vor der Digitalisierung zurück. Herkömmliche Software-Lösungen werden im Hinblick auf aktuelle steuerrechtliche Entwicklungen oft als zu schwerfällig empfunden – für viele Einzel- oder Kleinunternehmer außerdem zu kostspielig. Mit diesem Vorurteil räumt BOXit auf: Die steuerberaterBOX ist ein modernstes Buchhaltungs-System, das laufend aktualisiert und optimiert wird – und das Ganze ist für Unternehmer wie Steuerberater 100% gratis.

Datenerfassung in Echtzeit

Die althergebrachte Zettelwirtschaft bedeutet nicht nur einen enormen administrativen und bürokratischen Verwaltungsaufwand, sondern hat am Monatsende häufig auch Stress zur Folge. Doppeleingaben oder fehlende Belege werden erst am letzten Drücker erkannt – ebenso sind Auswertungen erst für den Unternehmer erst verfügbar, wenn die Buchhaltung abgeschlossen ist. Im schlimmsten Fall kann so eine plötzliche Zahlungsunfähigkeit hereinbrechen, da keine zeitnahe Analyse der Liquiditätslage erfolgt ist. Genau für solche Fälle hat BOXit den dynamischen Liquiditätsplaner entwickelt, der mögliche finanzielle Engpässe frühzeitig erkennt. Das ist nur einer der vielen Vorteile der digitalen Buchhaltung. Generell ist die steuerberaterBOX ein Tool, in das alle Unternehmensbereiche integriert werden können – von der Buchhaltung über die Lohnverrechnung bis hin zur Organisation oder Leistungserfassung. Dadurch kann der Steuerberater bei Bedarf stärker in das Tagesgeschäft eingebunden werden und die Unternehmenssituation in Echtzeit überblicken.

Völlige Kontrolle

Welche Arbeiten von der Kanzlei und welche von dem Klienten selbst übernommen werden, kann dabei individuell festgelegt werden. Dadurch entsteht ein optimaler Workflow zwischen Unternehmer und Steuerberater – völlig dynamisch und passgenau auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens adaptiert. Das schafft gerade auch für die Kanzleien neue Ressourcen für zentrale Geschäftsthemen, wo sonst nur unnötige Routinearbeiten auf dem Plan standen.

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